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Der Kampf um die Köpfe Die Arbeit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

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Präsentation zum Thema: "Der Kampf um die Köpfe Die Arbeit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft."—  Präsentation transkript:

1 Der Kampf um die Köpfe Die Arbeit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

2 Das Mantra der Initiative Sozial ist, was Arbeit schafft. (Angela Merkel) Sozial ist das, was Arbeitsplätze schafft. (Guido Westerwelle) Sozial ist, was Arbeit schafft. (Jürgen Rüttgers) Sozial ist in erster Linie, was Arbeit schafft! (Edmund Stoiber)

3 Die Kampagne Initiative des Arbeitgeberverband Gesamtmetall läuft seit ,8 Mio pro Jahr für PR Sitz der Initiative: Köln Der Auftrag: Wandel des gesellschaftlichen Klimas pro Wirtschaft u. Entstaatlichung Die Botschaft: Entstaatlichung, längere Arbeitszeiten, Reformieren statt Blockieren etc. Agentur Scholz&Friends arbeitet mit 40 Leuten an der Gesamtstrategie (PR, Werbung, Internet, TV, Veranstaltungen) Enge Kooperation mit Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) und Institut für Demoskopie Allensbach Medienkooperationen mit Welt, Handelsblatt, MTV Überparteiliche Botschafter wie Wolfgang Clement, Paul Kirchhof, Oswald Metzger

4 Die Methoden und Mittel Fernsehdialoge kaufen (z.B. ARD-Serie Marienhof) Sendefertige Beiträge, Material, O-Töne für Presse bereitstellen Reformwettbewerbe ausrufen (Reformer des Jahres, Blockierer des Jahres, PM zu Reformbundesland des Jahres, Reformbarometer bzw. aktuell: Merkelmeter etc.) Workshop an der RTL-Journalistenschule zu Reformen neutrale Wissenschaftler in Talkshows bringen, Studien wie z.B. Deutschland ist überreguliert veröffentlichen Multiplikatoren: Wissenschaftler, Journalisten, Lehrer sorgen für Verbreitung der Botschaft und Zugang zu den Massenmedien Kooperation mit Jugendmedien (Jobplattform bei MTV, Spots bei MTV) Druck auf kritische Journalisten mit dem Ziel Diskurshoheit zu gewinnen

5 Auszug Psychotest aus (Kooperation der Initiative mit MTV)www.wassollwerden.de "Karoshi" nennen die Japaner den "Tod durch Arbeit". Vom Arbeiten ist noch keiner gestorben. Das ist mal sicher! Unser Chef kommt als Erster und geht als Letzter. Irgendwie imponiert mir das. Wenn ich in Urlaub fahre, gebe ich meinen Kollegen meine Handynummer. Die müssen mich ja erreichen können, wenn es was Wichtiges gibt. Ich kann ohne weiteres die Nacht zum Tage machen, wenn es darum geht, eine Arbeit zu beenden. Seitdem ich auch zu Hause meinen eigenen Computer habe, bin ich beruhigt, da ich abends immer noch Arbeiten erledigen kann.

6 Das Ergebnis Innerhalb der letzten 5 Jahre hat es die Initiative geschafft, einen neoliberalen Mainstream in den Medien durchzusetzen. Gewerkschaften haben verwundert und etwas hilflos auf den Gegenwind und die Blockiererdebatte reagiert. Die Gegenoffensive KommKam des DGB konnte der professionellen Öffentlichkeitsarbeit der Initiative kaum etwas entgegensetzen.

7 Was können wir tun? Volontärs-/Praktikantenempfang in Berlin mit Input zu prekärer Beschäftigung Schulmaterialien bereitstellen weiteren Social-Spot Öffentlichkeitsarbeit Eigene Studien (z.B. Praktikanten)


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