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Da ist was dran! Jörg war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte. Er war immer guter Laune und hatte immer was Positives zu sagen.

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Präsentation zum Thema: "Da ist was dran! Jörg war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte. Er war immer guter Laune und hatte immer was Positives zu sagen."—  Präsentation transkript:

1 Da ist was dran! Jörg war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte. Er war immer guter Laune und hatte immer was Positives zu sagen. Wenn jemand ihn fragte, wie es ihm ginge, antwortete er: „Wenn es mir besser gehen würde, wäre ich zwei Mal vorhanden.“ Er war der geborene Optimist. Hatte einer seiner Angestellten mal einen schlechten Tag, meinte Jörg zu ihm, er solle die positive Seite der Situation sehen.

2 Da ist was dran! Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, dass ich eines Tages auf ihn zuging und zu ihm sagte: „Das kann ich einfach nicht verstehen!“ Du kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein. Wie machst du das?

3 Da ist was dran! Jörg entgegnete: „Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir…

4 Da ist was dran!...Du hast zwei Möglichkeiten.“ „Du kannst wählen, ob Du guter oder schlechter Laune sein willst.“ U n d i c h w i l l e b e n g u t e r L a u n e s e i n ! Jedes Mal wenn etwas passiert, kann ich selbst wählen, ob ich der Leidtragende einer Situation sein, oder ob ich etwas daraus lernen will.

5 Da ist was dran! Jedes Mal wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite des Lebens hinweisen. I c h h a b e d i e p o s i t i v e S e i t e g e w ä h l t !

6 Da ist was dran! Ja gut, aber das ist nicht so einfach - war mein Einwand.

7 Da ist was dran ! D O C H es ist einfach - meinte Jörg. Das Leben besteht aus lauter Auswahlmöglichkeiten! „Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen reagieren willst!“ „Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen!“ D e i n M o t t o i s t : „ D u k a n n s t d a r ü b e r e n t s c h e i d e n, w i e D u D e i n L e b e n f ü h r e n w i l l s t. “

8 Da ist was dran! Ich dachte darüber nach, was Jörg gesagt hatte. Kurze Zeit später verließ ich Geratop um mich selbständig zu machen. Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an Jörg, wenn ich mich für das Leben entschied - statt darauf zu reagieren. - statt darauf zu reagieren.

9 Da ist was dran! Einige Jahre später erfuhr ich, dass Jörg einen schweren Unfall hatte. Er stürzte etwa 18 m von einem Fernmeldeturm. Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege, wurde Jörg mit Metallstützen im Rücken aus dem Krankenhaus entlassen. Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: „ W e n n e s m i r b e s s e r g i n g e, w ä r e i c h z w e i M a l v o r h a n d e n!“ Möchtest Du meine Operationsnarben sehen?

10 Da ist was dran! Ich verzichtete darauf, fragteihnaber, was in ihm vorgegangen sei imAugenblickdesUnfalls.

11 Da ist was dran! Das E r s t e was mir durch den Kopf ging, war, o b e s m e i n e r T o c h t e r, d i e b a l d z u r W e l t k o m m e n s o l l t e, g u t g i n g e. Als ich am Boden lag, erinnerte ich mich, dass ich zwei Möglichkeiten hatte: „ E n t w e d e r i c h l e b e o d e r i c h s t e r b e. “ Nun die Sanitäter hatten sehr gute Arbeit geleistet: “Sie hörten nicht auf, mir zu sagen, dass es mir gut ginge.“ Aber als ich in der Notaufnahme den Gesichtsausdruck der Ärzte sah, wusste ich, dass sie mir keine große Chance zum Überleben gaben,

12 Da ist was dran ! …und ich wusste, dass ich die Initiative ergreifen musste. Nun als mich eine Krankenschwester fragte, ob ich auf irgendetwas allergisch sei, bejahte ich. Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort. “ A u f S c h w e r k r a f t ! “ War meine Antwort.

13 Da ist was dran! Das ganze Team lachte und ich erklärte ihnen: „ I c h h a b e m i c h e n t s c h i e d e n z u l e b e n. “ Also operieren sie mich, Also operieren sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot.

14 Da ist was dran! Jörg überlebte DANK der Fähigkeit der Ärzte, aberauch w e g e n s e i n e r b e w u n d e r n s w e r t e n E i n s t e l l u n g. Von ihm lernte ich, dass wir jeden Tag die Wahl haben, in vollen Zügen zu leben. D i e E i n s t e l l u n g i s t s c h l i e ß l i c h a l l e s !

15 Da ist was dran! Deshalb sorge Dich nicht um das, was Morgen sein wird. Jeden Tag gibt es genug, um das man sich sorgen muss. Und das H E U T E ist das M O R G E N, über das Du Dir G E S T E R N Sorgen gemacht hast.

16 Da ist was dran! NunkannstDuselbst zwischen zwei Möglichkeiten wählen:

17 Da ist was dran! 1. Lösche diesen Text!?!

18 Da ist was dran! 2. Sende diesen Text an Menschen die Du magst!?!

19 Da ist was dran! Genieße D A S L E B E N, dennesist D A S E I N Z I G E, das Du hast!

20 Ich sende diesen wunderbaren Text, der NICHT von mir ist, deshalb, weil immer noch die meisten Menschen glauben, daß die kosmischen Gesetzmäßigkeiten für sie keine Bedeutung haben. Und sich lieber erstaunt darüber hinweg setzen, daß es ja wohl doch Menschen, auf Grund ihrer positiven Einstellung, gibt, Erfolge zu erzielen. Eben weil sie bereit sind, den kosmischen Begebenheiten Folge zu leisten.


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