Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Vererbung. Das Prinzip der Vererbung im täglichen Leben:

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Vererbung. Das Prinzip der Vererbung im täglichen Leben:"—  Präsentation transkript:

1 Vererbung

2 Das Prinzip der Vererbung im täglichen Leben:

3 Walter besitzt ein Haus.

4 Walter erbt nun 10000Euro. Also besitzt er insgesamt:

5 In C++: ErblasserErbe ---> Basisklasse ---> abgeleitete Klasse In C++ darf man einen Erben (abgeleitete Klasse) selbst basteln

6 Statt Basisklasse sagt man auch: Oberklasse, Vaterklasse

7 Statt abgeleiteter Klasse sagt man auch: Unterklasse, Sohnklasse, Subklasse

8 Eine abgeleitete Klasse wird in C++ wie folgt angegeben: class Ei:public Huhn{... } Basisklasse abgeleitete Klasse wird getrennt durch Doppelpunkt Zugriffsart

9 Die abgeleitete Klasse (kurz: Ableitung) besitzt automatisch alle Member (Ausnahme: Konstruktor) der Basisklasse.

10 Beispiel:

11 Von einem Flachdachhaus wird ein Modell (Draufsicht) erstellt:

12 Der Einfachheit halber wird nur die Grundfläche (ohne Zimmer, usw.) des Hauses abgebildet. Aufgabe: Realsieren Sie die Klasse Modell in C++.

13 class Modell{ private: double l; double b; public: Modell(double ll, double bb); void setL(double ll); void setB(double bb); double getL(); double getB(); double getFlaeche(); }

14 Modell::Modell(double ll, double bb){ l = ll; b = bb; } void Modell::setL(double ll){ l = ll; } void Modell::setB(double bb){ b = bb; }

15 double Modell::getL(){ return(l); } double Modell::getB(){ return(b); } double Modell::getFlaeche(){ return(l*b); }

16 Jetzt soll ein genaueres Modell des Flachdachhauses erstellt werden: Modell aus Styropor (oder Ton). Aufgabe: Realsieren Sie in C++ die Klasse Gmodell.

17 Wie kann man sich dabei Schreibarbeit sparen ? Wie kann man Softwareteile dabei wiederverwenden ? Indem man die Vererbung benutzt.

18 Welche Member der Klasse Modell kann man übernehmen (erben) ? Welche Member kommen neu dazu ?

19 class Modell{ private: double l; double b; public: Modell(double ll, double bb); void setL(double ll); void setB(double bb); double getL(); double getB(); double getFlaeche(); } Alle außer dem Konstruktor Welche Member werden vererbt ? Welche Member müssen neu dazu ?

20 double h; double getVolumen(); Die reliefförmig dargestellten Member werden geerbt. Die rot dargestellten Member kommen neu dazu. Wie wird eine Vererbung erreicht ? :public Modell void setH(double hh); double getH(); Gmodell(double ll, double bb, double hh);

21 Also sieht die Klasse folgendermassen aus:

22 class Gmodell:public Modell{ private: double h; public: Gmodell(double ll, double bb, double hh); void setH(double hh); double getH(); double getVolumen(); } Die Methoden müssen noch außerhalb der Klassen implementiert werden.

23 Realisieren Sie die Methoden in C++

24 void Gmodell::setH(double hh){ h = hh; } double Gmodell::getH(){ return(h); } double Gmodell::getVolumen(){ return(getFlaeche()*h); } Diese Methode wird von der Klasse Modell vererbt.

25 double Gmodell::getVolumen(){ return(b*l*h); } Warum ist diese Lösung falsch ? Es gibt Probleme mit dem Zugriffschutz (l und b sind private). Näheres dazu siehe später.

