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Informationsveranstaltung für Masterarbeiten am Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung und Lehrstuhl für Finanzierung und Kreditwirtschaft 23.

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Präsentation zum Thema: "Informationsveranstaltung für Masterarbeiten am Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung und Lehrstuhl für Finanzierung und Kreditwirtschaft 23."—  Präsentation transkript:

1 Informationsveranstaltung für Masterarbeiten am Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung und Lehrstuhl für Finanzierung und Kreditwirtschaft 23. August 2016, 16 Uhr Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung Lehrstuhl für Finanzierung und Kreditwirtschaft Die in dieser Präsentationen bereitgestellten Informationen sind unverbindlich! Keine Gewähr für inhaltliche Fehler!

2  Voraussetzung zur Zulassung zur Masterarbeit: mindestens 60 Leistungspunkte!  Möglichkeiten zur Bewerbung um eine Masterarbeit: 1.Bewerbung am Lehrstuhl („freie“ Masterarbeit) 2.Teilnahme am Losverfahren des Prüfungsamtes („Losarbeit“) die Themenvergabe durch das Prüfungsamt hat bereits stattgefunden. Für das nächste Losverfahren ist noch kein genauer Termin bekannt. Voraussetzungen und Möglichkeiten

3 Bewerbung am Lehrstuhl Einreichung eines Notenauszugs (inkl. Notenauszug aus dem Bachelor) zusammen mit dem Bewerbungsformular (verfügbar unter: oder bochum.de/fin-kred/lehre.html bochum.de/fin-kred/lehre.html  Bewerbungsformular ist vollständig auszufüllen und zwingend um einen Notenauszug des Prüfungsamtes zu ergänzen; andernfalls kann die Bewerbung nicht berücksichtigt werden. Einreichungsfrist endet am , 23:59 Uhr. Abgabe bei Barbara Mischewski an  Diese Frist ist verbindlich für alle Studierenden, die im Zeitraum von Mitte September 2016 bis Mitte März 2017 am Lehrstuhl Pellens oder Lehrstuhl Paul eine Masterarbeit schreiben wollen. 1. „freie“ Masterarbeit (1)

4 Besonderheiten beim diesjährigen Bewerbungsprozess Aufgrund der verlängerten Bearbeitungszeit für Masterarbeiten (18 Wochen), können diese nur dann noch fristgerecht im Wintersemester 2016/2017 abgeschlossen werden (unter Vorbehalt), wenn der Starttermin ebenfalls bis spätestens Ende September/Anfang Oktober 2016 gewählt wurde. 1. „freie“ Masterarbeit (2)

5 Themen – Bewerbung, Präferenzen und Bekanntgabe 1.Im Bewerbungsformular sind vier Präferenzen für MA-Themen anzugeben (Entweder erfolgt eine Bewerbung ausschließlich auf vier Themen eines Lehrstuhls oder es erfolgt eine Bewerbung auf je zwei Themen beider Lehrstühle.) – Alleinige Bewerbung auf von den Lehrstühlen vorgeschlagene Themen – Verpflichtende Angabe von vier! Präferenzen – Auswahlkriterien: Noten, sonstige Qualifikationen für das Thema. 2.Im Bewerbungsformular kann darüber hinaus eine eigene Themenidee eingereicht werden. – Einreichung eines Exposés über eine eigene Themenidee (siehe nächste Folie) – die Themenidee sollte vor Anfertigung des Exposés mit einem Mitarbeiter des jeweiligen Lehrstuhls abgesprochen werden 3.Im Bewerbungsformular ist ein Wunsch-Starttermin anzugeben „freie“ Masterarbeit (3)

6 Eigene Themenideen Allgemeine Unterlagen zur eigenen Themenfindung sind verfügbar unter Das Exposé ist in das Bewerbungsformular zu integrieren. Aus dem Exposé sollte hervorgehen: – die Problemstellung – das Ziel der Arbeit – eine grundlegende Struktur der Arbeit – ggf. die Untersuchungsmethodik – der betreuende Lehrstuhl 1. „freie“ Masterarbeit (4)

