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-LABORPRAKTIKUM- SOMMERSEMESTER 2005 „Umsetzung von Pattern“ Muster: Schablonenmethode (Template Method) Gruppe: Frank Bauske Corinna Benecke Quelle: Gamma,

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1 -LABORPRAKTIKUM- SOMMERSEMESTER 2005 „Umsetzung von Pattern“ Muster: Schablonenmethode (Template Method) Gruppe: Frank Bauske Corinna Benecke Quelle: Gamma, E., Helm, R., Jonson, R., Vlissides, J., „Entwurfsmuster“, Addison Wesley, Bonn, 1996

2 Zweck und Motivation - Laborpraktikum – Sommersemester 2005 „Umsetzung von Pattern“ 1)Zweck und Motivation 2)Anwendbarkeit 3)Struktur 4)Konsequenzen 5)Implementierung 6)Verwendung und verwandte Muster 02/11 Frank Bauske Corinna Benecke Fernstudium Informatik Matrikel 2000 Allgemein: Definition eines Grundgerüsts eines Algorithmus unter Verwendung abstrakter Operationen (Schablonenmethode) Überschreiben durch Unterklassen zulässig, um konkretes Verhalten zu erzielen

3 Zweck und Motivation - Laborpraktikum – Sommersemester 2005 „Umsetzung von Pattern “ 1)Zweck und Motivation 2)Anwendbarkeit 3)Struktur 4)Konsequenzen 5)Implementierung 6)Verwendung und verwandte Muster 03/11 Frank Bauske Corinna Benecke Fernstudium Informatik Matrikel 2000 Dokument Speichere() Öffne() Schliesse() LiesEin() MeinDokument LiesEin() Anwendung FügeDokumentHinzu() ÖffneDokument() ErzeugeDokument() KannDokumentÖffnen() VorDokumentÖffnen() MeineAnwendung ErzeugeDokument() ° KannDokumentÖffnen() VorDokumentOeffnen() return new MeinDokument

4 Anwendbarkeit - Laborpraktikum – Sommersemester 2005 „Umsetzung von Pattern “ 1)Zweck und Motivation 2)Anwendbarkeit 3)Struktur 4)Konsequenzen 5)Implementierung 6)Verwendung und verwandte Muster 04/11 Frank Bauske Corinna Benecke Fernstudium Informatik Matrikel 2000 Eine Schablonenmethode sollte verwendet werden:  um invariante Teile eines Algorithmus genau einmal festzulegen  um die Verdopplung von Code zu vermeiden  um Erweiterungen durch Unterklassen zu kontrollieren

5 Struktur - Laborpraktikum – Sommersemester 2005 „Umsetzung von Pattern“ 1)Zweck und Motivation 2)Anwendbarkeit 3)Struktur 4)Konsequenzen 5)Implementierung 6)Verwendung und verwandte Muster 05/11 Frank Bauske Corinna Benecke Fernstudium Informatik Matrikel 2000 AbstrakteKlasse Schablonenmethode() ° PrimitiveOperation1() PrimitiveOperation2() KonkreteKlasse PrimitiveOperation1 () PrimitiveOperation2() … PrimitiveOperation1() … PrimitiveOperation2() …

6 - Laborpraktikum – Sommersemester 2005 „Umsetzung von Pattern“ 1)Zweck und Motivation 2)Anwendbarkeit 3)Struktur 4)Konsequenzen 5)Implementierung 6)Verwendung und verwandte Muster 06/11 Frank Bauske Corinna Benecke Fernstudium Informatik Matrikel 2000 Beispiel Benutzungsschnittstelle eines Dateisystems: Struktur

7 Konsequenzen - Laborpraktikum – Sommersemester 2005 „Umsetzung von Pattern“ 1)Zweck und Motivation 2)Anwendbarkeit 3)Struktur 4)Konsequenzen 5)Implementierung 6)Verwendung und verwandte Muster 07/11 Frank Bauske Corinna Benecke Fernstudium Informatik Matrikel grundlegende Technik zur Wiederverwendung von Code -führt zu einem invertierten Kontrollfluss („Hollywood-Prinzip“) -ruft folgende Arten von Operationen auf: 1)konkrete Operationen der konkreten oder Klienten-Klassen 2)konkrete Operationen der abstrakten Klasse 3)abstrakte Operationen 4)Fabrikmethoden 5)Einschubmethoden

8 Konsequenzen - Laborpraktikum – Sommersemester 2005 „Umsetzung von Pattern“ 1)Zweck und Motivation 2)Anwendbarkeit 3)Struktur 4)Konsequenzen 5)Implementierung 6)Verwendung und verwandte Muster 08/11 Frank Bauske Corinna Benecke Fernstudium Informatik Matrikel 2000 Einschubmethoden: -bieten Defaultverhalten, dass von Unterklassen bei Bedarf erweitert werden kann -Schablonenmethode sollte klar unterscheiden zwischen: a.) Einschubmethoden und b.) abstrakten Operationen

9 Implementierung - Laborpraktikum – Sommersemester 2005 „Umsetzung von Pattern“ 1)Zweck und Motivation 2)Anwendbarkeit 3)Struktur 4)Konsequenzen 5)Implementierung 6)Verwendung und verwandte Muster 09/11 Frank Bauske Corinna Benecke Fernstudium Informatik Matrikel 2000 Implementierungsaspekte: 1)Verwendung der C++ -Zugriffskontrolle 2)Minimierung primitiver Operationen 3)Namenskonventionen

10 Verwendung und verwandte Muster - Laborpraktikum – Sommersemester 2005 „Umsetzung von Pattern“ 1)Zweck und Motivation 2)Anwendbarkeit 3)Konsequenzen 4)Struktur 5)Implementierung 6)Verwendung und verwandte Muster 10/11 Frank Bauske Corinna Benecke Fernstudium Informatik Matrikel 2000 bekannte Anwendung: Stream I/O API von Java ein OutputStream bietet eine Methode zum Schreiben eines Byte-Arrays Methode für das einzelne Byte ist jedoch noch abstrakt Klassen wie FileOutputStream können diese Methode überschreiben und „erben“ damit eine funktionierende Methode zum Schreiben eines Byte- Arrays

11 Verwendung und verwandte Muster - Laborpraktikum – Sommersemester 2005 „Umsetzung von Pattern“ 1)Zweck und Motivation 2)Anwendbarkeit 3)Konsequenzen 4)Struktur 5)Implementierung 6)Verwendung und verwandte Muster 11/11 Frank Bauske Corinna Benecke Fernstudium Informatik Matrikel 2000 Beziehungen zu anderen Mustern: Fabrikmethode Schablonenmethode Brücke StrategieErbauer Aufruf ExtraktionDekomposition Verwandte Muster:


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