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1 Prof Dr Dr H Neunteufel Anwendungsprogrammierung II Musterlösungen.

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1 1 Prof Dr Dr H Neunteufel Anwendungsprogrammierung II Musterlösungen

2 2 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 1 Beschreiben Sie die Eigenschaften und den Nutzen von Abstrakten Datentypen in Ihren eigenen Worten Lösung: Ein abstrakter Datentyp (ADT) ist durch folgende Eigenschaften charakterisiert: Er exportiert einen Typ Er exportiert einen Satz von Operationen Die Operationen des Interfaces stellen die einzige Möglichkeit dar, auf die Datenstruktur des ADT zuzugreifen Axiome und Vorbedingungen definieren den Anwendungsbereich der ADT ADTs bieten eine abstrakte Sicht für die Beschreibung von Eigenschaften von Mengen von Entitäten. Daher ist ihr Gebrauch auch unabhängig von einer bestimmten Programmiersprache.

3 3 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 2 Entwerfen Sie eine ADT namens Fraction, die die Eigenschaften von Brüchen und deren Verarbeitung (Berechnung) beschreibt. NICHT CODIEREN ! 1.Welche Datenstrukturen könnten benutzt werden ? 2.Wie sieht das Interface aus ? 3.Nennen Sie einige Axiome und Preconditionen.

4 4 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 2 - Lösung ADT Fraction: (a) Ein einfacher Bruch besteht aus einem Zähler und einem Nenner, beide sind ganzzahlig. Man könnte sowohl ein Array als auch ein record als Datenstruktur verwenden. (b) Interface: folgende Operationen z.B. sind notwendig: Zähler bzw. Nenner auslesen Zähler bzw. Nenner abspeichern Einen Bruch addieren und die Summe ermitteln Einen Bruch subtrahieren und die Differenz ermitteln Multiplikation, Division, etc…… (c) Folgende Axiome und preconditions sind denkbar: Der Nenner darf nicht 0 werden, ansonsten ist der Bruch nicht definiert. Ist der Zähler 0, so hat der Bruch den wert 0, unabhängig vom Wert des Nenners. Jede Ganzzahl kann durch einen Bruch mit dem Nenner 1 dargestellt werden.

5 5 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 3 Testen Sie den folgenden Code mit und ohne der friend Deklaration. Erklären Sie die Fehlermeldung, die auftaucht wenn die friend declaration fehlt. class Test { friend class Friend; int i; Test() : i(0) {} }; class Friend { Test t; public: Friend() {} };

6 6 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 3 - Lösung Ohne die friend Deklaration kann das Objekt Test nicht erzeugt werden, da der Standardkonstruktor von Test private ist. Das Problem kann z.B. mit geschachtelten Klassen behoben werden.

7 7 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 4 Warum kann man Iteratoren gut als geschachtelte Klassen definieren ? Antwort: 1)Iteratoren sind Teil der Abstraktion ihres Container- Objektes (d.h. des ADTs, auf das sie sich beziehen). Ein Iterator ohne Container-Objekt ist sinnlos. 2)Diese Vorgehensweise erlaubt es, daß alle Iteratorklassen einen gemeinsamen Namen haben.

8 8 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 5 Erklären Sie kurz in Ihren Worten Nutzen und Wesen der Klassenvorlage. Antwort: Klassenvorlagen stellen einen Weg dar, Klassen allgemein so zu definieren, daß beliebige Datentypen unterstützt werden können. Vorlagen sind sehr nützlich bei der Implementation von generischen Konstrukten wie Vektoren, Stacks, etc., die mit irgend einem beliebigen Datentyp verwendet werden sollen.

9 9 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 6 Geben Sie die Syntax für die Instantiierung einer Variablen vec als Instanz einer Klassenvorlage namens vector für 3 int Variablen an. Antwort: typedef vector vec ;

10 10 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 7 Gegeben ist die folgende Klassenvorlage in C++: template class cell { protected: T info; public: void set(T x){ info = x; } T get() { return info; } }; Definieren Sie eine Unterklasse namens colored_cell, indem Sie die Klasse cell folgendermassen erweitern: Eine Feldfarbe color, die die Farbe der Zelle mit einem ASCII Zeichen beschreibt (w für weiss, b für scwarz, r für rot, etc.) Die Methode set_color (Farbe setzen) Die Methode get_color (Farbe abfragen) Eine verbesserte Methode get, die den Inhalt der Zelle zurückgibt, wenn die Farbe nicht weiss ist, und die ansonsten 0 liefert.

