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SAP Business All-in-One, Umfrage zu SAP Best Practices 2006, Asia Pacific Japan Chris Schuler, Julianne Tosa SAP Asia, Singapur.

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SAP Business All-in-One, Umfrage zu SAP Best Practices 2006, Asia Pacific Japan Chris Schuler, Julianne Tosa SAP Asia, Singapur.

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1 SAP Business All-in-One, Umfrage zu SAP Best Practices 2006, Asia Pacific Japan Chris Schuler, Julianne Tosa SAP Asia, Singapur

2 Ziele der Umfrage/Studie Umfragedetails

3 Umfrageergebnisse Methodik und Auswertungsverfahren Fragebogen, bei dem die Ergebnisse der Studie von 2004/2005 mit darauffolgenden Telefonbefragungen genutzt werden. Zweck: Auswertung der Auswirkung von SAP Business All-in-One bzw. SAP Best Practices auf Vertriebs- und Implementierungsprojekte sowie die Auswirkungen der Produktisierung. Studienzeitraum: Oktober 2006 bis Januar 2007 Durchgeführt von SME Solution Center Asia Pacific Japan Beantwortungsquote: 56 % Hauptergebnis: Entscheidende Vorteile Betriebsbezogene Vorteile: Schnellere Implementierung Sicher, planbar, erschwinglich Schnellere Amortisierung Finanzielle Vorteile: Geminderte Projektkosten Geringere Gesamtbetriebskosten (TCO)

4 Umfragedemografik Im Zeitraum von Oktober 2006 bis Januar 2007 wurden 35 Kunden und Partner der Region Asia Pacific Japan bezüglich der Auswirkung der Lösungen von SAP Business All-in-One- bzw. SAP Best Practices auf Vertrieb, Implementierung und Produktisierung befragt.

5 Ziel der Studie zu SAP Business All-in-One bzw. SAP Best Practices Kundenfeedback zu: Projektumfang Implementierungsaufwand Einsparungen Auswirkungen der Produktisierung Partnerfeedback zu: Auswirkungen auf Solution Building Enablement Bewertungs- und Vertriebsphase Implementierung Produktisierung Ziel der Studie, eine Fortsetzung einer SAP-internen Studie, die zwischen 2004 und 2005 durchgeführt wurde, war es, die Auswirkung von SAP-Business-All-in-One-Lösungen und der SAP-Best-Practices-Produktisierung auf Mittelstandsunternehmen der Region Asia Pacific Japan weiter zu messen. Kunden sowie die Rolle des Partners im erfolgreichen Vertrieb und bei der Implementierung wurden bewertet.

6 Was sind die Bedürfnisse von Mittelstandsunternehmen? Mittelstandsunternehmen benötigen ebenso viel Funktionalität wie Großunternehmen. Aus der Studie der Aberdeen Group Benchmarking ERP in SME Report geht hervor, dass, obwohl Mittelstandsunternehmen einfachere ERP-Lösungen benötigen, sie dennoch den gleichen Funktionsumfang benötigen. Gemäß der Studie ist der von Mittelstandsunternehmen eingesetzte Funktionsumfang nur um 6 Prozent geringer als der durchschnittliche Funktionsumfang von 1200 Unternehmen aller Größenordnungen. In dem Bericht werden zwei Hauptgründe für hohe ERP-Implementierungsraten im Mittelstandssegment hervorgehoben. 1. Das Preis-/Leistungsverhältnis von ERP- Systemen sowie die zugrundeliegende Infrastruktur wie Hardware und Datenbanken hat sich über die letzten zwei Jahrzehnte kontinuierlich verbessert. 2. Neue Liefermodelle, z. B. Software als Service, stellen Alternativen mit geringerem Risiko für Kapital- aufwendungen dar, die sich auf Erwerb und Wartung der Software beziehen. Aberdeen-Group-Studie Benchmarking ERP in SMB Report, Dezember 2006

7 Merkmale agiler Mittelstandsunternehmen Mittelstandsunternehmen... sind beweglich und proaktiv wachsen organisch expandieren aggressiv, aber rentabel unterscheiden nicht zwischen Software und Implementierung haben kleine IT-Budgets benötigen schnell erreichbare materielle Vorteile fordern Lösungen hoher Qualität, die speziell auf ihre Bedürfnisse angepasst sind benötigen lokalisierte branchenspezifische Lösungen haben begrenzte Projektressourcen sind über lange und schwierige Implementierungen besorgt benötigen Lösungen, die mit ihrem Unternehmen wachsen können Wir haben nachgeforscht, was Mittelstands- unternehmen wünschen. Auszug aus der Umfrage von 2006 mit 1389 Mittelstandsunternehmen der Region Asia Pacific

8 Ziele der Umfrage/Studie Umfragedetails

9 Highlights der Umfrage Highlights 100 % der Befragten haben Folgendes zu SAP Business All-in-One bzw. SAP Best Practices bestätigt: bewährt und stabil einfach anzupassen ermöglicht sichere, planbare und erschwingliche Implementierungen. 100 % der Befragten haben bestätigt, dass sich SAP Business All-in-One bzw. SAP Best Practices positiv auf ihre Kaufentscheidung ausgewirkt haben. Entscheidende Vorteile für Kundenprojekte Kosteneinsparungen zwischen Euro und Euro, im Schnitt Euro. Im Vergleich zur herkömmlichen Implementierung sind nur 50 % der Beratungs- und Kundenressourcen für die Implementierung erforderlich (Partner/Kunde). Zeiteinsparung von 32 % bei der Implementierung. Die Zeiteinsparungen lagen zwischen 14 und 100 Arbeitstagen. Die Lösungsabdeckung entspricht bis zu 70 % den Kundenanforderungen. Die durchschnittliche Projektdauer beträgt 20 Wochen. Kürzung der Projektdauer auf 10 Wochen durch Nutzung der Produktisierung. 72 % aller Kunden und Partner stimmen zu, dass SAP Business All-in-One und SAP Best Practices die Gesamtbetriebskosten senken.

10 Lösungsumfang Nach dem Vergleich mit anderen ERP-Lösungen haben wir uns für SAP entschieden, da diese Lösungen eine hohe Funktionalität und Skalierbarkeit aufweisen. 90 % der Befragten haben die SAP-ERP-Lösungen vollständig implementiert. Sie integrieren: Finanzwesen Controlling Vertrieb Einkauf Fertigung Logistik … die Verfügbarkeit von vorkonfigurierten Szenarios hat uns während der Blueprint- und Realisierungsstufe Zeit gespart.

11 Lösungsabdeckung: Branchen-, Länder- und Kundenanforderungen Die durchschnittliche vorkonfigurierte Lösungsabdeckung liegt bei 70 %. Dies ist ein bedeutendes Entscheidungskriterium für Kunden.

12 SAP Business All-in-One bzw. SAP Best Practices sind... Der Mehrwert für die Kunden ist extrem hoch. Die Lösung und ihre Implementierung ist sicher, planbar und erschwinglich.

13 Auswirkungen von SAP Best Practices auf einem Laptop (Images) SAP Best Practices Images ermöglichen die Demonstration von SAP ERP, wobei eine landesspezifische ERP-Baseline oder branchenspezifische SAP Best Practices live vor Ort auf einem High-End-Laptop zum Einsatz kommen. SAP Images überzeugen sehr und sind effektiv. Sie haben meine Kaufentscheidung für die Lösung SAP Business All-in-One für unser Unternehmen positiv beeinflusst. Die Laptop-Images für SAP Business All-in-One/SAP Best Practices stellen eine bequeme und einheitliche Möglichkeit dar, vor Ort schnell ein durchgängiges Demosystem für neue Interessenten zur Verfügung zu stellen.

14 Auswirkung von SAP Business All-in-One bzw. SAP Best Practices auf die Evaluierungsphase 100 % der Befragten waren der Meinung, dass SAP Business All-in-One bzw. SAP Best Practices sich positiv auf ihre Verkaufs- bzw. Kaufentscheidung ausgewirkt haben. Dass SAP ERP in kurzer Zeit zu erschwinglichem Preis implementiert werden kann, hat zu einem Umdenken geführt. Wir haben es selbst bei mehreren Kunden implementiert, deshalb wissen wir, dass es funktioniert. – Supply Chain Consulting, Australien Wünschenswert Positiver Einfluss Alleinstellungs- merkmal Übereinstimmung Keine Übereinstimmung Keine Antwort

15 Auswirkung auf Implementierung – 32 % weniger Zeit und Aufwand Die durchschnittliche Einsparung durch den Einsatz von SAP Business All-in-One bzw. SAP Best Practices betrug 32 %, im Vergleich zu herkömmlichen, von Grund auf neuen Implementierungen. Die Zeiteinsparungen lagen zwischen 14 und 100 Arbeitstagen. Implementierung Projektvorbereit.BlueprintRealisierung Go Live u. Support 30 % 50 % 40 % 20 % Implementierung 32 % Implementierungs- prozess ohne SAP Best Practices Implementierungsprozess mit ASAP Focus/SAP Best Practices Abschließende Vorbereit. 20 % Das durchschnittliche Kernteam für ein Projekt mit SAP Business All-in-One bzw. SAP Best Practices bestand aus 5 Vollzeitmitarbeitern. Das ist fast die Hälfte der Zahl an Mitarbeitern, die für ein Projekt ohne SAP Business All-in-One bzw. SAP Best Practices-Projekt benötigt wird.

16 Durchschnittliche Implementierungszeit von 20 Wochen! Kürzung um 32 % oder 10 Wochen durch Nutzung der Produktisierung! SAP Business All-in-One bzw. SAP Best Practices ermöglichten die Umsetzung von Projekten innerhalb eines durchschnittlichen Projektzyklus von 20 Wochen. Bei der herkömmlichen Vorgehensweise ohne Produktisierung würde die Implementierung im Schnitt 10 Wochen länger dauern!

17 Durchschnittliche Zeiteinsparungen während der Bewertung und Implementierung Die Nutzung von SAP Business All- in-One bzw. SAP Best Practices haben bei 100 % der Teilnehmer zu einer Senkung der Projektkosten beigetragen! Die Einsparungen liegen geschätzt zwischen Euro und Euro. Die durchschnitt- lichen Einsparun- gen liegen bei Euro. Projektphasen Projekt- vorbereitung Business Blueprint RealisierungGo Live u. Support Abschlie- ßende Vorbereitung Umfangsabdeckung O % 100 % SAP A1/BP Herkömmliche Vorgehensweise Gesamte Zeit- einsparungen 32 % 50 % 25 Tage 40 % 20 Tage 30 % 15 Tage 20 % 10 Tage 10 % 5 Tage

18 Einstufung der Faktoren für den Erfolg des Gesamtprojekts Festpreis Fixkosten (Dauer und Implementierungskosten) Produktisiertes Angebot von SAP und Partnern Implementierungswissen/-qualität von SAP und Partnern Was sind die entscheidenden Kriterien, die zum Erfolg des Gesamtprojekts beitragen und wie würden Sie diese einstufen?

19 Mittelstandsunternehmen erhalten neue Namen, APJ 2006 Um 38 % gesteigerte Erträge bei Kunden mit Lösungen von SAP Business All-in-One und um 42 % höhere Erträge bei Kunden mit SAP Best Practices im Jahr % 42%

20 Konkreter Erfolg: Kautex Textron – China SAP hat umfassende Branchen- kenntnisse, die wir als langjähriger Partner für ein durch Innovationen angetriebenes Wachstum benötigen. – Frank Jackelen, Global SAP Manager, Kautex t $$ Kürzere Amortisierung! Kürzere Amortisations- zeit Geringere Anfangs- investitionen Branchenspezifisch Beschleunigte Implementierung und geringeres Risiko Angepasster Umfang/kurze Amortisationszeit Von Anfang an 75 % Lösungsabdeckung für alle Komponenten bei Kautex

21 Konkreter Erfolg: Inzi Controls Co. Ltd – Korea Mit der ERP-Lösung werden Bestände sorgfältig geführt, was den Unterschied zwischen den Computerdaten und dem Lagerbestand verringert. Die Abteilungen Vertrieb, Rechnungswesen und Einkauf haben nun gemeinsame Ziele, mit dem Hauptaugenmerk auf Rentabilität. – Herr Jang Hwan Jung, Director, Sales Department, INZI Controls Lösungen und Services: SAP Business All-in-One Implementierungsdauer: 90 Tage Partner: BizTech Consulting

22 Konkreter Erfolg: Hemas Holdings Ltd. – Sri Lanka Es ist für Hemas ein wichtiges Projekt und wird der Unternehmens- gruppe langfristig einen Wettbewerbs- vorteil verschaffen. – Husein Esufally, CEO, Hemas Holdings Limited Schnelle vollständige Implementierung innerhalb von 6 Monaten, ermöglicht durch ASAP Focus, einschließlich Integration diverser Legacy-Systeme. Die herkömmliche Vorgehensweise hätte mindestens 9 Monate in Anspruch genommen. Partner Siemens Angepasster Umfang/schnelle Amortisationszeit

23 Umfrageteilnehmer: Partner und Kunden ANZChinaMalaysiaSingapurKoreaIndien Teilnehmende Partner Teilnehmende Kunden *Auszug

24 Kunden- und Partnermeinungen (Auszug) 100 % aller 35 Umfrageteilnehmer würden SAP Business All-in-One bzw. SAP Best Practices wieder nutzen und bestätigen, dass die Software- komponenten folgende Eigenschaften aufweisen: Bewährt und stabil Einfach anzupassen Ermöglichen sichere, planbare und erschwingliche Implementierungen. Ohne SAP Best Practices wäre die endgültige Lösung komplexer ausgefallen. Deshalb wurde das Projekt schneller abgeschlossen, die endgültige Lösung ist einfacher sowie flexibler und die Prozesse schneller, weshalb sie leichter zu warten ist. Geschäftsprozesse werden optimiert und die Effizienz erhöht. Voll integriertes Softwarepaket, die Prozesse ermöglichen volle Kontrolle und sind effizient. SAP Business All-in-One unterstützte uns nicht nur durch eine schnelle Implementierung, sondern senkte unsere Gesamtbetriebskosten erheblich. Der Einsatz von SAP Best Practices verringert maßgeblich die Implementierungsdauer. Mit SAP Business All-in-One hat die Implementierung nur wenig Zeit in Anspruch genommen und das Budget nur gering belastet. Weiterer Vorteil war, dass unseren Mitarbeitern die Begriffe und Szenarios der Lösung bekannt waren. Dadurch hatten sie Vertrauen in die Lösung und konnten schnell Fortschritte machen.

25 Chris Schuler: Tel (+65) Julianne Tosa: Tel (+65) Bitte kontaktieren Sie für weitere Einzelheiten:

26 Copyright 2008 SAP AG Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Einige von der SAP AG und deren Vertriebspartnern vertriebene Softwareprodukte können Softwarekomponenten umfassen, die Eigentum anderer Softwarehersteller sind. SAP, R/3, xApps, xApp, SAP NetWeaver, Duet, SAP Business ByDesign, ByDesign, PartnerEdge und andere in diesem Dokument erwähnte SAP-Produkte und Services sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und in mehreren anderen Ländern weltweit. Alle anderen in diesem Dokument erwähnten Namen von Produkten und Services sowie die damit verbundenen Firmenlogos sind Marken der jeweiligen Unternehmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind Eigentum von SAP. Dieses Dokument ist eine Vorabversion und unterliegt nicht Ihrer Lizenzvereinbarung oder einer anderen Vereinbarung mit SAP. Dieses Dokument enthält nur vorgesehene Strategien, Entwicklungen und Funktionen des SAP®-Produkts und ist für SAP nicht bindend, einen bestimmten Geschäftsweg, eine Produktstrategie bzw. -entwicklung einzuschlagen. SAP übernimmt keine Verantwortung für Fehler oder Auslassungen in diesen Materialien. SAP garantiert nicht die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen, Texte, Grafiken, Links oder anderer in diesen Materialien enthaltenen Elemente. Diese Publikation wird ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Dies gilt u. a., aber nicht ausschließlich, hinsichtlich der Gewährleistung der Marktgängigkeit und der Eignung für einen bestimmten Zweck sowie für die Gewährleistung der Nichtverletzung geltenden Rechts. SAP übernimmt keine Haftung für Schäden jeglicher Art, einschließlich und ohne Einschränkung für direkte, spezielle, indirekte oder Folgeschäden im Zusammenhang mit der Verwendung dieser Unterlagen. Diese Einschränkung gilt nicht bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die gesetzliche Haftung bei Personenschäden oder die Produkthaftung bleibt unberührt. Die Informationen, auf die Sie möglicherweise über die in diesem Material enthaltenen Hotlinks zugreifen, unterliegen nicht dem Einfluss von SAP, und SAP unterstützt nicht die Nutzung von Internetseiten Dritter durch Sie und gibt keinerlei Gewährleistungen oder Zusagen über Internetseiten Dritter ab.


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