7 Annahme für eine Abschlussarbeit Mündl. Prüfung Korrektur Bearbeitungszeit  Besuch der Informations- veranstaltung (empfohlen)  Vermeiden einfacher Fehler (vgl. Präsentation „Grundlagen des wiss. Arbeitens)  Ggf. erste Anfrage am Lehr- stuhl mit einer Themenidee  Ggf. eigenständige Ausarbeitung eines Themas in Form eines Exposés und/oder Bewerbung auf vorgeschlagene Themen  Bekanntgabe des Themas und des Betreuers zum Wunsch- Starttermin  Bearbeitungszeit: Master: i.d.R. 18 Wochen  nach ca. 3-4 Wochen Gliederungsbesprechung  Hilfestellung durch den Betreuer  Abgabe der Arbeit beim Prüfungsamt (2 Exemplare + elektronische Version)  Erstellung von Erst- und Zweit- gutachten  Besprechung der Arbeit mit dem Betreuer  Vorbereitung auf die mündliche Prüfung  Terminfestlegung  Prüfung  Meldung der Noten (Arbeit und Prüfung) an das Prüfungsamt Tipps und Richtlinien zur Anfertigung von Abschlussarbeiten finden sich unter: oder Ablauf (aktualisiert!)

8  Findet i.d.R. einige Wochen nach Festlegung der Note für den schriftlichen Teil statt.  Achtung: damit die angefertigten Masterarbeiten noch dem WiSe 2016/2017 zugerechnet werden können, kann die mündliche Prüfung u.U. auch kurzfristig nach der Festlegung der schriftlichen Note stattfinden!  Prüfer sind i.d.R. die beiden Gutachter.  Prüfungsgebiet: Thema der Abschlussarbeit  Dauer: ca. eine halbe Stunde  Typischer Ablauf:  1. Teil: (Kurze) Beschreibung der Problemstellung, der angewendeten Methode und der zentralen Ergebnisse. Anfertigung von Handouts (ca Folien, ca. 10 Minuten).  2. Teil: Diskussion (ca. 20 Minuten).  Erst nach Abschluss der mündlichen Prüfung werden die Noten (Arbeit und mündliche Prüfung) an das Prüfungsamt gemeldet. Mündliche Prüfung

9 Gewichtung der einzelnen Prüfungsleistungen Masterarbeit 1.Schriftlicher Teil  24 Leistungspunkte 2.Mündlicher Teil  6 Leistungspunkte

10 10 Zusammenfassender Zeitplan DatumAktionWer ? InformationsveranstaltungLehrstühle bis  Abgabe der vollständigen Themenbewerbung (per ) bei Barbara Mischewski  ggf. Absprache mit Lehrstühlen bezüglich eigener Themenvorschläge Studierende bis Bekanntgabe der Zu-/Absagen per an die Bewerber (ohne Themennennung) Lehrstühle Bei Absage ggf. Anmeldung für Los-Themen am Prüfungsamt beachten!  Bitte Informationen des Prüfungsamtes beachten! Studierende / Prüfungsamt Bei Zusage Betreuer meldet sich zum gewünschten Startzeitpunkt beim Studierenden Lehrstühle

11 11 Themenvorschläge des Lehrstuhls für Finanzierung und Kreditwirtschaft (1) Nr.Themen/ThemenkomplexeBetreuer 1 Kulturwandel durch Vorstandswechsel? Eine empirische Analyse Mervelskemper 2 Profitieren Nachhaltigkeitsbanken vom Niedrigzinsumfeld? Mervelskemper 3 Kritische Würdigung der Basler Vorschläge zur Regulierung von Marktrisiken Lange 4 Wertrelevanz von Translationsrisiken: Empirische Analyse von Bilanz- und GuV-Effekten bei deutschen Konzernen Streit 5 Bankaufsichtliche Überprüfung von Geschäftsmodellen – Status quo und Handlungsoptionen Schumacher 6 Wie wirksam ist Marktdisziplin? Schumacher

12 12 Themenvorschläge des Lehrstuhls für Finanzierung und Kreditwirtschaft (2) Nr.Themen/ThemenkomplexeBetreuer 7 Eine theoretische und empirische Analyse der Treiber internationaler Kapitalströme Möller 8 Marktdisziplinierung durch Einleger vor und nach der Finanzkrise - eine strukturierte Literaturanalyse Streit 9 Liquiditätsrisikomanagement von Banken: Eine Analyse von Synergieeffekten im Kredit- und Einlagengeschäft Möller/Streit 10 Banks as safe havens in times of crisis – An empirical analysis (Auch in deutsch möglich) Möller/Streit 11 Customers switching behavior in deposit markets – Review of the empirical literature (Auch in deutsch möglich) Möller/Streit

13 13 Themenvorschläge des Lehrstuhls für Finanzierung und Kreditwirtschaft (3) Nr.Themen/ThemenkomplexeBetreuer 12 Banks as safe havens in times of crisis – A structured literature review (Auch in deutsch möglich) Möller/Streit 13 Eine empirische Analyse der Entwicklung des systematischen und idiosynkratischen Risikos von Banken und Versicherungen Lange 14 Analyse europäischer Verbriefungsmärkte im Lichte der Europäischen Kapitalmarktunion Schumacher 15 Prinzipienorientierte Regulierung – Eine Literaturanalyse Schumacher

14 14 Themenvorschläge des Lehrstuhls für Internationale Unternehmensrechnung (1) Nr.Themen/ThemenkomplexeBetreuer 16 Inhaltliche Ausgestaltung des neuen Bestätigungsvermerks: Anforderungen und praktische Ausgestaltung Schmidt 17 Systematisierung und Erkenntnisstand der qualitativen Audit Committee-Forschung Schmidt 18 Einflusskanäle des Audit Commitee zur Erhöhung der Qualität der Abschlussprüfung – kritische Würdigung unter besonderer Berücksichtigung der qualitativen Audit Committee-Forschung Schmidt 19 Das Interaktionsgeflecht zwischen Management, Audit Committee und Wirtschaftsprüfer als Determinante der Prüfungsqualität Schmidt 20 Leerverkäufe und Shortselling – Eine Analyse des deutschen Kapitalmarkts Starke

15 15 Themenvorschläge des Lehrstuhls für Internationale Unternehmensrechnung (2) Nr.Themen/ThemenkomplexeBetreuer 21 Enforcement-Systeme in Europa – ein ÜberblickStarke 22 Fortentwicklung der QuartalsberichterstattungKnappstein 23 Konzeption und Nutzung des Gesamtergebnisses nach IFRSKnappstein 24 Prognoseberichterstattung in DeutschlandKnappstein 25 Auswirkungen der Änderung von Managementprognosen auf Ratings Knappstein 26 EURO 500 – PerformancemessungEngstermann

16 16 Themenvorschläge des Lehrstuhls für Internationale Unternehmensrechnung (3) Nr.Themen/ThemenkomplexeBetreuer 27 Konzepte zur Messung von BilanzpolitikEngstermann 28 Target Screening, Bewertung und Performance bei Cross- Border-Transaktionen– Theoretischer und empirischer Forschungsstand Wu 29 Einfluss der Kultur auf den Prozess und den Erfolg der M&A- Transaktionen Wu 30 Der Begriff der Wesentlichkeit in Rechnungslegung und Enforcement Schmeling 31 Aktienkurs- und Liquiditätseffekte auf die Ankündigung eines Downlisting Schmeling 32 Das bilanzielle Dilemma der Niedrigzinsphase: Ursachen und Lösungsansätze Küting

17 17 Themenvorschläge des Lehrstuhls für Internationale Unternehmensrechnung (4) Nr.Themen/ThemenkomplexeBetreuer 33 Zur Bedeutung von aus IFRS und IAS 28.22(a) resultierenden Konsolidierungseffekten: Normendeskription und empirische HDAX-Analyse Küting 34 CSR-Berichterstattung bei Borussia Dortmundoffen 35 Käuferfinanzierung bei M&A-Transaktionen (Literaturüberblick) Lleshaj 36 Leveraged Buy-Outs und Private EquityLleshaj 37 Der Terminal Value in der Unternehmensbewertung – Eine empirische Analyse auf Basis öffentlicher Bewertungsgutachten Muschallik 38 Quartalsbericht vs. Quartalsmitteilung – Eine empirische Analyse der HDAX-Unternehmen Muschallik

18 Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung: Dennis Starke, GC 2/134, Tel. 0234/32 Lehrstuhl für Finanzierung und Kreditwirtschaft: Rouven Möller, GC 4/136, Tel. 0234/32 18 Ansprechpartner bei Fragen


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