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Strukturkurs Quenya & Sindarin -Tolkiens Elbensprachen- WiSe 15/16 Lena Schwarz u. Pia-Mareen van de Kerkhof 1. Sitzung 15.02.2016.

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Präsentation zum Thema: "Strukturkurs Quenya & Sindarin -Tolkiens Elbensprachen- WiSe 15/16 Lena Schwarz u. Pia-Mareen van de Kerkhof 1. Sitzung 15.02.2016."—  Präsentation transkript:

1 Strukturkurs Quenya & Sindarin -Tolkiens Elbensprachen- WiSe 15/16 Lena Schwarz u. Pia-Mareen van de Kerkhof 1. Sitzung

2 Über Lena und Pia Lehrmaterialien: allgemeine- sprachwissenschaft/studiumlehre/lehrmaterialien/wintersem ester-1516/sturkturkurs-quenya-und-sindarin.html

3 Formalia Voraussetzung BN: Anwesenheit, aktive Mitarbeit, Referat Voraussetzung AP: BN (s.o.), mündliche Prüfung/Klausur Referatsgruppen: 3-4 Kursteilnehmer Jeweils ca. 15 Min. Mo – Fr: 10 – ca. 15 Uhr; 1 Stunde Mittagspause

4 Kursplan Woche : Einführung, Formalia, Kunstsprachen : „Historischer“ Hintergrund, Referatsverteilung 17./18.02.: Quenya : Grundzüge Schriftsysteme

5 Kursplan Woche 2 22./23.02.: Sindarin : Vertiefung Schreibweisen 25./26.02.: Referate

6 Referatsthemen 1.Feanor 2.Parallelen Quenya – natürliche Sprachen: PhonPhon 3.Parallelen Quenya – natürliche Sprachen: MoSy 4.Parallelen Sindarin – natürliche Sprachen: PhonPhon 5.Parallelen Sindarin – natürliche Sprachen: MoSy 6.Mutationen im Sindarin 7.„Kulturell“ bedingte lexikalische Features (z.B. Onomatologie) 8.Die Sarati 9.Tolkiens Sprachen auf der Meta-Ebene – Wie hat Tolkien seine Sprachen entwickelt? 10.Khuzdul 11.Schwarze Sprache 12.Westron

7 Konstruierte Sprachen Sprachen, die von einer Person oder einer Gruppe aus verschiedenen Gründen und zu verschiedenen Zwecken neu entwickelt wurden Hauptunterscheidung: – A priori A posteriori A priori-Sprachen – Von Grund auf neu erfunden – Inkl. Aller Strukturen, Vokabeln etc. – E.g. Klingonisch ",bortaS bIr jablu'DI' reH QaQqu' nay‚ -,Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird.'

8 Konstruierte Sprachen A posteriori-Sprachen – Lehnen sich an natürliche Sprachen an – Entnehmen ihnen auch Grundmaterial – E.g. Volapük Odelo ovisitobs flenis obas. – ‚Morgen besuchen wir unsere Freunde.‘ Es gibt auch Mischformen – E.g. Esperanto La vintro estas tre malvarma en Norvegio – ‚Der Winter ist sehr kalt in Norwegen.‘

9 Konstruierte Sprachen Verschiedene Motivationen für die Konstruktion einer Sprache Welche?

10 Konstruierte Sprachen Meiste Sprachkonstruktionsansätze sollten sog. Welthilfssprachen werden – Lingua Franca aller Menschen der Welt (basierend auf dem Bibelereignis des Turmbaus zu Babel) All diese Versuche und mehrere andere Sprachen, die zur menschlichen Kommunikation erfunden wurden können zusammengefasst werden als: – Plansprachen (Volapük, Esperanto…)

11 Konstruierte Sprachen Weitere Gründe zur Sprachentwicklung: – Geheimhaltung (Lingua ignota) – Feminismus (Láadan) – Formalisierung von Sprache (Programmiersprachen, formale Logiksysteme) – Etc. Für dieses Seminar wichtigster Grund – Künstlerische Zwecke (Sindarin, Quenya…)

12 Konstruierte Sprachen Tolkiens Sprachen sind sog. Fiktionale (auch Fiktive) Sprachen Terminus „fiktiv“ (nicht existierend) teilweise irreführend: – Suggeriert Unvollständigkeit, nicht-Anwendbarkeit Komplette, lückenlose Sprachsysteme Vollständiges Vokabular Produktiv (Merkmal natürlicher Sprachen)


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