Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Einführung in Java Andreas Rozek Rechenzentrum Uni Stuttgart

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Einführung in Java Andreas Rozek Rechenzentrum Uni Stuttgart"—  Präsentation transkript:

1 Einführung in Java Andreas Rozek Rechenzentrum Uni Stuttgart
bis Einführung in Java Andreas Rozek Rechenzentrum Uni Stuttgart Abteilung PKB Telefon: (0711)

2 Organisatorische Details
Fragebogen Anwesenheitsliste Teilnahmebescheinigung (nur bei ständiger Teilnahme)

3 Programmübersicht 1. Java im Überblick 2. Programmieren in Java
3. Java und das World-Wide Web 4. Die „Java Foundation Classes“ 5. Java‘s Welt

4 „Lernziele“ Java im Überblick - Überblick über Möglichkeiten und Grenzen - Vorbereitung auf die Arbeit mit Java Programmieren in Java - Erstellen Text-orientierter Programme - Interaktion mit Laufzeitumgebung und anderen Prozessen - Zugriff auf Dateien und Dateisysteme

5 „Lernziele“ (Fortsetzung)
Java und das World-Wide Web - einfache grafische Benutzeroberflächen - Erstellen/Veröffentlichen von Applets - Kommunikation via Netzwerk die „Java Foundation Classes“ - „professionelle“ Bedienoberflächen - Erstellen von „visuellen Komponenten“ - Zwischenablage, „Drag-and-Drop“ - Ausgabe auf einen Drucker

6 „Lernziele“ (Fortsetzung)
Java‘s Welt - Überblick über vorhandene bzw. geplante Klassenbibliotheken - Überblick über weitere Laufzeitumgebungen und Produkte

7 Einführung in Java Java im Überblick Teil I

8 Java im Überblick Entwicklungsgeschichte
wesentliche Merkmale der Sprache Vergleich mit JavaScript (ECMAScript) unterstützte Plattformen und Umgebungen Möglichkeiten und Grenzen aktuelle Trends, laufende Entwicklungen Entwicklungsumgebungen Informationsquellen, Literatur

9 Wie alles begann... 1990 erste Studien zu Programmiersprache und Betriebssystem für „embedded systems“ - Haushaltsgeräte - Hifi- und Videoelektronik, Set-Top Boxen - Kommunikationsgeräte, Organizer Anforderungen: - Robustheit und Stabilität - Plattformunabhängigkeit - Realisierbarkeit benutzerfreundlicher Bedieneroberflächen C++ ist zu komplex und fehleranfällig Siehe man stelle sich vor: - „segmentation fault, core dumped“ für ein Fernsehgerät - „allgemeine Schutzverletzung“ für eine Waschmaschine

10 Wie alles begann... (Fortsetzung)
1991 Entwicklung der Programmiersprache Oak 1993 Industrie ist nicht interessiert NCSA Mosaic erscheint, das WWW gewinnt an Popularität 1994 Oak-Compiler und WWW-Browser in Oak 1995 Oak wird in Java umbenannt Netscape lizensiert Java 1996 Version 1.0 wird freigegeben Bildnachweis: -

11 Wesentliche Merkmale von Java
„Java: A simple, object-oriented, network-savvy, interpreted, robust, secure, architecture neutral, portable, high-performance, multithreaded, dynamic language.“ (Zitat aus einem „Whitepaper“ von Sun)

12 Java ist... Einfach Java-Syntax ähnlich der von C++  einfacher Umstieg für Programmierer Beschränkung auf wesentliche Sprachmerkmale  einfache Compiler, kompakte Programme automatische Speicherverwaltung  einfache Programme  kein Verlust von Ressourcen „echte“ Zeichenketten und Felder  keine Gefahr der Feldgrenzenüberschreitung

13 Java ist... (Fortsetzung)
Objekt-orientiert Klassen und Objekte, einfache Vererbung abstrakte Klassen und „Interfaces“ Attribute und Methoden (für Klassen und Objekte) Polymorphie Klassenbibliotheken einstellbare Sichtbarkeit von Bezeichnern „innere“ und „anonyme“ Klassen

14 Java ist... (Fortsetzung)
Kommunikativ („network-savvy“) die Protokolle - TCP/IP und UDP/IP (unicast und multicast) - HTTP und FTP sind bereits implementiert Applets laden ihre Klassen „aus dem Netz“ Unterstützung von verteilten Systemen - Remote Method Invocation - CORBA - Java Shared Data Toolkit JSDT - (und weitere) „network-savvy“ heißt ungefähr soviel wie „Netzwerk-verständig“, d.h., Java „versteht“ etwas von Netzwerken

15 Java ist... (Fortsetzung)
Robust strenge Typ-Überprüfung durch den Compiler Versionskontrolle beim Laden von Klassen keine Adressen bzw. Pointer nicht abschaltbare Feldgrenzenüberwachung Sicher Security-Manager (für Applets, „sandbox model“) Zertifizierung möglich Byte Code Verification Zertifizierung von Applets wird derzeit noch nicht von allen Web-Browsern unterstützt

16 Java ist... (Fortsetzung)
Architektur-unabhängig Plattform-unabhängiger Bytecode  Virtuelle Maschine interpretiert Bytecode  Kompilat läuft auf jeder Plattform unabhängig von „big/middle/little endian“  ermöglicht Austausch von Binärdaten Portabel keine implementations-abhängigen Teile POSIX-basierte System-Schnittstelle Das Konzept der virtuellen Maschine und des (von einem Compiler erstellten) Zwischencodes findet sich z.B. auch bei UCSD-PASCAL sowie frühen MODULA-Implementierungen

17 Java ist... (Fortsetzung)
Schnell Compiler unterstützt Code-Optimierungen („inlining“, Verwerfen von ungenutztem Code) Klassen werden nur bei Bedarf geladen („late binding“) „just-in-time“-Kompilierung möglich (Portabilität bleibt unbeeinflußt) wohldefinierte Schnittstelle zu externen Bibliotheken („native code“) Es laufen auch Entwicklungen von Microcontrollern, die den Java Bytecode unmittelbar ausführen

18 Java ist... (Fortsetzung)
Multi-Threaded einfache Programmierung von Applikationen mit mehreren Threads Synchronisation von Threads ist Bestandteil der Programmiersprache! Laufzeitsystem basiert selbst auf multi-threading Dynamisch Interfaces erlauben verteilte Programmierung Klassen werden zur Laufzeit geladen

19 JavaScript (im Vergleich zu Java)
interpretierte Makrosprache Quelltext in HTML eingebettet (kein Compiler, keine Bibliotheken) Objekt-“basiert“ (vorgegebene Klassen und Objekte) Protoyp-basierte Vererbung Funktionsobjekte, spezielle HTML-spezifische Funktionen Syntax ähnlich der von Java

20 Unterstützte Plattformen (Auswahl)
Windows 95/NT SunOS 5.x IRIX 5.x, 6.x MacOS 7.x,8.x LINUX, FreeBSD (WindowsCE, PalmOS) Systeme mit Java-fähigen WWW-Browsern auf die Versionsnummer der Java-Laufzeitumgebung achten!

21 Unterstützte Plattformen (Forts.)
Java Ring (http://www.ibutton.com/store/index.html#jring) Java für Chip-Karten (Siemens) Java für Steuerrechner (z.B. PSC1000) (http://www.thame.memec.com/Patriot/overview.htm)

22 Alternative Implementierungen
Microsoft VM (JView) (http://www.microsoft.com/java) enthält etliche Windows-spezifische Erweiterungen Transvirtual Kaffe (http://www.transvirtual.com) kann sowohl Sun-kompatible als auch Microsoft-kompatible Programme verarbeiten

23 Versionsnummern 1.0.2 (veraltet, jedoch beliebt für Applets)
1.1.x (Auslaufmodell, derzeit 1.1.7, 1.1.8) 1.2.x (aktuell, derzeit 1.2.1) Bugfix Release (keine API-Änderungen) Version (API-Änderungen/Erweiterungen)

24 Laufzeitumgebungen

25 „Standard“-Bibliotheken (Java 2)
Abstract Windows Toolkit, Swing Java Foundation Classes (JFC) Java IDL Java DataBase Connection (JDBC) JavaBeans Remote Method Invocation (RMI) Java2D Bildnachweise: - Optische Bank: - Golfsimulation: - 3D-Visualisierung:

26 „Standard“-Erweiterungen
Java Naming and Directory Interface (JNDI) JavaMail, Java Management, InfoBus Java3D, Java Media Framework Java Advanced Imaging Java Servlet Java Cryptography Extension (JCE) JavaHelp Java Serial Port (COMM) Bildnachweise: - Optische Bank: - Golfsimulation: - 3D-Visualisierung:

