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Besuch in Torre Pellice Juni 2014 Blick aus dem Fenster der Foresteria Seit langem schon wollten wir SPD-Frauen einmal unsere italienische Partnerstadt.

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1 Besuch in Torre Pellice Juni 2014 Blick aus dem Fenster der Foresteria Seit langem schon wollten wir SPD-Frauen einmal unsere italienische Partnerstadt in den Waldensertälern besuchen. Nun war es so weit: 6 Mitglieder der AsF (4 Frauen – Ilona Wenz, Ingetraud Germann, Ingrid Degebrodt-Täubl und Ingrid Volkmann - und 2 Ehrenjungfrauen = Männer: Georg Germann und Dieter Volkmann machten sich auf den Weg nach Torre Pellice. Die Fahrt dauerte lang – Regen und viele Baustellen – aber die Stimmung war sehr gut.

2 Besuch in Torre Pellice Juni 2014 Christine – ohne sie wäre es nicht so schön gewesen In der Foresteria wurden wir herzlich empfangen. Reinhold Jakob hatte uns Christine Ginolas (eine Deutsche, die schon seit Jahrzehnten dort lebt und mit einem Italiener verheiratet war) als Führerin vermittelt. Das klappte wunderbar. Sie passte auch noch mit in unser Auto und so konnten wir schon während der Fahrten alles besprechen.

3 Besuch in Torre Pellice Juni 2014 Es war ein seltsames Gefühl auf einem Friedhof alle Waldensernamen zu finden, die es auch in Walldorf gibt: Pons, Bonin, Arnaud, usw. In Torre selbst gibt es eine Waldenserkirche, schlicht wie die alte Walldorfer evangelische Kirche, mit einem sehr schönen Bild eines symbolischen Baumes. Außerdem ein Museum im Gebäude des waldensischen Kulturzentrums.

4 Besuch in Torre Pellice Juni 2014 Bereits seit dem Mittelalter lebten Gruppen von Waldensern in den Alpentälern, betreut von ihren Wanderpredigern den „Barba“ (die Bärtigen). Sie wurden exkommuniziert, da sie das bisher dem Klerus vorbehaltene Predigtrecht an sich gerissen hatten und von der Inquisition verfolgt. Nach dem Sieg in der Schlacht gegen den Herzog von Savoyen erhielten sie 1561 das Siedlungsrecht für ihre Täler sowie das Recht der Religionsausübung. Bald darauf begann jedoch die Gegenreformation mit aller Härte auch gegen die Waldenser vorzugehen wurden sie durch ein Massaker fast völlig ausgerottet. Nur wenige Tausend entkamen durch die Flucht in die Schweiz wurde Walldorf gegründet.- Rathaus von Torre – jeder kann sich ein Exemplar des Bebauungsplanes mitnehmen.

5 Besuch in Torre Pellice Juni 2014 In den Waldensertälern sind viele interessante kleine Dörfer. Christine wusste auch immer, wo es gute Lokale mit piemonteser Küche gab. In Useaux sind fast alle Wände naiv bemalt:

6 Besuch in Torre Pellice Juni 2014 In Useaux sind fast alle Wände naiv bemalt:

7 Besuch in Torre Pellice Juni 2014 Pause Romantik pur beeindruckende Landschaft

8 Besuch in Torre Pellice Juni 2014 Saluzzo – sehenswerte Gebäude

9 Besuch in Torre Pellice Juni 2014 Saluzzo – sehenswerte Gebäude

10 Besuch in Torre Pellice Juni 2014 Zufällig war unser Besuch an dem Wochenende, als Künstler aus Torre Pellice und aus Mörfelden-Walldorf eine gemeinsame Ausstellung hatten. Dabei stellte uns Heinz-Peter Becker auch den jungen Bürgermeister von Torre vor. Otto Schaffner mit seinem Werk

11 Besuch in Torre Pellice Juni 2014 Otto Schaffner mit seinem Werk


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