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Das Kreuz begegnet uns im Alltag an jeder Kreuzung, an fast jeder Ecke, an vielen Orten. Meistens ist es nicht bewusst als das religiöse Symbol der Christenheit.

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Präsentation zum Thema: "Das Kreuz begegnet uns im Alltag an jeder Kreuzung, an fast jeder Ecke, an vielen Orten. Meistens ist es nicht bewusst als das religiöse Symbol der Christenheit."—  Präsentation transkript:

1 Das Kreuz begegnet uns im Alltag an jeder Kreuzung, an fast jeder Ecke, an vielen Orten. Meistens ist es nicht bewusst als das religiöse Symbol der Christenheit gestaltet. Können uns diese Kreuze dennoch anregen, über Leben, Glauben, Religion nachzudenken? Haben sie eine Botschaft, die zu entschlüsseln wir eingeladen sind? Schülerinnen und Schüler der Theodor-Litt- und Aliceschule Gießen haben sich auf die Suche gemacht und sind vielfältig fündig geworden. Lassen Sie sich überraschen, anregen, provozieren... Markus Ihle Evang. Schulpfarrer und –seelsorger Juni 2013

2 2 Machen die modernen Verkehrsmittel das Leben insgesamt schneller? Kann man auch langsamer leben oder ist das genauso unsinnig, wie man nicht schneller schlafen kann? Wie schnell das Leben vorbei sein kann, zeigen die Kreuze am Straßenrand. Der Tod ist näher als wir oft denken. Bei einem Verkehrsunfall starb auch mein Cousin... Idee: Ahmet Altuner; Foto: Markus Ihle, Leipzig 2012

3 3 Religiöse Symbole sind als Deko-Artikel beliebt. Warum nicht ein Schmuckkreuz aus Schokokugel-Verpackungen und Cocktailtomaten als Dornenkrone? Eine Grenzüberschreitung? Idee: Alexander Burkhardt; Text und Foto: Markus Ihle – Spielerei? 2013

4 4 Für viele ist das Kreuz ein heiliges Zeichen. Darf es mit Füßen getreten werden? Ursprünglich ist diese Holzkonstruktion ein grausames Mordinstrument, an dem der römische Staat herrschaftlich jede Regung von Freiheit brutal niedergetreten hat. Wie können sich Menschen dieses Symbol der Unterdrückung als Schmuckstück an goldenen Ketten um den Hals hängen? Idee: Andreas Freitag; Text und Foto: Markus Ihle – Würzburg 2011

5 5 Ein Rettungssteg im Fluss des Lebens: Eine Möglichkeit zum Kraft-Tanken, Durchatmen, Innehalten. Er bewahrt uns nicht vor den Widrigkeiten des Lebens, aber vor dem Untergang. Auch er hat Stellen, die uneben und schwer begehbar sind oder Engpässe bilden, doch er gibt Halt, wenn wir das Gefühl haben uns im Leben und dessen Schnelligkeit und erwartetem Perfektionismus zu verlieren. Gestaltung und Text: Angela Schütt, Foto: Markus Ihle - Keramik-Kacheln an einem Haus in Naumburg 2011

6 6 Das Bild zeigt die Verbindung zur Natur, in der sich viele Menschen sehr wohlfühlen und mit Gott verbunden wissen. Die kleinen Zweige und Äste an den Seiten der Weinrebe können zeigen, wie schwer es manchmal ist, seinen Weg zu gehen. Die Weinrebe könnte Gott versinnbildlichen, die kleinen Äste mit den Verzweigungen dagegen uns. Er hilft uns auf der Reise, den rechten Weg zu finden, auch wenn es Hindernisse gibt. Text und Foto: Angelina Becker

7 7 Auf dem Bild erkennt man den Bug eines Segelbootes. Man erkennt ein Kreuz als Teil eines Netzes, welches aus Tauen geflochten ist. Die einzelnen Taue geben sich gegenseitig Halt, genauso wie wir Jugendlichen auf dem Segelturn. Hier musste jeder mitanpacken, denn ohne die Hilfe aller hätte es nicht funktioniert. Jeder einzelne ist wichtig. Das Netz gibt dem Menschen Halt, der dort steht, um das Segel zu lösen. Unsere Gruppe gibt jedem Halt, damit keiner fallen muss. Text und Foto: Annbritt Haupt