27 Java für „Embedded Systems“
Java 2 Platform, Micro Edition (Java2ME) K Virtual Machine PersonalJava (für Organizer und PDAs) EmbeddedJava (für Steuerrechner) Java Card (für Chip-Karten) JavaOS JavaPC (für ältere PCs) Bildnachweise: - Optische Bank: - Golfsimulation: - 3D-Visualisierung:

28 Java und das World-Wide Web
Java PlugIn HotJava Browser HotJava HTML Component Java WebServer Java Embedded Server (NanoServer) Bildnachweise: - Optische Bank: - Golfsimulation: - 3D-Visualisierung:

29 Sonstige Entwicklungen (Auszug)
JavaTelephony Java Shared Data Toolkit (JSDT) JavaSpeech Jini (siehe Bildnachweise: - Optische Bank: - Golfsimulation: - 3D-Visualisierung:

30 Einsatzmöglichkeiten
WWW-basierte Programme Navigationshilfen Visualisierung von Daten Simulationen VRML-Scripting Animationen Audio Bildnachweise: - Optische Bank: - Golfsimulation: - 3D-Visualisierung:

31 Einsatzmöglichkeiten (Fortsetzung)
Grafische Benutzeroberflächen (ggfs. „FrontEnds“ für externe Programme)

32 Einsatzmöglichkeiten (Fortsetzung)
Rapid Prototyping Verteilte Applikationen Bildnachweise: - MoleculeViewer: Standard-Beispiel des Sun JavaSDK - CyberAnatomy

33 Die Grenzen von (reinem) Java
zeitkritische (Echtzeit-)Applikationen Numerik (Zugriff auf Arrays) Inspektion der lokalen Dateisysteme (Zugriff auf Parallel-/Seriell-Schnittstellen) Zugriff auf Umgebungsvariablen (oder die Windows Registrierdatenbank) andere Transportprotokolle (z.B. ICMP) Plattform-spezifische Eigenheiten (Clipboard, Drag‘n‘Drop, Fonts)

34 Entwicklungsumgebungen
Sun‘s Java SDK Microsoft Visual J++ IBM VisualAge for Java Borland JBuilder Symantec Café Sun Java Workshop

35 Sun‘s Java SDK Bedienung über Kommandozeilen - Compiler, Debugger, Tools - Dokumentation im HTML-Format für Windows 95/NT und SunOS 5.x stets die neueste Version kostenlos im Internet verfügbar Laufzeitumgebung JRE

36 Microsoft Visual J++ an Java angepaßtes Developer-Studio
nur für Windows 95/NT sehr schneller Compiler mit strengem Syntax-Check sehr komfortable grafische Oberfläche voller Zugriff auf Windows 95/NT über Microsoft-spezifische Bibliotheken kostenlos im Internet verfügbar nicht Standard-konform Bildernachweis: -

37 IBM VisualAge for Java grafische Entwicklungsumgebung
gewöhnungsbedürftige Benutzeroberfläche eingeschränkte Version kostenlos im Internet verfügbar Bildnachweise: - -

38 Borland JBuilder ähnlich Delphi bzw. Borland C++ unterstützt JavaBeans
Ressourcen-hungrig Bildernachweise: - - -

39 Sun Java Workshop/Java Studio
Entwicklungsumgebung in Form eines WWW-Browsers in Java realisiert (sehr langsam) Bedienung gewöhnungsbedürftig Bildernachweise: - -

40 Informationsquellen Entwicklungsumgebung, Tutorials, ... Quelltexte und Informationen Microsoft‘s Java-Entwicklungen developer.javasoft.com/developer/ Java Developer Connection

41 News-Gruppen (7 aus 11) comp.lang.java.beans comp.lang.java.corba
comp.lang.java.databases comp.lang.java.gui comp.lang.java.programmer comp.lang.java.security comp.lang.java.softwaretools

42 Tips zum Kauf von Literatur
unbedingt auf 1.1 achten Hinweise (Auszug): Druckerunterstützung Zwischenablage (Clipboard) Serialisierung von Objekten David Flanagan „Java in a Nutshell“ „Java Examples in a Nutshell“ O´Reilly Verlag Bildernachweis: -

43 Viel Spaß beim Stöbern!

44 Die Programmiersprache Java
Einführung in Java Teil II Die Programmiersprache Java

45 Die Programmiersprache Java
Syntax und Semantik Erstellen eines lauffähigen Programmes Interaktion mit der Laufzeitumgebung Zugriff auf Dateisysteme Ein-/Ausgabe von/auf Dateien  Text-orientierte (eigenständige) Programme

46 Programmieren mit Objekten
Prozeduraler Ansatz Datentypen (Strukturen) Funktionen mit Typ-gebundenen Parametern neue Typen verlangen neue Funktionen Objekt-orientierter Ansatz Klassen mit Feldern und Methoden Objekte „wissen“, was mit ihnen geschieht

47 Begriffe Klasse Objekt, Instanz Konstruktor, (Destruktor)
einfache/(mehrfache) Vererbung Oberklasse, Unterklasse, Klassenhierarchie Klassen-/Instanz-Variablen und Methoden abstrakte Klassen, Interfaces Polymorphie Überladen von Methoden

48 Prozedurales Beispiel
typedef struct GrafObj { int GrafType; int xl,yt, xr,yb; } GrafObj; *GrafObj[ ] GrafList; void moveObj (*GrafObj Item, int dx, int dy) {...}; void drawObj (*GrafObj Item) { switch (*GrafObj.GrafType) { case hollowRectangle: ...; case filledRectangle: ...; case hollowOval: ...; case filledOval: ...; }; }; for (int i=0,...,...) { drawObj(GrafList[i]); }; Aufgabe: Programm um Dreiecke erweitern

49 Objekt-orientiertes Beispiel
class GrafObj { int xl,yt, xr,yb; void move (int dx, int dy) {...}; void draw (); }; class filledRectangle extends GrafObj { void draw () {...}; }; class hollowRectangle extends filledRectangle { void draw () {...}; }; ... GrafObj[ ] GrafList; for (int i=0,...,...) { GrafList[i].draw(); };

50 Vererbung im Detail class GrafObj { int xl,yt, xr,yb; void move (int dx, int dy) {...}; void draw (); }; class filledRectangle extends GrafObj { int xl,yt, xr,yb; void move (int dx, int dy) {...}; void draw () {...}; };

51 Java-Syntax allgemein
Quelltext in UniCode, erlaubt sind also auch Umlaute, Diakritzeichen Zeichen aus anderen Zeichensätzen (z.B. Kanji) freie Formatierung keine Leerzeichen und Tabulatoren in Schlüsselworten Operatoren Bezeichnern Groß-/Kleinschreibung signifikant

52 Java-Syntax allgemein (Forts.)
Kommentare // Kommentar bis zum Zeilenende /* ... */ evtl. mehrzeiliger Kommentar nicht schachtelbar Trennung von Anweisungen mittels ‘;’ (Ausnahme: for (...;...;...) {...}) syntaktische Zusammenfassung von Anweisungen mittels {...}

53 Bezeichner max. 255 Zeichen fast alle (Unicode-) Zeichen möglich außer
Leerzeichen, Steuerzeichen Operatorenzeichen (z.B. ‘+’, ‘-’, ‘/’, ...) Klammern (‘(‘, ‘)’, ‘[‘, ‘]’, ‘{‘, ‘}’) Interpunktionszeichen (‘.’, ‘,’, ‘;’, ...) von Java genutzte Sonderzeichen (‘$’, “””, “’”)

54 Klassenbibliotheken “Sammlung” von Klassen und Schnittstellen
Namensraum für enthaltene Klassen pkgname.classname schachtelbare Bibliotheksnamen Default-Klassenbibliothek  keine globalen Namen (Variablen, Klassen) Konvention für weltweit eindeutige Namen de.uni_stuttgart.rus.pkgname

55 Klassenbibliotheken (Fortsetzung)
Implizite Erstellung package de.uni_stuttgart.rus.pkgname; Compiler-Aufruf javac -d basedir classname.java Verzeichnis mit Klassendateien basedir/de/uni_stuttgart/rus/pkgname/ mögliche Erscheinungsformen Verzeichnis mit vielen Klassendateien zip-Archiv (unkomprimiert!) Java-Archiv (jar-Datei, komprimiert)

56 Klassenbibliotheken (Fortsetzung)
direkter Zugriff auf Bibliotheks-Klassen de.uni_stuttgart.rus.pkgname.classname Importieren von/aus Klassen-Bibliotheken import de.uni_stuttgart.rus.pkgname.*; import de.uni_stuttgart.rus.pkgname.classname; Classpath wird nach Klassenbibliothek durchsucht z.B. “.:/usr/local/java/lib/classes.zip:basedir” evtl. java -classpath “$CLASSPATH:basedir” ... sonst in JRE/lib/ext/ ablegen (nur Java 2)

57 Interne Klassenbibliotheken (Auszug)
java.applet Web-Applets und “Zubehör” java.awt ... Grafische Benutzeroberflächen java.awt.event Ereignis-Behandlung java.awt.image Bearbeiten von Rastergrafiken java.beans JavaBeans java.io Datei-Systeme und -Ein/Ausgabe java.lang zu Java gehörende Klassen java.math beliebig genaue Arithmetik java.net Netzwerkunterstützung java.rmi ... Remote Method Invocation java.text landesspezifische Textbehandlung java.util ... Datenstrukturen etc. (zip-Archive)

58 Primitive Datentypen boolean (true, false, 1 bit)
char (Unicode Zeichen, 16 bits) byte ( , 8 bits) short ( , 16 bits) int ( , 32 bits) long ( +/ , 64 bits) float (32 bit IEEE 754 Fließkommazahl) double (64 bit IEEE 754 Fließkommazahl)

59 Referenz-Datentypen (Klassen)
String Zeichenketten type[ ] Felder classname Objekte Arbeiten mit Referenzen Sonderfall: null Kopieren von Objekten a = b.clone(); Vergleich von Objekten a.equals(b); keine Pointer, Garbage Collection

60 Zeichenketten (Strings)
Methoden in java.lang.String keine null-terminierten Zeichenfelder immer aus UniCode-Zeichen bestehend String selbst ist unveränderlich (Alternative: java.lang.StringBuffer) Deklaration String Test = “dies ist ein Test”; (kein Konstruktoraufruf erforderlich)

61 Zeichenketten (Fortsetzung)
inhaltlicher Vergleich “ok”.equals(Result) Aneinanderhängen von Strings String Result = “found “ + (i+1) + “ items”; automatische Konvertierung Variablen anderer Datentypen (auch Objekte) in Zeichenketten ggfs. impliziter Aufruf von object.toString() ggfs. numerische Terme (o.ä.) klammern

62 Zeichenketten (Fortsetzung)
Escape-Sequenzen \b Rückschritt \t Tabulator \n Zeilenvorschub \f Seitenvorschub \r Wagenrücklauf \‘, \“ einfaches/doppeltes Hochkomma \\ Backslash \xxx Zeichen mit angegebenem Oktalcode \uxxxx Zeichen mit angegebenem Hexcode

63 Eindimensionale Felder
Definition String[ ] ParamList; int Vector [ ]; Anlegen von Feldern ParamList = new String[10]; Vector = {4, 1, 0}; new String[ ] {“zur”,“direkten”,“Verwendung”} Anlegen der Feldelemente ParamList[0] = “Test”; System.arraycopy(src,srcpos, dst,dstpos, len)

64 Mehrdimensionale Felder
Felder von Feldern von Feldern... Definition int [ ][ ] Matrix; Anlegen mehrdimensionaler Felder Matrix = new int[2][2]; Matrix = new int[2][ ]; Matrix = {{1,0}, {0,1}}; Anlegen der Feldelemente Matrix[0,1] = 0; Matrix[0] = new int[ ] {1,0};

65 Felder (allgemein) leiten sich von Klasse “Object” ab
automatische Feldgrenzenüberwachung Ermitteln der Feldlänge int RowCount = Matrix.length; int ColCount = Matrix[0].length; Beispiel für unmittelbare Verwendung method(1, new short[ ] {1, 2});

66 Variablen und Konstanten
Deklaration int a; String Text1 = “Test”, Text2; java.awt.Dimension Size; Anlegen von Objekten Size = new Dimension(40,10); Initialisierung vor Verwendung erforderlich Zugriff auf Klassen-/Objekt-Daten java.awt.SystemColor.desktop Size.width = 24;

67 Operatoren-Hierarchie
++, --, +, -, ~, !, (type) *, /, % +, - <<, >>, >>> <, <=, >, >=, instanceof ==, != & ^ | && || ?: =, *=, /=, %=, +=, -=, <<=, >>=, >>>=, &=, ^=, |=

68 Operatoren (Besonderheiten)
+ (für Zeichenketten) String Result = “found “ + (i+1) + “ items”; >> mit “sign extension” >>> fügt links eine 0 ein variable instanceof class/interface prüft Zuweisbarkeit von Variablen && und || mit “short-circuit evaluation” cond ? trueValue : falseValue

69 Anweisungen if/else-Anweisung if (...) ...; if (...) ...; else ...; if (...) ...; elseif (...) ...; else ...; switch/case-Anweisung switch (...) { case ...: ...; case ...: ...; break; default: ...; };

70 Anweisungen (Fortsetzung)
while-Schleife while (...) ...; do-Schleife do ...; while (...); for-Schleife for (init; cond; inc) ...; mehrere Anweisungen in init, cond, inc mittels Komma trennen lokale Schleifenvariablen ggfs. in init deklarieren

71 Anweisungen (Fortsetzung)
try/catch/finally-Anweisung try { ...; } catch (Throwable Signal) { ...; } finally { ...; };

72 Java Syntax (Fortsetzung)
Verlassen von Anweisungen: break nächster Schleifendurchlauf: continue Anweisungsmarken test: while (...) { try { if (...) continue test; if (...) break test; } finally {...}; };

73 Aufbau einer Klassendatei
package ...; import ...; public class classname extends ... implements ... { (Daten, Klassen-Initialisierungen, Konstruktoren, Methoden, innere Klassen) }; (evtl. weitere Klassen/Schnittstellen - nicht public)

74 Aufbau einer Schnittstellendatei
package ...; import ...; public interface classname extends ... { (Konstanten, Methoden-Deklarationen) };

75 Klassen-Initialisierungen
Definitionsmuster static {...}; Zweck z.B.: Laden von Bibliotheken (für “native Code”) Vorbelegen von Wertetabellen mehrere Initialisierungen pro Klasse möglich (werden aneinandergehängt) Abarbeitung unmittelbar nach Laden der Klasse

76 Konstruktoren Definitionsmuster, z.B. public classname (...) {...};
Aufruf: ... = new classname (...); ggfs. wird Default-Konstruktor erzeugt public classname() {super();}; Abhilfe durch: private classname() {...}; erste Anweisung im Konstruktor muß sein super (...); this (...); wird ggfs. automatisch eingefügt

77 Methoden Definitionsmuster void paint (Graphics Graf) throws ... {...}; Dimension getPreferredSize () {...}; keine variable Anzahl von Argumenten Argumente stets typ-gebunden “Abhilfe”: Object als Argument-Typ Polymorphie Argumentübergabe “by value”, “by ref.” nur Inhalte von Objekten als Argumente können modifiziert werden

78 Innere Klassen class outer extends ... implements ... { ...
class inner extends ... implements ... { }; ... };

79 Innere Klassen (Forts.)
unabhängig von Klassenhierarchie inner ist ggfs. nur für outer sichtbar inner “sieht” alle Attribute/Methoden in outer Klassenname nach außen: outer.inner Klassendatei outer$inner.class Konstruktoraufruf in outer: new inner (...) sonst: outer.new inner (...)

80 Sichtbarkeit von Klassen/Schnittstellen
public sichtbar in allen Bibliotheken (ohne Angaben) nur in derselben Bibliothek sichtbar

81 Sichtbarkeit von Daten und Methoden
sofern Klasse/Schnittstelle sichtbar: public sichtbar in allen Klassen und Bibliotheken protected sichtbar in derselben Klasse und allen Unterklassen (auch in anderen Bibliotheken) (ohne Angaben) sichtbar in allen Klassen derselben Bibliothek private nur in derselben Klasse sichtbar

82 Weitere Objekteigenschaften
abstract final native static synchronized transient volatile

83 Java versus C/C++ kein Präprozessor keine “Prototypen”
echte Konstanten echtes “Inlining” von Methoden Entfernung von unbenutztem Code kein #include keine “Prototypen” keine globalen Variablen/Klassen keine Mehrfach-Vererbung keine “templates”

84 Java versus C/C++ (Fortsetzung)
Compiler kontrolliert Variablen-Initialisierung echte Zeichenketten (stets UniCode) echte logische Variablen “int” belegt stets 32 bit Gleitkomma-Arithmetik gemäß IEEE 754 Arbeiten mit “Referenzen”, Parameterübergabe von “Werten”/”Ref.” Zuweisungen/Vergleiche von Referenzen echte “null”

85 Java versus C/C++ (Fortsetzung)
keine Adressen/Pointer automatische Speicherverwaltung (kein “malloc”, kein “free”) kein “sizeof” automatische Feldgrenzenüberwachung kein Destruktor

86 Java versus C/C++ (Fortsetzung)
kein “goto” komfortable Ausnahmebehandlung Exceptions sind eigene Klassen try/catch/finally Compiler kontrolliert Ausnahmebehandlung Methode “main” ohne Rückgabewert keine Umgebungsvariablen Synchronisation von Threads ist Bestandteil der Sprache

87 Programmieren in Java Grundlegende Vorgehensweise
Erstellen des Quelltextes (meist eine Klasse pro Datei) Hauptprg.: public static void main (String argv[]) Dateiname: classname.java Übersetzen des Quelltextes javac optionen classname.java erzeugt die Datei classname.class Starten eigenständiger Programme java optionen classname argumente Wichtige Compileroptionen: - -d basedir Wichtige Laufzeitoptionen - -classpath

88 Programmieren in Java (Forts.)
Verwenden von WWW-Applets HTML-Datei erstellen (z.B. Test.html) <applet code=“classname.class” width=... height=...> (Übergabeparameter, Ersatzbild, o.ä.) </applet> HTML-Datei in WWW-Browser betrachten (Java muß aktiviert sein!) Appletviewer starten appletviewer Test.html

89 Programmbeispiel public class HelloWorld { public static void main (String args[ ]) { System.out.println("Hello, World!"); }; }; javac HelloWorld.java java HelloWorld

90 Ein-/Ausgabe von/auf „Konsole“
Ausgabe auf stdout: System.out.print (text); System.out.println(text); Ausgabe auf stderr: System.err.print (text); System.err.println(text); Eingabe von stdin: ... = System.in.read(); System .in.read(bytearray); System .in.read(bytearray, offset, length);

91 Interaktion mit der Laufzeitumgebung
Kommandozeilen-Argumente public static void main (String args[ ]) Rückgabewert System.exit(...); Umgebungsvariablen beim Aufruf: java -Dname=value Test im Programm: System.getProperty("name"); Starten externer Programme Runtime.getRuntime.exec("kommando");

92 Interaktion mit der Laufzeitumgebung
import java.io.*; public class Java_00 { public static void main(String args[ ]) { if (args.length == 0) { System.out.println(" no argument given"); } else { System.out.println(" got " + args.length + " arguments:"); for (int i = 0; i < args.length; i++) { System.out.println(" " + i + ") \"" + args[i] + "\""); };

93 Interaktion mit der Laufzeitumgebung
import java.io.*; public class Java_01 { public static void main(String args[ ]) { java.util.Properties SysProps = System.getProperties(); java.util.Enumeration SysKeys = SysProps.keys(); while (SysKeys.hasMoreElements()) { String KeyName = (String) SysKeys.nextElement(); System.out.println(" " + KeyName + " = \"" + SysProps.get(KeyName) + "\""); };

94 Interaktion mit der Laufzeitumgebung
String StrValue; int IntValue; StrValue = System.getProperty("name"); if (StrValue == null) StrValue = ""; if (StrValue.equals("nix")) StrValue = ""; try { IntValue = Integer.parseInt(System.getProperty("name", "1")); } catch (NumberFormatException Signal) { IntValue = 1; };

95 Interaktion mit der Laufzeitumgebung
Process Command; Command = Runtime.getRuntime().exec("/bin/sh test.sh"); if (Command == null) { Toolkit.getDefaultToolkit().beep(); System.out.println("unable to start external command"); }; Kommandoausgabe kann abgefangen und bearbeitet werden (siehe Ein-/Ausgabe mit Dateien)

96 Zugriff auf das Dateisystem
import java.io.File; Anlegen/Löschen/Umbenennen von Dateien und Verzeichnissen Ausgabe von Verzeichnisinhalten Prüfen von Verzeichniseinträgen auf vorhanden/lesbar/beschreibbar Datei/Verzeichnis Zeitpunkt der letzten Modifikation (nur zu Vergleichszwecken)

97 Zugriff auf das Dateisystem
import java.io.*; public class Java_02 { public static void main(String Args[ ]) { File CurDir = new File("."); System.out.println(" scanning " + CurDir.getAbsolutePath() + ":"); String[] DirList = CurDir.list(); for (int i = 0; i < DirList.length; i++) { String EntryName = DirList[i]; File EntryFile = new File(EntryName); System.out.print(" "); System.out.print(EntryFile.canRead() ? "r" : "-"); System.out.print(EntryFile.canWrite() ? "w" : "-");

98 Zugriff auf das Dateisystem
System.out.print(" "); if (EntryFile.isDirectory()) { System.out.println(EntryName + File.separator); } else { System.out.println(EntryName + " (" + EntryFile.length() + " bytes)"); };

99 Ein-/Ausgabe mit Dateien
import java.io.*; Datenströme für (plattformabhängigen) Text Reader/Writer Binärdaten, Unicode-Text Input/OutputStream Klassen lassen sich verketten operieren auf Dateien, Zeichenketten, Arrays, Pipes, Sockets Programm FileReader Datei LineNumberReader

100 Ein-/Ausgabe mit Dateien (Forts.)
import java.io.*; try { Reader = new BufferedReader (new FileReader("Eingabe.txt")); Writer = new BufferedWriter (new FileWriter("Ausgabe.txt")); for (int InChar = Reader.read(); InChar != -1; InChar = Reader.read()) { Writer.write(InChar); }; Reader.close(); Writer.close();

101 Ein-/Ausgabe mit Dateien (Forts.)
} catch (IOException Signal) { Toolkit.getDefaultToolkit().beep(); System.err.println("error " + Signal.getMessage()); if (Reader != null) try {Reader.close();} catch (IOException InnerSignal) {/* nop */}; if (Writer != null) try {Writer.close();} catch (IOException InnerSignal) {/* nop */}; };

102 Java Programmierbeispiele
Java Demonstrationsprogramme (im Sun JDK enthalten) Java Tutorial Programme des Autors people/Rozek/World/Java/Kurs/Examples

103 Viel Spaß beim Ausprobieren!

104 Java und das World-Wide Web
Einführung in Java Teil III Java und das World-Wide Web

105 Java und das World-Wide Web
Grafische Benutzeroberflächen Applets Netzwerk-Unterstützung

106 Grafische Benutzeroberflächen
DisplayManager WindowManager Applikation Dekoration Zeichenbereich der Applikation

107 Grafische Benutzeroberflächen
hinteres Fenster ist teilweise verdeckt

108 Grafische Benutzeroberflächen
vorderes Fenster wird verschoben verdeckter Bereich muß neu gezeichnet werden

109 Ereignisorientierte Programmierung
Ereignis (Event) Mausbewegungen Mausklicks Tastatureingaben (weitere) Ereignisbehandlung Event Handling Ereigniswarteschlange (Event Queue)

110 Oberflächen-Komponenten
ToolBar MenuBar Button Canvas Grafiken Label Choice

111 Aufbau grafischer Oberflächen
hierarchische Anordnung von Komponenten Anordnung der Komponenten mithilfe eines "Layout-Manager" Komponenten haben "Funktionalität", reagieren auf Events "Programmieren" von Oberflächen bedeutet Erstellen von Event-Behandlungsroutinen

112 Verfügbare Komponenten (AWT)
Component Button Canvas Checkbox Choice Label List Scrollbar TextComponent (TextArea, TextField)

113 Verfügbare Komponenten (Forts.)
Container Panel ScrollPane Window - Dialog, FileDialog - Frame

114 Verfügbare Komponenten (Forts.)
MenuComponent - MenuBar - MenuItem - Menu, PopupMenu - CheckboxMenuItem

115 Verfügbare Layout-Manager
BorderLayout CardLayout FlowLayout GridLayout GridBagLayout

116 Ein erstes AWT-Beispiel
import java.awt.*; public class AWT_00 extends Frame { public AWT_00 () { super("Fenstertitel"); // Frame erzeugen, Titelzeile definieren // Layout-Manager definieren, Komponenten erzeugen und eintragen pack(); // Komponenten arrangieren setVisible(true); // Fenster anzeigen }; public static void main (String Args[]) { AWT_00 Instance = new AWT_00(); // Frame erzeugen, AWT starten }; };

117 Ein zweites AWT-Beispiel
import java.awt.*; import java.awt.event.*; public class AWT_00 extends Frame { public AWT_00 () { super("Fenstertitel"); enableEvents(AWTEvent.WINDOW_EVENT_MASK); pack(); setVisible(true); }; protected void processWindowEvent (WindowEvent Event) { super.processWindowEvent(Event); // ermöglicht Standard-Bearbeitung if (Event.getID() == WindowEvent.WINDOW_CLOSING) { System.exit(0); // Programm beenden }; }; ...

118 Farben java.awt.Color - new Color (int r, int g, int b) - new Color (int rgb) - Color.black, Color.blue, Color.getHSBColor(hue, sat, brightness) java.awt.SystemColor

119 Farben (Beispiele)

120 Zeichensätze (Fonts) java.awt.Font new Font(name, style, size) name: "Serif", "SansSerif", "Monospaced", "Dialog", "DialogInput" style: Font.PLAIN, Font.BOLD, Font.ITALIC size: (in Pixel) java.awt.FontMetrics

121 Zeichensätze (Beispiele)

122 Ein drittes AWT-Beispiel
public AWT_00 () { super("Fenstertitel"); enableEvents(AWTEvent.WINDOW_EVENT_MASK); setFont(new Font("Helvetica", Font.BOLD, 12)); // auch für innere Komp. setBackground(Color.lightGray); // dto. // Layout-Manager definieren, Komponenten erzeugen und eintragen pack(); // Komponenten arrangieren show(); // Fenster anzeigen }; ...

123 Ein drittes AWT-Beispiel (Forts.)
public AWT_00 () { ... setLayout(new BorderLayout()); Label TitleLabel = new Label("ein einfaches Beispiel"); add("North", TitleLabel); Canvas DrawingArea = new Canvas(); DrawingArea.setSize(160,120); DrawingArea.setBackground(Color.gray); add("Center", DrawingArea); Button OkButton = new Button(" Ok "); add("South", OkButton); pack(); // Komponenten arrangieren setVisible(true); // Fenster anzeigen };

124 Zeichnen in einem Canvas
paint(Graphics Graf) einzelne/zusammenhängende Linien leere/gefüllte Rechtecke, abgerundete Rechtecke, Ellipsen, Ellipsenbögen und Polygone Text Rastergrafiken (Bitmaps, GIF und JPEG) invertiertes Zeichnen

125 Ein viertes AWT-Beispiel
public AWT_00 () { Area DrawingArea = new Area(); }; class Area extends Canvas { public void paint (Graphics Graf) { Graf.setColor(Color.white); Graf.drawLine(0,0, getSize().width-1,getSize().height-1); Graf.drawLine(0,getSize().height-1, getSize().width-1,0); }; };

126 Ereignisse und deren Bearbeitung
Listener AWTEvent processEvent java.awt.AWTEvent - getID() - getSource() Component.processEvent(AWTEvent Event) import java.awt.event.*; - KeyEvent, MouseEvent, ActionEvent, KeyListener, MouseListener, ...

127 Empfangen von Events Implementieren eines passenden Listener public class ActionHandler implements ActionListener { public actionPerformed (ActionEvent Event) { }; }; evtl. Verwendung des passenden Adapters public class ActionHandler extends MouseAdapter { }; "Registrierung" des Listener OkButton.addActionListener(ActionHandler)

128 Ein fünftes AWT-Beispiel
public class AWT_00 implements ActionListener { public AWT_00 () { OkButton.addActionListener(this); }; public actionPerformed (ActionEvent Event) { System.exit(0); }; };

129 java.awt.Label new Label(Text) new Label(Text, Alignment)
setAlignment(Alignment) setText(Text) (von Component geerbt) setForeground(Color) setBackground(Color) setFont(Font)

130 java.awt.Button new Button() new Button(Label) setLabel(Label)
setActionCommand(Command) addActionListener(Listener)

131 java.awt.Canvas, java.awt.Graphics
new Canvas() paint(GrafContext)

132 java.awt.Checkbox new Checkbox(Label) new Checkbox(Label, State) new Checkbox(Label, State, Group) new CheckboxGroup() setLabel(Label) setState(State) setCheckboxGroup(Group)

133 java.awt.Choice new Choice()
add(Label) remove(Position), remove(Label) removeAll() select(Position), select(Label) getItemCount() getSelectedIndex() addItemListener(Listener)

134 java.awt.List new List() new List(Rows) new List(Rows, MultiMode)
add(Label), add(Label, Index) remove(Label), remove(Index), removeAll() replaceItem(newLabel, Position) select(Index) addActionListener(Listener) addItemListener(Listener)

135 java.awt.TextField new TextField(Text) new TextField(Columns) new TextField(Text, Columns) setText(Text) setEditable(OnOff) setSelectionStart(Index) setSelectionEnd(Index) setColumns(Columns) setEchoChar(Character)

136 java.awt.TextField (Fortsetzung)
addActionListener(Listener) addTextListener(TextListener)

137 java.awt.TextArea new TextArea(Text) new TextArea(Rows, Cols) new TextArea(Text, Rows, Cols) new TextArea(Text, Rows, Cols, ScrollBars) setRows(Rows), setColumns(Cols) append(Text) insert(Text, Position) replaceRange(Text, StartPos, EndPos)

138 java.awt.TextArea (Fortsetzung)
setEditable(OnOff) setSelectionStart(Index) setSelectionEnd(Index) setColumns(Columns) setEchoChar(Character) addTextListener(TextListener)

139 java.awt.Scrollbar new Scrollbar(Orientation) new Scrollbar(Orientation, Value, Visible, Minimum, Maximum) setBlockIncrement(Value), ...Line/Page/Unit... setMinimum(Value), ...Maximum setValue(Value) setValues(Value, Visible, Min, Max) addAdjustmentListener(Listener)

140 java.awt.Image Toolkit.getDefaultToolkit().getImage(FileName) Toolkit.getDefaultToolkit().getImage(URL) Toolkit.getDefaultToolkit().createImage(...) ImageProducer ImageObserver ImageConsumer

141 Applets (Rekapitulation)
(kleine) Java-Applikationen, die innerhalb eines WWW-Browsers ablaufen indirekter Aufruf via HTML-Seite strenge Sicherheitsbeschränkungen - kaum/kein Zugriff auf die Laufzeitumgebung - Netzverbindungen nur zum HTTP-Server - Dialoge und Fenster werden gekennzeichnet

142 Applets Verwenden von WWW-Applets
HTML-Datei erstellen (z.B. classname.html) <applet code=“classname.class” width=... height=...> (Übergabeparameter, Ersatzbild, o.ä.) </applet> HTML-Datei in WWW-Browser betrachten (Java muß aktiviert sein!) Appletviewer starten appletviewer classname.html

143 Aufbau eines Applets Applets werden vom Browser instanziert
kein Textmodus, nur Grafik keine main()-Methode wichtige Methoden: public void init() public void start() public void stop() public void destroy() public void paint(Graphics Graf) init start stop destroy

144 Erscheinungsbild

145 Hilfsinformationen für Benutzer
public String getAppletInfo() { return "Informationen über das Applet\n" "und seinen Autor"; }; public String[ ][ ] getParameterInfo() { return ParameterInfo; }; final Static String[ ][ ] ParameterInfo = { {"Name", "Typ", "Beschreibung"}, {..., ..., ...} };

146 Parameter-Übergabe in der HTML-Datei: <applet ...> <param name="param_name" value="param_value"> </applet> im Applet: String Value = getParameter("param_name"); - Groß-/Kleinschreibung ist signifikant - nicht vorhandene Parameter liefern null

147 Kommunikation zwischen Applets
in der HTML-Datei: <applet ... name="applet_name"> im Applet: String Name = getParameter("Name"); AppletContext Context = getAppletContext(); Applet AppletInstance = Context.getApplet(Name);

148 Kommunikation zwischen Applets
im Applet: Enumeration AppletSet = Context.getApplets(); while (AppletSet.hasMoreElements()) { Applet Neighbour = (Applet) AppletSet.nextElement(); String Name = Neighbour.getParameter("Name"); }; Kommunikation durch Methodenaufrufe Neighbour.stop();

149 Steuerung des Browsers
Aufruf weiter HTML-Dokumente: showDocument(URL) showDocument(URL, target) mögliche Darstellungsweisen: - im aktuellen "frame" - im "parent frame" - im obersten "frame" - in einem neuen Fenster mit/ohne Namen

150 Rastergrafiken und Musikstücke
Rastergrafiken: Image Bitmap = getImage(URL) Image Bitmap = getImage(URL, Name) Musikstücke: play(URL); java.applet.AudioClip Music = getAudioClip(URL); Music.loop(); Music.stop();

151 Netzwerkunterstützung
import java.net.*; numerische/symbolische IP-Adressen URLs Sockets (TCP/IP und UDP/IP, IP Multicast) URLConnection (HTTP und FTP)

152 IP-Adressen (java.net.InetAddress)
try { InetAddress Address = InetAddress.getByName(hostname); } catch (UnknownHostException Signal) { }; InetAddress.getLocalHost(); InetAddress[ ] AdressList = InetAddress.getAllByName(name); byte[ ] numericAddress = Adress.getAddress(); String IPAddress = Address.getHostAddress();

153 Sockets I (UDP) Socket anlegen Socket definieren Pakete senden
new DatagramSocket() new DatagramSocket(localPort) new DatagramSocket(localPort, localAddr) getLocalPort() getLocalAddress() setSoTimeout(milliSecs) send(Packet) receive(Packet) close() Socket anlegen Socket definieren Pakete senden Pakete empfangen Socket schließen

154 Sockets I (UDP Pakete) new DatagramPacket(Buffer,Length) new DatagramPacket(Buffer,Length, Address,Port) setAddress(Address) setPort(Port) setData(Buffer) setLength(Length)

155 Sockets I (UDP Beispiel)
try { DatagramSocket UDPSocket = new DatagramSocket(...); DatagramPacket UDPPacket = new DatagramPacket() UDPPacket.setData(...); UDPPacket.setLength(...); UDPSocket.send(UDPPacket); UDPSocket.receive(UDPPacket); UDPSocket.close(); } catch (SocketException Signal) { } catch (IOException Signal) { };

156 Sockets II (TCP) Server legt "ServerSocket" an Client legt "Socket" an
Server wartet auf eingehende Vbdg.wünsche Client kontaktiert Server Server nimmt Vbdg.wunsch entgegen Server legt "Socket" für Datenverkehr an Client und Server kommunizieren via "Socket" Client und Server schließen "Socket"

157 Sockets II (ServerSocket)
new ServerSocket(Port) new ServerSocket(Port, BackLog) new ServerSocket(Port, BackLog, localAddr) getLocalPort() getInetAddress() setSoTimeout(milliSecs) accept() -> Socket close()

158 Sockets II (Socket) new Socket(remoteHostName, remotePort) new Socket(remoteHostAddr, remotePort) new Socket(remoteHostName, remotePort, localAddr, localPort) new Socket(remoteHostAddr, remotePort , localAddr, localPort) getLocalAddress(), getLocalPort() getInetAddress(), getPort() setSoLinger(OnOff, milliSecs) setTcpNoDelay(OnOff) setSoTimeout(milliSecs) getInputStream() getOutputStream() close()

159 Sockets II (Beispiel Server)
try { ServerSocket ContactSocket = new ServerSocket(...); Socket IOSocket = ContactSocket.accept(); // IO siehe nächste Folie IOSocket.close(); ContactSocket.close(); } catch (IOException Signal) { };

160 Sockets II (Beispiel Client)
try { Socket IOSocket = new Socket(...); DataInputStream InStream = IOSocket.getInputStream(); DataOutputStream OutStream = IOSocket.getOutputStream(); OutStream.writeInt(...); InStream.readInt(); OutStream.close(); InStream.close(); IOSocket.close(); } catch (IOException Signal) { };

161 URLs new URL(Protocol, Host, Port, File) new URL(Protocol, Host, File) new URL(URLString) new URL(Context, URLString) getProtocol(), getHost(), getPort(), getFile(), usw. sameFile(URL) openConnection() -> URLConnection openStream() -> InputStream unterstützte Protokolle: HTTP, FTP, File

162 URLConnection URL.openConnection()
getContentEncoding(), getExpiration(), getLastModified(), usw. getInputStream(), getOutputStream() getContent() try { URL NetURL = new URL("http://www-ks.../people/...); InputStream URLStream = NetURL.openStream(); URLStream.close(); NetURL.close(); } catch (IOException Signal) { };

163 Viel Spaß beim Ausprobieren!

164 Die „Java Foundation Classes“
Einführung in Java Teil IV Die „Java Foundation Classes“

165 Die „Java Foundation Classes“
JFC/Swing - „Model-View-Controller“-Ansatz (MVC) - einstellbares „Look-and-Feel“ - die Komponenten und deren Verwendung Verwendung der Zwischenablage Implementierung von „Drag-and-Drop“ Druckerunterstützung Erstellung und Verwendung von JavaBeans

166 JFC/Swing

167 JFC/Swing Bestandteil der Java Foundation Classes (JFC) - Java “Accessibility” - Java 2D (nur Java 1.2) - Drag-and-Drop (nur Java 1.2) Klassenbibliothek mit neuen GUI-Komponenten (einigermaßen) aufwärts-kompatibel zu AWT (AWT- und Swing-Komponenten NICHT MISCHEN!) nutzt “Model-View-Controller”-Ansatz (genauer: “Model-Delegate”) plattform-unabhängiges Look-and-Feel, umschaltbar

168 JFC/Swing (Fortsetzung)
für Java 1.1.x - SwingSet (1.1beta3 als Bestandteil des JFC 1.1) herunterladen und installieren (swingall.jar) - Klassenbibliotheken (evtl.) com.sun.java.swing... für Java SwingSet (1.1) ist in Java 1.2 enthalten - Klassenbibliotheken javax.swing... Beispiele (im Quelltext) werden mitgeliefert Tutorial unter

169 Besondere Eigenschaften (Auszug)
gleiches Aussehen auf allen Plattformen beliebig geformte Komponenten Schaltflächen o.ä. mit Rastergrafiken frei wählbare Rahmen um Komponenten „Double Buffering“ (abschaltbar) „Tool Tips“ Bedienung mittels Tastatur Unterstützung von Sprachanpassungen (Lokalisierungen)

170 Model-View-Controller
Trennung von Daten, Ansicht und Funktion ermöglicht z.B. mehrere Ansichten desselben Datensatzes wird meist als “Model-Delegate” realisiert Model View Controller Rohdaten Ansicht Funktionalität

171 Look-and-Feel regelt - Aussehen, - Bedienung und - Verhalten von Benutzeroberflächen in Swing implementiert - Windows - Motif - „Cross Plattform“ (Metal) - (Macintosh)

172 Swing Komponenten I JList JLabel JTextField JTextArea JButton JToolBar
JSlider JScrollPane JToolTip JProgressBar JChoice JTree JTable JMenu... JTabbedPane JSplitPane

173 Swing Komponenten II .showMessageDialog JFrame JDialog
.showWarningDialog JInternalFrame .showInputDialog .showConfirmDialog JColorChooser JFileChooser

174 Swing Komponenten III

175 Einsatz von Swing-Komponenten
import java.awt.*; import java.awt.event.*; import com.sun.java.swing.*; public class Hello extends JFrame implements ActionListener { public Hello () { super("Hello, Swing!"); enableEvents(AWTEvent.WINDOW_EVENT_MASK); Container ContentPane = getContentPane(); ContentPane.setLayout(new BorderLayout()); ((JPanel) ContentPane).setDoubleBuffered(false); JLabel TitleLabel = new JLabel("ein Swing-Beispiel:"); ContentPane.add("North", TitleLabel);

176 Einsatz von Swing-Komponenten
Canvas DrawingArea = new Canvas(); DrawingArea.setSize(160,120); DrawingArea.setBackground(Color.gray); ContentPane.add("Center", DrawingArea); JButton OkButton = new JButton("Ok"); OkButton.addActionListener(this); ContentPane.add("South", OkButton); setContentPane(Pane); }; public actionPerformed (ActionEvent Event) { System.exit(0); };

177 Einsatz von Swing-Komponenten
protected void processWindowEvent (WindowEvent Event) { super.processWindowEvent(Event); // ermöglicht Standard-Bearbeitung if (Event.getID() == WindowEvent.WINDOW_CLOSING) { System.exit(0); // Programm beenden }; }; };

178 Einstellen des “Look-and-Feel”
public class Hello extends JFrame implements ActionListener { public Hello () { super("Hello, Swing!"); enableEvents(AWTEvent.WINDOW_EVENT_MASK); try { UIManager.setLookAndFeel ( UIManager.getCrossPlatformLookAndFeelClassName() ); } catch (Exception Signal) { /* nop */ }; JPanel Pane = new JPanel(); }; };

179 Vewendung der Zwischenablage
import java.awt.datatransfer.*; lokale und system-weite Zwischenablagen Clipboard Transferable ClipboardOwner

180 Clipboard, ClipboardOwner
Clipboard(Name) Toolkit.getDefaultToolkit().getSystemClipboard() setContents(Transferable, Owner) getContents(Requestor); ClipboardOwner lostOwnership(Clipboard, Transferable)

181 DataFlavour DataFlavour(MimeType) DataFlavour(MimeType, Name) DataFlavour(RepresentationClass, Name); DataFlavour.plainTextFlavour DataFlavour.stringFlavour DataFlavour.javaFileListFlavour getHumanPresentableName(), getMimeType(), ... getRepresentationClass()

182 Transferable, StringSelection
getTransferDataFlavours() isDataFlavourSupported(Flavour) getTransferData(Flavour) StringSelection(Text) implementiert Transferable und ClipboardOwner

183 Zwischenablage (Beispiel)
public class CopyPasteTest implements ClipboardOwner { public void copy (String Text) { Clipboard SysClip = Toolkit.getDefaultToolkit().getSystemClipboard(); StringSelection Contents = new StringSelection(Text); SysClip.setContents(Contents, this); }; public void lostOwnership (Clipboard Clip, Transferable Data) {/*nop*/};

184 Zwischenablage (Fortsetzung)
public String paste () { Clipboard SysClip = Toolkit.getDefaultToolkit().getSystemClipboard(); Transferable Data = SysClip.getContents(this); if ((Data != null) && Data.isDataFlavourSupported(DataFlavour.stringFlavour)) { try { return (String) Data.getTransferData(DataFlavour.stringFlavour); } catch (Exception Signal) { }; } else return „“; }; };

185 Drag-and-Drop import java.awt.dnd.*;
DragGestureRecognizer, DragGestureListener DragSource, DragSourceListener DropTarget, DropTargetListener DNDConstants - ACTION_COPY, ACTION_COPY_OR_MOVE - ACTION_MOVE, ACTION_NONE - ACTION_LINK, ACTION_REFERENCE

186 DragGestureListener dragGestureRecognized (DragGestureEvent)

187 DragSource DragSource()
createDefaultDragGestureRecognizer (Component, Actions, DragGestureListener) startDrag (DragGestureEvent, Cursor, Transferable, DragSourceListener) startDrag (DragGestureEvent, Cursor, Image, Point, Transferable, DragSourceListener)

188 DragSourceListener dragDropEnd(DragSourceDropEvent)
dragEnter (DragSourceDropEvent) dragExit (DragSourceDropEvent) dragOver (DragSourceDropEvent) dropActionChanged(DragSourceDropEvent)

189 DropTarget DropTarget (Component, DropTargetListener) DropTarget (Component, Actions, DropTargetListener) dragEnter (DropTargetDragEvent) dragOver (DropTargetDragEvent) dragExit (DropTargetDragEvent) drop (DropTargetDragEvent) dropActionChanged (DropTargetDragEvent)

190 DropTargetDragEvent acceptDrag (DragOperation) rejectDrag ()
getCurrentDataFlavours() isDataFlavourSupported (DataFlavour)

191 DropTargetDropEvent acceptDrop (DropAction) rejectDrop ()
dropComplete (Success) getCurrentDataFlavours() isDataFlavourSupported (DataFlavour) getTransferable()

192 Drag-and-Drop (Beispiel)
public class DnDTester extends Frame implements DragGestureListener, DragSourceListener, DropTargetListener { DragSource Source = new DragSource(); DropTarget Target = new DropTarget ( TargetCtrl, DnDConstants.ACTION_COPY_OR_MOVE, this ); DragGestureRecognizer Recognizer = Source.createDefaultDragGestureRecognizer ( DragCtrl, DnDConstants.ACTION_COPY_OR_MOVE, this );

193 Drag-and-Drop (Fortsetzung)
public void dragGestureRecognized (DragGestureEvent Event) { Event.startDrag (Source.DefaultCopyDrop, Transferable, this); }; public void dragDropEnd (DragSourceDropEvent Event) {/* nop */}; public void dragEnter (DragSourceDragEvent Event) {/* nop */}; public void dragExit (DragSourceDragEvent Event) {/* nop */}; public void dragOver (DragSourceDragEvent Event) {/* nop */}; public void dropActionChanged (DragSourceDragEvent Event) { };

194 Drag-and-Drop (Fortsetzung)
public void dragEnter (DropTargetDragEvent Event) { Event.acceptDrag(DnDConstants.ACTION_COPY_OR_MOVE); }; public void drop (DropTargetDropEvent Event) { try { if (Event.isDataFlavourSupported(DataFlavour)) { Event.getTransferable(); Event.acceptDrop(DnDConstants.ACTION_COPY_OR_MOVE); Event.dropComplete(true); } else { Event.rejectDrop(); }; };

195 Drucken mit Java Grundprinzip: Zeichnen im passenden Grafik-Kontext
java.awt.PrintJob - Toolkit.getDefaultToolkit().getPrintJob(Frame,Title,Properties) - getGraphics() - getPageDimension() -> Ausmaße in Pixel - getPageResolution() -> Auflösung in dpi - end() java.awt.Graphics - dispose() für Seitenfortschaltungen

196 Drucken mit Java (Fortsetzung)
PrintJob Job = Toolkit.getDefaultToolkit().getPrintJob(...); if (Job != null) { Graphics JobContext = Job.getGraphics(); for (int PageNum = 0; PageNum < 5; PageNum++) { JobContext.setColor(Color.black); JobContext.setFont(new Font("Helvetica", Font.BOLD, 14)); JobContext.drawString("Seite: " + PageNum, 20,20); JobContext.dispose(); }; Job.end(); };

197 Java Reflection Ermöglicht - Untersuchung von Bibliotheken & Klassen - expliziten Aufruf von Konstruktoren/Methoden - expliziten Zugriff auf Attribute Package Zugriff auf Klassenbibliothek Class Laden/Untersuchen von Klassen Constructor Zugriff auf Konstruktoren Field Zugriff auf Attribute Method Zugriff auf Methoden

198 JavaBeans Komponenten mit wohldefinierten Schnittstellen zur Verwendung in visuellen Entwicklungsumgebungen JavaBean darf “unsichtbar” sein

199 JavaBeans allgemein Schnittstelle einer JavaBean definiert - Konstruktoren - Attribute - Methoden - Ereignisse (Events) „Export“ geschieht durch - Einhalten von Namenskonventionen - Erstellen von Descriptorklassen (BeanInfo) „Import“ geschieht durch „Java Reflection“

200 JavaBeans allgemein (Fortsetzung)
„Customizer“ erlauben Einstellungen von JavaBean-Parametern Speicherung des JavaBean-Zustands Bereitstellung einer JavaBean als - Java Archive (JAR-Datei) - mit passendem „manifest.mf“ siehe „JavaBeans“-Abschnitt im Java-Tutorial

201 JavaBeans allgemein (Fortsetzung)
Beans Development Kit (Java BDK)

202 Viel Spaß beim Ausprobieren!

203 Einführung in Java Java‘s Welt Teil V

204 Begleitmaterial zum Kurs
Folien im HTML-Format World/Java/Kurs/ Folien als ZIP-Archiv World/Java/Kurs.zip Beispielprogramme des Autors World/Java/Kurs/Examples Beispielprogramme als ZIP-Archiv World/Java/Kurs/Examples/Examples.zip

205 Java PlugIn WWW-Browser haben Probleme mit der Unterstützung von Java
neue Versionen nur mit Verzögerung verfügbar unvollständige Unterstützung fehlerhafte Implementierung (jeder Browser mit anderen Fehlern) => Sun liefert Java VM als ActiveX-Control (für Internet Explorer) bzw PlugIn (für Netscape Communicator) Siehe Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen

206 Java PlugIn (Fortsetzung)
Version verfügbar unter (oder als Bestandteil des Sun JDK 1.2) Beschreibung der HTML-Direktiven unter HTML-Konverter verfügbar unter Beschreibung der PlugIn-Eigenschaften unter Siehe Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen

207 Java PlugIn (Fortsetzung)
Aufruf im Netscape Communicator: <EMBED type="application/x-java-applet;version=1.2“ width="200" height="200" code="classname.class" codebase="codebase_URL" name=„value“ pluginspage= "http://java.sun.com/products/plugin/1.2/plugin-install.html"> <NOEMBED> (Ersatztexte oder -grafiken) </NOEMBED> </EMBED> Siehe Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen

208 Java PlugIn (Fortsetzung)
Aufruf im Internet Explorer: <OBJECT classid="clsid:8AD9C E-11D1-B3E F499D93“ width="200" height="200“ codebase= "http://java.sun.com/products/plugin/1.2/jinstall-12-win32.cab#Version=1,2,0,0"> <PARAM NAME="code" VALUE=“classname.class"> <PARAM NAME="codebase" VALUE=“codebase_URL"> <PARAM NAME="type" VALUE="application/x-java-applet;version=1.2"> <PARAM NAME=“name" VALUE=“value"> (Ersatztexte oder -bilder) </OBJECT> Siehe Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen

209 Siehe http://www.javasoft.com/products/activator
<!-- die folgenden Anweisungen werden nur einmal angeschrieben, am besten unmittelbar hinter die <BODY> Direktive --> <SCRIPT LANGUAGE="JavaScript"><!-- var _info = navigator.userAgent; var _ns = false; var _ie = (_info.indexOf("MSIE") > 0 && _info.indexOf("Win") > 0 && _info.indexOf("Windows 3.1") < 0); //--></SCRIPT> <COMMENT><SCRIPT LANGUAGE="JavaScript1.1"><!-- var _ns = (navigator.appName.indexOf("Netscape") >= 0 && ((_info.indexOf("Win") > 0 && _info.indexOf("Win16") < 0 && java.lang.System.getProperty("os.version").indexOf("3.5") < 0) || _info.indexOf("Sun") > 0)); //--></SCRIPT></COMMENT> <!-- die folgenden Anweisungen müssen für jedes Applet wiederholt werden --> if (_ie == true) document.writeln(' <OBJECT classid="clsid:8AD9C E-11D1-B3E F499D93“ width="200" height="200" align="baseline" codebase="http://java.sun.com/products/plugin/1.2/jinstall-12-win32.cab#Version=1,2,0,0"> <NOEMBED><XMP>'); else if (_ns == true) document.writeln(' <EMBED type="application/x-java-applet;version=1.2" width="200" height="200“ align="baseline" code=“classname.class" codebase=“URL" name=“value“ pluginspage="http://java.sun.com/products/plugin/1.2/plugin-install.html"> <NOEMBED><XMP>'); <APPLET code=“classname.class" codebase=“URL" align="baseline“ width="200" height="200"> </XMP> <PARAM NAME="java_code" VALUE=“classname.class"> <PARAM NAME="java_codebase" VALUE=“URL"> <PARAM NAME="java_type" VALUE="application/x-java-applet;version=1.2"> <PARAM NAME=“name" VALUE=“value"> ... (Ersatztexte oder -grafiken) </APPLET></NOEMBED></EMBED> </OBJECT> <!-- </APPLET> --> Siehe Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen if (_ie == true) document.writeln( <XMP> ); else if (_ns == true) document.writeln( <EMBED. type= application/x-java-applet;version=1.2 width= 200 height= 200 align= baseline code= classname.class codebase= URL name= value pluginspage= http://java.sun.com/products/plugin/1.2/plugin-install.html > <NOEMBED><XMP> ); <APPLET code= classname.class codebase= URL align= baseline width= 200 height= 200 > </XMP> <PARAM NAME= java_code VALUE= classname.class > <PARAM NAME= java_codebase VALUE= URL > <PARAM NAME= java_type VALUE= application/x-java-applet;version=1.2 > <PARAM NAME= name VALUE= value > ... (Ersatztexte oder -grafiken) </APPLET> Siehe http://www.javasoft.com/products/activator. Derzeit nur als „early-access release für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen.", "width": "800" }

210 JavaBeans Bridge for ActiveX
macht aus JavaBeans - ActiveX Controls - OLE Automation Server verwendbar z.B. in VisualBasic, VisualC++, Delphi, Windows Scripting Host Zugriff auf - Daten (die meisten Datentypen) - Methoden Events/Exceptions JavaBean -> ActiveX-Host Siehe: geplant als „Java Standard Extension“ - Programmierschnittstelle ist stabil - Beta-Version der Implementierung verfügbar Bildnachweis: -

211 JavaBeans Bridge for ActiveX
ist Bestandteil des Java PlugIn Anleitung siehe Registry File JavaBean Packager Siehe: geplant als „Java Standard Extension“ - Programmierschnittstelle ist stabil - Beta-Version der Implementierung verfügbar Bildnachweis: - TypeLib

212 Java2D Siehe http://www.javasoft.com/products/activator
Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen

213 Java2D Siehe http://www.javasoft.com/products/activator
Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen

214 Java2D Siehe http://www.javasoft.com/products/activator
Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen

215 Java2D Siehe http://www.javasoft.com/products/activator
Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen

216 Java2D Siehe http://www.javasoft.com/products/activator
Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen

217 Java2D Siehe http://www.javasoft.com/products/activator
Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen

218 Java2D Siehe http://www.javasoft.com/products/activator
Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen

219 Java2D Siehe http://www.javasoft.com/products/activator
Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen

220 Java2D Siehe http://www.javasoft.com/products/activator
Derzeit nur als „early-access release“ für den Microsoft Internet Explorer verfügbar, eine Version für den Netscape Navigator soll im Frühjahr 1998 folgen

221 Java3D Modellierung, Manipulation und Darstellung drei-dimensionaler Szenen (VRML) Version verfügbar unter für - Windows (OpenGL und DirectX) - SunOS (OpenGL) Siehe: geplant als „Java Standard Extension“ - Programmierschnittstelle ist stabil - Beta-Version der Implementierung verfügbar Bildnachweis: -

222 JavaSound Bestandteil von Java 1.2 (http://java.sun.com/products/java-media/sound/) 64 Kanäle, 8/16 bit, 8kHz...48kHz Sample Rate Audio-Berechnung in Software MIDI-Unterstützung Dateiformate: AIFF, AU, WAV, MIDI 1/2, RMF (unkomprimiert, linear PCM) Siehe: geplant als „Java Standard Extension“ - Programmierschnittstelle ist stabil - Beta-Version der Implementierung verfügbar Bildnachweis: -

223 JavaSpeech Sprachausgabe und Spracherkennung (http://java.sun.com/products/java-media/speech/) JavaSpeech Grammar Format (JSGF) JavaSpeech Markup Language (JSML) verfügbare Implementierungen siehe forDevelopers/jsapifaq.html#implementation - IBM „Speech for Java“ für Win95/98/NT (verlangt ViaVoice Gold, auch Spracherkennung) - Lernout & Hauspie für SunOS, Java 1.1.x (nur Wiedergabe) Siehe: geplant als „Java Standard Extension“ - Programmierschnittstelle ist stabil - Beta-Version der Implementierung verfügbar Bildnachweis: -

224 JavaSpeech (Beispiel)
import javax.speech.*; import javax.speech.synthesis.*; import java.util.locale; public class HelloWorld { public static void main (String ArgList[]) { try { Synthesizer SpeechSynth = Central.createSynthesizer ( new SynthesizerModeDesc(Locale.ENGLISH) ); ...

225 JavaSpeech (Beispiel, Fortsetzung)
SpeechSynth.allocate(); SpeechSynth.resume(); SpeechSynth.speakPlainText(„Hello, world!“, null); SpeechSynth.waitEngineState(Synthesizer.QUEUE_EMPTY); SpeechSynth.deallocate(); } catch (Exception Signal) { /* nop */ }; }; };

226 Java Media Framework Laden und Abspielen von - Audio-Datenströmen - Video-Datenströmen (MPEG, AVI) Empfang und Versand von Audio-/Video-Datenströmen via RTP/RTCP (Video Conferencing) erweiterbar z.B. durch - eigene CODECs - eigene Paketformate Siehe: geplant als „Java Standard Extension“ - Programmierschnittstelle ist stabil - Beta-Version der Implementierung verfügbar Bildnachweis: -

227 Java Shared Data Toolkit
einfache API für „verteilte Applikationen“ Versand von Nachrichten an mehrere Kommunikationspartner implementierte Protokolle - TCP/IP - RMI (Remote Method Invocation) - LRMP (Lightweight Reliable Multicast) Siehe: geplant als „Java Standard Extension“ - Programmierschnittstelle ist stabil - Beta-Version der Implementierung verfügbar Bildnachweis: -

228 JavaMail Senden, Empfangen und Verwalten von Email-Nachrichten
Unterstützung von SMTP, POP3 & IMAP4 Unterstützung von MIME-kompatiblen „Attachment“s Programmierschnittstelle ist stabil Beta-Version der Implementierung verfügbar Siehe: geplant als „Java Standard Extension“ - Programmierschnittstelle ist stabil - Beta-Version der Implementierung verfügbar Bildnachweis: -

229 Viel Spaß beim Ausprobieren!


Herunterladen ppt "Einführung in Java Andreas Rozek Rechenzentrum Uni Stuttgart"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen