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Sie gibt Text und Variableninhalte am Bildschirm aus und hat folgende Syntax: printf ("formatstring", variable,variable,...); Der formatstring beinhaltet.

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Präsentation zum Thema: "Sie gibt Text und Variableninhalte am Bildschirm aus und hat folgende Syntax: printf ("formatstring", variable,variable,...); Der formatstring beinhaltet."—  Präsentation transkript:

1 Sie gibt Text und Variableninhalte am Bildschirm aus und hat folgende Syntax: printf ("formatstring", variable,variable,...); Der formatstring beinhaltet den am Bildschirm auszugebenden Text Formatsteuerzeichen für die Ausgabe von Variablen sowie Bildschirmsteuerzeichen. 3. Lineare Befehle 3.1 Die Ausgabefunktion Programmierung © 1998 Dagmar Walddobler Seite 10

2 printf ("formatstring", variable,variable,...); Für die Formatsteuerzeichen werden die auf den formatstring folgenden Variablen eingesetzt. Formatsteuerzeichen beginnen mit dem Zeichen % gefolgt von einem Buchstaben: %d für int Format %o für int Format (oktal) %u für unsigned int Format %x für unsigned int (hexadezimal) %f für Gleitkomma-Format %e für Gleitkomma-Format (Exponentialschreibweise, z.B.: 1.8E03) %c für ein einzelnes Zeichen %s für einen String (=Zeichenkette) Lineare Befehle Programmierung © 1998 Dagmar Walddobler Seite 11

3 Beispiel: printf (Mittelwert über %4d Messwerte beträgt : %6.1f",n, mw); Lineare Befehle Zwischen dem Prozentzeichen und dem Formatsymbol kann man ein Flag setzen sowie das Ausgabeformat angeben. Ist kein Flag gesetzt erfolgt die Ausgabe rechtsbündig mit gegebenenfalls führenden Leerzeichen. Nur negative Zahlen werden mit Vorzeichen ausgegeben. Bedeutung der Flags : -bewirkt linksbündige Ausgabe + positive Zahlen werden mit Vorzeichen ausgegeben Spacepositiven Zahlen wird ein Space(=Leerzeichen) vorangestellt 0 Ausgabe mit führenden Nullen Die Ausgabebreite in der Form z (%zd) für ganze Zahlen, bzw z.n ( %z.nf ) für Gleitpunktzahlen, gibt an, dass die Zahl mit mindestens z Stellen ausgegeben wird. Bei Gleitpunktzahlen bestimmt n die Länge des Nachkommateils. Programmierung © 1998 Dagmar Walddobler Seite 12

4 Beispiel: printf (\n\tVolumen : %6.1f ccm\n\tOberfläche : %6.2f qcm",v, o); Lineare Befehle Der formatstring kann zusätzlich folgende Bildschirmsteuerzeichen enthalten: \n erzeugt einen Zeilenvorschub \ferzeugt einen Seitenvorschub \berzeugt ein backspace \t erzeugt einen Tabulatorsprung (= 8 Spalten) \aerzeugt akustisches Signal über PC-Lautsprecher Zu beachten : Die Anzahl der Formatsteuerzeichen im formatstring muss der Anzahl der angegebenen Variablen entsprechen ! Programmierung © 1998 Dagmar Walddobler Seite 13

5 Lineare Befehle 3.2 Die Eingabefunktion Diese Funktion hält den Programmlauf an und erwartet für jede angegebene Variable eine Text- bzw. Zahleneingabe von Tastatur. Sie hat folgende Syntax : scanf ("Formatstring",&variable1, &variable2,...) ; Der Formatstring enthält die (o.g.) Formatsteuerzeichen für die folgenden Eingabevariablen und bestimmt damit das Eingabeformat. Das %-Zeichen ist wieder dem Formatsteuerzeichen voranzustellen. Zu beachten ist hierbei, dass die Formatsteuerzeichen genau dem jeweiligen Variablentyp entsprechen muss ! Programmierung © 1998 Dagmar Walddobler Seite 14

6 Beispiele: printf (Geben Sie Zähler und Nenner in der Form z / n ein :); scanf (%d / %d,&zaehler, &nenner);... printf (Geben Sie die 2 Messwerte durch Komma getrennt ein : ); scanf (%f, %f,&x1, &x2); Lineare Befehle Enthält der Formatstring zusätzlich beliebige ASCII-Zeichen (hierzu zählt auch das Leerzeichen!), so müssen diese Zeichen ebenso mit eingegeben werden! Der Adressoperator '&' vor dem jeweiligen Variablennamen ist unbedingt erforderlich, da hier die Variablenadressen übergeben werden. Der Formatstring in der scanf-Funktion darf keine Bildschirmsteuerzeichen enthalten ! Die Funktionen printf() und scanf() sind in der Headerdatei stdio.h enthalten. Programmierung © 1998 Dagmar Walddobler Seite 15

7 Sie erfolgt von rechts nach links! Ausdruck kann ein konstanter Wert sein z.B. eine Variable, z.B. ein Rechenausdruck. Dazu gibt es in C die folgenden Rechen- operationszeichen : + für Addition - für Subtraktion * für eine Multiplikation / für eine Division % für die Restberechnung bei einer Ganzzahldivision Lineare Befehle 3.3 Die Wertzuweisung summe = a + b; y = 3*x*x + 1/2*x - 3.6; z = (4.1*a + 0.1*b)/(x*y); rest = z % n; Programmierung variable = ausdruck; y = b; summe = 0; x = 4.5; taste = a; © 1998 Dagmar Walddobler Seite 16

8 statt variable = variable wert; variable = wert; statt variable = variable + 1; variable++ (Postinkrement) oder ++variable (Präinkrement) statt variable = variable - 1; variable -- (Postdekrement) oder --variable (Prädekrement) Lineare Befehle In dieser Anweisung sind folgende Abkürzungen möglich (üblich !) : Programmierung Das Postde-/inkrement innerhalb einer Wertzuweisung wird unmittelbar nach der eigentlichen Wertzuweisung ausgeführt, das Präde-/inkrement unmittelbar vor der Wertzuweisung ! Beispiele: x = ++a / 2; y /= 5; summe += m --; © 1998 Dagmar Walddobler Seite 17

9 a = a + 1 ; x = a / 2 ; y = y / 5 ; summe = summe + m; m = m - 1; 3. Lineare Befehle Programmierung Die ausführliche Befehlsfolge lautet: x = ++a / 2; y /= 5; summe += m --; © 1998 Dagmar Walddobler Seite 18


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