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18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 1 Welche Aufgaben und Rechte hat die Selbstverwaltung? Dr. Albert R. Platz.

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1 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 1 Welche Aufgaben und Rechte hat die Selbstverwaltung? Dr. Albert R. Platz Berufsgenossenschaft Metall Süd Nümbrecht 18. Mai 2006 Tragen Sie das Thema der Präsentation im sog. Folienmaster ein, 'Ansicht -> Master -> Folienmaster'. Tragen Sie das Datum, die Abteilung, die Ablage und Ihr Autorenkürzel ebenfalls im sog. Folienmaster ein, 'Ansicht -> Master -> Folienmaster'. Die gelben Felder sind Kommentarfelder und können über 'Ansicht -> Kommentare' ausgeschaltet werden.

2 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 2 I.Die Grundidee der Selbstverwaltung II.Gesetzliche Grundlagen der Aufgaben der Selbstverwaltung III.Selbstverständnis der Selbstverwaltung

3 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 3 „Der Formelkram und der Dienst- mechanismus in den Kollegien muss durch die Aufnahme von Menschen aus dem Gewirr des praktischen Lebens zertrümmert werden, und an seine Stelle muss ein lebendiger fortstreben- der und schaffender Geist und ein aus der Fülle der Natur genommener Reich- tum an Ansichten und Gefühlen treten.“ Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom Stein, Preußischer Minister 1804 – 1807, Aus der Nassauer Denkschrift vom Juni 1807 I. Grundidee der Selbstverwaltung

4 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 4 Der engere Anschluss an die realen Kräfte dieses Volkslebens und das Zusammenfassen der letzteren in der Form corporativer Genossenschaften unter staatlichem Schutz und staatlicher Förderung werden, wie wir hoffen, die Lösung auch von Aufgaben möglich machen, denen die Staatsgewalt allein in gleichem Umfang nicht gewachsen sein würde. Kaiserliche Botschaft Wilhelms I. von 1881 I. Grundidee der Selbstverwaltung

5 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 5 Im Rechtssinne spricht man von Selbstverwaltung, wenn öffentliche Verwaltungsaufgaben durch Träger der mittelbaren Staatsverwaltung eigenverantwortlich wahrgenommen werden. Definition Selbstverwaltung Creifelds Rechtswörterbuch, 18. Aufl. I. Grundidee der Selbstverwaltung Selbstverwaltung im allgemeinen Sinne ist die Mitwirkung der Staatsbürger bei der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben.

6 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 6 Prinzip der Subsidiarität Subsidiarität im staatsrechtlichen Sinne ist der Grundsatz, dass eine größere gesellschaftliche Einheit nur dann zur Erfüllung einer gesellschaftlichen Funktion herangezogen werden soll, wenn diese von der kleineren Einheit nicht erfüllt werden kann. I. Grundidee der Selbstverwaltung Creifelds Rechtswörterbuch, 18. Aufl.

7 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 7 Selbstverwaltungsgesetz Mit dem Inkrafttreten des Gesetz über die Selbstverwaltung vom 22. Februar 1951 bekam die gesetzliche Unfallversicherung erstmals eine paritätische Selbstverwaltung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer. II. Gesetzliche Grundlagen Erste Sozialwahl fand 1953 statt.

8 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 8 Sozialgesetzbuch IV § 29 SGB IV Rechtstellung (1) Die Träger der Sozialversicherung sind rechtsfähige Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. (2) Die Selbstverwaltung wird, soweit § 44 nichts ab- weichendes bestimmt, durch die Versicherten und Arbeit- geber ausgeübt. (3) Die Versicherungsträger erfüllen im Rahmen des Gesetzes und des sonstigen für sie maßgebenden Rechts ihre Aufgaben in eigener Verantwortung. II. Gesetzliche Grundlagen

9 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 9 Sozialgesetzbuch IV § 34 SGB IV Satzung (1) Jeder Versicherungsträger gibt sich eine Satzung. Sie bedarf der Genehmigung der nach den besonderen Vorschriften für die einzelnen Versicherungszweige zuständigen Behörde. (2) Die Satzung und sonstiges autonomes Recht sind öffentlich bekanntzumachen. Sie treten, wenn kein anderer Zeitpunkt bestimmt ist, am Tage ihrer Bekanntmachung in Kraft. II. Gesetzliche Grundlagen

10 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 10 Paritätischer Aufbau der Selbstverwaltung einer Berufsgenossenschaft II. Gesetzliche Grundlagen

11 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 11 III. Aufgaben § 14 Aufgaben der Vertreterversammlung Die Vertreterversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben: 1. Wahl und Abberufung des Vorsitzenden und des stellvertretenden Vorsitzenden (§ 62 Abs. 1und 5 SGB IV), 2. Wahl der Mitglieder des Vorstands und ihrer Stellvertreter (§ 52 SGB IV), 3. Beschluss über ihre Geschäftsordnung (§ 63 Abs. 1 SGB IV), 4. Wahl des Hauptgeschäftsführers und seines Stellvertreters auf Vorschlag des Vorstands (§ 36 Abs. 2 Satz 1 SGB IV; § 18 Nr. 2 der Satzung),

