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Zwischenpräsentation zum Status quo der Masterthesis.

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Präsentation zum Thema: "Zwischenpräsentation zum Status quo der Masterthesis."—  Präsentation transkript:

1 Zwischenpräsentation zum Status quo der Masterthesis

2 Die Problembeschreibung Grundgedanken Im Konzept "LehrerInnenbildung NEU“ wird eine neue stufenweise Aus- und Weiterbildung vorgestellt: Grundbildung (Bachelorstudium) Induktionsphase (Berufseinstiegsphase) Lebensbegleitendes Lernen „Portfolio“, „Reflexion“, „Mentoring“ und „Lernen von und mit Peers“ Artikel Himpsl-Gutermann & Bauer (2011): „Kaleidoskope des Lernens - E-Portfolios in der Aus- und Weiterbildung von (österreichischen) Lehrerinnen und Lehrern“ Dies ist Ausgangspunkt für mein Forschungsvorhaben. Peter Groißböck, Juli 20112

3 Der Hauptfokus wird auf die Phase 2, die Induktionsphase gerichtet. Was macht gerade diese Phase forschungsrelevant? Ich arbeite gegenwärtig selbst in dieser Induktionsphase. Gespräche in den Seminargruppen machen Reformbedarf deutlich. (persönliche Erfahrungen) Diese Phase wird von vielen JunglehrerInnen als besonders belastend empfunden (Überforderung, Gefühl des Versagens). (Härtel u.a., 2010) Die JunglehrerInnen erlangen eher zufällig Routinen zur Bewältigung des beruflichen Alltags, die in den meisten Fällen jedoch sehr prägend sind und dadurch beibehalten werden. (Herrmann & Hertramph, 2000) Selbst bei optimaler Gestaltung des Studiums können nicht alle berufsrelevanten Kernkompetenzen vermittelt werden (Österreichischer Bildungsbericht 2009) Sind die BerufseinsteigerInnen erstmals in vollem Umfang mit den Schwierigkeiten des Berufes konfrontiert, so müssen sie beratend aufgefangen werden. (Müller-Fohrbrodt, 1978) Peter Groißböck, Juli Die Fokussierung

4 Deshalb schlägt die ExpertInnengruppe ein Unterstützungssystem vor, das auf einem Leitfaden der Europäischen Kommission basiert und auf die Bereiche "Mentoring", "Lernreflexion" und "Lernen von und mit Peers" aufbaut: MentorInnen sollen den persönlichen Entwicklungsprozess begleiten und beratend zur Seite stehen und Selbstreflexion fördern. ExpertInnen aus verschiedenen pädagogischen Feldern sollen bei Seminaren und Kursen unterstützend arbeiten. Als Peers sind einerseits KollegInnen an der Schule im Einsatz, die konstruktives Feedback zu gehaltenen Unterrichtseinheiten geben und andererseits die KommilitonInnen aus dem Bachelorstudium, mit denen eine Vernetzung entstehen soll. Peter Groißböck, Juli Die Lösungsvorschläge

5 Reflexionsportfolio gemeinsam mit diesen Unterstützungsideen Zusammenspiel von Selbstreflexion und Fremdbeurteilung, welche für die Entwicklung von reflektiertem Selbstverständnis notwendig ist. Den JunglehrerInnen wird persönliche, soziale und professionsbezogene Unterstützung zuteil. Peter Groißböck, Juli 20115

6 Angestrebtes Ziel Sammeln von Anwendungsvorschläge und Einsatzmöglichkeiten von ePortfolio in der PädagogInnenbildung und Finden konkreter Einsatzmöglichkeiten für die Induktionsphase Andocken an 1. Phase und 3. Phase der "LehrerInnenbildung NEU“. Forschung nach praxistauglichen Lösungsszenarien. Peter Groißböck, Juli 20116

7 Forschungsleitende Fragestellung: Welche Möglichkeiten persönlicher, sozialer oder professionsbezogener Unterstützung der JunglehrerInnen gibt es durch das ePortfolio in der Induktionsphase? Peter Groißböck, Juli 20117

8 Forschungsfragen: Peter Groißböck, Juli Welche Problemfelder gibt es in der Berufseinstiegsphase von LehrerInnen? Welche Unterstützungsangebote mit und ohne Portfolio- Methode gibt es für LehrerInnen in der Berufseinstiegsphase? Welche Rolle spielen "Reflexion", "Lernen von und mit Peers" und "Mentoring" in diesen Bildungsprozessen? Wie könnten Einsatzszenarien für ePortfolio in der vorgeschlagenen Einstiegsphase der "LehrerInnenbildung NEU" konkret aussehen?

9 Forschungsmethodik Suche nach Literatur und diversen Studien Analyse dieser Literatur Recherche nach Unterstützungsmodellen für EinsteigerInnen in pädagogische Berufe Auswertung von Erfahrungen und Praxisbeispiele Führen von ExpertInnen-Interviews Peter Groißböck, Juli 20119

10 Vorläufige Zeitplanung Juli bis August 2011 Analyse der Kernprobleme der derzeitigen Berufseinstiegsphase; Literaturarbeit zu "Lernreflexion" und "Lernen von und mit Peers"; Forschungsarbeit zu "Mentoring"; ExpertInnen-Interviews führen und auswerten September bis Oktober 2011 ExpertInnen-Interviews führen und auswerten; Aufarbeiten der gefundenen Literatur; erste Kapitel der Masterthesis verfassen (beschreibende Problemanalyse) November bis Dezember 2011 Ausarbeiten von Praxisbeispielen für die Einstiegsphase der "LehrerInnenbildung NEU" Jänner 2012 Entwurf der Master These Abgabe der Erstfassung an den Betreuer Februar 2012Abgabe der Endversion Peter Groißböck, Juli

11 Vorläufige zentrale Literatur: Ackerl, E.M., E-Portfolio in der Lehrer/innenausbildung an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Krems an der Donau. Brunner, I., Häcker, T., & Winter, F., hrsg., Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte - Anregungen - Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Kallmeyer Himpsl-Gutermann, K. & Bauer, R., Kaleidoskope des Lernens - E-Portfolios in der Aus- und Weiterbildung von (österreichischen) Lehrerinnen und Lehrern. Zeitschrift für E-Learning, Lernkultur und Bildungstechnologie, (3/ Jahrgang), in Druck Meyer, T. u. a., hrsg., Kontrolle und Selbstkontrolle: Zur Ambivalenz von ePortfolios in Bildungsprozessen. Vs Verlag Niggli, A., Beratungs- und Reflexionsansätze im Mentoring der Berufseingangsphase von Lehrerinnen und Lehrern. BEITRÄGE ZUR LEHRERBILDUNG, 24 (1). Available at: online.ch/archivdownload/artikel/BZL_2006_1_ pdf [Zugegriffen Juni 26, 2011]. Seldin, P., Miller, J.E. & Seldin, C.A., The Teaching Portfolio: A Practical Guide to Improved Performance and Promotion/Tenure Decisions 4. Aufl., Jossey Bass. Peter Groißböck, Juli


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