11 11 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 7 - Lösung template class colored_cell: public cell { protected: char color; public: void set_color(char c){ color = c; } char get_color() { return color; } T get() { if (color != 'w') return info; else return 0; } };

12 12 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 8 Schreiben Sie eine Funktionsvorlage für eine Funktion swap, die zwei Argumente beliebigen Typs vertauscht. Testen Sie die Funktion.

13 13 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 8 - Lösung #include using namespace std; template void MySwap(T& x, T& y) { T z = x; x = y; y = z; } int main() { int i1 = 1, i2 = 2; MySwap(i1, i2); cout << i1 << " " << i2 << endl; double f1 = 3.14, f2 = 6.28; MySwap(f1, f2); cout << f1 << " " << f2 << endl; }

14 14 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 9 Was versteht man unter Instantiierung einer Klassenvorlage ? Antwort: Die Benutzung von Klassenvorlagen. Man ersetzt den Platzhalter durch den echten Typbezeichner.

15 15 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 10 Codieren Sie die Methoden append(), delFromFront() der Klasse list

16 16 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 10 – Lösung (append) virtual void append(const T data) { DataNode *p; p= new DataNode (data); if (!(_head->right())) _head->right() = p; if (!(_tail->right())) _tail->right() = p; _tail=p; }

17 17 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 10 – Lösung (delFromFront) virtual void delFromFront() { if(_head->right()!=NULL) _head=_head->right(); }

18 18 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 11 Erzeugen Sie eine Klassenvorlage für eine Klasse VECTOR, die eine Klasse für zweidimensionale Vektoren erzeugt. Der Typ der Vektorelemente soll parametrisiert werden. Implementieren Sie die Methodenaufrufe für die Erzeugung eines neuen Vektors, die Zuweisung der beiden Werte, und zwei Methoden zur Abfrage der x, bzw. y Komponenten des Vektors.

19 19 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 11 - Lösung template class vector { public: Vector(); // Einen neuen Vektor generieren Setvalues(K x, K y);// Werte zuweisen K getx(); // X abfragen K gety(); // y abfragen private: K x, K y; // Daten };

20 20 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 a)Implementieren Sie die skizzierte Verkettete Liste. Laden Sie die Liste testweise mit den Zahlen 1-10 und zeigen Sie sie an. Implementieren Sie die Methoden putInFront, append, delFromFront, etc. innerhalb der Klasse List. Implementieren Sie die Klassen in folgender Reihenfolge: –class Node –template class DataNode –template class ListBase { –template class Iterator { –Hier eine FORWARD Deklaration für List einfügen –template class ListIterator –template –class List b)Testen Sie die Methode delFromFront. Warum wird bei der Anzeige immer noch das erste Element angezeigt (bzw. warum gibt es einen Run-time Fehler) ? Was müsste geändert werden ?

21 21 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (a) I #include class Node { Node *_right; public: Node(Node *right = NULL) : _right(right) {} Node(const Node &val) : _right(val._right) {} const Node *right() const { return _right; } Node *&right() { return _right; } Node &operator =(const Node &val) { right = val._right; return *this; } const int operator ==(const Node &val) const { return _right == val._right; } const int operator !=(const Node &val) const { return !(*this == val); } };

22 22 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (a) II template class DataNode : public Node { T _data; public: DataNode(const T data, DataNode *right = NULL) : Node(right), _data(data) {} DataNode(const DataNode &val) : Node(val), _data(val._data) {} const DataNode *right() const { return((DataNode *) Node::right()); } DataNode *&right() { return((DataNode *&) Node::right()); }

23 23 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (a) III const T &data() const { return _data; } T &data() { return _data; } DataNode &operator =(const DataNode &val) { Node::operator =(val); _data = val._data; return *this; } const int operator ==(const DataNode &val) const { return( Node::operator ==(val) && _data == val._data); } const int operator !=(const DataNode &val) const { return !(*this == val); } };

