Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

1. 2 Gliederung I.Aufgaben der Kirche / Christen II.Das II. Vatikanische Konzil Gaudium et spes III.Würzburger Synode Unsere Hoffnung IV.Heute – 40 Jahre.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "1. 2 Gliederung I.Aufgaben der Kirche / Christen II.Das II. Vatikanische Konzil Gaudium et spes III.Würzburger Synode Unsere Hoffnung IV.Heute – 40 Jahre."—  Präsentation transkript:

1 1

2 2 Gliederung I.Aufgaben der Kirche / Christen II.Das II. Vatikanische Konzil Gaudium et spes III.Würzburger Synode Unsere Hoffnung IV.Heute – 40 Jahre nach dem Konzil? V.Obdachlosensituation in Deutschland VI.Die Wärmestube VII.Literaturverzeichnis

3 3 I. Aufgaben der Kirche / Christen Das dreifache Amt ChristiDas dreifache Amt Christi Liturgie Martyrie Diakonie Diese Aufgaben bestimmen die Pastoral, das Zusammenleben der Christen untereinander sowie das Leben der Christen in der Welt.

4 4 I. Aufgaben der Kirche / Christen Biblischer ZugangBiblischer Zugang Gottebenbildlichkeit (imago dei) Dann sprach Gott: Lasst uns den Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. (Gen 1,26) Christen sollen nach dem Beispiel Jesu leben Gleichnis vom Guten Hirten (vgl. Lk 15,1-7) (Helmut Schüller, Generalvikar Erzdiözese Wien)

5 5 II. Das II. Vatikanische Konzil II. Vatikanische Konzil: 1962 – 1965 Einberufen von Papst Johannes XXIII. ( ), beendet von Papst Paul VI.( )

6 6 II. Das II. Vatikanische Konzil Lumen gentium Dogmatische Konstitution über die Kirche Nostra aetate Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen Dignitas humanae Erklärung über die Religionsfreiheit Gaudium et spes Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt dieser Zeit

7 7 Gaudium et spes Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände. Ist doch ihre eigene Gemeinschaft aus Menschen gebildet, die, in Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich des Vaters geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben, die allen auszurichten ist. Darum erfährt diese Gemeinschaft sich mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden.

8 8 Gaudium et spes Aufgabe der Kirche: das Werk Christi selbst weiterzuführen zu retten, nicht zu richten; zu dienen, nicht sich bedienen zu lassen Die Kirche soll sich nicht mehr bloß an die Kinder der Kirche und an alle, die Christi Namen anrufen, sondern an alle Menschen wenden.

9 9 III. Würzburger Synode Konferenz der deutschen Bischöfe zur Umsetzung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils –

10 10 III. Würzburger Synode Unsere Hoffnung Eine kirchliche Gemeinschaft in der Nachfolge Jesu hat es hinzunehmen, wenn sie von den Klugen und Mächtigen (1 Kor 1, 19-31) verachtet wird. Aber sie kann es sich - um dieser Nachfolge willen - nicht leisten, von den Armen und Kleinen verachtet zu werden, von denen, die keinen Menschen haben (vgl. Joh 5,7). Sie nämlich sind die Privilegierten bei Jesus, sie müssen auch die Privilegierten in seiner Kirche sein. (Unsere Hoffnung, Ein Bekenntnis zum Glauben in dieser Zeit, S.104)

11 11 III. Würzburger Synode Aufgabe der Kirche: Deshalb sind in unserer Kirche gerade alle jene Initiativen zur Nachfolge von größter Bedeutung, die der Gefahr begegnen, daß wir in unserem sozialen Gefälle eine verbürgerlichte Religion werden, der das reale Leid der Armut und Not, des gesellschaftlichen Scheiterns und der sozialen Ächtung viel zu fremd geworden ist, ja, die diesem Leid selbst nur mit der Brille und den Maßstäben einer Wohlstandsgesellschaft begegnet. (Unsere Hoffnung, Ein Bekenntnis zum Glauben in dieser Zeit, S.104)

12 12 III. Würzburger Synode Besteht vielleicht eines der größten Mysterien der christlichen Botschaft in der geheimnisvollen Anwesenheit Gottes in den Armen? (Hermann Steinkamp)

13 13 IV. Heute – 40 Jahre nach dem Konzil? Obdachlose werden verprügelt und ausgeraubt Obdachlose sollen aus der Innenstadt entfernt werden Obdachlosenzeitungen werden von der Regierung nicht unterstützt