12 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 12 III. Aufgaben § 14 Aufgaben der Vertreterversammlung 5. Beschluss über die Satzung und ihre Nachträge (§ 33 Abs. 1 SGB IV), 6. Beschluss über Unfallverhütungsvorschriften (§ 15 SGB VII), 7. Beschluss über Prüfungsordnungen (§ 18 Abs. 2 Satz 2 SGB VII), 8. Feststellung des Haushaltsplans (§ 70 Abs. 1 Satz 2 SGB IV), 9. Entlastung des Vorstands und des Hauptgeschäftsführers wegen der Jahresrechnung (§ 77 Abs. 1 Satz 2 SGB IV),

13 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 13 III. Aufgaben § 14 Aufgaben der Vertreterversammlung 10. Beschluss über den Gefahrtarif (§ 157 SGB VII), 11. Beschluss über eine Vereinigung von Berufsgenossenschaften (§ 118 SGB VII), 12. Zustimmung zur Bildung einer Gemeinlast und ihrer Verteilung auf die Berufsgenossenschaften (§ 173 SGB VII), 13. Beschluss über die Schaffung von Einrichtungen für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (§§ 26, 35 ff. SGB VII i.V.m. § 17 Abs. 1 Nr. 2 SGB I), 14. Beschluss über die Errichtung von Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen (§§ 26, 33 SGB VII i.V.m. § 17 Abs. 1 Nr. 2 SGB I),

14 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 14 III. Aufgaben § 14 Aufgaben der Vertreterversammlung 15. Bestellung der Mitglieder der Widerspruchs- und Einspruchsausschüsse (§ 36 a SGB IV,§ 22 der Satzung), 16. Beschluss über die Dienstordnung und den Stellenplan für die Angestellten der Berufsgenossenschaft nach § 144 SGB VII (vgl. § 18 Nr. 4 der Satzung), 17. Beschluss über die Entschädigung der Mitglieder der Selbstverwaltungsorgane nach § 13 Abs. 3 und Abs. 5 der Satzung (§ 41 Abs. 4 SGB IV), 18. Beschluss über die Einrichtung einer Auslandsunfallversicherung (§ 140 Abs. 2 SGB VII), 19. Beschluss über Angelegenheiten, die der Vorstand der Vertreterversammlung vorlegt.

15 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 15 III. Aufgaben Vertreterversammlung Gesetzgebendes Organ

16 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 16 III. Aufgaben § 18 Aufgaben des Vorstands Der Vorstand verwaltet die Berufsgenossenschaft. Er hat insbesondere folgende Aufgaben: 1. Wahl des Vorsitzenden und seines Stellvertreters (§ 62 Abs. 1 SGB IV), 2. Vorschlag an die Vertreterversammlung für die Wahl des Hauptgeschäftsführers und seines Stellvertreters (§ 36 Abs. 2 Satz 1 SGB IV), 3. Beschluss über seine Geschäftsordnung (§ 63 Abs. 1 SGB IV), 4. Aufstellung der Dienstordnung und des Stellenplans für die Angestellten der Berufsgenossenschaft (vgl. § 14 Nr. 16 der Satzung),

17 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 17 III. Aufgaben § 18 Aufgaben des Vorstands 5. Einstellung, Anstellung, Beförderung, Entlassung und Versetzung in den Ruhestand von Angestellten sowie Festsetzung von Maßnahmen nach der Dienstordnung wegen Nichterfüllung von Pflichten bei Angestellten nach der Dienstordnung ab Besoldungsgruppe A 16 BBesO; Beschlussfassung über die Festsetzung von Maßnahmen gegen Angestellte wegen Nichterfüllung von Pflichten (§ 145 SGB VII), 6. Aufstellung des Haushaltsplans (§ 70 Abs. 1 Satz 1 SGB IV, § 14 Nr. 8 der Satzung), 7. Beschluss über die Umlage (§ 152 SGB VII),

18 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 18 III. Aufgaben § 18 Aufgaben des Vorstands 8. Beschluss über eine von § 172 Abs. 1 SGB VII abweichende Zuführung zur Rücklage im Rahmen der Umlage (§ 172 Abs. 2 SGB VII), sowie Beschluss über eine Entnahme aus der Rücklage (§ 172 Abs. 4 SGB VII), 9. Beschluss über Beitragsvorschüsse (§ 164 Abs. 1 SGB VII), 10. Beschluss über Rückgriff gegen Unternehmer und Betriebsangehörige (§§ 110, 111 SGB VII), so weit sich der Vorstand dies vorbehalten hat, 11. Beschluss über Richtlinien für das Stunden, Niederschlagen und Erlassen von Ansprüchen (§ 76 Abs. 2 SGB IV),

