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After Midnight All for me grog Back home in Derry Blind Mary (instrumental) Die Mär vom Karmeliter Down by the Salley Gardens Graues Meer Im Wald, da sind…

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Präsentation zum Thema: "After Midnight All for me grog Back home in Derry Blind Mary (instrumental) Die Mär vom Karmeliter Down by the Salley Gardens Graues Meer Im Wald, da sind…"—  Präsentation transkript:

1 After Midnight All for me grog Back home in Derry Blind Mary (instrumental) Die Mär vom Karmeliter Down by the Salley Gardens Graues Meer Im Wald, da sind… Im Wald von Paganowo Kaperfahrt König von Thule Lord of the Dance Lustig Lustig, ihr lieben Brüder Man‘s road Mary Mac Molly Malone My Bonnie is over the ocean Nächtlicher Tanz Oh Danny Boy Roter Mond Scarborough fair Suil a ruin The last unicorn The noble cockerel Treffen Ula Drake Unter den Toren der Stadt Was sollen wir trinken Weiden im Wind Wein, Weib und Gesang What shall we do with a drunken sailor Wir lagen vor Madagaskar Ye jacobite‘s my name

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9 Wenn die ersten Sterne scheinen, jelu, jalu, kniet ein Mädchen auf den Steinen, wäscht ihr blondes Haar. Bei dem Meer, dem dämmerhellen, jelu, jalu, kommt auf sieben Silberwellen stumm ein Nix zum Strand. Nimmt das Mädchen mit zum Grunde, jelu, jalu, ach, nun weint sie weisse runde Perlen tief im Meer. Fischt ein junger Fischer morgen, jelu, jalu, findet er im Netz verborgen tausend Perlen klar.

10 Ich und ein Fass voller Wein Und nur morsches Holz zwischen mir und den Fischen Ich und ein Fass nur allein Dem Himmel entrissen, oh drauf geschissen Es könnte noch viel schlimmer sein 1. Wir fuhren mal wieder der Freiheit entgegen Zu kunden den Seewind auf meerweiten Wegen Beladen mit gerade errungener Fracht Hat uns doch Fortuna mit Segen bedacht So hatten wir ein Dutzend Fass Wein an Bord Zu tief war der Seegang, so voll war der Hort Da wies uns der Kaptain, den Frachtraum zu leeren Und uns zu füllen, den freudigen Launen zu mehr'n 2. Lang war die Nacht und der Durst war so groß Und bald war denn jedermann Trunkenheit bloß Elf Fässer wir löschten in Seemannsmanier Voll war der Mond - und noch voller war'n wir Der Kaptain war wieder der strammste von allen Beim Pissen ist er von der Reling gefallen Zu retten ihn sprangen noch viele in See Doch bei unser'n zwölf Knoten war das keine so gute Idee 3. Wer später dann noch nicht von Bord war gegangen Der kroch noch im Suff auf der Reling entlang Und ich habe mich still in den Frachtraum gestohlen Das zwölfte Fass Wein für uns Zecher zu holen Das war dann die Zeit heitren Himmels hernach Der Sturm über unsere Köpfe reinbrach Das Ruder barst, kurz nachdem unser Mast fiel Und nach wenig der Weil hatten Felsen wir unter dem Kiel 4. So sind allesamt in der Sturmflut ertrunken Und mit unser'm Kahn in die Tiefe gesunken Nur ich überlebte im Frachtraum geschlossen Und hab unser Schicksal in Ehren begossen So sitze ich hier zwischen Gold, Schmuck und Tuch Hab Umtrunk und Luft und auch Ratten genug Ich würd' mich wohl fürchten, wär ich hier allein Doch hab ich ein' Krug und ein volles Fass lieblichen Wein Refrain C F C G C F C G F G C Strophe C G F G G7 D-Dur (beginnt auf D oben)

