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PAUSE ! Wie geht es dir jetzt? Nach- denklich? Verwirrt? Angeregt? 1.

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Präsentation zum Thema: "PAUSE ! Wie geht es dir jetzt? Nach- denklich? Verwirrt? Angeregt? 1."—  Präsentation transkript:

1 PAUSE ! Wie geht es dir jetzt? Nach- denklich? Verwirrt? Angeregt? 1

2 WOW!!!

3

4  Was wird als Erfolg bzw. Misserfolg definiert?  Wer profitiert wie? Wie wird Erfolg gemessen?  Was rechtfertigt den zusätzlichen personellen und finanziellen Aufwand?  Wozu sollen zwei oder mehr Lehrpersonen im Team arbeiten?  Was sind Gelingensfaktoren von Teamarbeit an der Einzelschule und von Teamteaching?  Wo beginnen Verantwortungen?  Wie definiert sich Flexibilität?  Entsteht durch Teamteaching Differenzierung und wenn ja, welche Formen? Inhalte Handreichung Teamteaching

5  geteiltes  gemeinsames  professionelles  dem Gelingen dienendes  teilhabendes Engagement für Lernen Teamteaching ist …

6 Erprobungsaufgabe bis zum jeweiligen 4.RLA  LD: Mit einer kleineren oder größeren Gruppe des Kollegiums einen “Arbeitsraum” zu den Praxiseinblicken eröffnen”.  SL : Mit einer kleineren oder größeren Gruppe des Kollegiums nach 3 relevanten Kriterienrastern im SWT eine Standortbestimmung durchführen. Praxisentwicklung

7  1 Minuten für … als reine Information zu aktuellen Dingen  5 Minuten für … als Newsletter zu NMS- Spezifikas  heute: 5MF…. Die NMS-Evaluation (Nr. 36)  nächstes 1MF … zu NMS-relevanten eLectures

8 Vernetzungsraum für Schulleiter/innen

9

10 Irrtümer sind die Stationen auf dem Wege zur Wahrheit. Fjodor Michailowitsch Dostojewski Gedankensplitter zum Finale

11 Wie und was lernen Systeme? Wie und was lernt das Kollegium? Wie und was lernen SchülerInnen? Das Lernen im Blick

12 Lernerfahrungen von Schülerinnen und Schülern

13 Wer/was funktioniert da nicht???

14 „Wer konnte ahnen, dass mit meinem ersten Schultag ein erbitterter Kampf begann, um mich irgendwie durch ein System zu pressen, in welches ich, wie auch immer gedreht, nicht hineinpassen wollte. Es dauerte keine drei Schulwochen, bis klarwurde, dass an mir etwas nicht stimmte. Ich hatte einen Defekt. Aus dem Nichts kam eine Krankheit, die bis zu meinem siebten Lebensjahr völlig unerkannt geblieben war. […] Als ich acht war, begann man mich zu untersuchen. Und das Faszinierende war: Je genauer man mich untersuchte, desto weniger an mir stimmte. Ich wurde immer falscher.“ Jacobs, L. (2013). Fräulein Jacobs funktioniert nicht. Als ich aufhörte gut zu sein.

15 Louise Jacobs: Fräulein Jacobs funktionier nicht

16 Die Lehrperson als Wirksamkeitsfaktor Nr. 1 Nun sag, wie hast du’s mit dem eig´nen Lernen? Du bist ein herzlich guter Mann, allein ich glaub, du hältst nicht viel davon.“ frei nach Goethe, Faust I, Vers 3415

17 Lernen als Selbstwirksamkeitserfahrung kompetent inkompetent bewusst unbewusst wahrnehmen üben lernen aha! Aha-Sagen ist noch kein AHA-Erlebnis. (Manfred Hinrich, Kinderlieder- und Kinderbuchautor)

18  In den letzten 18 Monaten habe ich über mich selbst gestaunt, weil …  Meine persönlicher Lernzuwachs ist …  Stolz bin ich auf …

19 Kultur Prozesse Struktur Projekte Leitung Teams Aufgaben Rollen Budget... Dialog Streit Offenheit Ziele Entwicklung... Abläufe Anforderungen Wissenschaftlichkei t Planung Orientierung an Schwerpunkten...

20 Wirksamwerden braucht Zeit

21 Was ist nach ca. 18 Monaten zum Ernten? Highlights Überraschungen Beziehungen Entstandene Innovationen Eingespielte Arbeitsabläufe Erfolgsmomente mit den Schüler/innen

22 Danke für euer Engagement …. und guten „Heimflug“ ! Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen. Hermann Hesse: Stufen


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