26 Gmodell::Gmodell(double ll, double bb, double hh): Modell(ll,bb){ setH(hh); } Da die Klasse Gmodell von der Klasse Modell erbt, muß beim Anlegen eines Objekts der Klasse Gmodell auch der Konstruktor der Klasse Modell aufgerufen werden. Wird dies nicht gemacht, dann wird automatisch (ohne Zutun des Programmierers) der Standardkonstruktor der Klasse Modell aufgerufen. Was passiert, wenn der Standardkonstruktor nicht existiert ? Dann wird dieser automatisch vom Compiler angelegt, außer.... es gibt einen Konstruktor mit (1, 2, 3,...) Parametern. Dann liefert der Compiler eine Fehlermeldung.

27 Beispiel für die Benutzung der o.g. Klassen in einem Hauptprogramm:

28 int main(){ Modell m(10,20); Gmodell g(2,3,4); double a,b,c, f, v; a = m.getL(); b = m.getB(); c = m.getH(); f = m.getFlaeche(); v = m.getVolumen(); a = g.getL(); b = g.getB(); c = g.getH(); f = g.getFlaeche(); v = g.getVolumen(); return 0; } // a=10 // b=20 // syntaktisch falsch // f=200 // a=2 // b=3 // c=4 // f=6 // v=24 // synt. falsch

29 Verdeckte Member

30 class Gmodell:public Modell{ private: double h; public: Gmodell(double ll, double bb, double hh); void setH(double hh); double getH(); double getVolumen(); double getFlaeche(); } Alles gleich wie vorher außer, daß eine Methode gleichen Namens wie in der Basisklasse existiert, die die Oberfläche des Modells (Quaders) berechnet. Wie muss sie implementiert werden ?

31 double Gmodell::getFlaeche(){ return(2*(getL()*getB()+getL()*h +getB()*h)); } double Gmodell::getFlaeche(){ return(2*(l*b+l*h+b*h)); } Warum ist diese Lösung falsch ? Es gibt Probleme mit dem Zugriffschutz (l und b sind private). Näheres dazu siehe später.

32 int main(){ Gmodell g(2,3,4); double f; f = g.getFlaeche(); return 0; } // f=6 Es wird auf die Methode der Unterklasse und nicht der Oberklasse zugegriffen, weil die Methode der Oberklasse durch die Methode der Unterklasse verdeckt wird. Mit Angabe der Klasse und des sogenannten Scope Operators :: kann man auf die verdeckten Mitglieder zugreifen. f = g.Modell::getFlaeche(); // f=52 Von welcher Klasse wird diese Methode aufgerufen ?

33 Darstellung der Vererbung durch UML

34 Basisklasse... Subklasse... Attribute Methoden Attribute Methoden Pfeil bedeutet: erbt von Analog zum Zugriffsschutz +und - bedeutet # : Methode ist protected

35 Aufgabe: Stellen Sie die Klassen Modell, Gmodell und ihre Vererbungshierarchie in UML dar.

36 Modell - l: double - b: double + Modell(double ll, double bb) + setL(double ll): void + setB(double bb): void + getL():double + getB():double + getFlaeche():double Gmodell - h: double + Gmodell(double ll, double bb, double hh) + setH(double hh): void + getH():double + getVolumen():double Statt dem Zugriffschutz + oder - kann auch der Zugriffschutz # (siehe später) benutzt werden.

37 Zugriffschutz (Zugriffsberechtigung) bei Klassen

38 Bedeutung der Zugriffsarten:

39 Zugriff innerhalb einer Klasse bedeutet den Zugriff auf ein Member von innerhalb einer Methode der Klasse. Beispiel: void Modell::setL(double ll){ l = ll; } Zugriff auf das Member setL

40 Zugriff außerhalb einer Klasse bedeutet den Zugriff auf ein Member von einem Objekt mit Hilfe des Punkts. Beispiel: int main{ Modell m(2,8); m.setL(5); return 0; } Zugriff auf das Member setL

41 Zugriffschutz (Zugriffsberechtigung) bei Klassen ohne Vererbung

42 Beispiel:

43 class Waisenkind{ private: int priWK; protected: int proWK; public: int pubWK; void f_WK(){ priWK=1; proWK; pubWK=3; } }; int main(){ Waisenkind myWK; myWK.f_WK(); myWK.priWK=10; myWK.proWK=11; myWK.pubWK=12; return 0; } Wo sind die Zugriffe ? Sind diese außerhalb/innerhalb ? Sind sie möglich ? Zugriff außerhalb, möglich Zugriff innerhalb, möglich Zugriff außerhalb, unmöglich Zugriff außerhalb, möglich

