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Hauskreise in unserer Gemeinde.   Vernetzung untereinander?   Rechenschaft der Leiter … Fortbildung / Korrekturfähigkeit   Gesunde Balance von Geben.

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Präsentation zum Thema: "Hauskreise in unserer Gemeinde.   Vernetzung untereinander?   Rechenschaft der Leiter … Fortbildung / Korrekturfähigkeit   Gesunde Balance von Geben."—  Präsentation transkript:

1 Hauskreise in unserer Gemeinde

2   Vernetzung untereinander?   Rechenschaft der Leiter … Fortbildung / Korrekturfähigkeit   Gesunde Balance von Geben und Nehmen … Glaube – Gemeinschaft – Dienst Spannungsfelder / offene Fragen:

3 Hauskreise: Urform von „Kirche“

4  Noah1.Mose 7,1  Abraham1.Mose 18,17-19  David2.Samuel 7,1-16  JosuaJosua 24,15 : „Ich und mein Haus...“ „Häuser“ in der Bibel:  Familiengeschichten  Linien von Segen oder Fluch Wie Gott die Welt erreicht: Offene Häuser und Herzen!

5 Gottes Reich wächst durch offene Häuser...  Markus 2,1-12  Heilung / Vergebung  Markus 2,15-17  Feiern mit Freunden  Lukas 7,36-50  Vergebung / Herzensheilung  Lukas 19,1-10  Neuanfang / Herzensumkehr Gott beginnt im Kleinen Dinge mit großer Auswirkung! Jesus und das Reich Gottes:

6   „Lasst euch selbst als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus!“ (1.Petrus 2,5)   „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.“ (Matthäus 18,20) „Kirche“ im NT: Kein religiöser, sondern ein „weltlicher“ Begriff, niemals als Bezeichnung für ein Gebäude!

7 „Kirche“ sind Menschen!

8 Doppelstruktur der Ekklesia bei den ersten Christen 1. 1.Große Versammlung (zentral): „Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel …“ 2. 2.Kleine Hausgemeinschaften (lokal): „und brachen in ihren Häusern das Brot … Sie lobten Gott und waren beim ganzen Volk beliebt.“ 3. 3.Konsequenz: Gemeindewachstum ohne Grenzen! „Der Herr fügte ihrer Gemeinschaft täglich Menschen hinzu, die gerettet werden sollten.“ (Apostelgeschichte 2,42-47)

9 In der Nachfolge Jesu unterwegs … auf zwei Standbeinen

10  „Die Stärke der neutestamentlichen Gemeinde bestand in ihrer Netzwerkstruktur.“  „Während unsere Gemeinden einzig und alleine um den Gottesdienst kreisen, drehten sich die Gemeinden des Neuen Testamentes wie eine Ellipse um zwei Mittelpunkte: Den Gottesdienst und die Hausgemeinschaften. Diesen zweiten Mittelpunkt müssen wir ganz neu für uns entdecken, einführen und mit aller Kraft fördern.“ Klaus Douglass: Die neue Reformation – 96 Thesen zur Zukunft der Kirche Kreuz-Verlag (Stuttgart 2001), S

11 4 grundlegende Werte … in einer „neutestamentlichen Kleingruppe“

12 „Kirche in den Häusern“ damals – heute – morgen

13 Hauskreise in unserer Gemeinde: 10 gute Gründe

14 1.Hauskreise bieten ein geistliches Zuhause  „Familien-Gruppen“ innerhalb der Gesamt- Gemeinde …  Vertrauensvolle Beziehungen, gegenseitige Annahme … „… die sich im Haus von Aquila und Priska als Gemeinde versammeln …“ (1.Korinther 16,9) 10 gute Gründe für die Entwicklung von Hauskreisen

15 2.Hauskreise stehen für ganzheitliches Christsein  Keine Aufspaltung in Sonntag und Alltag …  Austausch von Erfahrungen, Freuden, Nöten und Leiden …  Gemeinsam lachen, lernen und feiern … „Wenn ein Körperteil leidet, leiden alle anderen mit, und wenn eins geehrt wird, freuen sich alle anderen mit.“ (1.Korinther 12,26) 10 gute Gründe für die Entwicklung von Hauskreisen

16 3.Hauskreise sind effektive Lerngruppen  Biblische Lehre um Umsetzung im Alltag …  „Worte“ und „Werke“ kommen zusammen – nur so wachsen wir im Glauben! „Es reicht nicht, nur auf die Botschaft zu hören – ihr müsst auch danach handeln, sonst betrügt ihr euch selbst!“ (Jakobus 1,22) 10 gute Gründe für die Entwicklung von Hauskreisen

17 4.Hauskreise sind Orte der Heilung  Gebet füreinander und seelsorgerliches Handeln aneinander …  Gemeinde als „heilende Gemeinschaft“ – in einer kälter werdenden Gesellschaft! „Bekennt einander eure Schuld und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet.“ (Jakobus 5,16) 10 gute Gründe für die Entwicklung von Hauskreisen

18 5.Hauskreise ermöglichen geistliches Wachstum  Als Menschen zur Reife kommen – als Jesusjünger wachsen!  Glauben und Gehorsam konkret: neues Verhalten im Alltag einüben! „... dass unser Glaube zur vollen Reife gelangt … Lasst uns in jeder Hinsicht Christus ähnlicher werden …“ (Epheser 4,13-16) 10 gute Gründe für die Entwicklung von Hauskreisen

19 6.Hauskreise bringen Begabungen ans Licht  Jeder Mensch ist begabt … Jeder kann anderen Menschen dienen …  Jeder soll seinen Gaben entsprechende Aufgaben finden! „Gott hat jedem von euch Gaben geschenkt … Setzt sie gut ein, damit sichtbar wird, wie vielfältig die Gnade Gottes ist!“ (1.Petrus 4,10) 10 gute Gründe für die Entwicklung von Hauskreisen

20 7.Hauskreise erfordern/fördern Eigenverantwortlichkeit  Umsetzung der Anliegen Martin Luthers: Alle Glaubenden sind „Priester“! Laien lernen geistlich zu leiten!  Die Gemeinde beginnt, sich selbst zu organisieren „Lasst euch von Gott als lebendige Steine in seinen geistlichen Tempel einbauen!“ (1.Petrus 2,5) 10 gute Gründe für die Entwicklung von Hauskreisen

21 8.Hauskreise fördern Evangelisation im Kleinen  Das Evangelium kommt am besten durch natürliche Beziehungen an den Mann/die Frau  Gastfreundschaft – nicht nur gegenüber den Gemeindegliedern...  Hauskreise dürfen nie Selbstzweck werden! „Gott möchte, dass jeder gerettet wird …“ (1.Timotheus 2,4-5) 10 gute Gründe für die Entwicklung von Hauskreisen

22 9.Hauskreise lassen sich vervielfältigen  Attraktive Hauskreise bekommen Zuwachs …  Wachstum bewirkt (Zell-) Teilung – keine Tragödie, sondern ein Vorrecht!  (Nachwuchs-) Leiter rechtzeitig fördern! 10 gute Gründe für die Entwicklung von Hauskreisen

23 10.Hauskreise sind besser vor Verfolgung geschützt  Christentum in Europa = Kirchengebäude  „Kirche“ wächst heute am stärksten durch Hausgemeinden (oft unter Verfolgung) …  Heute zukunftssichere Strukturen aufbauen! (Unsere „Verfolgung“: schwindende Finanzen) 10 gute Gründe für die Entwicklung von Hauskreisen

24 Wie erreiche ich meine Stadt/Ort?

25 Gesunde Gemeindeentwicklung … durch ein Netzwerk von Kleingruppen

26 Erfahrungen aus der APG - Berlin

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30   Hauskreise „vergreisen“ bzw. mutieren zu Freundeskreisen Die häufigsten Probleme / Spannungsfelder:

31   Hauskreise lehnen Leitung ab Die häufigsten Probleme / Spannungsfelder:   Hauskreise sind kritisch gegenüber der Gemeinde oder der Kirche überhaupt   Pfarrer meiden, fürchten, behindern Hauskreise

32 Gesunde Dynamik in einer Kleingruppe?

33 Anhang

34  zunächst funktional: „Versammlung“ 1.Korinther 10,32; 14,19.23 (u. ö.) 1. global (der eine „Leib des Christus“) z.B. 1.Korinther 15,9 2. lokal („in Korinth“... Rom, Köln, London) z.B. 1.Korinther 1,2 3. privat („im Haus von...“) z.B. 1.Korinther 16,19 Kirche / Gemeinde ist die eine Ekklesia auf drei Ebenen:

35 Apostelgeschichte 2, : Die ersten Christen „schlossen sich den anderen Gläubigen an, unterstellten sich der Lehre der Apostel und der Gemeinschaft und nahmen teil am Abendmahl und am Gebet.“ „Gemeinsam beteten sich täglich im Tempel zu Gott, trafen sich zum Abendmahl in den Häusern und nahmen gemeinsam die Mahlzeiten ein, bei denen es fröhlich zuging und großzügig geteilt wurde. Sie hörten nicht auf, Gott zu loben und waren bei den Leuten angesehen. Und jeden Tag fügte der Herr neue Menschen hinzu, die gerettet wurden.“

36 Apostelgeschichte 18, In Korinth lernte Paulus „einen Juden mit Namen Aquila kennen, der vor kurzem mit seiner Frau Priszilla aus Italien gekommen war.... Paulus wohnte und arbeitete bei ihnen, denn sie waren, wie er, Zeltmacher von Beruf.“ Nach diesen Ereignissen fuhr Paulus „mit dem Schiff an die syrische Küste. Priszilla und Aquila nahm er mit.“ „Inzwischen war ein Jude mit Namen Apollos in Ephesus aufgetaucht, ein äußerst redegewandter Mann.... Priszilla und Aquila nahmen ihn beiseite und erklärten ihm den Weg Gottes genauer.“

37 Zu Besuch bei Aquila & Priska Apostelgeschichte 18, Römer 16, Korinther 16,19 2. Timotheus 4,19 Weitere Beispiele von „Hauskirchen“:  Stephanas (1. Korinther 16,15)  Nympha (Kolosser 4,15)  Onesimus (Philemon 2) 6 mal im NT erwähnt 4 mal steht sie zuerst

38 „Kirche“ im ganzheitlichen Sinn Ekklesia = „Kirche / Gemeinde“ „an einem Ort“ „an einem Ort“ „von Haus zu Haus“ „von Haus zu Haus“ Versammlung (lokal) Versammlung (lokal) Netzwerk (dezentral) Netzwerk (dezentral) „in der Kirche“ „in der Kirche“ „als Kirche“ „als Kirche“ am Sonntag am Sonntag im Alltag im Alltag Leitung durch Pfarrer Leitung durch Pfarrer Leitung durch „Laien“ Leitung durch „Laien“

39 „Große Gemeinden kann es nur als ein Netzwerk kleiner, lebendiger Zellen geben.“ Netzwerk kleiner, lebendiger Zellen geben.“  „Wir brauchen eine gezielte Schwerpunktverlagerung vom ‚Haus Gottes’ zurück zu den Häusern der Menschen.“  „Die Gemeinde der Zukunft wird nicht mehr Hauskreise oder ähnliche Kleingruppen haben. Sie wird aus solchen Kleingruppen bestehen … Darum werden die Kleingruppenleiter die Pastoren der Zukunft sein.“

40 Gemeinde der Zukunft... vielleicht so ???


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