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Eine Fallstudie im e-Business

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Präsentation zum Thema: "Eine Fallstudie im e-Business"—  Präsentation transkript:

1 Eine Fallstudie im e-Business
Erfolgsfaktor Mensch Eine Fallstudie im e-Business Universität Jena Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Gründungs- und Wachstumsmanagement Gruppenmitglieder: Andreas Brückner Norman Gerber Matthias Hauert Konstantin Lill Felix Richter Michael Wagner

2 Fragestellung Welche besonderen Eigenschaften sollte ein Unternehmensgründer aufweisen? Wie ist die Bedeutung der Mitarbeiter für den Erfolg eines neu gegründeten Unternehmens einzuschätzen? Über welche Eigenschaften sollten sie verfügen? Sind eher Generalisten oder Spezialisten von Vorteil? Welchen Stellenwert haben soziale Netzwerke und für welche Zwecke werden sie genutzt? Sollten diese bereits vor der Gründung bestehen und wie entwickeln sie sich weiter?

3 Was die Theorie sagt Eigenschaften einer Gründerperson Mitarbeiter
„… risikobereit, entscheidungsfreudig, kontaktfreudig, kreativ und verantwortungsbewusst, außerdem Überzeugungskraft und Ausdauer“ ; „… körperlich stark belastbar und nervenstark“ (Hahn/Esser 1999 S.75) „… von der Machbarkeit der Dinge überzeugt“ (Kirschbaum 1990 S.82) „Es ist offensichtlich so, dass bestimmte Persönlichkeitseigenschaften eines Entrepreneurs immer nur in der Kombination mit anderen ihn stark beeinflussenden Faktoren (Ausbildung, Erfahrung, Fähigkeiten) relevant sind.“ (Jacobsen 2006 S.67) Mitarbeiter „Ausstattung mit qualifiziertem, branchenerfahrenem Personal ist sehr wichtig für Überlebens- und Wachstumschancen der Gründung.“ (Drumm 2002 S.204 f.) „… enge persönliche Beziehung zwischen dem Unternehmensgründer und seinen Mitarbeitern […] hat häufig eine höhere Leistungsmotivation sowie auch eine stärkere Identifikation […] zur Folge.“ (Hering/Vincenti 2005 S.168) Unternehmen kann selbst an einem Mitarbeiter scheitern Soziale Netzwerke Bestimmen die Ressourcen die dem Unternehmen zu Beginn zur Vergügung stehen (Greve 1995 S. 4) Können durch Netzwerke der Mitarbeiter erweitert werden

4 Hans-Christian Melzer CWORX MEDIA
Eigenschaften einer Gründerperson Schmerzresistenz (körperlich und geistig) Ehrgeiz Mobilität Mitarbeiter Lernfähige Generalisten mit hoher Motivation Vertrieb und Projektmanagement durch Spezialisten Soziale Netzwerke Müssen im Vorfeld bestehen Ohne diese ist das Bestehen des Unternehmens sehr stark gefährdet Zeitpunkt 2007 Schwerpunkt eCommerce DL Situation Entlassen, Studium un-befriedigend Aktuelle Größe Betrieb eingestellt

5 Christian Günzl Unternehmer
Eigenschaften einer Gründerperson Muss festes Ziel vor Augen haben, aber auch Flexibilität nötig Kooperativität Stressresistenz und Rückhalt bei Freunden und Familie ist wichtig Mitarbeiter Freie Mitarbeiter sind nützlich Identifizierung mit den Projekten Passend zum Gründer sollten vor allem am Anfang sehr flexibel sein, aber trotzdem über Fachwissen verfügen Soziale Netzwerke Extrem wichtig Dienen der Ideenfindung Nutzen als Kommunikationsplattform und zur Marktbeobachtung

6 Christian Grötsch dotSource GmbH
Eigenschaften einer Gründerperson Theoretische und praktische Erfahrung gleich wichtig Fehlende Eigenschaften sollten durch andere Gründer/Mitarbeiter abgedeckt werden Commitment Mitarbeiter Mitarbeiter sind Erfolgsfaktoren Nicht nur technische Fähigkeiten Kommunikativ, passend zu allen Mitarbeitern und zum Gründer Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitern muss verhindert werden Generalisten mit Spezialgebiet sind ideal Soziale Netzwerke Auffangfunktion im Falle des Scheiterns Ideenbewertung und -austausch Zeitpunkt 2006 Schwerpunkt Social Commerce Situation 3 Gründer Aktuelle Größe 40 Mitarbeiter >1 Mio. Umsatz

7 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
"...Erfahrung muss man sich hart erarbeiten...„  "Mit jemandem gründen ist wie heiraten"  "...das Finanzamt zu verstehen [...] ist ein Buch mit sieben Siegeln..."  "...ich habe in den Jahren meiner Selbstständigkeit eine Menge Idealismus abgelegt..."  "...es ist ein Irrglaube, dass man sich nur mit den Dingen beschäftigt, die einem Spaß machen..."  (teilweise sinngemäß)

8 Quellen Hahn/Esser 1999 S.75 Kirschbaum 1990 S.82 Jacobsen 2006 S.67
Drumm 2002 S.204 f. Hering/Vincenti 2005 S.168 Greve 1995 S.4


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