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1 Teil I Wer & Warum. 2 Ziel kurzfristig: Einige Praktikumsplätze für Psycholog-innen Ziel langfristig: Viele Arbeitsplätze für Psycholog-innen.

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1 1 Teil I Wer & Warum

2 2 Ziel kurzfristig: Einige Praktikumsplätze für Psycholog-innen Ziel langfristig: Viele Arbeitsplätze für Psycholog-innen.

3 3 In unserem Land gibt es einen großen Bedarf an Psychologen. Im Alltag werden Psychologen oft mit Psychiatern gleichgesetzt. Aus diesem Grund kommen viele Menschen gar nicht auf den Gedanken, sich von Psychologen bei der Lösung ihrer Probleme unterstützen zu lassen. Nur die Psychologen selbst sind in der Lage, diesen Irrtum aufzuklären.

4 4 Einführung eines neuen Produkts Meist zu Beginn des Semesters bekommt man im Foyer der Uni eine Menge geschenkt: Zeitungen, Kaffee, Suppe, Schokolade Haben die Produzenten dieser nicht lebensnotwendigen Artikel zu viel Geld, welches sie aus lauter Nächstenliebe den Studenten zukommen lassen?

5 5 Einführung eines neuen Produkts Wenn ein Produkt noch nicht als lebensqualitätssteigernde Entität in unser Bewusstsein gedrungen ist, werden wir kaum auf die Idee kommen, danach zu verlangen.

6 6 Einführung eines neuen Produkts Die Firmen investieren eine Menge, weil sie wissen wie wirkungsvoll die unmittelbare Erfahrung ist.

7 7 Ein unbekanntes Produkt wird nicht verlangt. Im Alltag ist der Wirkungsbereich der Psychologen noch relativ unbekannt.

8 8 Jeder ist sich selbst der nächste. Bist du bereit, unentgeltlich und ohne sonstigen Vorteil für dein eigenes Leben Zeit und Geld zu investieren, damit es anderen Menschen besser geht? Nein ????

9 9 Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Warum sollte irgend jemand Arbeitsplätze für Psychologen schaffen, wenn nicht arbeitssuchende Psychologen und Psychologie-Studenten selbst?

10 10 Wie wäre es mit einer Gratisprobe? Könntest du dir vorstellen, eine Gratisprobe deines Könnens anzubieten?

11 11 Wer will eine Gratisprobe deines Könnens? Gratisproben bietet man am besten dort an, wo Bedarf gegeben ist.

12 12 Alles fließt..... Innerhalb der letzten drei oder vier Generationen hat sich die Welt ziemlich verändert, was nicht ohne Einfluss auf die Entwicklung der Kinder geblieben ist.

13 13 Gute alte Zeit... In den Schulen will man das nicht wahr haben, man trauert der guten alten Zeit nach.

14 14 Die Kinder sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Fast täglich kann man in den Medien lesen und hören, dass die Pädagogen in den Schulen mit den Kindern nicht mehr zurecht kommen.

15 15 Zum Beispiel: Schulkonflikt in Wien

16 16 Zum Beispiel: Schulkonflikt in Berlin Die Pädagogen sind verzweifelt, weil die Kinder ihre Konflikte scheinbar nur noch mit Gewalt lösen können.

17 17 Gewalt in der Schule Die Pädagogen suchten Hilfe bei der Polizei. Sie können sich nur eine Niederschlagung des Konflikts vorstellen, mit Hilfe von strafender Autorität.

18 18 Pädagogen sind Führer der Kinder Die Pädagogen gehen mit gutem Beispiel voran.

19 19 Welches Beispiel geben Sie zur Konfliktlösung? Sie versuchen ihre eigene Macht durch die Macht der Polizei zu verstärken. Den Kindern wird demonstriert, dass Macht und Gewalt den Sieg davontragen.

20 20 Schrei nach den Eltern Regelmäßig wird solchen Meldungen hinzugefügt, dass die Eltern ihre Kinder besser erziehen sollen.

21 21 Eltern sind Nettozahler in unserer Gesellschaft. Erstens: Wer hat das Recht, sich als Vorgesetzte/r gegenüber den Eltern aufzuspielen, den Eltern Vorschriften zu machen, wie sie ihre Arbeit zu erledigen haben? Eltern tun das, was sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten für richtig halten, für sich selbst und ihre Kinder. Warum sollten Eltern ihre eigenen Interessen hinten anstellen um die Interessen der Schulen oder der Gesellschaft zu fördern?

22 22 Sind Eltern Fachleute? Zweitens: Woher sollen Eltern wissen, was warum in der Schule falsch läuft? Woher sollen sie wissen, was sie anders machen müssen? Oder erwartet jemand, dass es genetisch festgelegt ist, wie man Kinder zu erziehen hat, damit die Lehrer keine Probleme haben?

23 23 Hier sind Fachleute gefragt Das immer dringlicher werdende Problem Schule kann nicht von Eltern, sondern nur von Fachleuten gelöst werden.

24 24 Niederschlagen oder Lösen? Scheinbar ist im Schulwesen noch niemand auf die Idee gekommen, dass es für Probleme nicht nur den Weg der Niederschlagung, sondern auch den Weg der Lösung gibt.

25 25 Wer sind die Leute, die hier als Fachleute auftreten können? Wer kennt sich am besten aus, wie Menschen funktionieren?

26 26 Psychologen Das ganze Wissen der Psychologie kann im Alltag erst genützt werden, wenn im Alltag bekannt ist, dass Psychologen nützlich sein können.

27 27 Hier wartet eine große Aufgabe für Psychologen Ein paar gute Ratschläge, ein Vortrag, eine Therapie mit 1 Stunde pro Woche sind ein Tropfen auf den heißen Stein.

28 28 Der Alltag ist es, der bewältigt werden will, mit all seinen Rahmenbedingungen. Nur eine ständige Mitarbeit im Alltag kann spürbare Abhilfe schaffen.

29 29 Die Pädagogen sind am Ende mit ihrem Latein. Haben Psychologen mehr zu bieten?

30 30 Aber, wie gesagt Kaum jemand weiß, das Psychologen vermutlich Abhilfe schaffen können. Die Psychologen müssen von sich aus tätig werden. Wie wärs mit einer Gratisprobe?

31 31 Können ein paar Studenten etwas erreichen? Es ist einen Versuch wert!

32 32 Minority Influence (Folien zu Sozialpsychologie B Prof. Dr. Sauer SS 2006) When is minority influence effective? Consistent, committed, flexible, and timely Why is minority effective? Induce majority to think systematically about issues Minority often formulate persuasive arguments, thus better prepared to defend position Tend to overestimate number of people who share their beliefs, thus strengthening resolve

33 und nicht vergessen: Kognitive Dissonanz darf nicht zu groß sein, wenn man zum Nachdenken anregen will. (Moscovic)

34 34 Bleiben wir beim Thema Schule Angenommen, eine Minderheit will das Problem der Schule in Angriff nehmen. Welche Voraussetzungen müssten wir erbringen um Aussichten auf Erfolg zu haben?

35 35 Wann ist der Einfluss einer Minorität effektiv? konsistent engagiert flexibel zeitgemäß

36 konsistent Man kann aus verschiedenen Perspektiven am Thema interessiert sein. Wichtig ist, ein gemeinsames Ziel zu definieren, das folgende Bedingungen erfüllt: dauerhaft logisch aufgebaut lückenlos widerspruchsfrei

37 engagiert Irgendwie muss man betroffen sein, warum sollte man sich sonst engagieren? Vielleicht möchtest du deinen Beruf auf dieses Thema aufbauen? Vielleicht bist du Mutter oder Vater und möchtest die Welt für deine Kinder und Enkel mitgestalten?

38 flexibel Man muss sich den Gegebenheiten anpassen. Wenn sich die Voraussetzungen ändern, muss man u.U. den Weg oder das Ziel modifizieren.

39 zeitgemäß Das Thema Schule ist hochaktuell.

40 40 Warum sind Minoritäten effektiv? Minoritäten veranlassen Majoritäten über die entsprechenden Themen systematisch nachzudenken. Minoritäten formulieren ihre Argumente überzeugend und sind deshalb besser in der Lage ihre Position zu verteidigen. Tendenz die Anzahl der Gleichgesinnten zu überschätzen, was ihre Entschossenheit stärkt.

41 41 Minoritäten veranlassen Majoritäten über die entsprechenden Themen systematisch nachzudenken. Wer denkt in unserer Gesellschaft über das Thema Schule nach? Man hat den Eindruck, jeder ist froh dieser Institution entronnen zu sein. Wer will sich damit noch freiwillig auseinandersetzen? Dieses Thema muss zu Beginn bearbeitet werden.

42 42 Minoritäten formulieren ihre Argumente überzeugend und sind deshalb besser in der Lage ihre Position zu verteidigen.

43 43 Tendenz die Anzahl der Gleichgesinnten zu überschätzen was ihre Entschlossenheit stärkt.

44 44 1. Betroffenheit Man kann das Thema Schule aus verschiedenen Perspektiven betrachten: Schüler, Eltern, Lehrer, Pädagogische Lehranstalten, Schulbuchverlage, Wirtschaft, Steuerzahler, Berater, Therapeuten, Politiker

45 45 2. Ein einheitliches, klares Ziel Woher wir kommen ist zweitrangig, wohin wir gehen wollen ist wichtig, wenn wir gemeinsam etwas erreichen wollen.

46 46 3. Zeitgemäß

47 47 Möchtest du mehr erfahren? Teil II - Was? Zieldefinition

48 48 Möchtest du mehr erfahren? Klicke auf untenstehenden Link! Teil II – Was (Zieldefinition)


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