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Bewerbungstraining Das Bewerbungsschreiben Das Vorstellungsgespräch Sprechtraining und Rhetorik Testtraining Videoaufzeichnung.

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Präsentation zum Thema: "Bewerbungstraining Das Bewerbungsschreiben Das Vorstellungsgespräch Sprechtraining und Rhetorik Testtraining Videoaufzeichnung."—  Präsentation transkript:

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2 Bewerbungstraining Das Bewerbungsschreiben Das Vorstellungsgespräch Sprechtraining und Rhetorik Testtraining Videoaufzeichnung

3 Literatur: Rhetorik Vera Birkenbihl Testtrainer Joachim Keil Bewerbungserfolg Falkentaschenbuch Der Falken Bewerber-Knigge Angelika Fuchs Körpersprache Samy Molcho

4 1. Stunde Um was geht´s hier eigentlich?

5 1. Stunde Vorstellen von Literatur, die sich mit Bewerbung befasst! Bücher zur Ansicht Bewertung der Bücher Herausschreiben relevanter Themen Was ist interessant?

6 2. Stunde Das Vorstellungsgespräch

7 Die Körpersprache bei der Bewerbung Eintreten Blickkontakt Begrüßung/ Der Handschlag Sitzhaltung Aufstehen/ Setzen Verabschiedung Der Gang

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11 Das Outfit Haare Kleidung Schuhe Schmuck Parfüm

12 Haare Gewaschen Friseur (zwei Wochen vorher??) Rasur nicht allzu modisch

13 Das Eintreten Anklopfen Eintreten Wenn der Chef nicht da ist Wenn der Chef nicht reagiert

14 Der Blickkontakt Blickkontakt beim Eintreten und Hinausgehen halten Zwischen die Augen sehen Nicht im Zimmer herumschauen während des Gesprächs Beim Handgeben erst auf die Hand schauen, dann in die Augen

15 Die Begrüßung/ Der Handschlag Richtigen Abstand finden! Arm nicht zu weit ausstrecken! Arm etwas anwinkeln! Die Hand nicht zu fest drücken! Die Hand nicht zu lasch geben! Achten, dass man nicht nur zwei Finger erwischt! In die Augen schauen!

16 Die Sitzhaltung Oberkörper nach vorne zum Gesprächspartner richten! Beine nicht verschränken oder einhaken! Ruhig sitzen bleiben! Nicht mit den Füßen wippen! Nicht mit den Fingern trommeln! Nicht die Hände reiben! Beim Sprechen nicht ins Gesicht fassen! Muskeln lockern! Oberkörper gerade halten!

17 Setzen / Aufstehen Nur nach Aufforderung setzen! Nicht in den Sessel fallen lassen! Beim Aufstehen Stuhl zurückstellen, an der Lehne anfassen, nicht mit dem Fuß zurückschieben.

18 Die Verabschiedung Zur Verabschiedung die Hand reichen! An der Tür nochmals umdrehen und nochmals Blickkontakt herstellen! Kurz nicken! Türe nicht zuschlagen und nicht mit dem Fuß hinterher ziehen!

19 Der Gang nicht tippeln keine ausladende Bewegungen aufrechte Haltung Kopf gerade Schultern Fußspitzen heben gerade Linie gehen Fuß abrollen nicht zu große oder zu kleine Schritte

20 Stehen Nicht anlehnen Nicht den Fuß an die Wand Gerade und ruhig stehenbleiben

21 3. Stunde Gesprächsführung

22 Das Gespräch offenes Gespräch halbstandardisiertes Gespräch standardisiertes Gespräch Gruppengespräch/ Unterhaltung

23 Gesprächsregeln Rücksichtsvoll nicht übertönen nicht alles besser wissen wollen nicht mit jemandem anderen reden, wenn einer spricht aufmerksam zuhören zuwenden Auch einen Beitrag leisten keine Beleidigungen vorsichtige Kritik aktiv zuhören

24 Mögliche Fragen des Chefs Sind Sie gut hergekommen? Haben Sie Geschwister/ Fragen nach Eltern Wie sind denn die Lehrer Ihrer Schule? Was ist Ihr Hobby? Weshalb haben Sie Sich für den Beruf entschieden? Was wissen Sie über den Beruf? Sind Sie oft krank? Wo liegen Ihre Stärken und Schwächen?

25 Stärken eines Menschen Strebsamkeit Teamfähigkeit Belastbarkeit Ausdauer Pünktlichkeit Zuverlässigkeit Ehrlichkeit Wissendurst/ Interesse Autodidaktische Fähigkeiten Kommunikative Fähigkeiten Fleiß Freundlichkeit Höflichkeit Können Mut Engagement Hilfsbereitschaft Charme, Ausstrahlung Statt „Ich bin höflich“ Höflichkeit ist mir wichtig.

26 Welche Stärken kann ein Mensch haben? Fachkenntnisse Räumliches Vorstellungsvermögen verschiedene Sprachen Kooperationsfähigkeit Teamfähigkeit Geduld Sportlichkeit Konzentrationsfähigkeit Mit Menschen umgehen können Selbsteinschätzungsbogen

27 Tipps fürs Antworten Regel: Ausführliche Antworten, nicht einsilbig sprechen! Überlege dir passende Antworten und schreibe sie auf!

28 Damit man nicht aufs Glatteis geführt wird! Dem Chef nichts vormachen, nicht mit Tätigkeiten angeben, die man nicht ausgeübt hat. Gibt man z.B. an, das Hobby sei Beschäftigung mit dem Computer und man hat keine Ahnung, wäre dies schlecht´, denn der Chef könnte nachfragen. Er bekommt sehr schnell heraus, dass man von etwas wenig Ahnung hat. Ausführlich antworten, aber keine Storys erzählen! Tipps fürs Antworten

29 4. Stunde Antworten auf unerwartete Fragen Meine Fragen

30 Vorbereitung auf unerwartete Fragen Damit man nicht einsilbige Antworten geben muss, kann man an drei Punkte denken, die einem eine ausführliche Antwort ermöglichen. Was war (Vergangenheit)? Was ist ( Gegenwart)? Was soll werden ( Zukunft )? Aufgabe! Versuche, mit Hilfe dieser drei Punkte, eine Antwort auf die Frage zu finden: Was war dein Lieblingsfach?

31 Was ist dein Lieblingsfach? Früher hatte ich sehr gerne Sport, dieses Jahr haben wir einen guten Lehrer in Technik, da macht das richtig Spaß. In Zukunft muss ich mich aber mehr um Mathe kümmern, weil ich da noch einige Lücken habe.

32 Suche für jede Aussage eine Begründung mit „weil“ weil es interessant ist weil es Spaß macht weil man da praktisch arbeiten kann weil der Unterricht abwechslungsreich ist

33 Welche Fragen kann ich stellen? Wie sind die Ausbildungszeiten? Wann könnte ich mit der Ausbildung beginnen? Kann ich nach der Ausbildung übernommen werden? Wieviele Azubis stellen Sie ein? Das Vorstellungsgespräch soll auch dir Klarheit bringen über die richtige Auswahl des Betriebes und des Berufes?

34 5. Stunde Mündliche Ausdrucksfähigkeit

35 Artikulation Sprache ( Satzbildung, Wortwahl, Hochsprache) Argumentationsschulung

36 Rhetorische Grundregeln Vom Einfachen zum Komplizierten Das stärkste Argument am Schluss der Rede Zitate von Fachleuten einfügen Genaue Zahlen kennen Beim Vortrag gleichmäßig atmen. Sprechtempo nicht zu schnell wählen Auf Aussprache achten. T nicht zu weich sprechen. Flüsterübungen machen, dabei werden die Gesichtsmuskeln trainiert.

37 Sinn der Rhetorik Laut, deutlich Gewählte Ausdrucksweise Überlegt Nicht langweilig Nicht zu lang und nicht zu kurz Blickkontakt halten mit dem ganzen Saal Gut klingen Überzeugend

38 6. Stunde Sprechtraining

39 Aufnahme der Stimme als Wavedatei Flüstertraining Sprechübungen mit Kork im Mund Nachrichtensprecher nachahmen

40 Was kann man falsch machen beim Sprechen? zu leise zu laut falsch betonen undeutliches t undeutliches k durch die Zähne sprechen Endsilbe en zu deutlich Wörter verschlucken Sprechmelodie

41 Sprechtraining AffeAmeiseAbdul ElefantEselEnergie IgelInselIltis OpferOmaOsten UferUniformUmbau

42 Flüstertraining

43 Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn ´. Es erfährt der Erdbeererntehelfer Ärger. Brautkleid bleibt Brautkleid und Blaukraut bleibt Blaukraut. Zehn Ziegen zogen zehn Zentner Zucker zum Zoo. In Ulm, um Ulm und um Ulm herum Zungenbrecher

44 7. Stunde Freies Sprechen Vorbereitung einer Rede

45 Freies Sprechen Wer etwas vortragen möchte, muss wissen, wovon er spricht.Auch sollte er einen roten Faden haben, an den er sich hält. Diesen roten Faden kann man sich mit Hilfe von Stichwörtern selbst stricken. Man merkt sich die Stichwörter und versucht daraus während des Vortrags ganze, zusammenhängende Sätze zu bilden. Aufgabe! Überlege dir ein Thema, von dem du Ahnung hast. Das kann dein Hobby sein oder dein Haustier. Schreibe dir dann Stichwörter auf und trage dein Thema der Klasse vor

46 Thema: Zuhörer: Ich will erreichen, dass.... Das Vorwissen meiner Zuhörer schätze ich folgendermaßen ein? Meine wichtigsten Argumente: Davon werde ich anführen: Meine Einleitung: Mein Schluss: Vorbereitung einer Rede

47 Thema: _______________________________ Zuhörer:_______________________________ Ich will erreichen, dass...._______________________________ Das Vorwissen meiner Zuhörer schätze ich folgendermaßen ein? ____________________________________________________ Meine Stichwörter sind: _____________ ______________ ______________ _____________ Meine wichtigsten Argumente:__________________________________ ___________________________________________________________ Meine Einleitung: ____________________________________________ Mein Schluss:________________________________________________ Vorbereitung einer Rede

48 8. Stunde Gutes Benehmen

49 Oft wird Freiherr von Knigge zitiert für das „Gute Benehmen“, er hat aber lediglich ein Buch geschrieben über den Umgang mit den Menschen.

50 Vom Umgang mit den Menschen Freunde mit Freunden Eltern mit Kindern Kinder mit Eltern Chef mit Angestellten Angestellte mit Chef Adlige mit Gangstern Kollegen mit Kollegen Kunde mit Bedienung Bedienung mit Kunden

51 Grundtendenz von Knigge Der Umgang zwischen den Menschen sollte von gegenseitiger Achtung. (Respekt) geprägt sein. Er geht davon aus, dass jeder Mensch respektiert werden möchte.

52 Aus einem alten Benimmbuch 2. Kapitel. In der Schule. »Griffel, Feder, Tintenfaß, Geh in Schul' und lern' etwas«. Es sprach das dumme Hänschen einst: »Wie haben's gut die Hasen! Sie brauchen nicht zur Schule gehn, Sie tummeln frei im Rasen«. Der kluge Karl sprach: »O wie dumm! Zur Schule geh' ich gerne. Ich lerne gern und freue mich, Daß ich was Rechtes lerne«. Von Ehrfurcht sei erfüllt dein Sinn Vor Lehrer und vor Lehrerin. Sei dankbar für den Unterricht, Das Wissen ist des Geistes Licht. Das Lehramt ist gar mühevoll, Das Kind es nicht erschweren soll. An Fleiß sowie Aufmerksamkeit Laß fehlen es zu keiner Zeit! Schabernack und losen Streichen, Ob in Thaten oder Wort, Bleibet ferne; zu dergleichen Ist die Schule nicht der Ort. Witzig, meint ihr, wäre das? Nein, es ist ein dummer Spaß! Auf dem Feld und auf den Gassen Seid mutwillig, ausgelassen. In der Schule aber – nein; Da ist's albern und gemein. Ist auch der Lehrer manchmal streng Und giebt dir eine Tatze, So sollst du drum ihm grollen nicht Und schneiden keine Fratze. Zu deinem Besten straft er dich, Will deinen Eifer spornen. Der Schatten ist dem Licht gesellt, Und Rosen haben Dornen.

53 Gegen Mitschüler. Friedfertig und gefällig seid, Ohne Hochmut und ohne Neid. Der Armen und der Schwachen Dürft ihr nicht spotten und lachen. Niemand sollet ihr kränken Und stets an das Sprüchlein denken: »Was du nicht willst, daß man dir thu', Das füg' auch keinem andern zu!«

54 Gutes Benehmen Höflichkeit ( Grüßen, Niesen, Husten, Nachfragen, Entschuldigen) Begrüßung ( Wer grüßt wen zuerst? ) Eintreten ins Restaurant ( Wer geht vor? ) Die Bestellung ( Wer bestellt zuerst ) Tischmanieren (Auflegen der Hände, Besteck, Serviette, Wein) Auf der Treppe ( Wer geht vor? )

55 Grüßen Zwei Paare treffen sich, wer grüßt wen zuerst? Zuerst grüßen sich die Damen, dann der Herr die Dame. Die Herren grüßen sich zuletzt? Der Azubi grüßt zuerst den Chef. In großen Gruppen grüßt man nur den, mit dem man Blickkontakt hat

56 Niesen, Husten Achten, dass man bei wichtigen Anlässen ein Taschentuch in der linken Tasche hat. Ins Taschentuch niesen, ansonsten in die linke Hand. Wenn man Husten muss, möglichst eine Sprechpause abwarten. Beim Niesen abwenden

57 Nachfragen und Ansprechen Wenn man eine Frage hat, platzt man nicht mit der Frage heraus, sondern stellt fest, ob der Chef oder der Lehrer ansprechbereit ist. Das kann man mit damit herausfinden, indem man die Person zunächst mit dem Namen anspricht. Reagiert sie nicht, versucht man es später noch einmal.

58 Der Restaurantbesuch Man öffnet der Dame die Tür und lässt sie vor. Die Dame wartet jedoch an der Tür und der Herr geht dann an den Tisch. Die Dame folgt. Zuerst setzt sich die Dame. Bei einer Bestellung heißt es ebenfalls „Ladys first“. Die Arme soll man nicht auf den Tisch legen, auch hängt man sich die Serviette nicht wie einen Latz um. Man legt sie gefaltet neben den Teller. Der Salatteller steht links. Man benutzt immer das äußere Besteck Man ruft nicht laut nach dem Kellner, sondern versucht Blickkontakt mit ihm aufzunehmen. Anstoßen tut man nur mit Bier. Bei Wein und Sekt deutet man das Anstoßen nur an.

59 9. Stunde Teamfähigkeit

60 Gruppenspiele Problemlösungsaufgaben Gemeinsam ein Bild malen Stuhl oder Turm aus Zeitungspapier bauen

61 Teamarbeit Erkenntnis: Mit Teamarbeit werden andere Ergebnisse erzielt als bei der Einzelarbeit. Verschiedene Ideen treffen aufeinander.

62 Beobachtungen Wer ergreift die Initiative? Wer gibt Anregungen zur Problemlösung? Wer hält sich zurück und wartet ab? Wer macht die Hauptarbeit? Wer bestärkt positiv! Wer zieht die Gruppe runter? Werden Gruppenmitglieder unterdrückt? Drängen sich welche vor? Kommandiert einer herum? Wie ist die Einstellung zur Arbeit?

63 10. Stunde Einstellungstests

64 Allgemeinwissen berufsbezogene Kenntnisse logisches Denken beobachten Rechtschreibung Sprachgebrauch mathematisches Denken technisches Verständnis räumliches Vorstellungsvermögen Konzentrationsvermögen

65 Allgemeinwissen Wie heißt der höchste Berg Deutschlands? In welche Richtung fließt der Rhein? Wie heißt die Hauptstadt von Spanien? Zu welchem Erdteil gehört Albanien? Wie heißt der amtierende Bundespräsident? Wie heißt der Ministerpräsident von Baden-Württemberg? Wo befindet sich das Bundesverfassungs- gericht?

66 Geschichtliche Eckdaten Dreißigjähriger Krieg – 1618 bis 1648 Siebenjährige Krieg – 1756 bis 1763 Entdeckung Amerikas – 1492 Erster Weltkrieg – 1914 bis 1918 Zweiter Weltkrieg – 1939 bis 1945 Deutsche Einheit – 1990 Französische Revolution 1789 Erfindung des Buchdruck – ca Johannes Gutenberg ( Mann des Jahrtausends)

67 Wichtige Hauptstädte Frankreich Polen Belgien Luxemburg Österreich Schweiz Dänemark Niederlande Paris Warschau Brüssel Luxemburg Wien Bern Kopenhagen Amsterdam

68 Wichtige Hauptstädte Russland USA China Brasilien Japan Südafrika Griechenland Italien Spanien Moskau Washington Peking Brasilia Tokio Pretoria Athen Rom Madrid

69 Allgemeinwissen Abkürzungen: DIN BGB KG GmbH DAX Wann wurde der Staat Israel gegründet? In welchem Land liegt Mekka? Wo befindet sich das Hauptquartier der UNO? Wer war Don Quichote?

70 Allgemeinwissen Wann wurde die DM eingeführt? Wann wurde der Euro eingeführt? Wann war der Zweite Weltkrieg? Wie heißt unsere Staatsform? Wie viele Bundesländer gibt es? An welchen Flüssen liegen die Städte München, Frankfurt, Berlin, Köln? Wo befindet sich das Europaparlament? Was ist die Nato?

71 UNO Gebäude, New York Europaparlament Straßburg

72 Staatsformen Demokratie – das Volk wählt Politiker Diktatur – einer hat die Macht über alles Parlamentarische Monarchie Kommunismus – alles gehört dem Staat Absolute Monarchie

73 Riad. Der saudiarabische König Abdullah hat einer Journalistin 60 Peitschenhiebe erlassen, zu denen sie am Wochenende wegen einer Fernsehsendung über Sex verurteilt worden war. Das Informationsministerium teilte mit, die drakonische Maßnahme gegen die 22-jährige Rosanna al-Jami werde aufgrund des königlichen Gnadenaktes nicht ausgeführt. Auch der Fall einer Kollegin, der schwangeren Iman Radschab, werde von einem Komitee des Informationsministeriums überprüft.

74 Berühmte Persönlichkeiten Johann Wolfgang von Goethe „Erlkönig“, „Faust“ Friedrich Schiller „Wilhelm Tell“, „Die Glocke William Shakespeare Hamlet, Sommernachtstraum, König Lear Günter Grass „Die Blechtrommel“ Literatur

75 Berühmte Persönlichkeiten Johann Sebastian Bach „Das wohltemperierte Klavier“ „Weihnachtsoratorium“ „Brandenburger Konzerte“ Joseph Haydn „Gott erhalte Franz den Kaiser“ „ Sinfonie mit dem Paukenschlag“ Mozart „Die Zauberflöte, „Kleine Nachtmusik“ Beethoven „Für Elise „Freude schöner Götterfunken“ „Sinfonie Nr.5“ Musik

76 Zahlenreihen ____ ____ ____ ____ ____ ____

77 14. Stunde Videoaufzeichnung eines Telefonats Videoaufzeichnung eines Vorstellungsgespräches

78 Videoaufnahmen

79 15. Stunde Selbsteinschätzung

80


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