19 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 19 III. Aufgaben § 18 Aufgaben des Vorstands 12. Festsetzung einheitlicher Mindestbeiträge (§ 161 SGB VII, § 25 Abs. 4 der Satzung), 13. Verhängung von Geldbußen (§§ 54 ff. der Satzung), so weit sich der Vorstand dies vorbehalten hat, 14. Bestimmung der Zahl der Rentenausschüsse und Bestellung ihrer Mitglieder (§ 36 a SGB IV,§ 21 der Satzung), 15. Beschluss über die Bildung einer Gemeinlast (§ 173 SGB VII, vgl. § 14 Nr. 12 der Satzung), 16. Beschluss über eine Vereinbarung einer von § 137 Abs. 2 SGB VII abweichenden Regelung über den Übergang von Entschädigungslasten bei Zuständigkeitswechsel,

20 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 20 III. Aufgaben § 18 Aufgaben des Vorstands 17. Beschluss über Erwerb und Veräußerung sowie Leasing von Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten sowie über die genehmigungspflichtigen Vermögensanlagen, 18. Beschluss über Richtlinien für die Führung der Verwaltungsgeschäfte, so weit diese dem Hauptgeschäftsführer obliegen (§ 35 Abs. 2 SGB IV), 19. Beschlussempfehlungen und Berichterstattung an die Vertreterversammlung, 20. Beschluss über Angelegenheiten, die der Hauptgeschäftsführer dem Vorstand vorlegt.

21 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 21 III. Aufgaben

22 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 22 III. Aufgaben § 20 Hauptgeschäftsführer (1) Der Hauptgeschäftsführer – im Verhinderungsfall sein Stellvertreter – führt hauptamtlich die laufenden Verwaltungsgeschäfte der Berufsgenossenschaft, so weit Gesetz oder sonstiges für die Berufsgenossenschaft maßgebendes Recht nichts Abweichendes bestimmen (§ 36 Abs. 1 SGB IV).

23 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 23 III. Aufgaben

24 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 24 Geschäftsführer Ausführung als laufendes Verwaltungsgeschäft Vorstand Aufstellung des Haushaltsplans Vertreterversammlung Feststellung des Haushaltsplans Zusammenwirken der Organe am Beispiel Haushaltsplan III. Aufgaben

25 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 25 Unfallversicherung: Reform ja, Privatisierung nein Unfälle auf dem Weg zur Arbeit müssen aus dem Leistungskatalog gestrichen werden Kampf gegen ein vergessenes Monster Jahrzehntelang schienen die Berufsgenossenschaften unangreifbar Berufsgenossenschaften geraten unter Druck Unternehmer beklagen hohe Beiträge und Bürokratie des Monopols Beiträge zur Unfallversicherung erreichen unerträgliches Niveau Reform der gesetzlichen Unfallversicherung ist überfällig Reformbedarf in der gesetzlichen Unfallversicherung Abschaffung Berufsgenossenschaften und ein privatversicherungsrechtliches Absicherungssystem IV. Selbstverständnis der Selbstverwaltung

26 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 26 „Der engere Anschluss an die realen Kräfte dieses Volkslebens und das Zusammenfassen der letzteren in der Form corporativer Genossenschaften unter staatlichem Schutz und staatlicher Förderung werden, wie wir hoffen, die Lösung auch von Aufgaben möglich machen, denen die Staatsgewalt allein in gleichem Umfang nicht gewachsen sein würde.“ Kaiserliche Botschaft Wilhelms I. von 1881 IV. Selbstverständnis der Selbstverwaltung

27 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 27 IV. Selbstverständnis der Selbstverwaltung Ist diese Kritik das Ergebnis der Arbeit Selbstverwaltung in der Berufsgenossenschaft? Wie gehen wir damit um? Wird die Kritik aktiv aufgegriffen oder werden Schutzwälle errichtet? Wollen wir die Selbstverwaltung = Wollen wir selbst Verantwortung übernehmen? …

28 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 28 IV. Selbstverständnis der Selbstverwaltung Bund-Länder-Kommission (Reform Leistungsrecht und Organisationsreform) Gutachten ( Roland Berger, Rürup/Steinmeyer ) Reaktion des Staates ??? Beteiligung der Selbstverwaltung ???

29 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 29 IV. Selbstverständnis der Selbstverwaltung

30 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 30 IV. Selbstverständnis der Selbstverwaltung

31 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 31 IV. Selbstverständnis der Selbstverwaltung Hin zum Staat ?

32 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 32 IV. Selbstverständnis der Selbstverwaltung Wird die Kritik aktiv aufgegriffen oder werden Schutzwälle errichtet? Wollen wir die Selbstverwaltung = Wollen wir selbst Verantwortung übernehmen?

33 18. Mai 2005 Dr. Albert R. Platz BGMS Berufsgenossenschaft Metall Süd Seite 33 „Die Selbstverwaltung der Sozialpartner muss an die Stelle staatlicher Bevormundung treten.“ Konrad Adenauer, Bundeskanzler von 1949 – 1963, Regierungserklärung vom IV. Selbstverständnis der Selbstverwaltung


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