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Auftaktveranstaltung Set Vechta

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Präsentation zum Thema: "Auftaktveranstaltung Set Vechta"—  Präsentation transkript:

1 Auftaktveranstaltung Set Vechta
Ein Programm zur Steigerung der Effizienz des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts Auftaktveranstaltung Set Vechta 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

2 Darüber spreche ich Ausgangslage Konzept Struktur Phasenverlauf Module
Kollegiale Kooperation Logbuch zur Prozessbegleitung 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

3 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

4 Ausgangslage Erhebliche Leistungsunterschiede am Ende der Grundschulzeit Sie verstärken sich im weiterführenden Schulsystem Die Grundschule ist eine Schule für alle Kinder Es gibt Probleme in Mathematik und im Sachunterricht 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

5 Konzept Übertragung des SINUS-Ansatzes auf die Grundschule
Zentrale Probleme in Schulen modulgestützt bearbeiten Interesse und Motivation für Mathematik und die Naturwissenschaften anregen und fördern Kompetenzen kumulativ entwickeln – lebenslanges Lernen 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

6 Besonderheiten von SINUS
(Weiter-)Entwicklung von Unterricht in professioneller Kooperation den eigenen Unterricht untersuchen „Problemzonen“ ausmachen diese gezielt bearbeiten die Arbeit dokumentieren und reflektieren Wissenschaftliche Begleitung, Anregung und Unterstützung 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

7 Qualität professionell entwickeln
… gelingt dann besonders gut, wenn sie langfristig angelegt ist, auf der Schulebene ansetzt, kooperativ arbeitet, auf das Lernen der Kinder ausgerichtet und am Lehrplan orientiert ist. (Darling-Hammond & Sykes, 1999; Garret et al., 2001; Loucks-Horsley et al., 1998; Prenzel, 2000) 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

8 Struktur - inhaltlich Module (Modulbeschreibungen)
Arbeit in der Schulgruppe (Kollegium) Verfahren der Qualitätssicherung Netzwerke Anregung und Unterstützung von Programmträger und anderen Einrichtungen Begleitforschung 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

9 Struktur – organi-satorisch
23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

10 Phasenverlauf Schuljahr 04/05 Arbeit mit ein bis zwei Basismodulen
Ergänzung durch weiteres Modul Schuljahr 06/07 Evtl. Ergänzung durch zusätzliches Modul Schuljahr 07/08 Erweiterung der Schulsets (von 5 auf 10 Schulen) Schuljahr 08/09 Vertiefung der Arbeit im erweiterten Set 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

11 Module 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

12 Kollegiale Kooperation
Ausgangspunkt der Arbeit sind eigene Fragen und Probleme Kollegiale Zusammenarbeit der beteiligten Lehrkräfte über fünf (zwei) Jahre Zusammenarbeit in der Schule und schulübergreifend Austausch innerhalb und außerhalb des Landes 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

13 Kollegiale Kooperation - praktisch
Verabreden, wer mitmacht (Freiwilligkeit) gemeinsame Regeln für die Arbeit Problembereich herausfinden Realistische, abrechenbare Ziele auf Modulbasis gemeinsam festlegen zielbezogene Handlungen unternehmen Dokumentieren und reflektieren 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

14 Umgang mit Logbüchern Ich bin ein Logbuch! 100% der LB
Ich bin eine Materialbörse! ca. 75% Ich denke über Ziele und Tätigkeiten nach! 30% Ich leite neue Ziele aus dem Nachdenken über die Arbeit ab! unter 10% 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

15 Kollegiale Kooperation - praktisch
Verabreden, wer mitmacht (Freiwilligkeit) gemeinsame Regeln für die Arbeit Problembereich herausfinden Realistische, abrechenbare Ziele auf Modulbasis gemeinsam festlegen zielbezogene Handlungen unternehmen Dokumentieren und reflektieren 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

16 Kooperation – nicht nur in der Schule
Austausch im Set Austausch im Land Austausch auf Bundesebene Koordination – Fortbildung – Unterstützungen Zusammenarbeit mit SINUS-Transfer Programmträger Partner / Einrichtungen 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

17 Kollegiale Kooperation im Überblick
23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

18 Koordination als Schlüsselrolle
Auf allen Ebenen (Schule, Set, Land) stellt Verbindungen her Nimmt organisatorische Aufgaben ab Berät, ist manchmal Coach Gibt Impulse zur Programmgestaltung 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

19 Logbuch zur Prozessbegleitung
… wird regelmäßig in der Schule geführt und zeigt, wo die Gruppe am Anfang in der Mitte und am Schluss steht Das IPN bittet einmal im Jahr um das Einreichen von Logbüchern. 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

20 Nutzen eines Logbuches
Dokumentiert Ziele Zeigt Arbeitsstand Liefert Grundlage für neue Ziele Macht Arbeit transparent Ziel – Handlung – Reflexion – neues Ziel 23. November 2006 Dr. Claudia Fischer

21 Zum Schluss Zusammenarbeit ist möglich und macht Freude!
23. November 2006 Dr. Claudia Fischer


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