24 24 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (a) IV template class ListBase { public: virtual ~ListBase() {} // Force destructor to be // virtual virtual void flush() = 0; virtual void putInFront(const T data) = 0; virtual void append(const T data) = 0; virtual void delFromFront() = 0; virtual const T &getFirst() const = 0; virtual T &getFirst() = 0; virtual const T &getLast() const = 0; virtual T &getLast() = 0; virtual const int isEmpty() const = 0; };

25 25 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (a) V template class Iterator { protected: Element _start, _current; public: Iterator(const Element start): _start(start), _current(start) {} Iterator(const Iterator &val): _start(val._start), _current(val._current) {} virtual ~Iterator() {} virtual const Data current() const = 0; virtual void succ() = 0; virtual const int terminate() const = 0; virtual void rewind() { _current = _start; } Iterator &operator =(const Iterator &val) { _start = val._start; _current = val._current; return *this; }

26 26 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (a) VI const int operator ==(const Iterator &val) const { return(_start == val._start && _current == val._current); } const int operator !=(const Iterator &val) const { return !(*this == val); } }; template class List; template class ListIterator : public Iterator *> { public: ListIterator(const List &list): Iterator *>(list._head) {} ListIterator(const ListIterator &val) : Iterator *>(val) {} virtual const T current() const { return _current->data(); } virtual void succ() { _current = _current->right(); } virtual const int terminate() const { return _current == NULL; }

27 27 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (a) VII T &operator ++(int) { T &tmp = _current->data(); succ(); return tmp; } ListIterator &operator = (const ListIterator &val) { Iterator *>::operator =(val); return *this; } };

28 28 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (a) VIII template class List : public ListBase { DataNode *_head, *_tail; public: List() :_head(NULL),_tail(NULL) {} List(const List &val) :_head(NULL),_tail(NULL) { *this = val; } virtual ~List() { flush(); } virtual void flush(){_head->right()=0;}

29 29 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (a) IX virtual void putInFront(const T data) { head = new DataNode (data, _head); if (!_tail) _tail = _head; } virtual void append(const T data) { DataNode *p; p= new DataNode (data); if (!(_head->right())) _head->right() = p; if (!(_tail->right())) _tail->right() = p; tail=p; } virtual void delFromFront() { if(_head->right()!=NULL) _head=_head->right(); }

30 30 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (a) X virtual const T &getFirst() const { return _head->data(); } virtual T &getFirst() { return _head->data(); } virtual const T &getLast() const { return _tail->data(); } virtual T &getLast() { return _tail->data(); } virtual const int isEmpty() const { return _head == NULL; } List &operator =(const List &val) { flush(); DataNode *walkp = val._head; while (walkp) append(walkp->data()); return *this; }

31 31 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (a) XI const int operator ==(const List &val) const { if (isEmpty() && val.isEmpty()) return 1; DataNode *thisp = _head, *valp = val._head; while (thisp && valp) { if (thisp->data() != valp->data()) return 0; thisp = thisp->right(); valp = valp->right(); } return 1; } const int operator !=(const List &val) const { return !(*this == val); } friend class ListIterator ; };

32 32 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (a) XII void main() { int i; List List1; List1.putInFront(1); for (i=10; i<=50; i+=10) List1.append(i); getch(); ListIterator LI(List1); while (!LI.terminate()) { printf("%d\n", LI.current()); LI.succ(); } List1.delFromFront(); LI.rewind(); while (!LI.terminate()) { printf("%d\n", LI.current()); LI.succ(); }

33 33 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 - Bildschirmausgabe

34 34 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 (b) Testen Sie die Methode delFromFront. Warum wird bei der Anzeige immer noch das erste Element angezeigt (bzw. warum gibt es einen Run-time Fehler) ? Was müsste geändert werden ?

35 35 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (b) I Derzeitiger Code: List1.delFromFront(); LI.rewind(); Definition von rewind() : virtual void rewind() { _current = _start; } Definition von delFromFront() : virtual void delFromFront() {if(_head->right()!=NULL) _head=_head->right();}

36 36 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (b) II Der implementierte Iterator speichert nur ZEIGER auf die Listenelemente. Das bedeutet, daß das Element _start anfänglich auf die Position zeigt, auf die auch _head zeigt. Wenn nun durch rewind der Zeiger _head geändert wird, wird _start nicht ebenfalls geändert. Da das erste Element durch delFromFront nicht physikalisch gelöscht wird, sondern nur Zeiger geändert werden, ändert sich die Ausgabe nicht. Würde das erste Element physikalisch gelöscht werden, so würde ein Laufzeitfehler erzeugt.

37 37 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (b) III Mögliche Änderung in ListIterator: template class ListIterator : public Iterator *> { public: ListIterator(const List &list) : Iterator *>(list._head) {} ListIterator(const ListIterator &val) : Iterator *>(val) {} virtual const T current() const { return _current->data(); } virtual void succ() { _current = _current->right(); } virtual const int terminate() const { return _current == NULL; } virtual void delFromFront() { rewind(); succ(); } T &operator ++(int) { T &tmp = _current->data(); succ(); return tmp; } ListIterator &operator =(const ListIterator &val) { Iterator *>::operator =(val); return *this; } }; _ start wird auf das Folgeelement von _ start gesetzt

38 38 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 12 – Lösung (b) IV Ergebnis

39 39 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 13 Welche Änderungen müssten in der in Aufgabe 12 einfach verketteten Liste implementiert werden, um eine DOPPELT VERKETTETE LISTE zu erhalten. Doppelt verkettete Listen haben Zeiger sowohl zum vorherigen als auch zum nächsten Knoten. Antwort: 1)NODE: Zeiger zum vorherigen Element implementieren 2)ITERATOR: prev() implementieren

40 40 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 14 Implementieren und testen Sie das Programm Turm von Hanoi als C++ Konsolenanwendung. (siehe Lehrbrief)

41 41 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 15 Aus der Mathe-Olympiade 2002: Gegeben ist folgende Rechnung (jeder Buchstabe stellt eine und nur eine Ziffer dar): T I E R + B A U M = L E B E N Die Aufgabe hat mehr als eine Lösung. Schreiben Sie ein Programm in C++, das ermittelt, wie viele Lösungen es gibt und eine.txt Datei mit allen möglichen Lösungen erzeugt. Hinweise: Überlegen Sie sich zunächst, wie das Problem LOGISCH zu lösen ist. Extrahieren Sie aus Ihren Überlegungen REGELN, die beim Probieren angewendet werden können. Das Programm wird (je nach ihrer Effizienz beim Programmieren und der Geschwindigkeit Ihres Rechners) sehr lang laufen. Also Geduld.

42 42 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 15 – Lösung I (Initialisierung) #include /*int t,i,e,r; int b,a,u,m; int l,e,b,e,n;*/ int p4,p3,p2,p1; int a4,a3,a2,a1; int r5,r4,r3,r2,r1; char pp[5]="\0",aa[5]="\0",rr[6]="\0";

43 43 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 15 – Lösung II (Prototypen) void showvalues(FILE *fp, int p,int a,int r, int l); void pad(char *s,int n); int check(int p, int a, int r); void clrscr(); void locate(int x, int y); int check_1(int vr, int b1, int b2,int b3,int b4,int b5,int b6,int b7,int b8,int b9); void cvt(int p, int a, int r);

44 44 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 15 – Lösung III (Hauptprogramm) void main() { int a,p,l,r; FILE *fp; clrscr(); fp=fopen("c:\\moly.txt","w"); l=0; for(p=0; p<=9999; p++) { locate(5,5); printf("Zaehler %d",p); for(a=0; a<=9999; a++) { if (a!=p) { r=a+p; if (check(p,a,r)==0) {l++; showvalues(fp,p,a,r,l);} } fclose(fp); }

45 45 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 15 – Lösung IV (Konvertierung int -> Array) void cvt(int p, int a, int r) { itoa(p,pp,10); itoa(a,aa,10); itoa(r,rr,10); pad(pp,4); pad(aa,4); pad(rr,5); p4=pp[0]-49; p3=pp[1]-49; p2=pp[2]-49;p1=pp[3]-49; a4=aa[0]-49; a3=aa[1]-49; a2=aa[2]-49;a1=aa[3]-49; r5=rr[0]-49; r4=rr[1]-49; r3=rr[2]-49;r2=rr[3]-49; r1=rr[4]-49; }

46 46 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 15 – Lösung V (Anzeige und Protokoll) void showvalues(FILE *fp, int p,int a,int r, int l) { cvt(p,a,r); locate(60,10); printf("%5d",p); locate(60,11); printf("%5d",a); locate(60,12); printf("%5d",r); locate(60,5); printf("Loesung # %d:\n",l); locate(10,10); printf( " %c %c %c %c",pp[0],pp[1],pp[2],pp[3]); locate(10,11); printf( " %c %c %c %c",aa[0],aa[1],aa[2],aa[3]); locate(10,12); printf("%c %c %c %c %c",rr[0],rr[1],rr[2],rr[3],rr[4]); locate(10,14); printf("T=%c I=%c E=%c R=%c B=%c A=%c U=%c M=%c L=%c N=%c\n",pp[0],pp[1],pp[2],pp[3],aa[0],aa[1],aa[2],aa[3],rr[0],rr[4]); fprintf(fp,"Loesung # %d:\n",l); fprintf(fp, " %c %c %c %c\n",pp[0],pp[1],pp[2],pp[3]); fprintf(fp, " %c %c %c %c\n",aa[0],aa[1],aa[2],aa[3]); fprintf(fp,"%c %c %c %c %c\n\n",rr[0],rr[1],rr[2],rr[3],rr[4]); fprintf(fp,"T=%c I=%c E=%c R=%c B=%c A=%c U=%c M=%c L=%c N=%c\n",pp[0],pp[1],pp[2],pp[3],aa[0],aa[1],aa[2],aa[3],rr[0],rr[4]); fprintf(fp,"===========================\n\n\n"); }

47 47 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 15 – Lösung VI (Prüfung auf Gültigkeit) int check(int p, int a, int r) { int c1,c2,c3,c4,c5,c6,c7,c8,c9,c10,c11; cvt(p,a,r); c1=0; c2=0; c3=0; c4=0; c5=0; c6=0; c7=0; c8=0; c9=0; c10=0; c11=0; if ((p4==p3) || (p3==p2) || (p2==p1)) { return(1); } if ((p4==a4) || (p1==a1) || (p3==a3)) { return(1); } if ((r4==r2) && (r2==p2) && (r4==p2) && (r3==a4)) c1=1; c2=check_1(p1,p2,p3,p4,a1,a2,a3,a4,r5,r1); c3=check_1(p2,p1,p4,a1,a2,a3,a3,a4,r5,r1); c4=check_1(p3,p1,p2,p4,a1,a2,a3,a4,r5,r1); c5=check_1(p4,p1,p2,p3,a1,a2,a3,a4,r5,r1); c6=check_1(a1,p1,p2,p3,p4,a2,a3,a4,r5,r1); c7=check_1(a2,p1,p2,p3,p4,a1,a3,a4,r5,r1); c8=check_1(a3,p1,p2,p3,p4,a1,a2,a4,r5,r1); c9=check_1(a4,p1,p2,p3,p4,a1,a2,a3,r5,r1); c10=check_1(r5,p1,p2,p3,p4,a1,a2,a3,a4,r1); c11=check_1(r1,p1,p2,p3,p4,a1,a2,a3,a4,r5); if ((c1==1) && (c2==1) && (c3==1) && (c4==1) && (c5==1) && (c6==1) && (c7==1) && (c8==1) && (c9==1) && (c10==1) && (c11==1)) return(0); return(1); }

48 48 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 15 – Lösung VII (Hildsfunktion f. check(..) ) int check_1(int vr, int b1, int b2,int b3,int b4,int b5,int b6,int b7,int b8,int b9) { int ret; ret=0; if ((vr!=b1) && (vr!=b2) && (vr!=b3) && (vr!=b4) && (vr!=b5) && (vr!=b6) && (vr!=b7) && (vr!=b8) && (vr!=b9)) ret=1; return(ret); }

49 49 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 15 – Lösung VIII (String mit Blanks auffüllen) void pad(char *s,int n) { int i,j; if (strlen(s)=0; j--) { s[n-1-i+j]=s[j]; s[j]='0'; } for(j=0;j '9') s[j]='0'; }

50 50 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 15 – Lösung IX ( clrscr ) using namespace std; POINT screensize; void clrscr() { COORD coordScreen = { 0, 0 }; DWORD cCharsWritten; CONSOLE_SCREEN_BUFFER_INFO csbi; DWORD dwConSize; HANDLE hConsole = GetStdHandle(STD_OUTPUT_HANDLE); GetConsoleScreenBufferInfo(hConsole, &csbi); dwConSize = csbi.dwSize.X * csbi.dwSize.Y; screensize.x = csbi.dwSize.X; screensize.y = csbi.dwSize.Y; FillConsoleOutputCharacter(hConsole, TEXT(' '), dwConSize, coordScreen, &cCharsWritten); GetConsoleScreenBufferInfo(hConsole, &csbi); FillConsoleOutputAttribute(hConsole, csbi.wAttributes, dwConSize, coordScreen, &cCharsWritten); SetConsoleCursorPosition(hConsole, coordScreen); }

51 51 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 15 – Lösung X ( locate ) void locate(int x, int y) { COORD point; if((x screensize.x) || (y screensize.y)) return; point.X = x; point.Y = y; SetConsoleCursorPosition(GetStdHandle(STD_OUTPUT_HANDLE), point); }

52 52 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 15 – Lösung XI (Ausgabe) Es gibt insgesamt 56 Lösungen für die Aufgabe

53 53 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 15 – Lösung XII (Protokoll) Loesung # 1: T=2 I=1 E=7 R=6 B=5 A=3 U=9 M=8 L=0 N=4 =========================== Loesung # 2: T=2 I=1 E=7 R=8 B=5 A=3 U=9 M=6 L=0 N=4 =========================== Loesung # 3: T=2 I=3 E=7 R=6 B=5 A=1 U=9 M=8 L=0 N=4 =========================== …usw

54 54 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 16 Realisieren Sie das Turm von Hanoi Programm als VC 6.0 Dialoganwendung. Nutzen Sie die Klasse CListBox, um die Stäbe zu simulieren.

55 55 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 16 – Lösung I (User Interface)

56 56 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 16 – Lösung II (BUTTON Initialisieren) void CHanoiwinDlg::OnButton1() { int i,k; char c[2]; CString cc; c_edit1.GetWindowText(cc); k=atoi(cc); c_list1.ResetContent(); for(i=0; i<=14; i++) { c[0]=' '; c[1]=0; c_list2.AddString(c); c_list3.AddString(c); } for(i=k; i<=14; i++) { c[0]=' '; c[1]=0; c_list1.AddString(c); } for(i=0; i

57 57 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 16 – Lösung III (BUTTON Start) void CHanoiwinDlg::OnButton2() { int k; CString cc; c_edit1.GetWindowText(cc); k=atoi(cc); hanoi(k,0,2); c_button2.EnableWindow(FALSE); c_button3.EnableWindow(TRUE); } Anzahl der Scheiben lesen Hanoi für k Scheiben aufrufen, die von Stab 1 auf Stab 3 transportiert werden sollen

58 58 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 16 – Lösung III (BUTTON Neu) void CHanoiwinDlg::OnButton3() { c_list1.ResetContent(); c_list2.ResetContent(); c_list3.ResetContent(); c_button3.EnableWindow(FALSE); }

59 59 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 16 – Lösung IV ( hanoi(…) ) void CHanoiwinDlg::hanoi(int n, int cf, int ct) { CListBox *c[3]={&c_list1, &c_list2, &c_list3}; (n==2)?movedisk(c[cf],c[3-cf-ct]):hanoi(n-1,cf,3-cf-ct); movedisk(c[cf],c[ct]); (n==2)?movedisk(c[3-cf-ct],c[ct]):hanoi(n-1,3-cf-ct,ct); } Obere n-1 Scheibe(n) auf Reservestab Unterste Scheibe auf Zielstab Restliche n-1 Scheibe(n) von Reservestab auf Zielstab Bei n=2 movedisk, sonst hanoi(n-1,..,..)

60 60 Prof Dr Dr H Neunteufel Aufgabe 16 – Lösung IV ( movedisk(…) ) void CHanoiwinDlg::movedisk(CListBox *n1, CListBox *n2) { int i,top1,top2, c1,c2; CString dd,dd1; char dc; c1=n1->GetCount(); c2=n2->GetCount(); if (c1>0) { for(i=0,dc=32; i GetText(i,dd); dc=dd[0]; } top1=i-1; for(i=0,dc=32; i GetText(i,dd); dc=dd[0]; } top2=i-1; n1->GetText(top1,dd); n1->DeleteString(top1); n2->GetText(top2,dd1); dc=dd1[0]; if (dc==32) n2->InsertString(top2+1,dd); else n2->InsertString(top2,dd); n2->DeleteString(0); dd=" \0"; n1->InsertString(top1,dd); }


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