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12 In dem dunklen Wald von Paganowo lebte einst ein wilder Räubersmann. |: Und er war der Schrecken aller Guten weil er Mörderisches schon getan. :| Doch da kam der Kämpfer Kasanunda, sprach erbost: „Ich fass ihn mir beim Bart!“. |: Wild zog er in den Wald von Paganowo mit den Häschern die um ihn warn gescharrt. :| In dem dunklen Wald von Paganowo irrten sie umher bei Tag und Nacht. |: Als sie dann die Räuberhöhle fanden, stürmten sie ein in großer Übermacht. :| Und dann klirrten laut der Schwerter Klingen, tot viel um so mancher Räuber dann. |: Tödlich traf auch der Kämpfer Kasanunda mit seinem Schwert den wilden Räubersmann. :| In dem dunklen Wald von Paganowo liegt nun tot der wüste Mörderhund. |: Und das Lied vom Kämpfer Kasanunda geht geschwind nun um von Mund zu Mund. :|

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15 "I danced for the king and his daughter wee, but they would not dance and they wouldn't follow me. I danced for the wanderers in a world long gone, they came with me and the dance went on.„ Kehrreim: "I danced back in Britain and I searched my place, I was lost and torn and hidden in a maze. But I found my life, and yes, I found my song, and since I found it, now the dance goes on Kehrreim: "I danced on a bleak day when the world turned black, It's hard to dance with the devil on your back. They thought me dead and they thought I'd gone, but I am the dance, and the dance goes on.„ Kehrreim: I followed the wind to another sky, I dance with the storms and the storms will never die! I‘ll dance with you, if you‘ll dance with me, Now like the wind, now I am finally free. Kehrreim:

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18 I'm hungry, weary, but I cannot lay me down. The rain comes, dreary, but there's no shelter I have found. It will be a long time till I find my abode. Here I am, on Man's road. Walking man's road. Moon rising, disguising lonely streets in gray displays The stars fade, the nightshade, closing makes the world afraid. It waits in silence for the sky to explode. Here I am on Man's road. Walking man's road. e D a e A7 h E D a e A7 h G C e A Fis e G C Fis e C h e

19 She was a fishmonger but sure 'twas no wonder for so were her father and mother before. And they both wheel'd their barrow through streets broad and narrow crying "Cockles and mussels alive, alive o!" She died of a fever and no one could save her. And that was the end of sweet Molly Malone. But her ghost wheels her barrow, through streets broad and narrow, crying "Cockles and mussels alive, alive o!

20 Last night as I lay on my pillow, last night as I lay on my bed, last night as I lay on my pillow, I dreamed that my Bonnie was dead. Oh, blow ye the winds over the ocean, oh, blow ye the winds over the sea. Oh blow ye the winds over the ocean, and bring back my Bonnie to me! The winds have blown over the ocean, the winds have blown over the sea. The winds have blown over the ocean, and brought back my bonnie to me.

21 Nächtlicher Tanz Wie Eins mit dem Nebel, wie Eins mit dem Wind, so tanzten sie dort ihren Reigen; die Töchter des Waldes, ein jede sein Kind, sie lachten herab von den Zweigen. Ein Käuzchen schrie leise, ein Wolf heulte auf als Musik den Hohen zum Tanze; wie anmutig war ihrer Königin Lauf und wie strahlte ihr silberner Glanze. So war sie, so ist sie und so wird sie sein, weit bis in alle Ewigkeiten: Die Höchste der Hohen, ein strahlender Schein, bis an das Ende aller Zeiten... Von hauchzartem Weiß war durchdrungen die Nacht...

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23 Sterne stehen hell am Firmament, Solche Nacht findet nie ein End. Dieses Land, wild und schön Und wir dürfen seine Herrlichkeit sehen. Dieses Land, wild und schön Und wir dürfen seine Herrlichkeit sehen. Rauher Fels, Moos und Heidekraut, Weit entfernt schon der Morgen graut. Fahne weht, weiß und grau, Das Gras schimmert unterm Morgentau. Fahne weht, weiß und grau, Das Gras schimmert unterm Morgentau. Fahrt vorbei, Morgen geht es fort, Kommen wieder an den Ort. Norden ist unser Glück, Und in uns bleibt nur Erinnerung zurück. Norden ist unser Glück, Wir schwören uns ein neues Zurück.

