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Präsentation zum Thema: "Evolution repetieren Evolution repetieren 80 Fragen Zum Start Zum Start."—  Präsentation transkript:

1 Evolution repetieren Evolution repetieren 80 Fragen Zum Start Zum Start

2 Evolutionsgedanken weiter

3 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Die Tiere lassen sich in Stämme einteilen; damit wird ihre Verwandtschaft erkennbar.“ Mehr nicht.

4 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Die Einteilung der Tiere in einen Systematik- baum zeigt den Unterschied der Komplexität: Es gibt einfach organisierte bis komplexe (höhere) Tiere.“

5 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Der Stammbaum der Tiere von unten nach oben entspricht deren zeitlichem Auftreten auf der Erde.“

6 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Der Stammbaum der Tiere basiert darauf, dass ursprüngliche Arten neue hervorgebracht haben; die alten sind ausgestorben.“

7 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Die Artenvielfalt der Erde kam nacheinander zustande; wie beim Torfmoos – das alte unten stirbt ab, oben wächst das Pflänzchen neu heran.“

8 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Die Vielfalt der Tiere kam zustande durch stetige Konkurrenz der Arten untereinander, wobei nur die Tüchtigsten sich weiter fortpflanzen konnten.“

9 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Die Vielfalt und die Anpassung der Arten an neue Lebensräume ergab sich durch den gezielten Gebrauch der bedeutenden Organe.“

10 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Die Veränderung der Arten ist ein Faktum. Organe, welche nicht mehr gebraucht werden, so die Augen des Käfers im Boden, werden zurückgebildet.“

11 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Die Welt in der heutigen Form wurde einmalig geschaffen, mit allen wundervollen Formen der Natur, jedes an sich etwas Einzigartiges.“

12 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Der Fund von Fossilien kann man doch einfach damit erklären, dass es zu einem Massensterben von Tieren und Pflanzen kam.“

13 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Die Arten sind so perfekt gebaut – wie sollte so etwas Zufall sein.“

14 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Aufgrund der Modifikationen der vielen Nachkommen einer Art, welche nicht alle überleben können – die Welt ist ja beschränkt – kam es zu Veränderungen im Aussehen, etwa der Farbmusterung eines Insektes.“

15 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Leben heisst überleben, sich gegen andere durchsetzen, wobei nur der Tüchtigste zur Fortpflanzung kommt.“

16 Welcher Forscher vertritt diese Meinung? KreationistenLamarckLinnéCuvier Darwin „Die Entstehung neuer Arten ist unmöglich; zudem hat es noch niemand beobachtet. Unterschiede zwischen Fossilien und heutigen Arten sind nur äusserliche Variationen.“

17 Charles Darwin Charles Darwin weiter

18 Welche Aussage zu Darwin stimmt nicht? )Darwin war in einer wohlhabenden Familie aufgewachsen. 2)Darwin hat zielstrebig ein Medizinstudium abgeschlossen. 3)Trotz seiner Kenntnisse über die Abstammung der Arten hat er seine Cousine (blutsverwandt; Inzucht) geheiratet. 4)Darwin war von Kindes her Bibel-gläubig.

19 Welche Aussage zu Darwin stimmt nicht? )Darwin hat seine bedeutendste „Lehrzeit des Lebens“ Anfang 20er erlebt. 2)Die Fahrt auf der Beagle war wegweisend für seine weitere Arbeit. 3)Darwin hat sich stark mit Geologie befasst. 4)Darwin war einzelgängerisch; er hat weder einen Lehrstuhl in einer Universitätsstadt angenommen, noch sich mit fachkundigen Systematiker ausgetauscht.

20 Welche Aussage zu Darwin stimmt nicht? )Er hat sein Hauptwerk „Origin of species“ 20 Jahre lang sorgfältig verfasst. 2)In seinem Hauptwerk geht er kaum auf die Abstammung des Menschen ein. 3)Sein Hauptwerk verhalf ihm zum Durchbruch, in Forscherkreises wurde es intensiv debattiert. 4)Darwin hatte vor sowie nach seinem Hauptwerk über 40 weitere Werke verfasst, Reiseberichte sowie Arbeiten über fleischfressende Pflanzen.

21 Welche Aussage zu Darwin stimmt nicht? 1 keine keine 3 2 1)Darwin lebte zurückgezogen in der Nähe von London, und verfeinerte seine Theorie zeitle- bends weiter, indem er später z. B. auch auf die Abstammung des Menschen einging. 2)Darwin wird anerkannt als Verfasser einer Theorie wie auch umfassenden Werken, welche die Theorie anhand vieler Tiergruppen untermalen. 3)Darwin war ein Allrounder; viele andere Ansichten wie Pop.‘wachstum hat er berücksichtigt.

22 Radiation weiter

23 Welche Aussage zur adaptiven Radiation der Darwin Finken auf Galapagos trifft nicht zu? )Entscheidend war der grosse Abstand zum Kontinent. 2)Bedingung war nur, dass es viele Inseln gab. 3)Es war notwendig, dass viele verschiedene Lebensräume (sowie Nahrung) angeboten wurden. 4)Bedeutend war, dass wenig Nahrung zur Verfügung stand, nebst einer geringen Zahl an andern konkurrierenden Tiergruppen.

24 Welche Aussage zur adaptiven Radiation der Darwin Finken auf Galapagos trifft nicht zu? )Die Finken unterscheiden sich grundsätzlich im Körperbau. 2)Jede Finkenart hat eine andere Hauptnahrungsquelle. 3)Die Finken sind eigentlich fast gleich, nur ihre Schnabelform variiert, wie nirgends sonst. 4)Die Finken sind Darwin auf Galapagos nicht enorm aufgefallen, erst später gewannen sie an Bedeutung.

25 Welche Aussage zum Flaschenhalseffekt trifft nicht zu? 1 keine keine 3 2 1)Durch Extremereignisse kann der Genpool stark eingeengt einer einseitig verändert werden. 2)Auch auf Galapagos konnte man diese Effekt beobachten. 3)Dieses Phänomen bezieht sich nur auf die Populationsgrösse.

26 Welche Aussage zur Selektion trifft nicht zu? 1 keine keine 3 2 1)Der Selektionsfaktor Rindenfarbe schützt den Falter nicht mehr. 2)Die Schwarzfärbung der Birkenrinde verhält sich anteilmässig gleich wie die Häufigkeit dunkler Falter. 3)Mit dem Auftreten des dunklen Falters konnte man erstmals die Entstehung einer neuen Art verfolgen.

27 Homologie und Analogie weiter

28 Welcher Begriff ist gemeint? Homologie Homologie keines keinesRudimentAnalogie Erfüllen Organe eine andere Funktion, sind aber im Grundbauplan gleich, sind sie ……… zueinander.

29 Welcher Begriff ist gemeint? Homologie Homologie keines keinesRudimentAnalogie …….. Ist ein Beleg für die Abstammung verschiedener Arten von einem gemeinsamen Vorfahren.

30 Welcher Begriff ist gemeint? Homologie Homologie keines keinesRudimentAnalogie Sehen Arten gleich aus, besitzen aber einen andern Grundbauplan, sind sie zueinander ………

31 Welcher Begriff ist gemeint? Homologie Homologie keines keinesRudimentAnalogie ……… ist ein Beleg dafür, dass sich unterschied- liche Tier- oder Pflanzengruppen an den selben Lebensraum angepasst haben.

32 Welcher Begriff ist gemeint? Homologie Homologie keines keinesRudimentAnalogie Liegt ein Organ nur noch ansatzweise vor, handelt es sich um …………….

33 Welcher Begriff ist gemeint? Homologie Homologie keines keinesRudimentAnalogie ……………. Ist ein Organ, welches zurückgebildet wurde.

34 Welcher Begriff ist im Vergleich gemeint? Homologie Homologie keines keinesRudimentAnalogie

35 Welcher Begriff ist im Vergleich gemeint? Homologie Homologie keines keinesRudimentAnalogie

36 Stammbäume weiter

37 Welche Aussage stimmt nicht? 1 keines keines 3 2 1)Alle dargestellten Stämme existieren bis heute, sie sind rezent. 2)Die Säuger sind zeitlich als letzte auf- getreten, somit die jüngste Tiergruppe. 3)Jede neue Wirbeltierklasse hat nach ihrer Abspaltung eine grosse Arten- vielfalt hervorgebracht.

38 Welche Aussage stimmt nicht? 1 keines keines 3 2 1)Die Vögel sind aus den Reptilien hervorgegangen. 2)Die Gliedertiere sind die einzige Tiergruppe, dessen Artenvielfalt stets noch zunimmt. 3)Die Hohltiere hatten im Perm ihre Hochblüte mit grosser Artenvielfalt.

39 Welche Aussage stimmt nicht? 1 keines keines 3 2 1)Die ersten Amphibien sind im Karbon aufgetreten. 2)Die Reptilien hatten als Dinosaurier in Jura eine kurze Hochblüte erlebt. 3)Die Blütenpflanzen haben erst im Tertiär zu grosser Artenvielfalt aufgespielt.

40 Welche Aussage stimmt nicht? 1 keines keines 3 2 1)All diese Käfer sind Variationen, falls sie untereinander fruchtbar sind. 2)Variationen entstehen zufällig, dank vielen Nachkommen sehen wir viele davon bei Insekten. 3)Sobald die Färbung einer Käferart abweicht, spricht man von separaten Arten.

41 ENDE ENDE beenden beenden

42 Falsche Antwort. Falsche Antwort. Probiere nochmals. zurück zur Frage zurück zur Frage


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