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DAS JURISTISCHE I NFORMATIONSSYSTEM Lisa Sowa, Stand: Januar 2012.

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Präsentation zum Thema: "DAS JURISTISCHE I NFORMATIONSSYSTEM Lisa Sowa, Stand: Januar 2012."—  Präsentation transkript:

1 DAS JURISTISCHE I NFORMATIONSSYSTEM Lisa Sowa, Stand: Januar 2012

2 I NHALTSVERZEICHNIS Informationen zur Datenbank Allgemeines Inhalte Angebote & Kosten Zielgruppen Suchoperatoren Suche Quellen

3 A LLGEMEINES JurIS = Marktführer für elektronische Rechtsinformation Gründung: 1985 Anteilseigner: 50% Bund 45% NIEDERLÄND. V ERLAG SDU 5% S AARLAND, BRAK, V ERLAGE Führung: Samuel von Oostrom (seit 2001) Johannes Weichert (seit 2010)

4 I NHALTE sechs Rechtgebiete: Fachportale zu Arbeits- & Sozialrecht, Öffentlichem Recht, Steuer-, Straf-, Zivil- & Wirtschaftsrecht Rechtsnormen, Europarecht, Verwaltungsvorschriften Dienstleistungen & Service: Informationsversorgung für Großkunden E-Learning, Online – Seminare Newsletter, Hilfsprogramme zum Download Rechercheaufträge Veranstaltung von Messen & Anwendertreffen

5 I NHALTE Aufgabe: der Öffentlichkeit Informationen bezüglich Gesetzgebung des Bundes, Rechtsprechung des BVG sowie anderen BG und der BV bereitstellen Auswahl der Informationen sowie deren dokumentarische Erschließung obliegen den Dokumentationsstellen des BVG, den 5 obersten Gerichtshöfen des Bundes, dem Bundesamt für Justiz und dem Bundeszentralamt für Steuern. Der Abruf von Daten ist kostenpflichtig, aktuell gültige Gesetzestexte des Bundes stehen jedoch für den privaten Gebrauch kostenlos zur Verfügung.

6 A NGEBOTE & K OSTEN JurIS Spectrum: 1800 €/ Jahr JurIS Professionell: 1200€/ Jahr JurIS DAV: 900€/ Jahr JurIS Starter: 35€/ Monat JurIS Kommune: 450 – 1250€/ Jahr JurIS Select: 15€/ Monat JurIS Fachmodule: Preis variiert pro abgerufenem Dokument Gesetze: 10€/ Monat Verwaltungsvorschriften: 10€/ Monat Arbeitshilfen „Jeder, der Rechts- oder Wirtschaftsinformationen sucht, soll sie schnell und unkompliziert unter einem Dach finden.“

7 Z IELGRUPPEN Rechtsanwälte/ Notare Gerichte Verbände Unternehmen Hochschulen Steuerberater Öffentliche Verwaltungen

8 S UCHOPERATOREN Logische Verknüpfung: „UND“ – Verknüpfung (Schnittmenge) „ODER“ – Verknüpfung (Vereinigungsmenge) „NICHT“ – Verknüpfung (Ausschlussmenge) Textsuche: Groß- und Kleinschreibung spielt keine Rolle sinntragende & problembeschreibende Begriffe verwenden grammatikalische Grundformen benutzen Wörter ggf. zerlegen um ein facettenreiches Ergebnis zu bekommen Phrasensuche mit Hilfe der *Trunkierung* durchführen bei Rechtschreibunsicherheit: einzelne Buchstaben durch „?“ & eine beliebige Anzahl von Zeichen durch „*“ ersetzen Synonyme und sinnverwandte Wörter werden automatisch gesucht

9 S UCHE Über alle Dokumente: intelligente Schnellsuche, erfolgt (wie z.B. bei Google) mit nur einer Suchanfrage Vorschlagliste erscheint & verändert sich mit jeder Eingabe bei mehreren Schlagwörtern: „kombinierte“ oder „einzelne“ Trefferliste „Suche verfeinern“: Kriterien können neu bestimmt oder ergänzt werden

10 S UCHE Dokumentart wählen Suchbegriff(e) eingeben

11 S UCHE

12

13 Erweiterte Suche Themengebiete + differenzierte Suchkriterien (z.B. Gericht, Aktenzeichen, Norm) können in Bezug gesetzt werden Suchmasken sind auf Datenbestand abgestimmt

14 S UCHE Spezialsuche Zusatz zur erweiterten Suche 1. Schritt: Wahl eines Rechtsgebietes 2. Schritt: Wahl der Suchkriterien (z.B. Erlassdatum) 3. Schritt: Spezialsuchmaske erscheint differenzierte & zielgerichtete Suche Rechercheauswahl Trefferliste kann während der einfachen Suche auf bestimmte Dokumenttypen beschränkt werden

15 S UCHE Index Trefferliste kann auf ein bestimmtes Rechtsgebiet beschränkt werden (z.B. Straf-, Steuer, Europa- oder Erbrecht) erfüllt die Aufgabe eines Inhaltsverzeichnisses übersichtliche Darstellung persönlichen Akte/ Notizfunktion Anlegen von Informationssammlungen separater Zugriff Ergebnisse hängen stets vom Umfang des im jeweiligen Abonnement zur Verfügung stehenden Datenbestandes ab.

16 Q UELLEN


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