24 e D e G e A e G D e D e

25 Ein Müller hatte sieben Söhne Söhne groß gescheit und stark doch im Tausch für eine Tochter Baut er jedem Sohn den Sarg Die Mutter weint für jeden Buben Sieben Tränen in ein Tuch Und zur Rettung ihrer Söhne Spricht sie einen bösen Fluch Den Söhnen schwarze Federn wachsen Flügel schlagen in der Luft Erheben sich als sieben Raben Entkommen so des Vaters Gruft Kein Wort verliert sich über Schrecken Die in jener Nacht gescheh'n Die Tochter sucht die sieben Brüder Die sie nie mehr würde sehn Sieben Jahre will ich schweigen Sieben Jahre kein Lächeln zeigen Sieben Jahre Trauer tragen Sieben Jahre und ein Tag Sieben Raben sollen steigen Sieben Jahre werd ich leiden Sieben Jahre nicht verzagen Sieben Raben Und im Lauf von sieben Jahren Reift das Töchterlein zur Frau Entdeckt im Schuppen sieben Särge Und weiß um ihr Tun genau Spricht die selben Zauberworte Die die Brüder einst verflucht Will sich opfern für die Burschen Die sie hat so lang gesucht Sieben Jahre will ich schweigen Sieben Jahre kein Lächeln zeigen Sieben Jahre Trauer tragen Sieben Jahre und ein Tag Sieben Raben sollen steigen Sieben Jahre werd ich leiden Sieben Jahre nicht verzagen Sieben Raben Niemals hat sie mehr gesprochen Ihr Gemahl trägt's mit Geduld Doch seine Mutter schiebt ihr heimlich Beweise zu für schlimme Schuld Kann vor Gericht sich nicht verteid'gen Wird verurtelt und bleibt stumm Und mit dem ersten Schlag des Henkers Sind die sieben Jahre um Sieben Jahre will ich schweigen Sieben Jahre kein Lächeln zeigen Sieben Jahre Trauer tragen Sieben Jahre und ein Tag Sieben Raben sollen steigen Sieben Jahre werd ich leiden Sieben Jahre nicht verzagen Sieben Raben a d e x3 G e a a d e x 3 G e a

26 (phoenetic Gaelic) Shule, shule, shule aroon, Shule go succir agus, shule go kewn, Shule go dheen durrus oggus aylig lume, Iss guh day thoo avorneen slawn. verse/chorus: Dm C Bb-C-Dm F Bb C Dm Dm F Bb-C-Dm Dm C Dm chorus: Dm C Dm F Bb C Dm F Bb-C-Bb Dm C Dm

27 cm = Am Gis=F Bb=G Gm= em Fm=dm Passt

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29 Er singt im Licht der Sonne auf der sommerlichen Au’, auf dem Haupt die Strahlenkrone, seine Augen himmelblau. Selbst die Wildnis scheint zu lauschen, von der Stimme wohl betört. Er singt im Licht der Sonne, und es jubelt, wer ihn hört. Sie tanzet in den Schatten, schwer das Schicksal, das sie trägt: Wenn ein Sonnenstrahl sie streift, die Schattentänz’rin nicht mehr lebt. Und auf seinem Stamm ein Fluch liegt, dass, sobald der Tag vollbracht, er in todesgleichen Schlaf fällt, bis dann wieder flieht die Nacht. Eines Abends in der Dämm’rung, welche weder Tag noch Nacht, in der Zeit, die halb aus Schatten und halb aus Licht gemacht, hört die Schattentanz’rin zitternd diese Stimm’ voll Lieb’ und Tod, die ein Lied der Sonne singet in dem frühen Abendrot. Schnell verfiel sie ihrem Zauber und sie folgte ihrem Klang zu den Ufern eines Sees, wo der Sonnensänger sang. Und sie sah den Mann, den sie liebt, bis dem Tod sie sich gesellt, eine bitterliche Träne aus dem Aug’ der Tänz’rin fällt. Eines Abends in der Dämm’rung, ehe sich der Fluch erfüllt, Sonnensänger sang von Sonne, in den Dunst des Sees gehüllt, als hervor aus all den Schatten trat ein Wesen wunderbar, eine Frau, so schön wie Zwielicht, und wie Schatten ist ihr Haar. Er erblickt sie und er liebt sie und er weiss, die Lieb’ ist Schein, Er, geboren aus der Sonne, muss der Schatten Todfeind sein! Und bevor der Fluch ihn lähmte, eine Träne er vergoss, oh, zu wissen, dass die Liebe so gefürchtet werden muss. Sie treffen sich im Zwielicht, kaum gesehen - schon getrennt. Traurige Treffen, schweres Scheiden,voller Schmerz das Herze brennt. Wer kann zürnen, dass Erlösung sie von Zeit und Tod erfleh’n? Um der bitt’ren Liebe willen werden alles sie besteh’n.

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32 Was wollen wir trinken Dann werden wir feiern sieben Tage lang dann werden wir feiern holt den Met! :| |: Dann ist der Fürst schon lange fort, ja von uns vertrieben keiner zweifelt dran, ja von uns vertrieben wird er sein. :| |: Dann werden wir schmausen sieben Tage lang dann werden wir schmausen welch ein Fest! :| |: Dann hängt das Ferkel auf dem Spieß, wir drehen zusammen sieben Stunden lang, wir drehen zusammen kommt fasst an

33 Riegel die Fenster, schliesse die Türen, ist die Versuchung auch noch so gross. Manch einer ist nie wieder gekommen, ruht in des Todes finsterem Schoss. Ref. Uralte Stätten, blutleere Steine, Wesen mit so unglaublicher Macht, schlummern schon ewig, fast für Äonen, hier in dem Tal am Bergweidenbach. Ref. Feuer ist in den dämmernden Stunden lange erloschen, Tag wird es schon. Erlebst du den Morgen, danke dem Schöpfer, dass er dein Leben noch einmal verschont. Refrain: Weide im Wind, die Sonne glänzt hell, stöhnend verklingt der ferne Gebell. Murmelndes Wasser spielt mit der Asche, lässt sie tief sinken im Weidengrund. fis A Cis (4)fis fisA Cis fis AE fisCis fisA C isfis

34 Mannen hebet an den Kilt Für die Weiber ein lustiges Bild Doch wer sich nicht traut, weil er klein ist der schaut ihn zu bergen rasch hinter den Schild. Weiber knöpft auf euer Hemd aber schnell Denn wir Mannen lieben Blusen ohne "l" Bleibt das Hemd zu bis oben, Kriegt ihr keinen zum Toben. Tut ihr's doch gibts Gejaul und Gebell! Ja das Lied hat mir Spaß gemacht Doch ich seh es hat nichts gebracht Drum pack ich die Laute und spiel andern Leuten Die ganze Liederpracht

35 Sling him in the long boat till he's sober. Sling him in the long boat till he's sober. Sling him in the long boat till he's sober, early in the morning! Keep him there and make him bale 'er. Keep him there and make him bale 'er. Keep him there and make him bale 'er, early in the morning! Pull out the plug and wet him all over. Pull out the plug and wet him all over. Pull out the plug and wet him all over, early in the morning! Take him and shake him and try to wake him. Take him and shake him and try to wake him. Take him and shake him and try to wake him, early in the morning! Give him a dose of salt and water. Give him a dose of salt and water. Give him a dose of salt and water, early in the morning! Put him in the bed with the captain's daughter. Put him in the bed with the captain's daughter. Put him in the bed with the captain's daughter, early in the morning! That's what we'll do with the drunken sailor! That's what we'll do with the drunken sailor! That's what we'll do with the drunken sailor, early in the morning!

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37 Rhythmus: 1 2 und 3 und 4 What makes heroic strife, famed afare, famed afare. What makes heroic strife, famed afare. What makes heroic strife, tae whet the assassin's knife Or haunt a parent's life with bloody war, with bloody war. Or haunt a parent's life with bloody war. And let yer schemes alone in the state, in the state. And let yer schemes alone in the state. And let yer schemes alone, adore the rising sun, And leave a man undone to his fate, to his fate. And leave a man undone to his fate.

38 - A Sailors' Life - King Henry? - Oh Danny Boy - Mary Mac - Ich und ein Fass voller Wein - Molly Malone - Wir lagen vor Madagaskar Des Geiers Schwarzer Haufen -Alle die mit uns auf Kaperfahrt.... -What shall we do with the drunken... -My Johanny was a Shoemaker.... -Heart of Oak -All for me grog

39 Si les matins de grisaille se teintent S'ils ont couleur en la nuit qui s'éteint Viendront d'opales lendemains Reviendront des siècles d'or cent fois mille et mille aurores encore. Si mort à mors duchesse, noble Dame S'il n'en sera plus que poudre de corps Dorme son cœur bordé d'or Reviendront les siècles d'or cent fois mille et mille aurores encore. Si moribonds sont les rois en ripaille Si leurs prisons sont des cages sans fond Viennent l'heure des évasions Reviennent des siècles d'or cent fois mille et mille aurores encore Si mort à mors duchesse, noble Dame S'il n'en sera plus que poudre de corps Dorme son cœur bordé d'or Reviendront les siècles d'or cent fois mille et mille aurores encore. Si mille soleils de métal prennent voile Dix mille soleils de cristal font merveille Viennent des lueurs de vermeil Reviennent des siècles d'or cent fois mille et mille aurores encore Si mort à mors duchesse, noble Dame S'il n'en sera plus que poudre de corps Dorme son cœur bordé d'or Reviendront les siècles d'or cent fois mille et mille aurores encore. Si mille brigands à l'encan font partage Dix mille enfants des torrents font argent Viennent des fleurs de safran Reviennent des siècles d'or cent fois mille et mille aurores encore Si mort à mors duchesse, noble Dame S'il n'en sera plus que poudre de corps Dorme son cœur bordé d'or Reviendront les siècles d'or cent fois mille et mille aurores encore. F d G C B F G7 C B F d F C a D G F C D7 G F C a Ab A hochspielen G C F G Auf G anfangen

40 Dans les prisons de Nantes, lan digidigidan, lan digidigidigidan Dans les prisons de Nantes, y'avait un prisonnier, y'avait un prisonnier. Personne ne le vint le vouer Que la fille du geôlier Un jour il lui demande Oui Que dit on de moue On dit de vous en ville Que vous serez pendu Mais s'il faut qu'on me pende Déliez moi les pieds La fille était jeunette Les pieds lui a délié Le prisonnier alerte Dans la Loire a sauté Des qu'il fut sur les rives Il se prit a chanter Je chante pour les belles Surtout celle du geôlier Si je reviens a Nantes Oui je l'épouserai Dans les prisons de Nantes Y'avait un prisonnier. Nur G und a

