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Claus Graf Schenk von Stauffenberg Das gescheiterte Bombenattentat auf Adolf Hitler.

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Präsentation zum Thema: "Claus Graf Schenk von Stauffenberg Das gescheiterte Bombenattentat auf Adolf Hitler."—  Präsentation transkript:

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2 Claus Graf Schenk von Stauffenberg Das gescheiterte Bombenattentat auf Adolf Hitler

3 Gliederung der Ereignisse: - Lebensgeschichte von Claus Graf Schenk von Stauffenberg - Der Widerstand und seine Helfer - Die Ziele die der Widerstand verfolgte. - Der Plan - Ablauf des 20. Juli - Der Prozess

4 Claus Graf Schenk von Stauffenberg in Bayern geboren am Polenfeldzug teilgenommen zum Stabsoffizier befördert zum Oberst befördert Attentat auf Hitler hingerichtet

5 - Stauffenberg war ein katholisch erzogener Mensch - Er befürwortete das nationalistische Regime - Mit Hitlers Außenpolitik war er später jedoch nicht mehr einverstanden - Er verurteilte die Hetze gegen die Juden und die Kirche - Außerdem verabscheute er den gnadenlosen Krieg Hierdurch wurde seine oppositionelle Haltung gegenüber Hitler ins Leben gerufen!

6 Dieser Deckname war eigentlich von Hitler erfunden worden um einen möglichen Aufstand der Zwangsarbeiter niederzuschlagen. Stauffenberg wurde in den Jahren vom Soldaten bis zum Oberst befördert war ein entscheidendes Jahr. In diesem Jahr wurde er nämlich als Oberst dem General Olbricht zugeteilt. Olbricht war einer der führenden Köpfe in einer Widerstandsorganisation, mit Namen: „Operation Walküre“

7 Dem Widerstand um Olbricht gehörten außerdem an: Generaloberst Ludwig Beck, Carl Goerdeler, Ulrich Freiherr von Hassell, Generalmajor Henning von Tresckow,Ritter Mertz von Quernheim und viele andere namhafte Offiziere und Politiker. - Stauffenberg, der als Oberst direkten Zugriff zu Hitler hatte,hatte sich zur Aufgabe gemacht ihn zu töten! Ludwig Beck Treschkow.

8 Durch die Landung der Alliierten in Nordfrankreich, am 6. Juni 1944, war der vollständige Zusammenbruch Deutschlands nur noch eine Frage der Zeit. Stauffenberg ließ bei Tresckow anfragen, ob das Attentat noch Sinn habe und erhielt die berühmt gewordene Antwort:

9 "Das Attentat muss erfolgen, denn es kommt nicht mehr auf den praktischen Zweck an, sondern darauf, dass die deutsche Widerstandsbewegung vor der Welt und vor der Geschichte den entscheidenden Wurf gewagt hat."

10 Das Attentat vom 20. Juli 1944 Das Ziel der Operation Walküre war: - Beseitigung des Hitlerregimes - Beendigung des Krieges - Friedensverhandlungen - Bestrafung der nationalistischen Verbrecher - Bekämpfung der NS Ideologie.

11 Der Plan: Er hat zwar nach einer Kriegsverletzung nur noch eine Hand mit zwei Fingern ist aber einer der wenigen im Verschwörerkreis der mit Hitler in die Wolfsschanze zu Besprechungen darf. Der ursprüngliche Plan Stauffenbergs sich mit Hitler zusammen in die Luft zu sprengen wird verworfen, da Stauffenberg für den geplanten Umsturz unabkömmlich ist. Stauffenberg soll Hitler in der Wolfsschanze mit Hilfe einer Kofferbombe töten.

12 Nach dem Gelingen soll in der Bendlerstrasse Bescheid gegeben werden. Zur Verhinderung eines Bürgerkrieges soll der innere Ausnahmezustand verhängt werden, in dem auf das Stichwort "Walküre" die Truppen des Ersatzheeres alle Schlüsselpositionen besetzen und die SS sowie andere NS-Organisationen ausschalten. Danach soll die Übernahme der Regierung über Rundfunk proklamiert werden.

13 Ablauf des 20. Juli - Vorabend: Bei der Abschlussbesprechung erfahren sie, dass die Bombe am nächsten Tag gezündet werden soll Uhr: Stauffenberg verlässt mit seinem Bruder die Wohnung. Mit Oberstleutnant Haeften treffen sie sich und fliegen mit einer HE 111 nach Rastenburg ca. 7.00Uhr Uhr :In der Nähe der Wolfsschanze trifft sich Stauffenberg mit General Erich Fellgiebel. Er ist in den Plan eingeweiht und soll die Verschwörer in der Bendlerstr nach dem Erfolg Bescheid geben. Die Wolfsschanze soll von allen Nachrichtverbindungen abgeschnitten werden Uhr :Generalfeldmarschall Keitel teilt Stauffenberg mit, dass die Besprechung um Uhr vorverlegt wird und wegen der großen Hitze in der Lagerbaracke stattfindet.

14 -Kurz vor Uhr: Stauffenberg will noch schnell ein Hemd wechseln.Im Schlafgemach macht er schnell eine Bombe mit dem Säurezünder scharf. Die zweite Bombe kann er nicht schärfen,weil der Adjudant Ernst John von Freynend die Tür aufreißt und zur Eile mahnt. -Kurz nach Uhr: In der Baracke stehen mit Stauffenberg 25 Mann um einen Eichentisch. Stauffenberg bekommt einen Platz rechts von Hitler. Er schiebt die Bombe so nah wie möglich an Hitler heran und verlässt unter einem Vorwand den Raum.

