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Miriam-pps Wir Menschen sind schon erstaunlich leidensfähig. Wir brauchen meistens einen gewaltigen Anlauf, bevor wir Lebensumstände ändern, die uns.

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Präsentation zum Thema: "Miriam-pps Wir Menschen sind schon erstaunlich leidensfähig. Wir brauchen meistens einen gewaltigen Anlauf, bevor wir Lebensumstände ändern, die uns."—  Präsentation transkript:

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2 Miriam-pps

3 Wir Menschen sind schon erstaunlich leidensfähig. Wir brauchen meistens einen gewaltigen Anlauf, bevor wir Lebensumstände ändern, die uns unglücklich oder unzufrieden machen. Es ist einfach so… Ich kann ja doch nichts machen. In meinem Alter noch etwas ändern!?

4 Manch einer quält sich jeden Tag in einen ungeliebten Job, obwohl er irgendwo weiß, dass er seine Lebenszeit verschwendet. Lieber auf Nummer sicher gehen… und wenn ich erst in Rente bin.

5 Ein anderer erträgt einen Partner, der ihm nicht gut tut…immer noch besser, als alleine zu sein, oder?

6 Von außen betrachtet ist es immer wieder erstaunlich, was Menschen ertragen, nur damit sie nicht aus den eingefahrenen Gewohnheiten ausbrechen müssen. Aus Angst vor Veränderung oder aus Angst, die eigene vermeintliche Sicherheit aufgeben zu müssen.

7 Das Lustige ist, dass wir das bei anderen problemlos sehen können. Unserer Freundin raten wir, sich endlich von diesem „Sch…Kerl“ zu trennen, während wir uns selbst jeden Tag auf der Arbeit zu Tode langweilen. Aber wenn wir selbst in einer unbefriedigenden Situation stecken ist es natürlich etwas ganz anderes. Ist es aber nicht. Es ist immer das gleiche Prinzip.

8 Wir ertragen eine unschöne Situation, weil wir Gründe dafür haben. Und diese Gründe sind manchmal real. Aber meistens ist es eben „nur“ Angst vor Veränderung. Angst vor dem Unbekannten, Angst vor sozialem Abstieg oder vor dem eigenen Versagen. Manchmal sind es auch schlechtes Gewissen oder Schuldgefühle.

9 Und genau deswegen sind Krisen nützlich, wie zum Beispiel ein Jobverlust oder eine Trennung. Manchmal brauchen wir so einen Knall, der uns sagt: „Bis hier her und nicht weiter“. Krisen erhöhen den Druck etwas zu ändern. Sie treiben uns aus der Bequemlichkeit und unserem Sicherheitsdenken heraus. Plötzlich heißt es: sich ändern oder untergehen. Und das brauchen wir manchmal, um uns über unser Leben und unsere Prioritäten klarzuwerden.

10 Wenn man die Biografien von Menschen liest, dann stolpert man erstaunlich oft über Sätze wie: „Und dann bin ich schwer krank geworden.“ „Und das war im Nachhinein gesehen das Beste, was mir passieren konnte.“

11 Eine Krise ist eben oft ein Weckruf, ein Signal des Lebens, das wir nicht ignorieren können.

12 Die Krisen haben ihre Berechtigung und sind oft der Start von etwas Neuem, Besseren. Und wenn ich diesen Gedanken wirklich verinnerlicht habe, dann wird auch die Angst kleiner.

13 Für alle, die sich zur Zeit in einer Krise befinden, oder gerade eine Krise überwunden haben wünsche ich einen energiegeladenen und kreativen Wochenanfang. Miriam-pps


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