Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

4ter Schweizer Workshop 23.03.2012 – ETH Zürich Professur für Raumentwicklung Felix Günther, Cecilia Braun, Ilaria Tosoni CODE 24 / Pilot Actions.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "4ter Schweizer Workshop 23.03.2012 – ETH Zürich Professur für Raumentwicklung Felix Günther, Cecilia Braun, Ilaria Tosoni CODE 24 / Pilot Actions."—  Präsentation transkript:

1 4ter Schweizer Workshop – ETH Zürich Professur für Raumentwicklung Felix Günther, Cecilia Braun, Ilaria Tosoni CODE 24 / Pilot Actions

2 Inhalt 1. Update von Corridor Info System 2. Lagebeurteilung und strategische Pilot Aktionen 3. Zwischenergebnisse 4. Die gemeinsame Strategie 5. Nächste Aktivitäten

3 CIS Update: Ausbauprojekte am Korridor Quelle: IRL, ETH, 11/2011, fg

4 CIS Update: Finanzielle Mittel

5 Hafenentwicklung Quelle: IRL, ETH, 11/2011, cb Betrachtungsebene -Häfen Strömen -Welt Cargo Entwicklung Bearbeitungsebene -Häfen Entwicklung Vertiefungsebene - Stadt Häfen Entwicklung

6 Source: ERI , ETH Zurich CIS Update: Wasserstrassen und Eisenbahntrassen

7 Engpässe Engpässe aufgrund von fehlenden Kapazitäten: Oberhausen-Düsseldorf Rastätter Tunnel Basel-Olten By-Pass Bellinzona Quelle: IRL, ETH, 11/2011, fg

8 Kapazitätsauslastung Engpässe aufgrund von komplexen Probleme, Konflikten, unterschiedlicher Interessen: Oberhausen-Emmerich Mittelrhein Frankfurt-Mannheim Offenburg-Basel Chiasso-Mailand Quelle: IRL, ETH, 11/2011, cb

9 Inhalt 1. Update von Corridor Info System 2. Lagebeurteilung und Strategische Pilot Aktionen 3. Zwischenergebnisse 4. Die gemeinsame Strategie 5. Nächste Aktivitäten

10 Action Research Nicht nur Daten Sammlung sondern Experimente bei realen Prozessen; Integrierte Entwicklung: Siedlung, Infrastruktur, Landschaft, Soziale Aspekte, Wirtschaft; Erkundung und Klärungsprozesse auf interregionaler und Korridor Ebene; Ad-hoc Vertiefungen in verschiedenen Regionen 2 Arten von Klärungsprozessen: – Ideen Konkurrenz Verfahren (Test Planung; Ideenwerkstatt) – Collaborative Assessment Hypothesen Aktionsprogrammm Vorschläge Erkundungsplanung Klärungsprozess Formelle Planung

