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SPRACHGESCHICHTE Wie aus einer fremden Sprache das Deutsche wurde …. „Tiudisc“  „Deutsch“

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Präsentation zum Thema: "SPRACHGESCHICHTE Wie aus einer fremden Sprache das Deutsche wurde …. „Tiudisc“  „Deutsch“"—  Präsentation transkript:

1 SPRACHGESCHICHTE Wie aus einer fremden Sprache das Deutsche wurde …. „Tiudisc“  „Deutsch“

2 Heutige Sprachen in Europa

3 Damals – das Indoeuropäische

4 VOM INDOEUROPÄISCHEN ZUM NEUHOCHDEUTSCHEN Indoeuropäisch 3.Jt. v.Chr. 1. Lautverschiebung Germanisch (Germ.) seit Ende 2.Jt. v. Chr 2. Lautverschiebung Althochdeutsch (Ahd.) ab 750 n.Chr. Mittelhochdeutsch (Mhd.) n.Chr. Frühneuhochdeutsch (Fnhd.) n.Chr. Neuhochdeutsch (Nhd.) ab 1600

5 DAS INDOEUROPÄISCHE

6 Formen des Indoeuropäischen Urheimat: zwischen der Nordsee und dem Kaspischen Meer Indisch Armenisch Iranisch Hethitisch Germanisch usw Keltisch Slawisch Italisch Griechisch

7 Entwicklung zum Deutschen gemeinsame Sprache: 3. Jahrtausend v.Chr. Sprache ist rekonstruiert :  p  ter  aind. pitar  gr. pater  lat. pater  ahd. fater  nhd. Vater

8 VOM INDOEUROPÄISCHEN ZUM GERMANISCHEN Veränderungen: Initialbetonung Abschwächung der Endsilben 1. (Germanische) Lautverschiebung: bh / dh / gh  b / d / g p / t / k  f / / Beispiele: aind. nabhas  as. nebal („Nebel“) aind. mathyah  anord. midr („mitten“) *phoino  ahd. feim („Schaum“) aind. rekha („Linie“)  ahd. riha („Reihe“)

9 VOM GERMANISCHEN ZUM ALTHOCHDEUTSCHEN Konsonantenverdopplung: wenn j nach Konsonant : got. bidjan  ahd. bitten i-Umlaut: wenn i/j in Folgesilbe Lautänderung: ahd. gast  gesti Endsilbenabschwächung 2. (Althochdeutsche) Lautverschiebung:

10 2. Lautverschiebung p  ff / t  zz / k  hh germ: *etan  ahd. ezzan germ: *ik  ahd. ich t  tz / p  pf / k  kch oder ch germ: *taiknam  ahd. zeihhan germ: *appla  ahd. apful

11 Lautverschiebung von Süden nach Norden: Im SÜDEN erfolgte die Lautverschiebung zur Gänze inkl. Diphthongierung. Im NORDEN setzte sich die Lautverschiebung nicht durch.  Hochdeutsch und Niederdeutsch  DIALEKTE !! Entwicklung des Artikels Übergang zur Schriftlichkeit Ablösung des Stabreims durch den Endreim Lehngut (Aneignen fremder Vorstellungen)

12 Die Runen Losrunen  Schriftrunen ahd. runa („Geheimnis“)  nhd. Raunen Entstehungszeit: um Christi Geburt Gebrauch: bis ca. 700 n.Chr., vor und später neben der lateinischen Schrift

13 Runen


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