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Autorem materiálu a všech jeho částí, není-li uvedeno jinak, je Zuzana Pauserová. Dostupné z Metodického portálu www.rvp.cz, ISSN 1802-4785. Provozuje.

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1 Autorem materiálu a všech jeho částí, není-li uvedeno jinak, je Zuzana Pauserová. Dostupné z Metodického portálu ISSN Provozuje Národní ústav pro vzdělávání, školské poradenské zařízení a zařízení pro další vzdělávání pedagogických pracovníků (NÚV). Die Schweiz − Schweizerische Eidgenossenschaft

2 Staatsflagge

3 Staatswappen

4 Lage Mitteleuropa der kleinste föderative Staat auf der Welt Fläche: km² von Westen nach Osten sind es 350 km von Norden nach Süden sind es 250 km der tiefste Punkt: Ascona 196 m über Meer hier wachsen Palmen der Höchste Punkt: die Dufour-Spitze (4634 m) Entfernung zwischen Ascona und Dufour-Spitze: 70 km (Luftlinie)

5 Monte Rosa: Dufour-Spitze

6 Nachbarländer Frankreich Österreich Liechtenstein Italien

7 Lage der Schweiz

8 Bewohner und Amtssprache 7,8 Millionen Einwohner hier trefen sich 3 europäische Kulturen zusammen: deutsche, italienische, französische 4 Amtssprachen: Deutsch Italienisch Französisch Rätoromanisch

9 Geschichte die Ureinwohner waren die Helvetier (Kelltischer Stamm) dieses Gebiet war ein Bestandteil des Römischen, später Fränkischen und noch später Deutschen Reiches im 13. Jhd. versuchten die Habsburger dieses Gebiet zu gewinnen am 1. August 1291 schlossen die Vertreter von drei Urkanntonen – Uri, Schwyz und Unterwalden einen ewigen Bund gegen Habsburger neure Geschichte: in den beiden Weltkriegen blieb die Schweiz neutral

10 Kantone besteht aus 26 Kantonen Urkantone: Uri, Schwyz und Unterwalden

11 Hauptstadt der Schweiz Bern Sitz der Regierung und einiger internationaler Organisationen für Studenten ist Bern ihre Uni-Stadt eine Industriestadt hier werden Medikamente und Nahrungsmittel produziert bekannte Persönlichkeit: Albert Einstein, der da seine Relativitätstheorie geschrieben hat Sehenswürdigkeiten: gotisches Rathaus, das Münster St. Vinzenz, der Zeitglockenturm mit der astronomischen Uhr, der in der Altstadt von Bern steht

12 Bern

13 Oberfläche man kann ganz unterschiedliche Landschaften sehen: Seen, Berge, Gletscher, Landschaft mit Aprikosenbäumen, … drei Gebiete: der Jura das Schweizerische Mittelland die Alpen

14 Berggebietsregionen

15 Jura Gebirge im Nordwesten Durchschnittshöhe 700 m wenig besiedelt hier wird Vieh auf den Weiden gezüchtet

16 Schweizerisches Mittelland zwischen Genfer- und Bodensee Durchschnittshöhe 580 m da leben 2/3 der Bevölkerung auf einem Quadratkilometer leben 450 Personen nur wenige Regionen in Europa sind dichter besiedelt hier konzertriert sich das Leben − Industrie, Landwirtschaft, Verkehr

17 Schweiz: Genf

18 Alpen typisch für die Schweiz Durchschnittshöhe 1700 m bestimmen das Klima und die Vegetation kein normales Leben sondern Tourismus, Erholungszentren, Sportanlagen, Hotels

19 Matterhorn

20 Wassertum die wichtigsten Flüsse sichern Verbindung mit Mittelmeer, Nordsee und mit dem Schwarzen Meer der Rhein der Inn die Rhone 1500 Binnenseen Wasser ist der einzige Rohstoff des Landes über 90 % der Wasserkräfte werden zur Stromerzeugung genutzt

21 Rheinfall bei Schaffhausen

22 Palpuogna

23 Bodensee durch den Bodensee fließt der Rhein und in den See münden mehr als 200 weitere Flüsse und Bäche ein um den Bodensee gibt es den Wanderweg, der 316 km lang ist und der Radweg ist 300 km lang im See sind drei Inseln: Reichenau, Mainau und die Stadt Lindau

24 Wirtschaft arm an Bodenschätze billige Rohstoffe werden importiert Ware von der besten Qualität wird exportiert die wichtigsten Industriezweige: Mikrotechnik Biotechnologie Bauwesen pharmazeutische Industrie Bankwesen

25 Landwirtschaft  Produktion von Milchprodukte Milchpulver Schokolade /Nestle/

26 Verkehr durch die Schweiz führt die zentrale europäische Verbindung von Norden nach Süden die Berge stehen im Weg viele Tunnels − z. B. Gotthardstrassentunnel der längste Tunnel der Welt (17 km lang) Autobahnen Bahnnetz: sehr dicht eine der höchsten der Welt: die höchste Bahnstation: in der Höhe 3454 m (Jungfraujoch)

27 Jungfrau

28 Bahnhof Jungfraujoch

29 Jungfraujoch Station

30 Zdroje: JUSTOVÁ, H. Deutschsprachige Länder. 4. vyd. Havlíčkův Brod : Fragment, ISBN [cit ]. Dostupný pod licencí Public domain na WWW: [cit ]. Dostupný pod licencí Public domain na WWW: land_(Pantone).svg&page=1 TobiasBender. [cit ]. Dostupný pod licencí Creative Commons na WWW: nergrat.JPG Tschubby. [cit ]. Dostupný pod licencí Creative Commons na WWW: etimestamp= [cit ]. Dostupný pod licencí Public domain na WWW:

31 Tschubby. [cit ]. Dostupný pod licencí Creative Commons na WWW: _Schweiz_ png&filetimestamp= Nikolai Schwerg. [cit ]. Dostupný pod licencí Creative Commons na WWW: Dirk Beyer. [cit ]. Dostupný pod licencí Creative Commons na WWW: 11.jpg&filetimestamp= CrazyD. [cit ]. Dostupný pod licencí Creative Commons na WWW: [cit ]. Dostupný pod licencí Public domain na WWW: [cit ]. Dostupný pod licencí Public domain na WWW: Adrian Sulc. Original uploader was Hinterkappelen. [cit ]. Dostupný pod licencí Creative Commons na WWW: Andrew Bossi. [cit ]. Dostupný pod licencí Creative Commons na WWW:


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