44 class Waisenkind{ private: int priWK; protected: int proWK; public: int pubWK; void f_WK(){ priWK=1; proWK; pubWK=3; } }; int main(){ Waisenkind myWK; myWK.f_WK(); myWK.priWK=10; myWK.proWK=11; myWK.pubWK=12; return 0; } Welche Regel läßt sich daraus ableiten ? Zugriff innerhalb ist auf private, protected und public Member möglich. Zugriff außerhalb ist nur auf public Member möglich.

45 Zugriffschutz (Zugriffsberechtigung) bei Klassen mit Vererbung

46 Auf die nicht vererbten Member einer Klasse gilt die gleiche Regel wie vorher: Zugriff innerhalb ist auf private, protected und public Member möglich. Zugriff außerhalb ist nur auf public Member möglich.

47 Das Problem ist nur: Wie ist der Zugriffschutz (Zugriffsberechtigung) auf die vererbten Member einer Klasse geregelt ?

48 Zugriff auf die vererbten Member einer Klasse:

49 Aus Platzgründen muss im Folgenden auf die Trennung von Deklaration und Implementierung der Methoden verzichtet werden.

50 Beispiel:

51 class Mutter{ private: int priM; protected: int proM; public: int pubM; }; Zugriffsmanipulation der Member in der Basisklasse und...

52 class Kind1:private Mutter{ private: void prifK(){ priM=11; proM=12; pubM=13; } protected: void profK(){ priM=14; proM=15; pubM=16; } public: void pubfK(){ priM=17; proM=18; pubM=19; } };... Zugriffsmanipulation (der gesamten Basisklasse) bei der Vererbung der Klasse bestimmen die Zugriffsberechtigung: Sind die Zugriffe auf die rotgedruckten Member in der Basisklasse möglich ? protected public

53 Insgesamt bestimmen also die "Schalter" Zugriffsmanipulation der Basisklasse und Zugriffsmanipulation der Member der Basisklasse die resultierende Zugriffsberechtigung.

54 private-Member: Zugriff nur von innerhalb der Klasse möglich protected -Member: Zugriff von innerhalb der Klasse möglich Zugriff von innerhalb einer abgeleiteten Klasse möglich public -Member : Zugriff von innerhalb der Klasse möglich Zugriff von innerhalb einer abgeleiteten Klasse möglich Zugriff von außerhalb einer Klasse aus möglich

55 int main(){ Kind1 k1; k1.prifK(); k1.profK(); k1.pubfK(); k1.priM=105; k1.proM=109; k1.pubM=113; return 0; } Bei welchen Anweisungen oben können Sie jetzt schon entscheiden, ob die Zugriffe erlaubt sind oder nicht ? Bei welchen können Sie noch nicht entscheiden ? Um welche Zugriffe handelt es sich (innerhalb / außerhalb) ? Zugriff von außerhalb auf ein nicht vererbtes private Member: nicht erlaubt Zugriff von außerhalb auf ein nicht vererbtes protected Member: nicht erlaubt Zugriff von außerhalb auf ein nicht vererbtes public Member: erlaubt Die restlichen Zugriffe von außerhalb betreffen vererbte Member: bis jetzt noch nicht entscheidbar, muss noch geregelt werden...

56 privateprotectedpublic private kein Zugriff protectedprivateprotected publicprivateprotectedpublic Zugriffsberechtigung von der abgeleiteten Klasse auf die vererbten Member der Basisklasse : Man sieht: Die Zugriffsberechtigung der Basisklasse kann durch die Klassenspezifikation vermindert, aber nicht vergrößert werden. Member in Basisklasse Vererbung Basisklasse

57 Sinn: Member von Klassen, die z.B. für die Gestaltung einer grafischen Oberfläche vom System zur Verfügung gestellt werden, sollen nicht durch eine Vererbung, die ein Programmierer realisiert, vergrößert werden können.

58 Für die resultierende Zugriffsberechtigung für die vererbten Member gilt die gleiche Regel wie vorher:

59 Zugriff innerhalb ist auf private, protected und public Member möglich. Zugriff außerhalb ist nur auf public Member möglich. Wobei private, protected und public aus der vorigen Tabelle ermittelt werden müssen !!

60 Damit gilt dann für den Zugriff von der abgeleiteten Klasse aus:

61 privateprotectedpublic private--- protected+++ public+++ + bedeutet: Zugriff möglich - bedeutet: Kein Zugriff möglich (Compiler) Member in Basisklasse Vererbung Basisklasse

62 Damit gilt dann für den Zugriff von außerhalb:

63 privateprotectedpublic private--- protected--- public--+ Member in Basisklasse Vererbung Basisklasse

64 Gesamtergebnis: R1) Zugriff auf ein vererbtes Member: a) Regel anwenden R2) Zugriff auf ein nicht vererbtes Member: a) Resultierende Zugriffsberechtigung aus Tabelle ermitteln b) Regel anwenden

65 Zurück zur vorigen Aufgabe. Welche Zugriffe sind möglich und warum ? (kein Zugriff bedeutet: Fehlermeldung des Compilers)

66 class Mutter{ private: int priM; protected: int proM; public: int pubM; };

67 class Kind1:private Mutter{ private: void prifK(){ priM=11; proM=12; pubM=13; } protected: void profK(){ priM=14; proM=15; pubM=16; } public: void pubfK(){ priM=17; proM=18; pubM=19; } }; private + private = kein Zugriff (R2) protected + private = private (R2) public + private = private (R2) private + private = kein Zugriff (R2) protected + private = private (R2) public + private = private (R2) private + private = kein Zugriff (R2) protected + private = private (R2) public + private = private (R2)

68 int main(){ Kind1 k1; k1.prifK(); k1.profK(); k1.pubfK(); k1.priM=105; k1.proM=109; k1.pubM=113; return 0; } Voraussetzungen: In der letzten Folie werden die Anweisungen, die keinen Zugriff verursachen und eine Compilermeldung bringen, entfernt. no: private (R1) no: protected (R1) yes: public (R1) no bedeutet : kein Zugriff möglich yes bedeutet : Zugriff möglich no: private + private = kein Zugriff (R2) no: protected + private = private (R2) no: public + private = private (R2)

69 Der Klassenzugriffschutz wird von private auf protected geändert. Was passiert ?

70 class Kind2:private Mutter{ private: void prifK(){ priM=11; proM=12; pubM=13; } protected: void profK(){ priM=14; proM=15; pubM=16; } public: void pubfK(){ priM=17; proM=18; pubM=19; } };

71 class Kind2: Mutter{ private: void prifK(){ priM=11; proM=12; pubM=13; } protected: void profK(){ priM=14; proM=15; pubM=16; } public: void pubfK(){ priM=17; proM=18; pubM=19; } };

72 class Kind2: Mutter{ private: void prifK(){ priM=11; proM=12; pubM=13; } protected: void profk(){ priM=14; proM=15; pubM=16; } public: void pubfK(){ priM=17; proM=18; pubM=19; } }; protected private + protected = kein Zugriff (R2) protected + protected = protected (R2) public + protected = protected (R2) private + protected = kein Zugriff (R2) protected + protected = protected (R2) public + protected = protected (R2) private + protected = kein Zugriff (R2) protected + protected = protected (R2) public + protected = protected (R2)

73 int main(){ Kind2 k2; k2.prifK(); k2.profK(); k2.pubfK(); k2.priM=105; k2.proM=109; k2.pubM=113; return 0; } Voraussetzungen: In der letzten Folie werden die Anweisungen, die keinen Zugriff verursachen und eine Compilermeldung bringen, entfernt. no: private (R1) no: protected (R1) yes: public (R1) no: private + protected = kein Zugriff (R2) no bedeutet : kein Zugriff möglich yes bedeutet : Zugriff möglich no: protected + protected = protected (R2) no: public + protected = protected (R2)

