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DaimlerChrysler AG - deutsch-amerikanischer Hersteller von Pkw und Nutzfahrzeugen Hauptsitz : Stuttgart, Auburn Hills 1998 die Fusion der Chrysler Corporation.

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Präsentation zum Thema: "DaimlerChrysler AG - deutsch-amerikanischer Hersteller von Pkw und Nutzfahrzeugen Hauptsitz : Stuttgart, Auburn Hills 1998 die Fusion der Chrysler Corporation."—  Präsentation transkript:

1 DaimlerChrysler AG - deutsch-amerikanischer Hersteller von Pkw und Nutzfahrzeugen Hauptsitz : Stuttgart, Auburn Hills 1998 die Fusion der Chrysler Corporation (USA) mit der Daimler-Benz AG (Deutschland) Branche: Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrtindustrie, Elektroindustrie, Dienstleistungen

2 1999 : Platz 2, 2000 : Platz 5

3 1883 Karl Benz gründete die Benz & Cie. Rheinischen Gasmotorenfabrik ( )

4 1890 Gottlieb Daimler gründete die Daimler- Motoren-Gesellschaft (DMG) ( )

5 In der zwanzigen Jahren sahen sich beide Firmen dann zur Fusion gezungen und 1926 entstand die Daimler- Benz AG. mit Sitz in Stuttgart-Untertürkheim. ( )

6 Emil Jelinek Mercedes Jelinek

7 Am 23. Juni 1902 wurde der Name Mercedes" als Warenzeichen angemeldet und am 26. September gesetzlich geschützt.

8 1909 Dreizackstern Lorbeerkranz, Benz 1916 Dreizackstern, Kreis, vier kleine Sterne, Mercedes 1926 Dreizackstern, Mercedes, Benz, Lorbeerkranz 1933 Dreizackstern, Kreis

9 In der zweiten Weltkrieg Einbindung des Unternehmens in die Kriegswirtschaft. Die Nazi bedienten sich des Unternehmens zu Propaganda-Zweck und für Rüstungsproduktion: wie z.B. Großmotoren für Flugzeuge und Schiffe, Triebwerke ( ) für den Krieg. zahllose Zwangsarbeiter in den Produktionsstätten

10 Nach dem Krieg Verstaatlichung der Firmenteile in Ostdeutschland 1946 Wiederaufnahme des Lastwagens 1947 Wiederaufnahme der PKW-Produktion 50er Jahre Expansion im In- und Ausland Gründung der Hanomag-Henschel- Fahrzeugwerke in Hannover 1970 Mit MAN Gründung der Motoren- und Turbinen-Union (MTU) in München.

11 Edzard Reuter von 1986 bis 1995 Vorstandschef der Daimler-Benz AG der Sohn des ersten Regierenden Bürgermeisters von West-Berlin Ernst Reuter integrierten Technologiekonzern

12 :, Messerschmitt-Bolkow-Blohm,, · 1985 der Aufkauf von Dornier 1989 die Übernahme der Mehrheit von MBB 1989 die Gründung der Deutschen Aerospace (Dasa) und der Deutschen Airbus GmbH 1993 die Übernahme von 51,4% der niederländischen Flugzeugbauer Fokker : AEG 1986 Daimler hält nach Aktienzukäufen die AEG-Mehrheit : 1990 die Gründung der Daimler-Benz Inter Services AG (Debis) als vierter Unternehmensbereich

13 Reuters Traum war ausgeträumt Gründe : die Wende im Osten und das Ende des Kalten Krieges führten zum Rückgang der Geschäfte Ergebnisse : Daimlers Rekordverlust betrug 5,7 Mrd. DM AEG wie Dasa litt unter Verlust, Reuter musste 1995 zurücktreten. Edzard Reuter 1995

14 Jürgen Schrempp von 1995 bis 2005 Vorstandschef des DaimlerChrysler-Konzerns Er begann seine Laufbahn als einfacher Kfz-Lehrling bei der damaligen Daimler-Benz AG 1989 Vorstandschef der neu gebildeten Konzerntochter Dasa Schrempps Zukunftskonzept: strafferes ( ) Management, weniger Konzernbereiche, Verschmelzung von Mercedes auf Daimler.

15 November 1995 : Das Sparkonzept "Dolores" wird verabschiedet, das bis 1998 den Wegfall von rund Stellen und die Schließung von drei Werken vorsieht Dezember 1995: Der Teilverkauf der AEG und die Auflösung der Zentrale in Frankfurt Januar 1996 : Einstellung Finanzhilfen für Fokker. Das Unternehmen meldet kurz danach Konkurs an 1996 Verkauf der Donier Luftfahrt GmbH an das US- Unternehmen Fairchild 1997 Eingliederung der damals noch bestehenden Mercede- Benz AG ganz in die Daimler-Benz AG

16 7. Mai 1998: Daimler-Benz und Chrysler fusionieren zum weltumspannenden Autokonzern Formal sind beide Partner gleichberechtigt

17 Pkw-Marken : Maybach, Mercedes-Benz, Smart, Dodge, Chrysler, Jeep Nutzfahrzeug-Marken: Setra, Mercedes-Benz, Freightliner, Sterling, Western Star Trucks, Fuso

18 2000 Adtranz Bombardier 7 9 Verkauf der Bahntochter Adtranz an Bombardier % Investition mit 34% Anteil beim japanischen Autobauer Mitsubishi Motors % wieder aufgenommene Engagement im Motorsport mit dem McLaren-Mercedes-Team in der Formel , Debis Systemhaus 55 Verkauf der Mehrheit am Debis-Systemhaus an die Deutsche Telekom

19 28. Juli 2005: Schrempp kündigte überraschend seinen Rücktritt zum Jahresende an. Sein Nachfolger wird Dieter Zetsche.

20 Weitere Informationen:


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