14 14 IV. Heute – 40 Jahre nach dem Konzil? Steinkamp fordert: radikale Bezogenheit christlichen & kirchlichen Handelns auf die konkreten gesellschaftlichen Bedingungen und Probleme, insbes. auf Überwindung von Not, Elend & Unterdrückung Evangelisierung der Kultur Mitgliedschaftskirche – diakonische Kirche Kirche für sich – Kirche für andere Vereinskirche – Kirche für die Welt

15 15 IV. Heute – 40 Jahre nach dem Konzil? Sozialpastoral in Anlehnung an die Befreiungstheologie in den Basisgemeinden Lateinamerikas

16 16 V. Obdachlosensituation in Deutschland Statistik ~ Obdachlose ~ 23 % Frauen ~ – Straßenkinder (8-18 Jahre) ~ 25 % unter 28 Jahren Alterdurchschnitt ~ 38 Jahre

17 17 V. Obdachlosensituation in Deutschland Ursachen & Auswirkungen Anstieg der Obdachlosen ~ Anstieg der Arbeitslosen Fehlende / schlechte Berufsausbildung Schulden zu hohe Mieten Fehlende Resozialisierung nach Gefängnis- aufenthalt (~ 20 – 30 % ehemalige Straffällige)

18 18 V. Obdachlosensituation in Deutschland Soziale, psychische und gesundheitliche Probleme: Suche nach Glück Scheidung 30 % Heimkinder Misshandlung ~ 50 % psychisch krank, ~ 78 % hatten schon eine Psychose Sucht (Alkohol- & Drogensucht)

19 19 V. Obdachlosensituation in Deutschland Hilfemaßnahmen Staatliche Hilfen Wohnungslosenhilfe / Jugendhilfe Unterkünfte / Übernachtungshäuser Sozialamt / Arbeitsamt Hilfen der freien Träger stationäre Rehabilitationseinrichtungen Bahnhofsmissionen betreutes Wohnen

20 20 V. Obdachlosensituation in Deutschland Beratungsstellen Anlaufstellen / Treffpunkte Kirchliche & freie Initiativen Essensausgaben / Kleiderkammern Kaffeestuben / Straßensozialarbeit autonome Selbsthilfegruppen diverse Projekte (z.B. Wohnung statt Parkbank) (aus: Nichtseßhaften -Hilfe)

21 21 VI. Die Wärmestube 1981: Gründung der Wärmestube im Keller des Franziskanerklosters durch Bruder Otger Scheper Brüder von der Straße Frühstück, Mittagessen Ort der Ruhe, Begegnung, Kommunikation Duschen, Wäsche waschen, Kleiderkammer Töpferwerkstatt Verkauf, Adventsbasar Weihnachtsfeier am Heiligabend

22 22 VI. Die Wärmestube Zusammenarbeit Dienststellen der Stadt SKM (Soziale Dienste) Osnabrücker Tafel zahlreiche Kirchengemeinden

23 23 Die Wärmestube

24 24 Die Wärmestube

25 25 Die Wärmestube

26 26 Die Wärmestube

27 27 Die Wärmestube

28 28 Die Wärmestube

29 29 Die Wärmestube

30 30 Die Wärmestube

31 31 Die Wärmestube

32 32 Die Wärmestube

33 33 VII. Literaturverzeichnis Grohall, Karl-Heinz / Wolff, Bodo: Nichtseßhaften – Hilfe. Ein Projektbericht aus Münster, Münster Krieger, Walter / Schwarz, Alois (Hrsg.): Kirche in der Welt von heute. Ein kritisches Verhältnis, Würzburg: Echter Rahner, Karl / Vorgrimmler Herbert (Hrsg.): Kleines Konzilskompendium, Freiburg i.B. – Basel – Wien Steinkamp, Hermann: Solidarität und Parteilichkeit. Für eine neue Praxis in Kirche und Gemeinde, Mainz Steinkamp, Hermann: Sozialpastoral, Freiburg i.B., Internet: http://www.stjosef.at/konzil/GS.htm


Herunterladen ppt "1. 2 Gliederung I.Aufgaben der Kirche / Christen II.Das II. Vatikanische Konzil Gaudium et spes III.Würzburger Synode Unsere Hoffnung IV.Heute – 40 Jahre."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen