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Warum die mündliche Tora mündliche bleibt... “R. Judah bar Shalom stated: When the Holy One, blessed be He, said to Moses ‘Write down!,’ Moses asked for.

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Präsentation zum Thema: "Warum die mündliche Tora mündliche bleibt... “R. Judah bar Shalom stated: When the Holy One, blessed be He, said to Moses ‘Write down!,’ Moses asked for."—  Präsentation transkript:

1 Warum die mündliche Tora mündliche bleibt... “R. Judah bar Shalom stated: When the Holy One, blessed be He, said to Moses ‘Write down!,’ Moses asked for the Mishna to be in writing. But because the Holy One, blessed be He, foresaw that the Gentiles would translate the Torah and read it in Greek, and thereupon they would declare ‘We are Israel,’ and so far the scales would be even, so the Holy One, blessed be He, said to the nations: ‘You aver that you are My children? I cannot tell; only they who possess My arcana are My children.’ Which are these? The Mishna.” (Midrash Tanhuma, Ki Tissa, § 34) Arcana = mistorin (מסטורין)

2 Die Rabbiner und fremdliche Weisheit “Wisdom among the nations, believe it: Torah among the nations, do not believe it” ("אם יאמר לך אדם יש חכמה בגוים תאמין יש תורה בגוים אל תאמין" ) (Eichah Rabbah 2:13 ) “There were a thousand children in the house of my father [i.e. Rabban Gamliel], five hundred of them studied Torah and five hundred studied Greek wisdom…[but people] in the house of R. Gamliel are different, because they were close to the government. As we have learned in a Baraita: ‘he who cuts a komi (?) hairstyle, behold this is of the ways of the Amorites [and therefore forbidden]. [But] Avtolos ben Reuben was permitted it, because he was close ot the government.’ For those in the house of R. Gamliel Greek wisdom was permitted, because they were close to the government.” (bSotah 49b) Cursed be the man who would breed swine and cursed be the man who would teach his son Grecian Wisdom” (bBava Kamma 82b et al)

3 mHagiga 2,1 ב,א אין דורשין בעריות בשלושה, ולא במעשה בראשית בשניים; ולא במרכבה ביחיד, אלא אם כן היה חכם ומבין מדעתו. וכל המסתכל בארבעה דברים, ראוי לו כאילו לא בא לעולם--מה למעלן, מה למטן, מה לפנים, מה לאחור. וכל שלא חס על כבוד קונו, ראוי לו כאילו לא בא לעולם. Man lehrt über Blutschande (Lev 18,6) nicht vor dreien, und über das Werk der Schöpfung nicht vor zweien, und über den „Wagen“ (Hes 1,4) nicht vor einem, es sei denn, daß es ein Gelehrter ist, der aus seinem Wissen einen Einblick gewonnen hat. Für jeden, der vier Dingen nachgrübelt, wäre es besser, er wäre gar nicht zur Welt gekommen: Was ist oben, was ist unten, was war früher, was wird später sein? Und wem die Ehre seines Schöpfers nicht am Hernzen liegt, dem wäre es besser, wenn er gar nicht zur Welt gekommen wäre.

4 Die Geschichte des Thronwagen (Ma’aseh Mercava) 4 Und ich sah, und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Mitternacht her mit einer großen Wolke voll Feuer, das allenthalben umher glänzte; und mitten in dem Feuer war es lichthell. 5 Und darin war es gestaltet wie vier Tiere, und dieselben waren anzusehen wie Menschen. 15 Als ich die Tiere so sah, siehe, da stand ein Rad auf der Erde bei den vier Tieren und war anzusehen wie vier Räder. 16 Und die Räder waren wie Türkis und waren alle vier eins wie das andere, und sie waren anzusehen, als wäre ein Rad im andern. 17 Wenn sie gehen wollten, konnten sie nach allen ihren vier Seiten gehen und sie mußten nicht herumlenken, wenn sie gingen. 18 Ihre Felgen und Höhe waren schrecklich; und ihre Felgen waren voller Augen um und um an allen vier Rädern. 19 Auch wenn die vier Tiere gingen, so gingen die Räder auch neben ihnen; und wenn die Tiere sich von der Erde emporhoben, so hoben sich die Räder auch empor. 20 Wo der Geist sie hin trieb, da gingen sie hin, und die Räder hoben sich neben ihnen empor; denn es war der Geist der Tiere in den Rädern. 21 Wenn sie gingen, so gingen diese auch; wenn sie standen, so standen diese auch; und wenn sie sich emporhoben von der Erde, so hoben sich auch die Räder neben ihnen empor; denn es war der Geist der Tiere in den Rädern. 26 Und über dem Himmel, so oben über ihnen war, war es gestaltet wie ein Saphir, gleichwie ein Stuhl; und auf dem Stuhl saß einer gleichwie ein Mensch gestaltet. 27 Und ich sah, und es war lichthell, und inwendig war es gestaltet wie ein Feuer um und um. Von seinen Lenden überwärts und unterwärts sah ich's wie Feuer glänzen um und um. 28 Gleichwie der Regenbogen sieht in den Wolken, wenn es geregnet hat, also glänzte es um und um. Dies war das Ansehen der Herrlichkeit des HERRN. Und da ich's gesehen hatte, fiel ich auf mein Angesicht und hörte einen reden.

5 Die vier die ins “Pardes” kamen תנו רבנן ארבעה נכנסו בפרדס ואלו הן בן עזאי ובן זומא אחר ורבי עקיבא בן עזאי הציץ ומת עליו הכתוב אומר (תהילים קטז) "יקר בעיני ה' המותה לחסידיו" בן זומא הציץ ונפגע ועליו הכתוב אומר (משלי כה) "דבש מצאת אכול דייך פן תשבענו והקאתו" אחר קיצץ בנטיעות רבי עקיבא יצא בשלום Our rabbis taught: four entered the pardes and they were Ben Azzai, Ben Zoma, “Other” (Elisha ben Abuya), and R. Akiva. Rabbi Akiva said to them, “When you arrive amid pure alabaster stones, do not say ‘water, water,’ because it is said “die Lügner gedeihen bei mir nicht ” (Psalm 101,7). Ben Azzai glimpsed and died, about him Scripture says, “Der Tod seiner Heiligen ist wertgehalten vor dem HERRN” (Psalm 116,15). Ben Zoma glimpsed and was injured, about him Scripture says, “Findest du Honig, so iß davon, so viel dir genug ist, daß du nicht zu satt wirst und speiest ihn aus” (Sprüche 25,16). “Other” cut the plants, and Rabbi Akiva departed in peace. (bHagiga 14b)

6 PaRDeS (פרדס) פשט, רמז, דרש, סוד Peshat: litteral, historical, grammatical Remez: hint, allusion; allegory, metaphor Derash: homiletical (Midrasch) Sod: esoteric, mystical

7 Mercavah Mysticism And what mortal man is it who is able to ascend on high, to ride on wheels, to descend below, to search out the inhabited world, to walk on the dry land, to gaze at His splendor, to dwell with His crown, to be transformed by His glory, to recite praise, to combine letters, to recite their names, to have a vision of what is above, to have a vision of what is below, to know the explanation of the living, and to see the vision of the dead, to walk in rivers of fire, and to know the lightning? And who is able to explain it, and who is able to see it? (Hekhalot Zutarti §349-50)

8 Re-entering the Pardes And these are they who entered paradise: Ben Azzay, Ben Zoma, the Other, and R Akiva. Ben Azzay peered into the sixth palace and saw the splendorous atmosphere of the alabaster stones that are paved in the palace. And his body could not endure it, and he opened his mouth and asked them, “What is the nature of these waters?” and he died… Ben Zoma peered at the splendor in the alabaster stones and supposed that it was water. And his body endured that he not ask them, but his mind could not endure it, and he was struck down. He lost his mind… Elisha ben Abuya descended and cut the plants. How did he cut the plants? They say that when he would come to the synagogues and the schools and he saw youngsters there excelling in Torah, he would recite a spell against them and they were silenced. And concerning him the Scripture says, “Do not let your mouth cause your flesh to sin (Kohelet 5,5) R. Akiva ascended safely and descneded safely, and concerning him the Scripture says, “Draw me after you, let us run. The King has brought me into His chambers (Cant 1,4) (Hekhalot Zutati §345)