74 Der Klassenzugriffschutz wird von protected auf public geändert. Was passiert ?

75 class Kind3:protected Mutter{ private: void prifK(){ priM=11; proM=12; pubM=13; } protected: void profK(){ priM=14; proM=15; pubM=16; } public: void pubfK(){ priM=17; proM=18; pubM=19; } };

76 class Kind3: Mutter{ private: void prifK(){ priM=11; proM=12; pubM=13; } protected: void profK(){ priM=14; proM=15; pubM=16; } public: void pubfK(){ priM=17; proM=18; pubM=19; } };

77 class Kind3: Mutter{ private: void prifK(){ priM=11; proM=12; pubM=13; } protected: void profK(){ priM=14; proM=15; pubM=16; } public: void pubfk(){ priM=17; proM=18; pubM=19; } }; public private + public = kein Zugriff (R2) protected + public = protected (R2) public + public = public (R2) private + public = kein Zugriff (R2) protected + public = protected (R2) public + public = public (R2) private + public = kein Zugriff (R2) protected + public = protected (R2) public + public = public (R2)

78 int main(){ Kind3 k3; k3.prifK(); k3.profK(); k3.pubfK(); k3.priM=105; k3.proM=109; k3.pubM=113; return 0; } Voraussetzungen: In der letzten Folie werden die Anweisungen, die keinen Zugriff verursachen und eine Compilermeldung bringen, entfernt. no: private (R1) no: protected (R1) yes: public (R1) no bedeutet : kein Zugriff möglich yes bedeutet : Zugriff möglich no: private + public = kein Zugriff (R2) no: protected + public = protected (R2) yes: public + public = public (R2)

79 Konstruktoren, Destruktoren bei der Vererbung

80 Beispiel:

81 class BasisKlasse{ public: BasisKlasse(int i); ~BasisKlasse(); }; BasisKlasse::BasisKlasse(int i){ cout << "Aufruf Konstr. BK \n"); }; BasisKlasse::~BasisKlasse(){ cout << "Aufruf Destr. BK \n"); };

82 class SubKlasse:public BasisKlasse{ public: SubKlasse(int i); ~SubKlasse(); }; SubKlasse::SubKlasse(int i): BasisKlasse(i){ cout << "Aufruf Konstr. SK \n"); }; SubKlasse::~SubKlasse(){ cout << "Aufruf Destr. SK \n"); };

83 // Welche Ausgaben werden auf dem // Bildschirm erzeugt ? int main(){ SubKlasse s(1); return 0; }

84 Aufruf Konst. BK Aufruf Konst. SK Aufruf Destr. SK Aufruf Destr. BK Es gilt des weiteren:

85 Wenn der Konstruktor der Subklasse nicht (weil es der Programmierer vergessen hat zu implementieren) einen Konstruktor der Basisklasse aufruft, dann ruft er automatisch den Standardkonstruktor der Basisklasse auf.

86 Der Destruktor in der Subklasse ruft automatisch den Destruktor der Basisklasse auf. Wenn der Destruktor der Subklasse nicht implementiert wird, wird er automatisch vom Compiler erzeugt. Dieser automatisch erzeugte Destruktor ruft dann auch den Destruktor der Basisklasse auf.

87 Wann soll man eine Vererbung sinnvoll einsetzen ?

88 wenn die folgende Beziehung besteht: Subklasse "ist ein(e)" Basisklasse.

89 Beispiele der Vererbung: Ein LKW ist ein Fahrzeug Eine Katze ist ein Tier Eine Tulpe ist eine Pflanze abgeleitete Klasse Basisklasse

90 Der Prozeß, um von einer Basisklasse durch Detaillierung und Konkretiserung zu einer Subklasse zu kommen, nennt man Spezialisierung. Der Prozeß, um von einer Subklasse durch Verallgemeinerung und Abstraktion zur Basisklasse zu kommen, nennt man Generalisierung.


Herunterladen ppt "Vererbung. Das Prinzip der Vererbung im täglichen Leben:"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen