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Integration unserer TN in Arbeit. Inhalt 1.Aufgaben des Integrationsbereiches 2.Möglichkeiten des Integrationsbereiches 3.Strategien zur Zielerreichung.

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1 Integration unserer TN in Arbeit

2 Inhalt 1.Aufgaben des Integrationsbereiches 2.Möglichkeiten des Integrationsbereiches 3.Strategien zur Zielerreichung der Integrationsarbeit 4.Gesetzliche Grundlagen 2

3 Integrationsbereich 5 MA/-innen (BL + 4 MA) Zuordnung des Integrationsbereiches zu den Ausbildungsbereichen EHG (mit Verkauf) Büro/Bauzeichner/Lager Bau/Metall/Zweirad; Agrarwirtschaft IT/Medien 3

4 Aufgaben des Integrationsbereiches/Integrationsberaters Kontaktaufnahme mit TN bereits innerhalb der Probezeit (Vorstellungen, Aufgaben, pers. und berufl. Zielstellung) Kontaktaufnahme zum Sozialarbeiter – Vermittlungshemmnisse der einzelnen TN werden mitgeteilt (nach Probezeit) Abschluss der Integrationsverträge Teilnahme an Ausbildungsteamrunden Mitglied im Reha-Team nach Absprache Durchführung Bewerbungstraining im II. und III. Ausbildungsjahr (in Kombination mit SPFD) Individuelle Vorbereitung der TN auf ein Betriebspraktikum und Betreuung bzw. Begleitung während des Praktikums 4 (beeinflusst durch Analyse von Vermittlungshemmnissen)

5 5 Weitere indiv. Integrationsaktivitäten (in der Entlassphase) (Entlassgespräche, Fördermittelberatung und –anbahnung, Bewerberprofile, Leistungskatalog, Stellenvermittlung (insbesondere in sv-pflichtige AV), Bewerbungsmappe, Vorstellungsgespräche, etc.) Nachbetreuung (1 Jahr nach Ausbildungsende) (Arbeitsplatzerhaltungsaktivitäten, FM-Beratung, Stellenvermittlung) durchgängig Akquise (Gewinnung von Arbeits- und Praktikumsplätzen) durchgängige Pflege unserer Netzwerkpartner Aufgaben des Integrationsbereiches/Integrationsberaters

6 Möglichkeiten des Integrationsdienstes/ Know how 6 Kenntnisse der Fördermöglichkeiten (wann möglich, Beantragung etc.) Netzwerkkenntnisse/Nutzung von Netzwerken (neu Mehrgenerationenhäuser)

7 7 BBW Greifswald Betriebe Amt für Wirtschafts- förderung Wirtschaft Kammern AfA/ ARGE Eltern/ Familie/ Partner Berufs- schulen Ämter und Behörden Priv. Arbeits- vermittler Zeitarbeits- firmen Rotary Club Ausländer- behörde Gesund- heitsamt Schulamt Jugendamt Sozialamt Jugend- gerichts- hilfe Bewährungs- hilfe Drogen- beratung Fach- ärzte Kliniken Jugendhilfe- träger Familien- beratung Schuldner- beratung Kinder- Betreuungs- einrichtung Wohnungs- gesellschaft Peer- groups Sport- vereine Bank VHS ZAW BAG BBW Nordverbund BBW Arbeitskreis Wirtschaft- Schule- Bundeswehr Berufs- bildungs- ausschuss Bildung persönliches Umfeld Hilfen/ Institutionen

8 Möglichkeiten des Integrationsdienstes/ Know how 8 Kenntnisse der Fördermöglichkeiten (wann möglich, Beantragung etc.) Netzwerkkenntnisse/Nutzung von Netzwerken (neu Mehrgenerationenhäuser) s. Genaue Kenntnis des Anforderungsprofils der Praktikums- bzw. Arbeitsplätze (durch Akquise) Umfangreiches Wissen über TN (Checkliste, Ergebnisse von Teamrunden, Bewerberprofil, Bewerbungstraining) passgenaues Abgleichen möglich Voraussetzung: Mitwirkung der TN (Selbstbestimmung)

9 Strategien zur Zielerreichung der Integrationsarbeit Ziel: Eingliederung der TN auf dem Arbeitsmarkt (berufl. + sozial) 9 Abbau von Vermittlungshemmnissen (Förderplanung) Stärkung der Eigenverantwortung (Integrationsverträge nach Probezeit – Mitwirkung der TN als Schwerpunkt) Integration als Aufgabe des gesamten Reha-Teams Engere Einzelfallbetreuung durch IB Integrationsförderung ab Beginn der Ausbildung Integration als Unternehmensziel Neuausrichtung der Unternehmenskultur – IB im Reha-Team Nutzung des umfassenden Netzwerkes – Erschließen umfangreicher Potentiale (Inklusion!) durch:

10 Gesetzliche Grundlagen (http://kurs.frank-Woytaszak.de/) 10 Artikel 3 des Grundgesetzes – verbietet Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer Behinderung unterschiedliche SGB Speziell für Integrationsarbeit SGB IX (Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen) In § 4 werden Leistungen als Sozialleistungen beschrieben, die die Behinderung und deren Auswirkungen kompensieren sollen Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben: §§ §§ unterhaltssichernde und ergänzende Leistungen (z. B. Sozialhilfe und Grundsicherung) Reha-Träger ist BA Leistungen zur berufl. Reha können nachrangig auch vom Integrationsamt erbracht werden (ist aber kein Reha-Träger nach SGB IX)

11 Aufgabe: 11 Welchen Beitrag leisten Sie an Ihrem Arbeitspaltz zur beruflichen (und sozialen) Integration unserer TN?


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