11 Verfahren Ideenwerkstatt (6 Monaten) Partizipatives Planungsverfahren Gilt für Situationen, in denen es Konflikte gibt. Hinsichtlich der Durchführung eines Projekts oder es gibt Aspekte, die noch geklärt werden müssen. Es ermöglicht in kurzer Zeit zu konkreten Vorschlägen zu kommen und komplexe räumliche Konflikte werden diskutiert. Das Verfahren involviert lokale Planungsbehörden, Experten und Planungsteams. Die Teams werden eingeladen eine wettbewerbsfähige Einstellung und innovative räumliche Lösungen für ein Problem entlang des Korridors, wo Investitionen nötig sind, zu produzieren. Das Verfahren schafft die Voraussetzungen, um mit direkten Investitionen fortzufahren. Ergebnisse des Verfahrens sind Vorentwürfe und Empfehlungen. Ideenwerkstatt (6 Monaten) Partizipatives Planungsverfahren Gilt für Situationen, in denen es Konflikte gibt. Hinsichtlich der Durchführung eines Projekts oder es gibt Aspekte, die noch geklärt werden müssen. Es ermöglicht in kurzer Zeit zu konkreten Vorschlägen zu kommen und komplexe räumliche Konflikte werden diskutiert. Das Verfahren involviert lokale Planungsbehörden, Experten und Planungsteams. Die Teams werden eingeladen eine wettbewerbsfähige Einstellung und innovative räumliche Lösungen für ein Problem entlang des Korridors, wo Investitionen nötig sind, zu produzieren. Das Verfahren schafft die Voraussetzungen, um mit direkten Investitionen fortzufahren. Ergebnisse des Verfahrens sind Vorentwürfe und Empfehlungen. Collaborative Assessment (2 Monaten) Die Aktion kombiniert quantitative und qualitative Methoden. Es basiert auf einem Vergleich verschiedener Raumentwicklungs-Strategien. Die Strategien werden von einer Gruppe von Experten entwickelt und mit einem Team von lokalen Akteuren diskutiert (1 Monat). Durch eine Auswertungsmethode, basierend auf einer Multi-Kriterien-Analyse, macht man mit einer Gruppe lokaler Experten eine erste Prüfung der Alternativen (1/2 Tag). Von der geführten Diskussion werden die Themen ausgewählt, die als strategisch für die Entwicklung des Gebiets betrachtet werden und die Lösungen, die angemessen erscheinen. Diese werden bei Expertengruppen in einer zweiten Session weiter überprüft und diskutiert (1/2 Tag). Ergebnisse des Verfahrens sind Empfehlungen für die Weiterentwicklung einer gemeinsamen Raumentwicklungs-Strategie. Collaborative Assessment (2 Monaten) Die Aktion kombiniert quantitative und qualitative Methoden. Es basiert auf einem Vergleich verschiedener Raumentwicklungs-Strategien. Die Strategien werden von einer Gruppe von Experten entwickelt und mit einem Team von lokalen Akteuren diskutiert (1 Monat). Durch eine Auswertungsmethode, basierend auf einer Multi-Kriterien-Analyse, macht man mit einer Gruppe lokaler Experten eine erste Prüfung der Alternativen (1/2 Tag). Von der geführten Diskussion werden die Themen ausgewählt, die als strategisch für die Entwicklung des Gebiets betrachtet werden und die Lösungen, die angemessen erscheinen. Diese werden bei Expertengruppen in einer zweiten Session weiter überprüft und diskutiert (1/2 Tag). Ergebnisse des Verfahrens sind Empfehlungen für die Weiterentwicklung einer gemeinsamen Raumentwicklungs-Strategie.

12 Lagebeurteilung Strategische Abschnitte für Vertiefungsprozesse Quelle: IRL, ETH, 11/2011, it

13 Ideenwerkstatt Strategische Abschnitte für Vertiefungsprozesse Quelle: IRL, ETH, 11/2011, it

14 Landkreis Wesel Rotterdam Amsterdam Oberhausen Duisburg Arnhem Zevenaar Wesel Utrecht Essen

15 Ideenwerkstatt Betuwe Linie DB plänt 3te Gleis (1 Mio Euro 77km * 14 M/km) 8-12 m Lärmschutz Opposition der Gemeinden

16 Ideenwerkstatt Begleitgremium Vertreter von Institutionen und Hochschulen Felix Günther, ETH Zürich Prof. Dr. Dirk Vallée, Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr der RWTH Aachen Werner Kühlkamp-Winkelmann, Niederrheinische IHK Duisburg Wesel Lothar Ebbers Kleve, zu Duisburg Pro Bahn e. V. Steffen Kerth, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen Ludger Drabiniok, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Vertreter der Kommunen Holger Schlierf, Arbeitsgruppe Betuwe Hans-Joachim Berg, Bürgermeister der Stadt Hamminkeln Martin Wegner, Kreis Wesel Stadt Hamminkeln Hans-Georg Haupt, Kreis Wesel Helmut Klein-Hitpaß, Stadt Wesel Karl-Heinz Rudorf, Stadt Dinslaken Peter Klunk, Stadt Oberhausen Vertreter des RVR Dr. habil. Thomas Rommelspacher Maria T. Wagener Herbert Beckmann Werner Bernadowitz Heinz-Jürgen Hohlmann Frank Joneit PLANUNGSTEAMS Büro Schüßler-Plan Büro Moik CODE24 (ETH, Politecnico Torino, Universität Utrecht)