41 Elle est née d'une ferme tout en haut d'un rocher Cette ville que j'ai tant, tant et tant aimée Du lavoir à l'hiver, de l'église à l'été, Les siècles s'enchaînaient aux années... Ils avaient les moissons pour vacances l'été Et les femmes saignaient sur le lin des rouets Et la pluie tombait blanche sur les toits ardoisés Dans la ville que j'ai tant aimée On y venait de Nantes les dimanches d'été Avant qu'elle ne soit grande quand notre siècle est né Chemises et robes blanches les jardins ouvriers Fleurissaient sous des ciels de pommiers C'est la fin de l'enfance et nous avons dansé Dans l'école un dimanche, il y a six années Le soleil a brillé sur les toits ardoisés De la ville que j'ai tant aimée Et les filles riaient et les hommes buvaient La ville était adulte et les arbres chantaient Et puis une aube grise un matin s'est levée L'herbe rouille et l'aubier est gelé Ils ont tout brisé, balayé et brûlé Ils ont tout interdit tout arraché Et la pluie tombe noire sur les toits ardoisés De la ville que j'ai tant aimée J'y ai vu un gamin en costume arlequin Peindre un arbre bleuté dans un étang gelé Nous avons su apprendre aux enfants à rêver Dans la ville qu'ils ont tant aimée G D C G D

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43 Elle a retiré son tablier Partager Clip Le mariage inso REGARDER LE CLIP REGARDER LE CLIP + de paroles Dans Les Prisons De Nantes Pelot D'Hennebont Chanson à boire Kan ar kann Marie-Jeanne-Gabrielle La ville que j'ai tant aimée Tri Martelod Complainte De La Blanche Biche Guerre, guerre, vente, vent Le mariage insolite de Marie la Bretonne Pour mettre une robe de mariée Elle a caché ses mains dans des gants Et ses pieds dans des souliers... blancs Elle s'est regardée dans le miroir Et s'est trouvée belle Puis elle est descendue en chantant En offrant ses sourires au printemps Aux grands arbres, aux fleurs et aux oiseaux S'est assise près de l'étang Se voyant et s'admirant... dans l'eau C'est lorsqu'elle voulut se relever Qu'elle vit un jeune homme s'approcher Il semblait sortir du fond de l'eau Tout mouillé, elle l'a trouvé... beau Et elle a compris à son regard Qu'il la trouvait belle Et son corps ne s'est pas défendu Et l'amour en elle s'est répandu Et la cloche a sonné au château C'est alors que l'inconnu S'est perdu, a disparu... dans l'eau Elle est remontée dans le grenier A rangé dans la malle d'osier La robe, les souliers et les gants A remis son tablier... blanc Pour préparer le repas du soir Faire la vaisselle Am Em Ell' a retiRé son tablier D Em Pour mettr' une robe de mariée Am Em Ell' a caché ses mains dans des gants D Am Em Et ses pieds dans des souliers... blancs Am Em D a

44 Digue ding dong dong Ce sont les filles des forges Digue ding dong dong Ce sont les filles des forges Des forges de Paimpont Digue ding dondaine Des forges de Paimpont Digue ding dong dong Digue ding dong dong Elles s'en vont à confesse... Au curé du canton... Digue ding dong dong Qu'avez-vous fait les filles... Pour demander pardon... Digue ding dong dong J'avions couru les bals... Et les jolis garçons... Digue ding dong dong Ma fille pour pénitence... Nous nous embrasserons... Digue ding dong dong Je n'embrasse pas les prêtres... Mais les jolis garçons Qu'ont du poil au menton Digue ding dong dong Et l'on peut bien être prêtre... Et être joli garçon... a G Mit a anfangen

45 D A D G Drink to me only with thine eyes D A7 D And I will pledge with mine D A D G Or leave a kiss within the cup D A7 D And I will not ask for wine D The thirst that from the soul doth rise G D D A7 Doth ask a drink divine D A D G But might I of Joves nectar sip D A7 D I would not change for thine

46 Em Am Erev shel shoshanim Em Netse' na el habustan Em D Mor behsamin u-levonah Bm Em Le-ragleCHa mifthan Em Am Laylah yored le'aht Em VeruaCH shoshan noshvah D havah 'elCHash laCH /shir ba-l'at Bm Em zemer shel 'ahavah Em Am Shachar homah yonah Em Ro'sheCH male' tlalim Em D Fee ho jhal boquel /sho sha na Bm Em 'Ekte-fenu liy


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