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Digitalisierung in E-Mobilitätsberufen

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Präsentation zum Thema: "Digitalisierung in E-Mobilitätsberufen"—  Präsentation transkript:

1 Digitalisierung in E-Mobilitätsberufen
Abb. 0: Automatisiertes Fahren. Online unter: (Zugriff am , 10:45 Uhr). Christoph Wolter

2 Elektromobilität in der „Smart City“
Abb. 1: Smart City Illustration. Online unter: (Zugriff am , 12:10 Uhr). Christoph Wolter Christoph Wolter

3 Abb. 2: Urbanisierung. Online unter: http://www. nipic
Abb. 2: Urbanisierung. Online unter: (Zugriff am , 12:30 Uhr). Abb. 3: Peking Smog. Online unter: https://data.motor-talk.de/data/galleries/0/6/7618/ /peking-smog jpg (Zugriff am , 13:00 Uhr). Christoph Wolter Christoph Wolter

4 Abb. 4: Time Travel. Online unter: http://www. freerepublic
Abb. 4: Time Travel. Online unter: (Zugriff am , 13:30 Uhr). Abb. 5: Smiling Young Man. Online unter: (Zugriff am , 13:45 Uhr). Christoph Wolter Christoph Wolter

5 Abb. 6: Screenshot Google Maps. Online unter: https://www. google
Abb. 6: Screenshot Google Maps. Online unter: (Zugriff am , 14:00 Uhr). Abb. 6: Screenshot Google Maps. Online unter: (Zugriff am , 14:00 Uhr). Abb. 7: Moovel Phone App. Online unter: (Zugriff am , 14:20 Uhr). Abb. 8: Dahon Ikon Black. Online unter: (Zugriff am , 14:00 Uhr). Christoph Wolter Christoph Wolter

6 Abb. 6: Screenshot Google Maps. Online unter: https://www. google
Abb. 6: Screenshot Google Maps. Online unter: (Zugriff am , 15:00 Uhr). Abb. 10: Pod Car. Online unter: content/uploads/2010/03/Masdar-PRT-600x399.jpg (Zugriff am , 14:50 Uhr). Abb. 9: Dahon Ikon Black Folded. Online unter: (Zugriff am , 14:40 Uhr). Christoph Wolter Christoph Wolter

7 Abb. 11: Time Travel. Online Unter: http://www. freerepublic
Abb. 11: Time Travel. Online Unter: (Zugriff am , 16:30 Uhr). Abb. 12: Azubi in Stuhr. Online unter: (Zugriff am , 16:00 Uhr). Christoph Wolter Christoph Wolter

8 Abb. 13: Kfz-Werkstatt. Online unter: http://fahrzeuglackierung-gambs
Abb. 13: Kfz-Werkstatt. Online unter: (Zugriff am , 17:00 Uhr). Abb. 14: Meldung. Online unter: (Zugriff am , 17:50 Uhr). Abb. 15: HV Lehrgang. Online unter: (Zugriff am , 18:00 Uhr). Christoph Wolter Christoph Wolter

9 Abb. 5: Smile Young Man. Online unter: http://glamoursmiles
Abb. 5: Smile Young Man. Online unter: (Zugriff am , 13:45 Uhr). Abb. 12: Azubi in Stuhr. Online unter: (Zugriff am , 16:00 Uhr). Christoph Wolter Christoph Wolter

10 Abb. 13: Handlungsfelder der Elektromobilität
Abb. 13: Handlungsfelder der Elektromobilität. Eigene Darstellung in Anlehnung an Bundesministerium für Bildung und Forschung (2011): S. 6.

11 Abb. 14: Ausbildungsberufe E-Mobilität
Abb. 14: Ausbildungsberufe E-Mobilität. Eigene Darstellung in Anlehnung an Bundesministerium für Bildung und Forschung (2011): S. 11.

12 Abb. 15: Interviewleitfaden. Eigene Darstellung (2016).

13 Abb. 15: Interviewleitfaden. Eigene Darstellung (2016).

14 Joachim Syha Technischer Referent Berufsbildung Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe Dr. Jürgen Jarosch Geschäftsführer Elektro Technologie Zentrum „Das Navigationssystem stellt erst den Anfang der Entwicklung dar. Die Fahrzeuge sind untereinander noch nicht wirklich vernetzt.“

15 Abb. 15: Interviewleitfaden. Eigene Darstellung (2016).

16 Karlheinz Müller Forschung, Berufe, Fertigungstechnik Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie Joachim Syha Technischer Referent Berufsbildung Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe „Bei den Entwicklungen handelt es sich nicht um plötzliche Technologie-Sprünge, sondern um einen evolutionären Prozess.“

17 Abb. 15: Interviewleitfaden. Eigene Darstellung (2016).

18 Prof. Dr. Georg Spöttl Ehem. Leiter Arbeitsprozesse und berufliche Bildung Institut Technik und Bildung, Universität Bremen „ Die vier Parteien Arbeitnehmervertretung, Arbeitgebervertretung, Politikvertretung und Hauptausschuss zögen Diskussionen im Vorfeld in die Länge, was unkalkulierbar sei. So hatte beispielsweise das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein dreijähriges Forschungsprojekt zum Thema Industrie 4.0 ohne Mitbestimmungsrecht der Sozialpartner beschlossen, obwohl dessen Relevanz bereits mehrfach ermittelt wurde.“

19 Abb. 15: Interviewleitfaden. Eigene Darstellung (2016).
Abb. 17: Verteilung Experten. Eigene Darstellung (2016).

20 Abb. 15: Interviewleitfaden. Eigene Darstellung (2016).

21 Joachim Syha Technischer Referent Berufsbildung Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe Ronald Rahmig Schulleiter Oberstufenzentrum Kfz-Technik Bernd Dechert Geschäftsführer Technik und Berufsbildung Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke Dr. Jürgen Jarosch Geschäftsführer Elektro Technologie Zentrum „Die Ausbildungsverordnungen sind offen formuliert, wodurch sie bezogen auf den aktuellen technischen Stand interpretiert werden können. Man muss bei der Erstellung der Ausbildungsverordnungen einen Weitblick von etwa zehn Jahren haben.“

22 Angelo Milius Kfz-Mechatroniker Daimler Ronald Rahmig Schulleiter Oberstufenzentrum Kfz-Technik Maximilian Wrstala Auszubildener Audi „Die Lernenden sind enorm abhängig von der Interpretation der Rahmenlehrpläne durch die Lehrenden.“

23 Prof. Dr. Georg Spöttl Ehem. Leiter Arbeitsprozesse und berufliche Bildung Institut Technik und Bildung, Universität Bremen „ Man sollte nicht auf einzelne Technologien setzten. Es kommt auf eine softwarebezogene, systembezogene und prozessbezogene Denke an, die momentan in den Ausbildungsverordnungen fehlt.“ Bsp. Mechatroniker (Schwerpunkt Instandhaltung): Es reicht bei einem Defekt der Maschine nicht aus, nur diese Maschine zu betrachten. Er muss auch Zugang zur Steuerungssoftware der Maschine haben. Es können Fehler auftreten, die seitens der Software nicht vorgesehen sind. Maschinen sind bereits untereinander vernetzt, somit kann das Problem von einer anderen Maschine ausgelöst werden.

24 Abb. 15: Interviewleitfaden. Eigene Darstellung (2016).

25 Bernd Dechert Geschäftsführer Technik und Berufsbildung Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke Prof. Dr. Georg Spöttl Ehem. Leiter Arbeitsprozesse und berufliche Bildung Institut Technik und Bildung, Universität Bremen „Durch die Langwierigkeit des Entwicklungsprozesses der Ausbildungs-verordnungen bzw. Rahmenlehrplänen kann nicht mit dem rasanten Tempo der technischen Entwicklung Schritt halten.“ „Die Qualifizierung der Lehrenden stellt die größte Herausforderung dar. Die Bundesländer werden erst durch die Überarbeitung der Ausbildungsverordnungen zu Investitionen gezwungen.“

26 Bernd Dechert Geschäftsführer Technik und Berufsbildung Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke Ronald Rahmig Schulleiter Oberstufenzentrum Kfz-Technik „Viele kleine und mittelständische Unternehmen sind heute noch auf Verbrennungsmotoren spezialisiert und bilden natürlich nach ihrem Bedarf aus.“ „Hier leisten die überbetrieblichen Lehrunterweisungen einen wichtigen Beitrag, den Anschluss an technische Entwicklungen nicht zu verlieren.“

27 „Über freiwillige Zusatzqualifikationen können sich die bereits ausgelernten Mitarbeiter Wissen zu Themen der technischen Entwicklungen aneignen und somit selbst Verantwortung für ihren Qualifizierungsstand übernehmen. Da dies in der Regel außerhalb der regulären Arbeitszeit stattfindet, könnte die Motivation mancher Mitarbeiter begrenzt sein. Durch entsprechende Weiterbildungsangebote kann diese Motivation verstärkt bzw. erzeugt werden. Zudem kann hier flexibler auf bestimmte Qualifizierungsbedarfe von Unternehmen eingegangen werden.“ Bildung nicht durch Zwang möglich Mehrwert muss erkennbar sein

28 Sind die offenen und interpretierbaren Formulierungen der Ausbildungs-verordnungen bzw. Rahmenlehrpläne ein Segen oder ein Fluch? Unterschätzen die Ausbildungsbetriebe das rasante Tempo der Technischen Entwicklungen?

29 merci Christoph Wolter
Abb. 16: Danke!. Online unter: https://ladyfesthd.files.wordpress.com/2015/06/url.jpg (Zugriff am :00 Uhr). Christoph Wolter Christoph Wolter


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