17 Ideenwerkstatt Wesel Aufgabenstellung / Aufgabenbericht ( ) Kick-off Meeting ( ) Auftaktpräsentation ( ) Zwischenpräsentation ( ) Abschlusspräsentation ( ) Empfehlungen der begleitenden Gruppe ( )

18 Aufgabenstellung

19 Ideen - Lärm

20 Übersichten - Lärm

21 Ideen – Kosten Lärmschutz

22 Ideen – Betrieb

23 Strategie

24 Ergebnisse Verbesserung der Kapazität möglich ohne 3.te Gleis Synergie mit anderen Entwicklungen: Hafen Wesel Lärmschutz mit unkonventionellen Massnahmen: nicht kostspieliger aber muss akzeptiert werden Finanzierung von Lärmschutz durch Regionalentwicklung oder städtebauliche Massnahmen Verbesserung des grenz-überschreitenden Nahverkehrs auch möglich Es braucht eine Regionale Strategie: die Gemeinden sollten diese gemeinsam berarbeiten und die RVR sollte den Prozess begleiten

25 Lagebeurteilung Strategische Abschnitte für Vertiefungsprozesse Quelle: IRL, ETH, 11/2011, it

26 Busiest route on axis 700 trains running parallel on 3 double track Mixed traffic on all routes Plans to expand S-Bahn in both regions Increase in travel time for long- distance passenger traffic because of mixed use Strong residential developments along freight routes Mainz-Frankfurt corridor Ludwigshafen-Mainz corridor Inputs from the Regional Workshops

27 Sub-optimal use of the existing capacity: Bottlenecks due to mixed use on the lines and weak hierarchy among the nodes Spatial development issues (Frankfurt/Mainz / Koblenz): expanding settlements meet growing freight traffic and noise Metropolitan area of Frankfurt: high housing and offices demand and low settlement potentials (brown-field development already carried out) Metropolitan area of Mannheim: low housing and offices demand and high potentials (brown-fields) Uncoordinated logistic strategy

28 Projects Rhein-Main / Rhein-Neckar Length of the new line: 85 km Speed: 300 km/h Characteristics: 2 tracks (+ Darmstadt 1 track) ca. 100 Road and 30 Railway crossings (overpasses) ca. 19 km trench and 7 km in Tunnel By-pass Mannheim By-pass Darmstadt Costs 1800 M Euro

29 Collaborative Assessment

30 3 aspects are considered strategic to the positive implementation of the action: – the use of visualization techniques in all stages of the action: to give the participants a concrete idea of the discussed measures and of the different impacts of their implementation; – the active role of the participants who is delegated the responsibility of finding a common ground through a focused interaction; – the informal setting of the action, aiming at providing the needed environment for a free and open interaction and a creative attitude.

31 3 possible Scenarios

32 Strategy1 Frankheim New high speed line connecting the 2 main cities of Frankfurt and Mannheim in about 20/25 minutes; Strong integration between the two core areas; Sustainable inner development strategy: availability of brownfields in Mannheim;

33 Strategy1 Frankheim Investments 1.New High Speed line Frankfurt Mannheim (85 Km) Maximum Speed 250 Km/h = total travel time 20/25 min No stop in Darmstadt (saved money 67/112 M) No By pass Mannheim (saved money 435 M) Total Costs 1280 M Euro (15 M/KM) (DB, 2005) Total costs Köln/Rhein Main 5500 M = 30M/Km 2.Renewal of brownfield areas in the Mannheim Region Available Areas ha 1475 (Inner development) Potential new Inhabitants / Challenges -Mannheim has to empower its position through strong choices regarding the concentration of the development in the core area and the development of a strong functional address -New role for the Ports -Also Frankfurt has to reduce the sprawling tendency: concentration on the main nodes Actors National Government /EU Regions Cities and small Communities DB

