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Wir handeln partnerschaftlich. Einige Basisdaten - 1815: Gründung der Basler Mission. Hervorgegangen aus dem pietistischen Milieu und angesiedelt im weltoffenen.

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Präsentation zum Thema: "Wir handeln partnerschaftlich. Einige Basisdaten - 1815: Gründung der Basler Mission. Hervorgegangen aus dem pietistischen Milieu und angesiedelt im weltoffenen."—  Präsentation transkript:

1 Wir handeln partnerschaftlich

2 Einige Basisdaten : Gründung der Basler Mission. Hervorgegangen aus dem pietistischen Milieu und angesiedelt im weltoffenen Dreiländereck : Bau des Basler Missionshauses an der Missionsstrasse 21, damals noch ausserhalb der Stadt : Zusammenschluss mehrerer Missionswerke zu mission 21, Eröffnung des Hotel Bildungszentrum 21 Geschichte und Gegenwart

3 Selbstverständnis Wir sind das vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK) anerkannte Missionswerk der evangelischen Kirchen der Schweiz. glauben, dass wir in unserem gemeinschaftlichen Engagement mit unseren Partnern Gottes Liebe für die Menschen lebendig machen und die konkreten Lebensbedingungen vieler verbessern können. verbinden in unserer Lerngemeinschaft die Menschen Aus verschiedenen Ländern, Kulturen und Religionen..

4 Selbstverständnis Wir handeln wo Friede, Gerechtigkeit und das Leben in Würde bedroht sind. so, dass Menschen befähigt werden, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen (capacity building). partnerschaftlich, indem wir die Projekte gemeinsam mit unseren internationalen Partnern entwickeln und unsere Partner gleichberechtigt mitentscheiden. nachhaltig, weil die Befriedigung der Grundbedürfnisse aller Menschen nicht auf Kosten zukünftiger Generationen und der Schöpfung gehen darf.

5 Ü bersicht ü ber unsere Arbeitsschwerpunkte Im Ausland -Armutsbekämpfung durch Einkommensförderung, Schwerpunkt ländliche Gebiete -Kontextuelle Theologie als Grundlage einer gesellschaftsverändernden Kirche -Gesundheitsprojekte und HIV/Aids-Prävention -Bildungsarbeit als Basis für soziales Engagement -Friedensarbeit und interreligiöser Dialog -Querschnittsthemen: Gendergerechtigkeit, Umwelt/Klima, Capacity Building Im Inland -Kurse und Veranstaltungen -Reisen und Kurzeinsätze -Forschung und Wissenschaft

6 Ü bersicht ü ber unsere Arbeitsschwerpunkte Circa 90 Projekte in 21 Ländern in Zusammenarbeit mit 70 Partnerkirchen und -organisationen

7 Projektbeispiele Ausland Ländliche Entwicklung / Einkommenssicherung: Ernährungssicherung im Cunas-Tal (Peru) -Erhöhung der Produktivität im Ackerbau -Diversifizierung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse zur Bekämpfung von Mangelernährung -Verbesserung von Milchwirtschaft und Viehzucht -Gewächshäuser für Gemüse und Obst -Einkommen durch Verkauf auf lokalen Märkten sichert Schulbesuch und Gesundheitsversorgung -Nachhaltige Landwirtschaft durch biologischen Anbau -Trinkwasserversorgung und sanitäre Anlagen Die ökumenischen Mitarbeitenden Sebastiano Pollock und Alexandra Le Coq unterstützten die Bauern- familien von 2010 bis 2012 vor Ort.

8 Projektbeispiele Ausland Spital Manyemen - Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum (Kamerun) -Sicherung der medizinischen Grundversorgung für die ländliche Bevölkerung -Rund 70‘000 – 80‘000 Personen im Einzugsgebiet -Behandlung von akut und chronisch kranken Patienten (z.B. Tuberkulose, Lepra, HIV/Aids) -Durch Schwangerenvorsorge und Sensibilisierung für Geburten werden Risiken der Mutterschaft gesenkt -Unterstützung durch ökumenische Mitarbeitende (Ärzte, Techniker) sowie durch finanzielle Beiträge für die Verbesserung der Basisinfrastruktur und die Anschaffung von medizinischen Geräten

9 Projektbeispiele Ausland Interreligiöse Zusammenarbeit für Frieden und Gerechtigkeit (Indonesien) -Interreligiöse Zusammenarbeit, um der Gefährdung des religiösen Friedens entgegenzuwirken -Etablierung von interreligiösen Foren -Vertrauensbildung über interreligiöse Netzwerke und Freundschaften -religionsübergreifende Projekte zur Bekämpfung der dringendsten sozialen Alltagsprobleme -Förderung des interreligiösen Dialogs an Schulen, Universitäten und im informellen Bereich

10 Inland: Bildung Austausch Forschung Internationale Lerngemeinschaft – ganz konkret -Gemäss dem Leitspruch «Mission in sechs Kontinenten» engagiert sich mission 21 nicht allein in Übersee, sondern auch in Europa. -Unsere Aufgabe ist es, interessierten Menschen Anteil an der internationalen Lerngemeinschaft von mission 21 zu geben. -Konkret geschieht dies mit einem vielfältigen Angebot an Kursen, Austauschmöglichkeiten und einem eigenen Forschungsprogramm.

11 Kurse und Veranstaltungen -Kurse und Veranstaltungen zum Themenkreis «Mission – weltweite Kirche – globale Gerechtigkeit - Begegnung der Kulturen und Religionen» -Auseinandersetzung mit aktuellen Themen unserer Kirche und Gesellschaft sowie unserer Partnerkirchen im Süden -Eintauchen in die Geschichte und Gegenwart unseres Missionswerks und des Basler Missionshauses Ein Fenster zur Welt – Bildungsangebote für Jugendliche und Erwachsene

12 Reisen und Kurzeins ä tze Reisen Sie mit uns in die Ferne -mission 21 organisiert Begegnungsreisen zu Partnerkirchen und -organisationen. Die Reisen vermitteln einen intensiven Einblick in die historischen gewachsenen Beziehungen des Missionswerks. -Einen Blick über den eigenen Tellerrand wagen und sich auf eine andere Kultur und Lebenswelt einlassen: mission 21 macht dies für junge Erwachsene mit zwei Kurzeinsatz-Programmen möglich: «PEP!» und «Auf und davon». -Sabbaticals für Theologinnen und Theologen bieten eine Plattform für Begegnungen mit Kirchen in einem anderen kulturellen Kontext.

13 Kontextuelle Theologie, Archiv und Bibliothek -Das neu entstehende Kompetenzzentrum «Kontextuelle Theologie» ermöglicht den wissenschaftlichen Austausch zwischen Süd und Nord, Ost und West. -Das Archiv von mission 21 mit Schrift- und Bilddokumenten aus der Missionsgeschichte steht allen offen. -Die umfassende Sammlung historischer Fotografien in unserem Archiv ist online abrufbar unter -Unsere öffentliche Bibliothek enthält umfassende Bestände zu den Themen Mission, Geschichte und Entwicklungszusammenarbeit Forschung und Wissenschaft

14 Junge Erwachsene partizipieren an der weltweiten Gemeinschaft von mission 21 In Zusammenarbeit mit Kirchgemeinden, Kantonalkirchen oder anderen Institutionen werden Projekte mit und für Jugendliche und junge Erwachsene lanciert. Zentral ist dabei, dass sie die Projekte aktiv mit gestalten können. Junge Menschen können sich so engagieren, Menschen aus anderen Ländern begegnen, sich mit weltweiter Kirche, Mission, internationaler Zusammenarbeit und weiteren Themen auseinander setzen.

15 Wir stärken Kleinbäuerinnen und Kleinbauern weltweit. - Rund drei Viertel der eine Milliarde extrem armen Menschen leben auf dem Land. Viele von ihnen sind Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, die kaum ihre Familien ernähren können. -mission 21 unterstützt die Landwirte gemeinsam mit Experten der Partnerorganisationen und macht auf ihre Situation aufmerksam. -Fünf Strategien sind für die Verbesserung ihrer Lebenssituation massgeblich: Diversifizierung der Ernährung, Verbesserung der Anbaumethoden, regionale Vermarktung, Fortbildung der Landwirte und Stärkung der Frauen. Unser Kampagnenthema 2012 « Mission Landwirtschaft »

16 Beispielprojekte -Peru: Ernährungssicherung im Cunas-Tal (Projekt Nr ) -Demokratische Republik Kongo: Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt (Projekt Nr ) Materialien -Aktionsbroschüre, Plakat, Flyer -Kurzfilme, PPP, Kiki, Inserate, Webbanner -Didaktische Materialien, Gottesdienstleitfaden etc. -Spirituelle Anleitung „Zeit für das Wesentliche“ Veranstaltungen / Kurs -Eröffnungsveranstaltung ( ) -Bazar von mission 21 (15./ ) -Podiumsdiskussion: Urban Agriculture - Rückeroberung der Stadt durch die Landwirtschaft? ( ) -Studientag: Zukunft auf dem Land? Wirtschaftliche und soziale Perspektiven der Landwirtschaft ( ) -Kurs: «Gerecht – ungerecht: Vor der Haustüre und in der weiten Welt» Unser Kampagnenthema 2012 « Mission Landwirtschaft »

17 Nichts was die Qualität der Projekte betrifft. was den Einsatz für eine gerechtere Welt mit mehr Frieden bedeutet. was die Sorgfalt im Umgang mit finanziellen und personellen Ressourcen bedeutet. Was uns von Hilfswerken unterscheidet

18 Vieles weil die Beziehungen zu unseren kirchlichen Partnern langfristig ausgerichtet sind. weil wir die Entwicklung von lokalen Kirchen zur Selbstständigkeit fördern. weil unser Projektverständnis ganzheitlich ist und weil für uns Glaube und Religion positive Ressourcen sind, die wir in unsere Arbeit einfliessen lassen. weil unsere Partner Mitglieder der gemeinsamen: Missionssynode sind und über die Zukunft des Missionswerkes gleichberechtigt mitentscheiden. Was uns von Hilfswerken unterscheidet

19 Ö kumenische Mitarbeitende und PEP-ler Jährlich unterstützen 20 – 30 qualifizierte Fachleute aus der Schweiz und Deutschland in langfristigen (mind. 3 Jahre) und kurzfristigen (6 bis 12 Monate) Einsätzen die Arbeit unserer Partnerkirchen und –organisationen. « Wir ökumenischen Mitarbeitenden sind so etwas wie ein Sauerteig: Manchmal kommen ohne uns die notwendigen Gärungsprozesse nicht richtig in Gang, damit der Teig gelingt! » « Durch meinen Einsatz konnte ich eine Brücke schlagen zwischen zwei völlig verschiedenen Lebens- und Arbeitswelten. Begegnungen verän- dern, Horizonte erweitern sich und der Wissens- transfer eröffnet Chancen – auf beiden Seiten. » Was uns von Hilfswerken unterscheidet Die ökumenische Mitarbeiterin Gunda Stegen unterstützte den Sudanesischen Kirchenrat beim Aufbau einer eigenen Frauen- und Jugendarbeit. Der Informatiker Marc Sommer hat in seinem PEP!-Einsatz die Lateinamerikanische Bibel- universität (UBL) in Costa Rica in Fragen der Computer-Infrastruktur unterstützt.

20 Vermittlung von Referentinnen und Referenten Bereichern Sie Ihren Gottesdienst, Ihren Gemeinde- abend, Ihren Suppentag, Ihren Missionsnachmittag oder einen anderen Anlass mit einer Referentin oder einem Referenten von mission 21. Wir vermitteln laufend Mitarbeitende aus der Schweiz und aus unseren Partnerkirchen, die Ihnen direkt von unserer Arbeit in Afrika, Asien oder Lateinamerika berichten können. Was wir Ihnen sonst noch bieten

21 hotel bildungszentrum 21 -Das hotel bildungszentrum 21 ist ein attraktiver Bildungs- und Seminarort mit 74 Gästezimmern, 18 Seminarräumen und einem m 2 grossen Garten. -Das hotel bildungszentrum 21 trägt mit seinem Betriebsgewinn zum Ertrag von mission 21 bei und unterstützt dadurch unsere Arbeit im In- und Ausland. Was wir Ihnen sonst noch bieten

22 Herkunft der Mittel 2012 (CHF 13‘ ) 1 Spenden 2 EMS/BMDZ (Befreundete Org. in BRD) 3 DEZA 4 Brot für alle 5 andere Organisationen 6 Handels- und Dienstleistungsertrag 7 Legate 8 Diverse Erträge Aufwand für Leistungserbringung 1 Projektarbeit (inkl. Begleitaufwand) 2 Informationsarbeit 3 Übriger administrativer Aufwand mission 21 in Zahlen 54.7% 8.2% 16.5% 11.4% 3.1% 3.4% 2.5% 0.3% 76.1% 8.9% 15.0%

23 Helfen Sie mit - Sie können uns unterstützen -als freiwillige Mitarbeiterin oder freiwilliger Mitarbeiter -durch Basare, Suppentage, Filmabende, Sponsorenläufe etc. zu Gunsten von mission 21 -durch eine Spende -durch eine direkte Projektpartnerschaft -durch ein Legat mission 21 in Bewegung

24 Kontaktadressen Missionsstrasse 21 CH-4003 Basel Telefon: Web: Postkonto mission 21 im Kontakt


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