15 12.42Uhr: Die Sprengladung detoniert in dem mit 25 Personen besetzten Raum. Hitler befindet sich unter den 20 Überlebenden. Erich Fellgiebel ( ) lässt an die Mitverschwörer in Berlin weiterleiten: "Es ist etwas Furchtbares geschehen: der Führer lebt!"

16 Uhr: Fellgiebels nicht eindeutige Nachricht erreicht Olbricht. Er zögert den "Walküre"-Alarm auszulösen. Nach der Bombenexplosion wird das Führerhauptquartier abgesperrt. Stauffenberg und Haeften können die Wachmannschaften täuschen und gelangen zum Flugplatz. Die beiden Attentäter starten zum Rückflug nach Berlin. Stauffenberg ist überzeugt, Hitler getötet zu haben. Doch er lebt!

17 Ca Uhr: In Rangsdorf bei Berlin geben sie telefonisch die Meldung an die Bendlerstraße durch: "Hitler ist tot." Mertz von Quirnheim überredet den immer noch zögernden Olbricht, die Staatsstreicheinheiten zu alarmieren. Ab ca Uhr: Stauffenberg und Haeften treffen in der Bendlerstraße ein. Der in das Attentat eingeweihte Generaloberst Friedrich Fromm ( ), Chef der Heeresrüstung und Befehlshaber des Ersatzheeres, verweigert die Zusammenarbeit und wird festgenommen. In Paris geht der Staatstreich zügiger voran. Einige Befehlshaber springen ab als sie hören das Hitler lebt. Olbricht

18 Ca Uhr: Auf Initiative von Hitler wird durch Joseph Goebbels im Rundfunk das Überleben Hitlers gemeldet. Fast gleichzeitig erhalten die Stabsoffiziere die Fernschreiben mit den Anweisungen der Verschwörer. Die überwiegende Mehrheit der Offiziere verhält sich angesichts der widersprüchlichen Meldungen abwartend. Goebbels

19 Ca Uhr: Major Otto-Ernst Remer ( ), Kommandeur des Wachbataillons in Berlin, wird von Goebbels über das Scheitern des Anschlags unterrichtet. Remer löst daraufhin die Absperrung des Regierungsviertels auf und beteiligt sich an der Niederschlagung des Staatsstreichs. Ca.21.00Uhr: Remers Truppen kontrollieren das Stadtzentrum Ca Uhr: Stauffenberg telefoniert nach Paris und teilt mit das alles verloren ist.

20 Mitternacht Juli: In der Nacht wird Claus Schenk Graf von Stauffenberg gemeinsam mit Werner von Haeften, Albrecht Ritter Merz von Quirnheim und Friedrich Olbricht im Hof des Bendlerblocks erschossen. Ludwig Beck wird Gelegenheit zur Selbsttötung gegeben. Er wird nach einem misslungenen Selbstmordversuch ebenfalls erschossen. Ab ca Uhr: Eine Gruppe regierungstreuer Offiziere verhaftet Stauffenberg und die Mitverschwörer. Fromm ordnet die sofortige Erschießung wegen Hoch- und Landesverrats an. Stauffenberg

21 Den anderen Verschwörern wird am 7. August der Prozess gemacht. Sie werden alle auf Befehl von Hitler noch am selben Tag hingerichtet! Das Attentat forderte 5000 Opfer aus allen Bevölkerungskreisen. Sie alle wurden der Beihilfe zum Attentat auf Hitler bezichtigt.

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23 Einige Stunden nach dem Attentat besuchen Hitler und Mussolini die Baracke.

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25 1.Bild : Microsoft Encarta 2000 Suchbegriff: Stauffenberg, Claus Schenk Graf von 3.Bild:www.dhm.de/lemo/html/biografien/ BeckLudwig 2.Bild:Die Chronik des Zweiten Weltkrieges S Bild: TresckowHenning 5.Bild:Die Chronik des Zweiten Weltkrieges S Bild: Die Chronik des Zweiten Weltkrieges S Bild: 8.Bild: Microsoft Encarta 2000 Suchbegriff: Hitler nach dem Attentat 9.Bild: OlbrichtFriedrich/ 10.Bild: cas/gpa/goeb62.htm 11.Bild:http://www.ciudadfutura.com/alphaares/imagenes/Wehrmacht.jpghttp://www.ciudadfutura.com/alphaares/imagenes/Wehrmacht.jpg 12.Bild: Janusz Piekalkiewicz: Der Zweite Weltkrieg S Bild:Janusz Piekalkiewicz: Der Zweite Weltkrieg S Bild:Janusz Piekalkiewicz: Der Zweite Weltkrieg S Bild: gwolf/hero.html Abbildungen

26 Seite 6-7: zit. nach Seite 5: nach Microsoft Encarta 2000 Suchbegriff: Stauffenberg, Claus Schenk Graf von Seite 11-13: nach Die Chronik des Zweiten Weltkrieges S.354 Seite 9-10: nach Seite 2-4 : nach Textbelege Seite 14-18: ebd. S.355 Seite 19-21: Janusz Piekalkiewicz: Der Zweite Weltkrieg S.988 Erstellt von Helmer Janßen


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