34 Improvement of the existing transport network; Small investments; Separation of long distance form freight and regional traffic; Diffuse but concentrated settlement development; Multi-level hierarchy of centers. Strategy 2 Net-Regio

35 Investments Upgrade of the existing network (ca. 300 Km) Separation of traffic flows New signalling Improvement of regional connections Small changes in long-distance travel times Noise protection measures New Operational Concept Costs 1000/1500 M (rough estimation) Challenges -Core investment on logistics -Mannheim focuses on actual strenghts: logistics, R&D, industry -Frankfurt focuses on the international connections -Hierarchical regional structure in 3 levels -Spatial development focuses on the regional transport: development concentrated also on the small nodes; Limited development possibility in proximity to the freight corridor. Actors Regions /Communities DB Strategy 2 Net-Regio

36 Strategy 3 EuroHUB Integrated logistic concept; Realization of a dedicated freight line; Additional three-modal logistic hubs; Consistent investment in the Mannheim hub (shunting yard, port and upgrade of the railway link); Frankfurt benefits from better organization of the logistic chain and from the shift of logistic uses from the core area: new potentials for housing and services development.

37 Investments Separation of traffic flows: focus on freight traffic New freight network: - new line or - dedicated line New signalling No changes in travel times Up-grade of Mannheim Shunting Yard Up-grade of Mannheim and Frankfurt Ports Costs: -New line 85 km * 15 M Km = 1500 M -Dedicated line 85 km * 3/5 Km = 300/500 M Challenges -Polarisation on the Mannheim node -Mannheim focuses logistics: three-modal Hub -Search for the most suitable logistic areas among the brownfield in the region Actors EU/National Government Region Mannheim Private Companies Universities Strategy 3 EuroHUB

38 Analytic Network Process Assess 3 alternative development scenarios Through a questionnaire the participants were asked to assess the crucial features and components of each scenario and to come to a shared decisions about the desirability of each proposed situation. Outcomes are a set of preferences regarding: thematic issues, project components the 3 scenarios

39 ANP

40 ANP and strategic assessment discussion

41 ANP: Ergebnisse Preferences are strongly focused on passenger traffic Missing financial resources are the biggest worry of the group and the aspect meant to play the biggest role Benefits show up clearly regarding Strategy 2 – Net-Regio The least expensive/costly is Stretegy 2 Net-Regio Strategy 1 Frankheim and 3 EuroHUB are equally considered a less beneficial option The most costly scenario is Strategy 3 Huro-HUB

42 ANP: Ergebnisse Integrated development should be the goal Solving economic and transport problems creates resources for the social aspects Which is the better use for the existing brownfield? Housing or logistics Solutions that will enable better local rail connections will also improve the settlement development Costs of infrastructure development affect not only the building sites but also impact on real estates values, quality of the environment, etc. Political dimension is also an issue: the regions are not strong enough (they are not relevant lobbyists). Environmental and social costs are always underestimated We need to be integrated in the European transport network Attractive public regional transport is important for the development of the whole region; high-speed is more productive at the international/national level; Separation of flows is the most beneficial intervention The high-speed solution bring the most positive impacts on the network if combined with smaller investments on the rest of the lines; the two additional tracks are the first step of a bigger strategy; Small investments will produce the needed capacity also for freight traffic but provide resources also for compensation measures (noise protection, by-passes, etc.) Logistics can be a support for industrial conversion Rhein-Neckar without logistic development will not be able to grow in the needed way and redevelop the brownfield Funding of logistic investments is politically difficult to justify A dedicated line for freight in the region is difficult because of the slopes: we can not avoid mixed use of the tracks (?)

43 Strategic assessment 3 groups (of max 4/5 experts) 1 st Step Thematic discussion (45 min): the teams debated the crucial themes highlighted during the ANP session. 3 main sets of topics were further analysed: 1.Spatial quality: What does it mean integrated Settlement / Transport / Social Development? 2.Optimal speed / Accessibility: What kind of railway network do we want? 3.New services: How could logistics contribute to regional development?