9 The Hebrew Book of Henoch Henoch wandelte mit Gott, dann war er nicht mehr, denn Gott hatte ihn weggenommen R. Yishma’el sagte: Als ich in die Höhe hinaufstieg, um in meiner Schau die Merkava zu betrachten, betrat ich die sechs Paläste, Kammer innerhalb Kammer, Und als ich zum Eingang des siebten Palastes gelangte, stellte ich mich im Gebet vor den Heiligen, er sei gepriesen, richtete meine Augen nach oben und sagte: Herr der Welt, ich erbitte von dir, daß du mir in dieser Stunde das Verdienst des Aaron b. Amram wirksam werden läßt...und die Engel, die bei ihm sind, nicht über mich herrschen und mich nicht aus dem Himmel wefen mögen. Sogleich stellte mir der Heilige, er sei gepriesen, Metatron, seinen Knecht, den Engel, den Fürsten des Angesichts zur Seite. Der breitete seine Flügel aus und kam heraus zu mir in großer Freude, um mich aus ihrer hand zu erretten. Er nahm mich vor ihren Augen an seine Hand und sagte zu mir: Komm in Frieden, da du Wohlgellen gefunden hast vor dem hohen und erhabenen (König), um die Gestalt der Merkava zu betrachten. (§1 V228, aus Peter Schäfer und Klaus Herrmann, Übersetzung der Hekhalot-Literatur I)

10 Das Buch der Schöpfung (Sefer Yetzira) 1.Auf zweiunddreißig Pfaden hat Wunderwerke der Weisheit eingegraben Jah, JHVH Yebaoth, der lebendige Gott, der Gott Israels, der allmächtige Gott, der Hohe und Erhabene, der in Ewigkeit Thronende, des Name Heiliger ist, und er hat seine Welt geschaffen in drei Formen: Zahl, Buchstabe und Rede. 2.Zehn überwesentliche Zahlen und zweiundzwanzig Buchstaben, deren Urgrund drei Mütter, sieben doppelte und zwölf einfache sind. 3.Zehn überwesentliche Zahlen—die Zahl der zehn Finger, fünf gegenüber fünf, und der Bund der Einheit in der Mitte, bestellt durch das Verhältnis der Zunge und das Verhältnis der Blöße.

11 Das Buch der Schöpfung (Sefer Yetzira) 4. Zehn überwesentliche Zahlen—zehn und nicht neun, zehn und nicht elf, verstehe mit Weisheit, sei weise mit Verstand, prüfe in ihnen, forsche aus ihnen, suche jedes Ding nach seiner Gewißheit, und bringe den Bildner auf seine Stätte. 5. Zehn überwesentliche Zahlen—ihr Maß zehn und ohne Grenze; Tiefe des Anfangs und Tiefe des Endes, Tiefe des Guten und Tiefe des Bösen, Tiefe oben und Tiefe unten, Tiefe des Aufgangs und Tiefe des Untergangs, Tiefe der Mitternacht und Tiefe des Mittags, und ein einziger Herr, Gott, der treue König, beherrscht sie alle aus seiner heiligen Wohnung bis in die ewigen Ewigkeiten. 6. Zehn überwesentliche Zahlen—ihr Ansehn wie der Schein des Blitzes und ihr Ziel ohne Grenze, sein Wort ist in ihnen hin und zurück, und seine Rede jagen sie wie ein Sturmwind, und vor seinem Thron verneigen sie sich. 7. Zehn überwesentliche Zahlen—ihr Anfang ist an ihr Ende gefügt, wie eine Flamme verbunden mit der Kohle. Denn der Herr ist einzig, und er hat keinen Zweiten und vor dem eins, was willst du zählen.

12 Babylonia vs. Israel “From the time Rav arrived in Babylonia, we in Babylonia have put ourselves on the same footing as Israel” --Babylonian Talmud, Tractate Baba Kama 80a

13 Rabbinic Periodization 1. Tannaim/תנאים (to 200 AD) = Repeaters: Follow the Five “Pairs” Mishna (ca. 200), Tosefta (post Mishna) 2. Amoraim/אמוראים ( ) = Speakers: Talmuds (Babylonian and Jerusalem) 3. Savoraim/סבוראים (6 th Century) = Explainers/Expositors (Babl.) supplement and edit Babylonian Talmud [also known as Stammaim/סתמאים = unattributed, unnamed 4. Geonim/גאונים (7 th Century on) = Pride/Splendor academy heads in Babylonia, "responsa literature"

14 Dina de-Malkhuta Dina “the law of the land is the law” (Aramaic) Jews to follow law of host society so long as does not conflict with Jewish law

15 “Three Oaths” ‘I adjure you, O daughters of Jerusalem, by the gazelles, and by the hinds of the field, [that ye awaken not, nor stir up love, until it please]’ (Song of Songs 2:7, 3:5; 5:8 is similar) As interpreted in Babylonian Talmud, Tractate Kethuboth, 111a: One, that Israel shall not go up [all together as if surrounded] by a wall; Second, that whereby the Holy One, blessed be He, adjured Israel that they shall not rebel against the nations of the world; Third is that whereby the Holy One, blessed be He, adjured the idolaters that they shall not oppress Israel too much.’”

16 “Pact of Umar” “When you advanced against us, we asked you for a guarantee of protection for our persons, our offspring, our property, and the people of our sect, and we have taken upon ourselves the following obligations toward you, namely: We shall not hold public religious ceremonies We shall not seek to proselytize anyone We shall show deference to Muslims We shall not attempt to resemble Muslims in any way with regard to their dress We shall not ride on saddles We shall not build our homes higher than theirs

17 Pact of Umar, Cont’d We accept these conditions for ourselves and for the members of our sect, in return for which we are to be given a guarantee of security. Should we violate in any way these conditions which we have accepted and for which we stand security, then there shall be no covenant of protection for us, and we shall be liable to the penalties for rebelliousness and sedition.”

18 Karaites und Karaismus Karaites = B’nei Mikra (בני מקרא) = Söhne der Schrift Mikra (מקרא) = Tanakh; wörtlich, das was gelesen wird Karaismus: “A Jewish sect that recognizes only the Hebrew scriptures as the source of divinely inspired legislation, and denies the authority of the postbiblical Jewish tradition (the oral law) as recorded in the Talmud and in later rabbinic literature” ” [Leon Nemoy, Karaites in Encyclopedia of Religion 8:254]

19 Karaismus gegen den Mischna “I have set the six divisions of the Mishnah before me. And I looked at them carefully with mine eyes. And I saw that they are very contradictory in content. This one mishnaic scholar declares a thing to be forbidden to the people of Israel, while that one declares it to be permitted. My thoughts therefore answer me, and most of my reflections declare unto me, that there is in it no Law of logic nor the Law of Moses the Wise” Salomon ben Jeroham (Zitat aus Nemoy, Karaite Anthology, pp )

20 “Search in the Scripture” “Know, O our brethren, the children of Israel, that each one of us is responsible for his own soul…Know that he who justifies himself by saying: ‘I have walked in the way of my fathers,’ will gain nothing by it, for did not our God say: ‘Seid nicht wie eure Väter’ (Sacharja 1,4) and again: ‘und nicht würden wie ihre Väter, eine abtrünnige und ungehorsame Art’ (Psalm 78,8). This shows that there is no duty resting upon us to follow our fathers unconditionally…If their words contradict the Law we must reject them and ourselves search and investigate, using the method of analogy, because the precepts and other things written in the Law of Moses are in no need of any sign or witness to testify whether they are true or not, whereas the words of the fathers require a sign and a trustworthy witness, that you may know whether or not they are true.” Sahl ben Masliah (spät 10 Jahr., Zitat aus Moshe Halbertal, People of the Book, p. 58


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