8 8 Ein Tor zu Gott? Viele Christen verstehen das Kreuz Jesu als Tor zu Gott. Das Halteverbot-Schild verstehe ich als Hinweis, dass keiner den Zugang zu Gott versperren darf, indem er einen alleinigen Anspruch auf Gott behauptet. Niemand besitzt Gott exklusiv. Text: Carolin Röder; Foto: Markus Ihle – Dresden 2011

9 9 Vor Gott kann der Mensch sein wahres Gesicht zeigen und braucht sich nicht verstecken. Meiner Meinung nach tragen Menschen Masken, um sich hinter ihnen zu verstecken, da wir in einer Gesellschaft leben, die nur nach Fehlern sucht. Wenn man vor Gott keine Maske tragen muss, wieso tun Menschen es in ihrem Umfeld? Man sollte hin und wieder seine Maske abnehmen, um anderen die Möglichkeit zu geben hinter die Fassaden zu schauen. Das kann Mut und Entlastung geben, denn schließlich müssen irgendwann alle vor dem Kreuz ihr wahres Gesicht zeigen. Gestaltung, Text und Foto: Christina Thurow

10 10 Mehrere junge Männer in der Mitte einer Menschenmasse. Einige jonglieren mit Fackeln. Durch die lange Belichtung der Fotos wird das Licht der fliegenden Fackeln zu gekreuzten Strichen. Ich finde, das Foto wurde im perfekten Moment aufgenommen. Text: Deborah Schmidt; Foto: Markus Ihle – Marburg 2011

11 11 An vielen Ecken sind Stromkästen, Wände und andere Gegenstände mit Graffitis besprüht, bemalt, beschmiert. An vielen geht man vorbei, ohne die Botschaft zu beachten. An diesem Stromkasten stocke ich. Ich würde gerne wissen, was sich die Person dabei gedacht hat. Idee: Denise I.; Text und Foto: Markus Ihle – Großen-Buseck 2012

12 12 Mit dem Führerschein beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der sehr bedeutend für viele junge, aber auch ältere Menschen ist. Man wird selbstständiger und kann eigene Entscheidungen treffen. Ob man nur den Schulweg zurücklegen muss, oder ob man ihn vielleicht sogar für den beruflichen Werdegang benötigt. In manchen Berufen ist der Führerschein lebensrettend. Rettungssanitäter, Feuerwehrmänner aber auch Polizisten benötigen ihn, um auf schnellstem Wege zu verletzen oder kranken Personen zu gelangen, um diesen zu helfen. Mit dem Führerschein wird den Menschen ein Stück Freiheit geboten. Gott hat sehr viele Wege und Ziele geschaffen, welche sich jetzt eigenständig erreichen lassen. Außerdem sorgt der Führerschein für mehr Selbstständigkeit, welche im weiteren Lebenslauf sehr wichtig ist. Text und Foto: Denise Schäfer

13 13 Manche Bilder überraschen... Man sieht eine graue Welt, mit wenig Farben oder Freude. Doch dann ist dort dieser eine Lichtstrahl, der das Bild zu etwas Besonderem macht. Ich weiß nicht, wie er auf das Bild gekommen ist. Sollte es ein Zeichen Gottes sein? Er zeigt uns den Weg, der für uns richtig ist und gibt uns Kraft, wenn alles um uns herum grau und leer erscheint. Meiner Meinung nach ist es ein Geschenk, ein solches Bild fotografiert zu haben. Denn nicht alles ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Foto, Gestaltung und Text: Elena Holewa

14 14 Gott stärkt Dir den Rücken – egal welche Mauer zwischen Euch steht. Gott sieht Dich aus jeder Perspektive. Text: Fabienne Löffler; Foto: Markus Ihle – Gießen 2011

15 15 Gott schützt Dich auf all Deinen Wegen. Er durchsteht jede Tiefe und Kälte mit Dir. Text: Franziska Lulay; Foto: Markus Ihle – Großen-Buseck 2011

16 16 Die Bergspitze erreicht, klettert der junge Mann auch noch aufs Gipfelkreuz. Immer höher hinaus. Das Kreuz als erhöhter Sitzplatz, als Thron. Überheblich? Provozierend? Bedrohlich? Missbrauch des Kreuzes??? Idee: Jan Schneider; Text und Foto Markus Ihle – Nicaragua 2010