44 Strategic assessment Recommendations: Presentation and discussion (1/2 h): each team presented the outcomes of its work and a plenary discussion followed. Recommendations: on the basis of the final discussion, participants elaborated the recommendations that will constitute the core components of the interregional strategy

45 Strategic Assessment: Ergebnisse A coordinated development strategy is needed for the two regions Solutions have to promote a better use of the existing capacities The new investments should focus on freight network in order to made it more efficient, minimize impacts and exploit the opportunities offered by the demand for logistic services in the region; The presence of logistic flow is a resource: it has to be integrated in the region through a sustainable strategy. No by-passes, but high-standard solutions The experts group should continue working and study a new alternative

46 Inhalt 1. Update von Corridor Info System 2. Lagebeurteilung und Strategische Pilot Aktionen 3. Zwischenergebnisse 4. Die gemeinsame Strategie 5. Nächste Aktivitäten

47 Stakeholders engagement Neue funktionen für die Regionale Ebene: Koordination, Stretegische Entwicklung, Integration von verschiedenen Kompetenzen Lokale und interregionale Diskussion der Prioritäten aufgrund der gesemten Übersicht

48 Inhalt 1. Update von Corridor Info System 2. Lagebeurteilung und Strategische Pilot Aktionen 3. Zwischenergebnisse 4. Die gemeinsame Strategie 5. Nächste Aktivitäten

49 Gemeinsame Strategie Beteiligung von Top Entscheidungsträgern Beteiligung von lokalen und regionalen Interessengruppen, Bürgern, Experten, Investoren, Administratoren WP1 WP2 Lärm WP3 Logistik WP4 Kommunikation CommonStrategy&EGTC

50 Ilaria Grafik NLDECHIT State Structural Vision /National Guidelines Spatial planning Water resources management (Ministry of Infrastructure and the Environment) Housing Policies (Ministry of the Interior) Regional policies (Ministry of Economic Affairs, Agriculture and Innovation) Integration Plan: at local level if national interest at stake National Mobility Plan (Ministry of Transport) NS Development Plan (State owned private Railway Comp). Railinfratrust (network); Railned (capacity allocation and safety) Railinfrabeheer and Railverkeersleiding (signalling and maintenance by Transport and Waterways Ministry) Leitbilder der Raumordnung (Bundesministerium für Raumordnung; Ministerkonferenz für Raumordnung) Federal infrastructure master plan Verkehrsausschuss des Bundesrats Verkehrsministerkonferenz Verkehrsinfrastrukturfinanzie rungsgesellschaft Eisenbahn-Bundesamt, EBA Raumkonzept (ARE) Sachplan Infrastrukture (BAV) Bahn 2030 / Step /Fabi SBB development Plan Infrastructure plan Legge Obiettivo Conferences State/Regions RFI development Plan Region / Land Randstad Region; Amsterdam Metropolitan Area Landesentwicklungsprogr amm, -plan Regional railway services planning RichtsplanPiano Territoriale Regionale Legge Territoriale Regionale Piano regionale dei Trasporti Province Regional Structural Vision Integration Plan: at local level if provincial interest at stake Regional Traffic / Private Railway Companies Regionalplan (regionaler Raumordnungsplan) Metropolregionen Verkehrsverbunde Regional Plan Aggloprogramm Piano Territoriale di Coordinamento Provinciale Local Communities Local Structural Vision Zoning Scheme Stadtentwicklungsprogram m, Bauleitplanung (Flächennutzungsplan, Bebauungsplan) NutzungsplanPiano Comunale Piano comunale della Mobilità

51 Ausbauprogramm Korridor Verschiedene thematische und räumliche Zuständigkeiten von Gebietskörperschaften und konzessionierten Unternehmen verlangen eine vertikale wie horizontale Koordination der Planung Europa schlägt im Weissbuch die Co-Finanzierung von Infrastrukturvorhaben der Mitgliedsländer vor. Das Interreg-Projekt Code 24 schlägt vor, diese Investitionen an klare Vorgaben zu knüpfen. Finanzierte Projekte sollen: Eine regionale Trägerschaft aufweisen; die Partizipation bei ihrer Erarbeitung gewährleisten; auf einer gemeinsamen und integrierten regionalen Entwicklungsstrategie beruhen. (Diskussion, was ist die räuml. Einheit)