17 17 Das Kreuz als Zeichen des christlichen Glaubens spielt im Leben vieler Menschen eine große Rolle. Durch den Glauben fühlen sie sich geborgen, also nie wirklich alleine. Das Kreuz ist ein Symbol für den Rückhalt, den ein Mensch in manchen Situationen sucht und braucht. Gestaltung und Text: Janine Heinen. Foto: Markus Ihle, Granada – Nicaragua, 2011

18 18 Freiheit für jeden. Lebe frei wie ein Vogel und denke nicht an morgen. Sätze, die jeder kennt. Aber so leicht ist es nicht immer. Für mich ist Freiheit, mein Auto zu packen und nach dem Abi hinaus in die Welt zu fahren. Ich hoffe, meinen Traum verwirklichen zu können. Ein Blick in den Himmel schenkt mir die nötige Hoffnung dazu. Idee und Foto: Darleen Schumm

19 19 Eine Folie ist zum Schutz vor ein Fenster gespannt. Ein kleiner Riss droht größer zu werden. Mit Klebeband wird er schnell zugeklebt. Das Klebeband-Kreuz deckt einen Fehler ab. Deckt auch das Kreuz Jesu menschliche Fehler ab? Idee: Julian Paulke Text und Foto: Markus Ihle – Aliceschule Gießen 2012

20 20 Bei jedem Windhauch... kreuzen sich Millionen von Grashalmen. Bei jedem Windhauch fühle ich mich lebendig und frei. Alle Sorgen sind wie weggeblasen und ich kann nachdenken. Die Natur schenkt mir Ruhe und Gelassenheit. Wenn ich den ganzen Tag nur Menschen um mich herum habe, möchte ich auch ein wenig Zeit zum Alleinsein. Das bringt mich Gott nahe, denn Gott ist für mich wie ein Fantasiefreund. Immer da, doch niemand kann ihn sehen - nur ich bemerke ihn, wenn ich mich auf ihn konzentrieren kann. Idee und Text: Karina Rühl; Foto: Markus Ihle - Großen- Buseck 2013

21 21 Gottes Schöpfung ist einzigartig. Die Wunder der Natur schenken uns Hoffnung und Kraft. Gott gab uns Menschen einst den Auftrag uns um die Umwelt zu kümmern. Das Kreuz auf dem Bild steht für mich als Mahnung dafür, uns dieser Aufgabe wieder verantwortungsbewusster zu widmen. Foto, Text und Gestaltung: Stephanie Holtorf

22 22 Viele denken bei Kirche oder Glauben an Einschränkungen, manche vielleicht sogar an Gefängnisse. Wer möchte gerne eingesperrt sein? Für mich und meine Freunde ist Freiheit sehr wichtig. Wir wollen alles ausprobieren können und auch aus Fehlern lernen. Das gehört zur Freiheit. Warum sich also von Religion, vom Kreuz einschränken lassen? Ich habe viel über den Glauben nachgedacht: Kann das kompletter Schwachsinn sein, wenn so viele daran glauben? Wenn man sich richtige Christen anguckt, sind sie wirklich eingesperrt? Ich habe festgestellt, dass das Kreuz nicht das Gefängnis, sondern der Schlüssel aus dem Gefängnis ist. Nur wenn man seine Umgebung schon kennt, hat man meistens keine Motivation die Tür aufzumachen und die wirkliche Freiheit zu erleben. Für mich steht das Kreuz dafür, dass ich ich selbst sein kann. Foto, Gestaltung und Text: Laura Fischer

23 23 Auf dem Bild sieht man verschiedene Steine, die zu einem langen Weg gehören. Bei genauerem Hinsehen entdeckt man, dass sich aus den Lücken der Steine ein Kreuz gebildet hat. Genauso wie bei den Steinen muss man auch genau aufpassen und hinsehen, um Gott in seinem Leben zu entdecken. Die verschiedenen Steine könnten verschiedene Lebensabschnitte oder Ereignisse im Leben eines Menschen darstellen. Alle Steine zusammen machen ein komplettes Leben aus. Jeder Mensch hätte somit seinen eigenen Lebensweg. Auch wenn wir das Ende der Steine oder auch unseren Lebensweg noch nicht sehen können, ist Gott immer bei uns. Wir können uns drauf verlassen, dass er uns auf unserem Lebensweg begleitet. Text und Foto: Laura Greshake

24 24 Zoe, ein kleines Mädchen, auf dem Weg zu ihrer Einschulung. Sie vermisst ihre Mutter, die vor einem Jahr gestorben ist. Mit ihrem Vater sitzt sie im Auto. Plötzlich kämpft sich die Sonne durch die Wolken. Zoe weint vor Glück: Mama schickt uns die Sonne, ihre Wärme und ihr Licht. Wir sind nicht alleine! Text und Foto: Laura Studniczka

25 25 Dieses Foto der St. Patricks Cathedral in New York habe ich in den Weihnachtsferien 2012 gemacht. Es war mein erster Urlaub ganz alleine ohne meine Eltern. Ihre neugotische Fassade mit den Kreuzen erinnert mich an diese aufregende und sehr schöne Zeit. Foto und Text: Lisa Koeniger

26 26 Worte, denen keine Taten folgen ? Die gibt es viel zu oft. Verbirgt diese Frau etwas? Zumindest soll ihr schönes Gesicht ein (noch) leeres Geschäft im Einkaufszentrum verdecken, weil es hinter dieser Fassade unordentlich ist und das dem Gesamtbild schaden könnte... Foto, Text und Gestaltung: Luise Wulff

27 27 Das Bild zeigt, dass man frei sein möchte und nicht hinter verschlossenen Türen seinen Glauben leben will. Man soll die Menschen IHR LEBEN leben lassen. Einen freien Glauben zu haben, bedeutet, dass man diesen auch leben darf und kann. Text und Foto: Lyssa Sarach

28 28 Viele sind von Werbesendungen im Briefkasten genervt. Hier ist verdammte Werbung erwünscht. Braucht der Schreiber Anregungen für Kaufentscheidungen? Will er auch Anregungen in religiösen Fragen? Einladung zur christlichen Mission? Soll ich eine Bibel einwerfen? Idee: Marc Ziehensack; Text und Foto: Markus Ihle – Dresden 2011

29 29 Souvenirs Souvenirs kauft ihr Leute kauft sie ein den sie sollen wie das Salz in der Lebenssuppe sein von der Gitarre eine Saite die Elvis schlug und den Verschluss der Bluse die die Lollo trug Souvenirs Souvenirs aus Paris und Cannes einen Hut von Chevalier und einen Brief vom Dritten Mann von Ricky Nelson eine Pfeife von Stirling Moss den Führerschein Souvenirs Souvenirs kauft ihr Leute kauft sie ein (Bill Ramsay) Idee: Marcel Hof, Foto: Markus Ihle – Großen- Buseck 2012

30 30 Sollwert bezeichnet allgemein den angestrebten Wert eines quantitativen Merkmales eines Systems, von dem der tatsächliche Istwert so wenig wie möglich abweichen soll. Der Sollwert wird von einem anderen System (z. B. Technik, Mensch) vorgegeben. (Quelle: wikipedia) Zeigt das Kreuz den Sollwert des Lebens an? Idee: Markus Tuchecker; Text und Foto: Markus Ihle – Schultafel 2012

31 31 Hat die letzte Zeit des Glaubens begonnen? Unsere Welt wird immer schneller und unpersönlicher. Materialismus und Egoismus machen sich breit und verdrängen den Sinn für Familie und Mitmenschen. Wir distanzieren uns, Menschen werden einsam und verlieren ihren Halt. Immer mehr wenden sich vom Glauben ab und klammern sich an eine kalte Realität, der Gefühl und jede Hingabe für Menschen fehlen. Lassen wir den Glauben das Verfallsdatum nicht überschreiten! Der Glaube braucht...Revolution!...eine Wiedergeburt!...UNS! Gestaltung und Text: Maurice Westbrock; Foto: Annbritt Haupt

32 32 Ein Fachwerkhaus. Diese Bauweise stand für Stabilität. Ohne die Holzkreuze würde alles einstürzen. In ihren Häusern fühlen sich Menschen sicher und geborgen. Dies erwarten Menschen auch von der Religion. Text: Maximilian Baumann; Foto: Markus Ihle – Großen-Buseck 2011

33 33 Ich denke, jedes Wesen Gottes trägt Botschaften, die man nicht gleich wahrnimmt. Wie man erkennen kann, sind selbst Tiere vor Gottes Zeichen nicht unangetastet. Man könnte dies als ein Zufall halten. Das ist es vielleicht auch, jedoch besteht auch die Möglichkeit, dass dies gewollt ist, denn so ein Schildkrötenpanzer könnte auch glatt sein. Gott achtet auf alle Wesen, auf Menschen und andere Geschöpfe. Die Natur ist voll von solchen unscheinbaren Botschaften. Text und Foto: Natalia Kocetova

34 34 Die Sonnenstrahlen fallen hell auf eine Hauswand. Fensterscheiben werfen sie hell zurück auf einen Schotterhaufen am Straßenrand. Dieses Kreuz ist an einem sonnigen Tag erschienen. Es reflektiert für mich das Schöne und Gute. Mit dem Licht kann das Kreuz auftauchen, wandern und wieder verschwinden. Ein Symbol der Freiheit und der Flexibilität. Idee und Text: Sabrina F.; Foto: Markus Ihle – Wiesbaden 2011

35 35 Das Kreuz Jesu als Protest gegen die vielen Kreuze dieser Welt: Hass, Unterdrückung, Krieg machen Gottes Welt kaputt. Das muss ein Ende haben! Im Zeichen des Kreuzes aufstehen gegen die Kreuze der Welt! Idee: Simeon Lauber; Text und Foto: Markus Ihle – Augsburg 2013

36 36 Ist das Kreuz zufällig? Für mich steht das Kreuz als Zeichen dafür, dass Gott überall ist. Selbst in den kleinsten Fugen und dunkelsten Ecken ist Gott präsent. Selbst in größter Finsternis dürfen wir auf Gott hoffen. Text: Theresa Arnold; Foto: Markus Ihle – Gießen, 2011

37 37 Mein Daddy sammelt rostiges Zeug. Ihm würde das Kreuz bestimmt gefallen. Er würde es bestimmt gerne zu seinem Sammelsurium und verrosteten Metallgegenständen hinzufügen. Nichts hält für die Ewigkeit. Oder doch? Idee und Text: Timm Erler; Foto: Markus Ihle - Salzburg 2011

38 38 Zwei Balken meiner Hauswand bilden dieses Kreuz. Es dient nicht nur zur Stabilisierung der Mauern, sondern auch zur Stabilisierung meiner Familie. Meine Schwester und ich sind in diesem Haus groß geworden. Es hat uns zu jeder Zeit Zuflucht geboten und auch unsere Eltern beschützt. Gott passt auf dieses Haus auf, damit es meiner Familie und mir auch weiterhin Sicherheit und Geborgenheit bietet. Foto, Gestaltung und Text: Victoria Reitz

39 39 Unser Alltag ist von Kreuzen geprägt. Auch wenn wir sie oft übersehen, gestalten sie uns Raum zum Leben, geben uns Schutz und Sicherheit. Foto: Markus Ihle – Friedenskirche Kassel 2013

40 40 Und manches Mal begleiten sie uns im finsteren Tal... Idee: Laura Kaufmann, Foto: Markus Ihle – Dom St.Peter und Paul zu Naumburg 2011

41 41 Alltagskreuze Eine Bild-Text-Zusammenstellung zum Gießener Kunstspektakel – Fluss mit Flair, das am 23. Juni 2013 unter dem Motto Farbe bekennen stattfand. Erstellt von Schülerinnen und Schülern der Klassen BG 12 und FOS-Elektrotechnik 12 im Religionsunterricht der beruflichen Theodor-Litt- und Aliceschule Gießen. Wir danken dem Evangelischen Dekanat Gießen für die großzügige finanzielle Unterstützung im Rahmen des Dekanatsjahresthema 2013 Jugend in Gießen. Bilder und Texte stellen wir den Gemeinden und Einrichtungen des Evangelischen Dekanates Gießen gerne zur Verfügung. Sie dürfen in Gottesdiensten, Andachten, Unterricht und anderen Gemeindeveranstaltungen frei benutzt werden. Wir bitten aber um Verwendungs- und Veröffentlichungsnachweis. Außerdem bieten wir an, die Ausstellung in Ihrem Räumen zu zeigen. Ansonsten gilt das copyright/Urheberrecht: © Markus Ihle 2013 Markus Ihle Evang. Schulpfarrer und Seelsorger der Thodor-Litt-Schule Gießen Kontakt:


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