52 Ausbauprogramm 1 Ausbauprogramm 2 Ausbauprogramm x A B C A B C A B C Zeithorizont 1 Zeithorizont 2 Zeithorizont 3 Zeithorizont 4 Zeithorizont x Änderung der Priorisierung Priorität A: Planfestgestellt Priorität B: Projekt, Richtplaneintrag Priorität C: Klärung der Machbarkeit, Trassenvarianten, Ideenkonkurrenz

53 Programm 1 Programm 2 Programm x Region 1 (national oder grenzüberschreitend) Änderung und regionales Abstimmen der Priorisierung Region 2 (national oder grenzüberschreitend) Region X (national oder grenzüberschreitend) Code 24 EGTC ist das Organ, das die Abstimmung der verschiedenen regionalen Ausbauprogramme koordiniert.

54 Kriterien der Priorisierung Functionality: (common trains may operate) – Exposure to serviceability – Adaptation to new standards (4m, double-deck) – Security and capacity of access public points Capacity – Capacity along track: Succession of trains (constructional and operational control) – Competition between operational modes (regional-freight-passengers) – Capacity along traffic nodes Spatial compatibility – Potentials for inner development around railway stations – Noise emissions – Transport of dangerous goods and relevant incidents (Störfallvorsorge) Velocity – Competition between velocity modes (Geschwindigkeitsdifferenz) – Efficiency of nodes (Knoteneffizienz und deren Anschlusszeiten) – Substitution of short range air traffic

55 Ausbauprogramm 1 Ausbauprogramm 2 Ausbauprogramm x A B C A B C A B C Zeithorizont 1 Zeithorizont 2 Zeithorizont 3 Zeithorizont 4 Zeithorizont x Blockverdichtung Gotthard CH Zugersee Ost-WestCH AxenTunnelCH 3. JuraquerungCH Bern-Münsigen CH Umfahrung BellinzonaCH Hafen BaselCH-D Zimmerberg-TunnelCH Logistikknoten TiLoCH-I Vollausbau Lötschberg CH… Urmiberg-TunnelCH Rivera-TunnelCH Gronda Ovest CH-I,,, Priorität A: Planfestgestellt Priorität B: Projekt, Richtplaneintrag Priorität C: Klärung der Machbarkeit, Trassenvarianten, Ideenkonkurrenz Neat SüdanschlussCH-I HGV-Zürich-BaselCH-D …

56 Bahnfinanzierung aktuell Nationale Infrastrukturfinanzierung Abzulösen Interregionale Infrastrukturfonds, Mitfinanzierung von EU und Staaten (inkl. Schweiz) Aushandelungsprozess EU, Staaten, Länder/Kantone/Regionen, Landkreise/Provinzen/… Finanzierungsmodell Code 24 Beteiligung der Schweiz

57 Inhalt 1. Update von Corridor Info System 2. Lagebeurteilung und Strategische Pilot Aktionen 3. Zwischenergebnisse 4. Nächste Aktivitäten 5. Die gemeinsame Strategie

58 2 nd General Assessment Road Map 1. Frankfurt - Mannheim 2. Basel - Jura 3. Ticino - Lombardia Top level meetings 1 st General Assessment Official presentation to the public and politicians 3 rd swiss Workshop 4 th swiss Workshop

59 Nächste Schritte Preparation – Semiannual Project Meeting (Frankfurt) – Workshop Freiburg – Semiannual Project Meeting (Genoa) – CODE24 Conference + PAB + Summit Talk


Herunterladen ppt "4ter Schweizer Workshop 23.03.2012 – ETH Zürich Professur für Raumentwicklung Felix Günther, Cecilia Braun, Ilaria Tosoni CODE 24 / Pilot Actions."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen