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Berufliche Orientierung Wege nach der 9. oder 10 Klasse in Bremen

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Präsentation zum Thema: "Berufliche Orientierung Wege nach der 9. oder 10 Klasse in Bremen"—  Präsentation transkript:

1 Berufliche Orientierung Wege nach der 9. oder 10 Klasse in Bremen
ohne Abschluss EinfBBR/ErwBBR MSA GyO-Berechtigung Abschlüsse Allgemeinbildende Schulen Anmeldung Ausbildung / Studium Beratung Berufliche Orientierung Biografien Förderbedarf Geflüchtete Schulpflicht Schulstandorte WWW

2 Biografien Abeni Personalreferentin Hebamme Berufsschullehrerin
Student Strategic Design Groß- und Außenhandelskaufmann Kauffrau im Einzelhandel Personalsachbearbeiter Vertriebsmanager Architekt Berufsschullehrerin Unternehmer Grafiker Fotos z.T. © Pixabay Media Designer Studentin der Tourismuswirtschaft Berufsschullehrerin Schulleiter Mitarbeiterin Visual Merchandising Assistent der Geschäftsführung Abeni Erzieherin Betriebswirtin Personenbez. Dienstl. Bibliothekar Gesundheits- und Krankenpfleger

3 System der beruflichen Bildung

4 Was will ich? Was will ich? Ich weiß noch nicht Im Büro arbeiten
Mit Menschen arbeiten Möglichst viel im Freien arbeiten Weiteren Schul-abschluss Etwas mit Fremd-sprachen zu tun haben Geräteteile herstellen und montieren Studieren Mit Computern arbeiten

5 Weiterführende Schule?
Was tun ? Weiterführende Schule? Studium? Duales Studium? Duale Ausbildung?

6 Berufliches Gymnasium
Wie geht es weiter ? Duale Ausbildung Duales Studium Berufsoberschule Berufsfachschule Fachhochschulreife ErwBBR MSA Berufliches Gymnasium Fachoberschule Abitur Oberstufen in Bremen Doppelqualifikation Assistentenausbildung EinfBBR

7 Selbsterkundungstool

8 geva-test

9 Schulstandorte nach der 9. oder 10.Klasse
603 443 305 410 358 Allgemeinbildende Schulen 601 820 602 602 601 Oberstufe an Oberschulen/ Gesamtschulen 910 352 807 Oberstufe an Gymnasium 618 618 618 309 Oberstufe an Schulzentrum 428 351 811 699 699 302 368 361 312 361 368 Berufsbildende Schulen 369 418 369 308 359 416 Berufliches Gymnasium 810 810 824 502 806 306 445 698 Doppelqualifizierende Bildungsgänge 506 922 913 909 307 924 923 Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge/ Berufsfachschule/ Fachoberschule/ Berufsoberschule 805 364 805 355 355 364 919 404 324 Private Berufsfachschule Oberstufe an Privatschule

10 Berufsbildende Schulen
Gymnasiale Oberstufe 443 305 410 820 602 601 Gymnasiale Oberstufen 807 Allgemeinbildende Schulen 618 618 309 Oberstufe an Oberschule/ Gesamtschulen 428 811 699 302 312 361 368 Oberstufe an Gymnasium 369 308 418 416 810 Oberstufe an Schulzentrum 810 502 806 306 445 506 Berufsbildende Schulen 307 805 364 805 Berufliches Gymnasium 355 404 Doppelqualifizierende Bildungsgänge 324 Oberstufe an Privatschule

11 Oberstufen an Oberschulen
443 410 807 428 810 418 416 806 502 445 506 805 404 Oberstufe an Oberschule/ Gesamtschule Privatschule

12 Oberstufen an Gymnasien
305 309 811 312 302 308 810 306 307 805 324 Oberstufe an Gymnasium Privatschule

13 Oberstufen an Schulzentren
602 618 699 Oberstufe an Schulzentrum

14 Berufliche Gymnasien 601 618 361 369 364 355 Berufliches Gymnasium

15 A C B Wo? Schulzentrum Grenzstraße Grenzstraße 90, Bremen Profile:
A: Betriebswirtschaft B: Wirtschafts-Informatik C: Recht 2. Leistungsfach: Deutsch, Englisch, Mathematik und: - Bili-Kurs Wirtschaft-Englisch - Mädchen-Kurs Berufliche Informatik A B C Das SZG ist DAS Wirtschaftsgymnasium Bremens. Im Schnitt 12 Stunden die Woche regen wir zu interessanten Fragestellungen aus Wirtschaft, Informatik und Recht an. Wer will, kann Wirtschaft auch auf Englisch lernen. Und den Grundkurs Informationsverarbeitung gibt es nicht nur für alle, sondern extra auch für girls! 15

16 Profil: Betriebswirtschaft (Leistungsfach)
Wichtig: Wir bieten mehr als der Leistungskurs Wirtschaft an Gymnasialen Oberstufen! Profil: Betriebswirtschaft (Leistungsfach) Was wir machen – was im Betrieb passiert… - Einkauf, Produktion, Verkauf, - Gewinne berechnen Wie man einen Betrieb managt… - Personalwesen, Organisation, Führung Weitere Profilfächer… - Fachpraxis - Volkswirtschaft - Berufliche Informatik Im Profil BRC erfahrt ihr, was so alles in einem Betrieb passiert. Am Beispiel eines Unternehmens kümmert ihr euch um den Einkauf, die Produktion und den Verkauf von Waren. Besonders spannend ist dabei immer die Entwicklung von Marketingstrategien (ggf. am Beispiel einer Waffelbäckerei). Natürlich müsst ihr auch immer die Zahlen im Blick haben. Denn euer Ziel ist es ja, so viel Geld wie möglich zu machen. Manchmal müsst ihr auch etwas investieren, damit ihr am Ende euren Gewinn maximiert. Ganz wichtig dabei ist immer gutes Personal. Wo findet man das und wie wählt ihr die besten Mitarbeiter aus? Wie führt man eigentlich Mitarbeiter, damit sie gute Arbeit machen und alle zufrieden sind? All das sind Fragen, die wir uns im Profil Wirtschaft stellen. Zusätzlich zu den 5 Stunden Betriebswirtschaft gibt es immer 2 Stunden Fachpraxis, so dass wir wirklich sehr praxisnah arbeiten können. So nehmen wir z. B. in allen Profilen am Deutschen Gründerpreis für Schüler teil. Ein halbes Jahr lang schlüpft ihr dabei in die Rolle eines Unternehmers und lernt dabei alles kennen, was ihr zur Gründung eures eigenen Unternehmens braucht. Sehr beeindruckend fand ich die Idee einer Mädchengruppe, die die Firma „Varyheel“ gründen wollte. Sie haben sich einen Schuh mit unterschiedlichen Absatzhöhen ausgedacht. Mit einem Klick sollte man gerüstet sein für die unterschiedlichen Anforderungen des Alltags. Morgens in der Schule vielleicht flach, am Nachmittag zum Shopping halbhoch und am Abend im Club mit Highheels. Sehr spannend - eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt - wir unterstützen euch Schritt für Schritt! Neben der Betriebswirtschaft bekommt ihr noch Grundwissen in Volkswirtschaft. Hier nehmt ihr die Vogelperspektive ein. Das heißt ihr schaut nicht in ein Unternehmen, sondern schaut auf alle Unternehmen, überlegt, warum es Arbeitslosigkeit gibt und was der Staat dagegen tun kann. Auch spannend ist die Frage, was der Brexit für uns bedeutet und warum es nicht egal ist, dass Länder die Europäische Union verlassen. Alles hängt mit allem zusammen - darauf schauen wir in der Volkswirtschaft. Und zu guter Letzt gehören zu Wirtschaftsprofil natürlich auch Kenntnisse in Informationsverarbeitung. Ohne Computerkenntnisse kommt man in keinem Betrieb mehr aus. Ob Word, Excel oder PowerPoint, das sind Basics, die für auch für euch bald selbstverständlich sind. 16

17 Profil: Wirtschafts-Informatik (Leistungsfach)
Kooperation mit Universität Bremen und Hochschule Bremen Profil: Wirtschafts-Informatik (Leistungsfach) Was wir machen… - Programmierung (z.B. Webseiten und Apps) - Filme drehen, schneiden und vertonen Für welche Berufe das gut ist… - Informatik-Berufe und Studiengänge, Technik Wirtschaftsingenieur usw. - Alle Berufe in denen man fit sein muss im Umgang mit PC u. Software Weitere Profilfächer… - Fachpraxis - Betriebs- u. Volkswirtschaft - Rechnungswesen Das Profil Wirtschaftsinformatik (WINF) hat als Leistungsfach Informatik - und das Beste daran ist, dass man keinerlei Vorkenntnisse in Informatik braucht. Natürlich lernt hier ihr auch alle Basics kennen, die in jedem Beruf wichtig sind. Word, Excel oder PowerPoint - egal für welchen Beruf ihr euch später entscheidet. Wer sich hier auskennt hat große Vorteile. Weit darüber hinaus lernt Ihr noch viele andere Programme kennen. Wir zeigen Euch wie man eine Homepage erstellt und wie man an eine Homepage eine Datenbank anbindet. Das hört sich kompliziert an, aber das kennt doch jeder aus seinem Alltag. Meldet man sich z.B. bei GMX an, so werden einem die neuesten Mails angezeigt. Diese Mails wurden von GMX in einer Datenbank gespeichert. Wir zeigen Euch wie das geht. PHP, Java, Html und CSS - das sind für euch bald keine unverständlichen Abkürzungen mehr. Das sind Programmiersprachen, die ihr bei uns neu lernt. Aber auch hier erwarten wir KEINE Vorkenntnisse! Wir zeigen Euch wie man damit arbeitet und was man damit tolles machen kann. Da werden Eure Freunde bald richtig staunen! Ganz neu aufgenommen haben wir die Medienpraxis. Ihr gestaltet selbständig eure eigenen Filme, ihr schreibt das Drehbuch, filmt und schneidet und vertont alles anschließend mit einer speziellen Software. Das machen wir alles im Unterricht. Unser Equipment ist auf dem neuesten Stand. Und Ihr dürft damit eigenständig arbeiten! Wir zeigen Euch, worauf man achten muss, damit Euer Film auch wirklich gut wird! In der zum Leistungsfach gehörenden Fachpraxis arbeiten wir praxis- und projektorientiert. Wir erstellen neben den Filmen gemeinsam auch eigene Apps für Smartphones. Außerdem haben wir gute Kontakte zu großen Software-Unternehmen in Bremen mit denen wir zusammenarbeiten. Aber auch mit der Hochschule Bremen gibt es eine enge Kooperation. Aber das Profil würde nicht WINF heißen, wenn wir uns nicht grundsätzliche Fragen aus der Betriebs- und Volkswirtschaft stellen würden. In diesen Grundfächern schauen wir uns an, wie ein Betrieb so tickt und was man alles tun muss, damit ein Unternehmen auch erfolgreich ist. Ihr lernt also eine ganze Menge aus dem Bereich der Informatik und ZUSÄTZLICH eine ganze Menge aus dem Bereich Wirtschaft. 17

18 Profil: Recht (Leistungsfach)
Was wir machen… - Strafrecht, Vertragsrecht, Familienrecht usw. - Besuch von Gerichtsverhandlungen, - Teilnahme am Wettbewerb Jugend testet Für welche Berufe das gut ist… - Rechtsanwalt, Richter, Wirtschaftsjuristen usw. - Polizei, Verwaltung usw. Weitere Profilfächer… Fachpraxis - Betriebs- und Volkswirtschaft - Berufliche Informatik Im Profil Recht lernt ihr, was ihr schon immer wissen wolltet - oder vielleicht wissen solltet! Viele wollen Anwalt, Richter oder Kommissar bei der Polizei werden. Aber Recht ist nicht nur für diese Berufswünsche interessant. Eigentlich hat doch jeder gerne Recht  Auch im privaten Leben, im normalen Alltag ist es gut, wenn du deine Rechte kennst. Ob es nun im Strafrecht oder beim Kauf deines neuen Handys ist. Wem ist das noch nicht passiert? - Handy tot, schwarz, nichts auf dem Display - Völlig verzweifelt gehst du zum Elektrofachhandel, bei dem du das Handy gekauft hast. Dieser beruhigt dich: Kein Problem, die zweijährige Herstellergarantie ist ja noch nicht abgelaufen. Wir schicken das Handy ein – in spätestens 2-3 Wochen hast du es wieder. Kein Problem? - könnt ihr euch das vorstellen? 2-3 Wochen ohne Handy? unerreichbar – quasi nicht existent? Ich will ein Neues! Nein so geht das nicht - Da kann man nichts machen! Da kann man nichts machen? Ein guter Jurist sagt: „Es kommt immer darauf an!“ In Berlin ist mal eine Kirche abgebrannt. Entstanden ist ein Schaden in Millionenhöhe. Man stellte fest, dass zwei Kinder im Alter von 13 und 14 im Eingangsbereich gezündelt haben. Kennt ihr die Altersgrenzen im Strafrecht? Als 13-jähriger ist man zwar nicht strafmündig, aber sehr wohl deliktsfähig, d.h. du musst für unerlaubte Handlungen Schadensersatz leisten, also bist ggf. ein Leben lang verschuldet. Unsere Themen sind allesamt sehr interessant und in Fachpraxis machen wir auch ganz besondere Sachen: Wir schauen uns nämlich an, wie man seine Rechte auch durchsetzt. Dazu gehören auch immer spannende Besuche im Gerichtssaal o. in der Justizvollzugsanstalt. Natürlich nehmen wir auch am DGPS teil und entwickeln einen Businessplan für unsere eigene Geschäftsidee. Zusätzlich nehmen wir aber auch am Wettbewerb „Jugend testet“ teil. Mach mit und teste selbst: Ob Apps, Schwimmbrillen oder Kaugummis. Bei „Jugend testet“ kannst du Produkte oder Dienstleistungen deiner Wahl testen. Du entscheidest selbst: Was du testet, nach welchen Kriterien du untersuchst und wie du deine Ergebnisse präsentierst – einzeln, in einer Gruppe oder mit der ganzen Klasse. Um zu gewinnen, brauchst du eine kreative Idee, ein gutes Testverfahren und eine interessante Präsentation deiner Ergebnisse. Ein leckerer Schokoladentest ist auf jeden Fall garantiert! Unser Ziel ist es euch durch einen praxisnahen und problemorientierten Unterricht für viele Lebenssituationen zu rüsten. 18

19 Profile Wilhelm Wagenfeld Schule
Berufsbildende Schule für Kunst, Design und Medien Delfter Str.16 Profile Erstes Leistungsfach Gestaltung > Profil A oder Multimedia > Profil B Zweites Leistungsfach Englisch oder Deutsch Grundfächer Geschichte/Kunst- und Kulturgeschichte, Berufliche Informatik, Gestaltungspraxis Im ersten Jahr, der Eingangsphase, werden in den Gestaltungsfächern die Grundlagen der Gestaltung vermittelt. Fundament beider Profile ist sowohl analoges als auch digitales praktisches Arbeiten, welches in Kursen stattfindet. In den beiden Jahren der Qualifikationsphase wird Gestaltung in zwei Profilen unterrichtet:

20 Profil: Gestaltung > Kunst
Grundlagen Skizzieren/Zeichnen Fotografie Bildbearbeitung Vektorgrafik Typografie/Layout LF Gestaltung Beispiel-Themen: Kalligrafie Experimentelle Malerei Druckgrafik Skulptur, Plastik Architektur Film/Video/Animation Das Profil Gestaltung ist künstlerisch orientiert.

21 Profil: Multimedia > Design
Grundlagen Skizzieren/Zeichnen Fotografie Bildbearbeitung Vektorgrafik Typografie/Layout LF Gestaltung Beispiel-Themen: Web-/Printdesign Produktdesign Skulptur/Architektur Film/Video/2d-Animation 3d-Animation Motion-Capture Das Profil Multimedia ist design-orientiert.

22 Wo? Profile: 2. Leistungsfach Technisches Bildungszentrum Mitte
An der Weserbahn 4, Bremen Profile: A: Informationstechnik B: Mechatronik C: Luft- und Raumfahrttechnik 2. Leistungsfach Englisch, Mathematik und: -Wirtschaft bilingual (Englisch) B 75 Bremen Hbf Das Berufliche Gymnasium Technik ist verkehrstechnisch günstig und zentral gelegen. (Viele Wege führen zum Technischen Bildungszentrum Mitte, u.a. Straßenbahn, DB, etc.) Das Berufliche Gymnasium Technik bietet drei verschiedene Profile an: A, B C… In der Eingangsphase erfolgt eine gemeinsame technische Grundbildung. Ab der Qualifikationsphase erfolgt dann die Differenzierung im Leistungsfach, je nach Profil. Als zweites Leistungsfach stehen Mathematik und Englisch zur Verfügung. Eine weitere Besonderheit: Alle Profile werden im Fach Wirtschaft unterrichtet, wahlweise Deutsch oder Bilingual (Englisch). 22

23 Profil: Informationstechnik (Leistungsfach)
Leistungsfach Informationstechnik Mikrocomputertechnik Automatisierungstechnik Kommunikation in Netzen Objektorientierte Programmierung Datenbanktechnik Berufliche Perspektiven Digitaltechnik, digitale Kommunikation: z.B. Studium der Informatik / Elektrotechnik / Wirtschaftsinformatik IT-System-Elektroniker(in), Softwareentwickler(in), Industriesystemtechniker(in), etc. Das Profilfach Informationstechnik unterscheidet sich vom Oberstufenfach Informatik durch mehr Praxisanteile und den genaueren Blick auf die Technik, die dahinter steckt. Also: Nicht nur programmieren, sondern auch Kabelverbindungen anfertigen, Netzwerke bauen, Automatisierung gestalten usw. Im Profil „Informationstechnik“ lernen unsere Schüler im Bereich der Automatisierungstechnik z.B. wie Fließbänder oder Roboter in den Fabriken selbstständig arbeiten. wie man Mithilfe von Mikrocontrollern - sehr kleinen Rechnern - sowas wie Bewegungsmelder baut und programmiert. Dies ist eine sehr gute Vorbereitung auf Uni oder Ausbildung. wie man PCs und Server installiert, verkabeln und vernetzt. Außerdem erfolgt der Unterricht sehr praxisnah: Wir verkabeln, löten, feilen und konstruieren selbst Produkte.

24 Profil: Mechatronik (Leistungsfach)
Leistungsfach Mechatronik Automatisierungstechnik Robotik Mechatronische Systeme: Information & Kommunikation Visualisierung & Virtualisierung Berufliche Perspektiven Mechatronische Systeme in zahlreichen Branchen, u.a. Automatisierungstechnik, Automobilbau, Maschinenbau, Medizintechnik z.B. Maschinenbauingenieur(in) Mechatroniker(in) Elektronik Mechatronik wird gebildet aus den Wörtern Mechanik, Elektronik und Informatik. Dementsprechend geht es um das Zusammenwirken dieser drei Bereiche. Wir programmieren Roboter, vernetzen und verfolgen am Beispiel eines Produktes den Weg von der Planung über die Konstruktion bis hin zur Fertigung. Mechanik Informatik

25 Profil: Luft- und Raumfahrttechnik (Leistungsfach)
Leistungsfach Luft- und Raumfahrttechnik Aerodynamik, Bahn- und Flugmechanik Luft- und Raumfahrzeuge Luftfahrtantriebe Raumfahrtantriebe Avionik (Flugzeugelektronik) Kursfahrt Berufliche Perspektiven Luft- und Raumfahrtbranche, z.B. Studium der Luft- und Raumfahrttechnik Studium der Physik Fluggerätelektroniker Fluggerätmechaniker Im Profilfach Luft- und Raumfahrttechnik beschäftigen wir uns mit der Frage, warum ein Flugzeug überhaupt fliegen kann, wie es gebaut wird, mit Antrieben und den elektronischen Instrumenten (Avionik). Außerdem geht es um Raumfahrt, Satelliten und Raketenantriebe. Wir haben sehr enge Kontakte mit den Bremer Luft- und Raumfahrtbetrieben und es unterrichtet bei uns sogar für einige Stunden ein Ingenieur einer großen Firma. Hinweis: Profilübergreifende Kursfahrten orientieren sich teilweise auch an den Profilen, wie z.B. das regelmäßig angebotene Gleitschirmfliegen oder Segeln, d.h. sie stehen den Schülern aller drei Profile offen.

26 Bauen und Gestalten für die Zukunft Profile: Architektur & Bautechnik
Schulzentrum der Sekundarstufe II an der Alwin-Lonke-Straße Bauen und Gestalten für die Zukunft Profile: Architektur & Bautechnik – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Gestaltungs- & Medientechnik – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 26 26 26

27 Profil A: Bautechnik / Architektur
Inhalte Architektur im Kontext Städtebauliche Konzepte Zukünftiges Bauen Vom Entwurf zum Modell Baustoffe, Konstruktionen, Bauweisen Berufs- und Studienbereiche: Architektur, Bauingenieurswesen Innenarchitektur, Design Urbanistik Bauberufe, z. B. Baumanagement Grundlagen der Architektur / Bautechnik kennenlernen: Einsatz von Baumaterialien (Holz, Stein, Glas und Beton) kennenlernen und mit den Materialien arbeiten Statische, bauphysikalische und konstruktive Zusammenhänge einordnen können Gestaltungsprinzipien erkennen und verstehen Zusammenhang von Nutzerbedürfnissen und Gebäudestruktur erkennen Städte und Gebäude im historischen Kontext analysieren Exkursionen zu den Unterrichtsinhalten Darstellung von Architektur, Baukonstruktion und Städtebau erlernen: Erlernen von Darstellungstechniken: technisches Zeichnen und CAD Skizzen und Freihandzeichnungen anfertigen Modellbau: Arbeitsmodell, Präsentationsmodell Präsentationstechniken erlernen Eigene Ideen und Entwürfe entwickeln und umsetzen: Eigene Ideen am konkreten Projekt entwickeln, z. B.: studentisches Wohnen, das „Neubremer Haus“, „Wohnen im Jahr 2030“. Teilnahme an Wettbewerben, z. B. der Landesingenieurkammer Dreidimensionale Gestaltungsübungen am Modell umsetzen Gegenwärtige und zukünftige Themen im Baubereich erarbeiten: Energieeffizientes Bauen Einfluss von gesellschaftlichen Veränderungen auf Architektur u. Städtebau Nachhaltigkeit 27 27 27

28 Profil B: Gestaltungs- /Medientechnik
Inhalte Fotografie und Bildbearbeitung Gestaltung von Printprodukten Anwendung von Grafiksoftware Gestaltungsmittel Farbe und Form Corporate Design Berufs- und Studienbereiche: Grafik, Kommunikationsdesign Werbetechnik, Medientechnik Kunst- und Kulturwissenschaften Bühnengestaltung Raum- Produktdesign Fotografie mit digitalen Spiegelreflexkameras / -filmkameras Programme: z.Zt. Adobe Photoshop (Bildbearbeitung), Indesign (Layout) und Illustrator (Grafiken) und weitere Gestaltungsgrundlagen: Farbenlehre und Typografie (Wirkung von Farben und Schrift) Alles, was man braucht: Ideenentwicklung, Projektmanagement und Präsentation (Wie komme ich auf Ideen? Wie entdecke ich Gestaltungsmöglichkeiten? Wie präsentiere ich etwas/mich? Was will ich erreichen? Wie plane ich das?) Digitale Techniken und Gestaltung: Photoretusche, -montage, Print- und Webdesign, Logoentwicklung und Corporate Design (Warum wirkt bei Mercedes allein schon die Schrift? Wie verändert sich das MacDonalds-Design? Warum vergisst man nie die Farbe der Telekom? Wie schaffe ich einen guten Auftritt für meine Marke / mein Anliegen?) Entwicklung von Produkten: Visitenkarte, Flyer, Plakate, Banner, Präsentationen, Bewegtbild (z.B.- Stop Motion, gif-Animation); Technik - Materialien und Formen: Gestaltung von Produkten und Verpackung aus Papier, Ton, gemischten Materialien, Design vom Jugendstil bis zu Ikea Beispiele: ein Corporate Design entwickeln für eine Person (dich!) vom Logo über die Visitenkarte bis zur Broschüre mit eigenen Arbeiten, einen Banner für eine Veranstaltung vom Entwurf bis zum Auftrag an die Druckerei und dem Einsatzort erstellen; eine Geschichte per Stop Motion erzählen 28 28

29 WO? Profile: 2. Leistungsfach
Inge-Katz-Schule - Berufsbildende Schule für Sozialpädagogik und Hauswirtschaft Profile: Profil A: Leistungsfach Pädagogik/Psychologie Profil B: Leistungsfach Gesundheit 2. Leistungsfach Deutsch, Englisch, Biologie Zwei Profile bietet das Berufliche Gymnasium Gesundheit und Soziales als Schwerpunkte an: Das Profil Sozialpädagogik mit dem Leistungsfach Pädagogik/Psychologie und das Profil Gesundheit mit dem gleichnamigen Leistungsfach. Mit den Profilleistungsfächern beginnen alle Schüler neu, was für viele Schüler auch eine Chance zum einem Neuanfang ist. Dies gilt auch für die Profil-Fächer Fachpraxis, Betriebs­und Volkswirtschaft sowie Informationsverarbeitung. Das zweite Leistungsfach wird erst zu Beginn der Qualifikationsphase gewählt, zur Auswahl stehen Deutsch, Englisch und Biologie. Im ersten Jahr wird im Klassenverband unterrichtet, die Fächer Deutsch, Mathe, Englisch und Biologie stehen mit je vier Stunden pro Woche auf dem Stundenplan. 29

30 Profil: Pädagogik/Psychologie
Leistungsfach Pädagogik/Psychologie Erziehungs-, Entwicklungs- und Bildungsprozesse Psychische Beeinträchtigungen, Beratungs- und Therapiekonzepte Fachpraxis: Sozialpädagogik Mögliche Berufsfelder (Fach-)Hochschulstudium in Pädagogik, Psychologie und Sozialwissenschaften Pädagogische Ausbildungsberufe z.B. Erzieher_in Wer bin ich? Wie sehen andere mich? Wie sehe ich mich? Solche Fragen interessieren junge Menschen vor Eintritt in die gymnasiale Oberstufe. Sie stammen aus ihrer Auseinandersetzung mit der eigenen Identität, mit der Gesellschaft und der Umwelt. Durch die Vermittlung vielfältiger Kompetenzen mit dem Ziel, Persönlichkeitsmodelle, empirische Untersuchungen, Texte, Statistiken und Medienprodukte zu verstehen, sich mündlich und schriftlich mit anderen differenziert und der Situation angemessen zu verständigen, bietet der Leistungskurs Pädagogik/Psychologie die Grundlage das Selbst- und Weltverständnis der Schülerinnen zu erweitern und zu vertiefen. Gängige Alltagstheorien werden kritisch hinterfragt und mit den Theorien und Erkenntnissen der Erziehungs- und Sozialwissenschaften in Beziehung gesetzt. Wichtig ist es dabei auch zu verstehen, welche Menschenbilder und Wertvorstellungen den jeweiligen Theorie und Handlungsansätzen zugrunde liegen. Die Reflexion der eigenen Erfahrung in der Kindheit bildet in der Einführungsphase den Ausgangspunkt für die Bearbeitung von Themen wie Erziehung und Sozialisation unter beschwerten Bedingungen sowie Lernen und Entwicklung. In enger Verzahnung von Theorie und Praxis befassen wir uns mit den Grundlagen des Lernens und üben verschiedene Lernmethoden, die in ein erstes Projekt zum Thema Kindheit einfließen. Teamarbeit und der bewusste Umgang mit den eigenen Stärken und Schwächen können geübt werden, so dass eine gute Voraussetzung für die Qualifikationsphase geschaffen wird. Eine inhaltliche Schwerpunktsetzung erfolgt am Ende der Einführungsphase durch ein zwei bis dreiwöchiges Praktikum in sozialen Institutionen wie Kindergärten, Heimen und Schulen. Hier können die neuen Erkenntnisse unter dem Perspektivwechsel vom Kind zum Erwachsenen bereits angewandt werden. In der Qualifikationsphase befassen wir uns intensiver mit der Entwicklungsphase der jungen Erwachsenen. Die Anforderungen dieser Jugendphase mit all ihren Chancen und Möglichkeiten aber auch den schwerwiegenden Problemen in unserer heutigen Gesellschaft sind nun Thema. Wir untersuchen entwicklungsbedingte Verhaltensprobleme bis hin zu gesellschaftlich bedingten Phänomenen wie Aggressivität, Sucht und weitergehenden Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen mit dem Ziel praktische Hilfsangebote entwickeln zu können. So münden die theoretischen Erkenntnisse immer wieder in abiturrelevante Projekte, in denen unsere Schüler sozial und gesellschaftlich durch das Anstoßen sozialer Veränderungen aktiv werden. Unter dem Motto „ Musik verbindet" gründete eine Schülergruppe z.B. gerade erst eine Musikband mit behinderten Schülern und präsentierte ihr gemeinsames Produkt in Form eines Konzertauftrittes während der Special Olympics in Bremen. Von diesen vielfältigen Lernerfahrungen profitieren unsere Schülerinnen und Schüler sowohl in ihrem Studium als auch in ihrem Beruf. So berichten unsere Ehemaligen als junge Pädagogik- bzw. Psychologiestudenten, dass sie sehr gut in ihr Studium hineingefunden hätten, da sie inhaltlich bestens vorbereitet gewesen seien. 30 30

31 Profil: Gesundheit Leistungsfach Gesundheit
Inhalte aus Medizin, Gesundheits- und Pflegewissenschaften Haut, Ernährung, Immunsystem, Herz, Kreislauf, Geburt etc… Fachpraxis: Gesundheit Mögliche Berufsfelder In der Einführungsphase erhalten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Gelegenheiten, sich mit grundlegenden Phänomenen von Gesundheit zu beschäftigen. Bewegung und Ernährung sind Kernbereiche, in denen neben naturwissenschaftlichen Lerninhalten (beispielsweise Aufbau und Funktion eines Organsystems) auch soziokulturelle (zum Beispiel gesellschaftliche Einflussfaktoren) und institutionelle Lerninhalte (beispielsweise Einrichtungen des Gesundheitswesens) zu erarbeiten sind. Am Beispiel der Ernährung gehen Schülerinnen und Schüler den Fragen nach, welche Organe an der Verdauung beteiligt sind, wie gesellschaftliche Faktoren eine individuelle Ernährungsweise beeinflussen und wer in welcher Form Ernährungsberatung leistet. Neben den Kerngebieten Bewegung und Ernährung befassen sich die Schülerinnen und Schüler unter anderem mit der Gestaltung des eigenen Körpers (Hautpflege, Piercing u. a.), Schwangerschaft und Geburt sowie unterschiedlichen Modellen von Gesundheit und Krankheit. Ergänzend werden Aufgaben und Funktionen von Berufsgruppen und Institutionen bearbeitet, die für die im Bildungsplan enthaltenen Phänomene relevant sind. In Fragen von Schwangerschaft und Geburt sind dies zum Beispiel Fachärzte, Hebammen, klinische Abteilungen und Geburtshäuser. In der Qualifikationsphase sind die Auseinandersetzung mit Phänomenen aus den Lerngebieten Immunsystem, Sucht, Stress, ausgewählte Störungen psychischer Gesundheit und anderen vorgesehen. Neben der Interpretation von statistischen Daten gilt es Ursachen für verschiedene Erkrankungen in den Blick zu nehmen, diagnostische Möglichkeiten und geeignete Interventionsformen kennen zu lernen sowie Prognosen auszuwerten. Fallsituationen zu Diabetes und Schlaganfall sowie anderen beispielhaft ausgewählten Erkrankungen sollen die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzen, sich Grundzüge von Gesundheitssicherung und Gesundheitsversorgung anzueignen. Hier erweist sich als unverzichtbar, Bedeutung und Stellenwert von Pflege und Rehabilitation kennen zu lernen. Selbstverständlich sind auch unterschiedliche Formen der Prävention Gegenstand des Unterrichts. In diesem Zusammenhang werden Instrumente pflegerischen Handelns vorgestellt, beispielsweise prozessorientierte Pflegeplanung. Die Arbeit mit Phänomenen von Gesundheit berücksichtigt immer auch demographische Entwicklungen in einer Gesellschaft, problematisiert politische Entscheidungsprozesse und führt in aktuelle Entwicklungen von Medizin- und Pflegetechnik ein. Die mutmaßlichen Interessen der Schülerinnen und Schüler wie auch aktuelle Entwicklungen zu Gesundheit und Gesundheitswesen sind im Profil Gesundheit wichtige Fixpunkte für gelingende Unterrichtsarbeit. Ein zweiwöchiges Praktikum und vielfältige Exkursionen in Gesundheitseinrichtungen sollen helfen, zwischen Theorie und Praxis eine Brücke zu bauen. (Fach-)Hochschulstudium in Medizin, Pharmazie, Pflege- und Gesundheitsmanagement Pflegerische/medizinische Aus-bildungsberufe z.B. Altenpflege 31

32 Berufliches Gymnasium Gesundheit
Wo? Schulzentrum Walle  Berufliche Schulen für Gesundheit Gymnasiale Oberstufe Lange Reihe 81 Profil Leistungsfach Gesundheit 2. Leistungsfach Deutsch oder Englisch Im SZ Walle gibt es neben dem Beruflichen Gymnasium für Gesundheit auch eine allgemeinbildende Oberstufe. Insbesondere in der Q-Phase werden einige Kurse gemischt. Z.B der 2. Leistungskurs, Fremdsprachen, Sport oder Naturwissenschaften (außer Biologie). Auch außerunterrichtliche Aktivitäten, wie Schulfeste, Sportturniere, die Skifahrt, finden gemeinsam statt. Am SZ Walle werden auch Auszubildende aus verschiedenen Gesundheitsberufen unterrichtet. Die Lehrerinnen und Lehrer, die in diesem Bereich arbeiten haben also nicht nur eigene Praxiserfahrungen im Gesundheitswesen, sondern auch einen engen Kontakt zu Krankenhäusern, Arztpraxen und den jeweiligen Kammern und können dadurch praxisnah unterrichten und sind in ihren Fächern immer auf dem neuesten Stand. 32

33 Profil: Gesundheit Leistungsfach Gesundheit Haut- und Hautgestaltung
Ernährung Schwangerschaft und Geburt Immunsystem Bewegung Herz, Kreislauf, Atmung Fachpraxis: Gesundheit Berufliche Perspektiven Human-, Tier- und Zahnmedizin Pharmazie Gesundheits- und Pflegemanagement Public Health Lehramt für Gesundheit oder Pflege Altenpflege, Geragogik, Gerontologie Logopädie, Physio- oder Ergotherapie Im Leistungskurs und im Praxisfach Gesundheit werden in der Eingangsphase viele Themen behandelt, die für Schüler relevant sind. So beschäftigt man sich mit Themen wie Bewegung und Gesundheit, Ernährung und Körpergestaltung. In den Qualifikationsphasen werden komplexere Themen, wie Herz- und Kreislauffunktionen, Atmung, Immunsystem und Schmerz und Stress behandelt. Wichtig zu wissen ist, dass es im Fach Gesundheit nicht nur um Körperfunktionen und Erkrankung geht, sondern auch um Fragen von Prävention, Gesundheitssicherung und Public Health. Zusammen mit dem Profilfach Betriebs- und Volkswirtschaftslehre werden auch Themen wie Gesundheitsmanagement abgedeckt. Das Profil Gesundheit bereitet nicht nur Schüler und Schülerinnen vor, die Arzt oder Ärztin werden wollen, sondern bietet eine gute Vorbildung für die verschiedensten Berufe im Gesundheitswesen. Wichtig ist auf jeden Fall, das man Interesse an Menschen hat. 33

34 Doppelqualifikation 368 Doppelqualifizierende Bildungsgänge für Assistenten

35 BFS, FOS, BOS 603 358 601 602 352 618 351 699 361 368 369 359 698 355 364 Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge/ Berufsfachschulen/ Fachoberschulen/ Berufsoberschulen

36 Private BFS Private Berufsfachschulen 910 824 922 913 909 924 923 924
919 Private Berufsfachschulen

37 10 Jahre allgemeinbildende Schule + 2 Jahre weiterführende Schule
Schulpflicht Schulpflicht: 12 Jahre 10 Jahre allgemeinbildende Schule Jahre weiterführende Schule endet spätestens zum Ende des Schuljahres, in dem das 18. Lebensjahr vollendet wurde endet vor Ablauf von 12 Jahren, wenn ein mindestens einjähriger beruflicher Bildungsgang erfolgreich abgeschlossen wurde besteht immer während einer dualen Berufsausbildung

38 EinfBBR ErwBBR MSA Versetzung in die GyO FHR AHR Abschlüsse
Einfache Berufsbildungsreife EinfBBR Erweiterte Berufsbildungsreife ErwBBR Mittlerer Schulabschluss MSA Zugang zur Gymnasialen Oberstufe Versetzung in die GyO Fachhochschulreife FHR Allgemeine Hochschulreife / Abitur AHR

39 Prognosen ab Jahrgang 8 im 2. Halbjahr in der Oberschule
Nach dem derzeitigen Leistungsstand befindet sich die Schülerin/der Schüler im Bildungsgang zur Erweiterten Berufsbildungsreife. ACHTUNG! Es gibt KEINEN Bildungsgang zur EinfBBR!  ErwBBR Nach dem derzeitigen Leistungsstand befindet sich die Schülerin/der Schüler im Bildungsgang zum Mittleren Schulabschluss.  MSA Nach dem derzeitigen Leistungsstand befindet sich die Schülerin/der Schüler im Bildungsgang zum Abitur.  GyO ACHTUNG: keine WARNUNG NACH DEM DERZEITIGEN LEISTUNGSSTAND IST DER SCHULABSCHLUSS GEFÄHRDET

40 Checkliste

41 § 13 Einfache Berufsbildungsreife (EinfBBR)
E-Kurse Zuerkennung durch Zeugnis nach Klasse 9, 2. Halbj. nach Klasse 10, 1. Halbj. nach Klasse 10, 2. Halbj. oder Erwerb durch Abschlussprüfung kein E- Kurs notwendig in allen Fächern mind.  1 mal  oder  1 x Ausgleich für  in Nicht-schriftl. Prüfungsfach mit Projektarbeit mind.  ohne Berücksichtigung: Prüfungsleistung und 2. Fremdsprache 3 schriftliche und 1 mündliche Prüfung Notendurch- schnitt mind. 4,0 keine Prüfung 

42 § 15 Erweitere Berufsbildungsreife (ErwBBR)
E-Kurse Zeugnis und Abschlussprüfung kein E-Kurs notwendig in allen Fächern mind.  1 mal  oder  E-Kurs Note  gefährdet den Abschluss nicht! 1 x Ausgleich für  in Nicht-Prüfungsfach mit Projektarbeit mind.  3 schriftliche und 1 mündliche Prüfung alle mind.  1 x  keine  ACHTUNG: KEIN „Umschreiben“ zu Note G-4!

43 § 16 Mittlerer Schulabschluss (MSA)
E-Kurse Zeugnis und Abschlussprüfung 2 E-Kurse 2 E-Kurse mind.  G-Kurse mind.  2 ohne FLD mind.  restliche mind.  Ausnahme: Eine Note darf um eine Stufe unterschritten werden 1 x Ausgleich für  in Nicht-Prüfungsfach mit Projektarbeit mind.  3 schriftliche und 1 mündliche Prüfung alle mind.  1 x  keine  FLD = Fachleistungs-differenzierung

44 E-Kurse Zeugnis Abschlussprüfung
§ 17 Versetzung in die GyO E-Kurse Zeugnis Abschlussprüfung 3 E-Kurse 3 E-Kurse Durchschnitt  davon 2 E-Kurse Deu/Mat/ 1. FS Restliche E-Kurse Durchschnitt  in G-Kursen Durchschnitt  Fächer ohne FLD im Durchschnitt   Pädagogische Versetzung Teilnahme an den Abschlussprüfungen nach §14(2) ObSchVO FDL = Fachleistungs-differenzierung

45 Abschlüsse und Berechtigungen in der Oberschule

46 Abschlüsse im Gymnasium

47 Rechtliche Rahmenbedingungen
Verordnung über die Prüfungen zu den Abschlüssen der Sekundarstufe I (PrüfV Sek. I) Download der jeweils aktuellen Version über

48 Beratung Berufsbildung (ZBB) Berufs- und Studien-beratung
ReBUZ Schul- lauf-bahn-beratung Zentrale Beratung Berufsbildung (ZBB) Berufs- und Studien-beratung für alle junge Menschen Schulpflichtige Jugendliche ohne einen Ausbildungs- oder Schulplatz Schüler/innen mit EinfBBR/ErwBBR für die Einjährige Berufsvorbereitende Berufsfachschule Allgemeinbildende Schulen und Werkschulen

49 Zentrale Beratung Berufsbildung

50 Email Berufsberatung:
Berufsberater/innen Berufsberatung: Anmeldung zur Berufsberatung: (gebührenfrei)

51 Beratung für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf
Integrations-fachdienst (ifd) Jugendberufsagentur Reha-Beratung bei gutachterlich festgestelltem Förderbedarf für SuS mit sonderpäda-gogischem Förderbedarf für schwer-behinderte Schüler/innen Allgemeinbildende Schulen und Werkschulen

52 Anmeldung für das Schuljahr 2020/21
bis 10. Februar 2020 (1. und 2. sind gleichzeitig möglich) Gymnasiale Oberstufe und berufliche Gymnasien Anmeldebogen bei derzeitiger Schule abgeben Abitur + Berufsausbildung (Doppelqualifikation) Anmeldung direkt bei der Europaschule (unabhängig von der Bewerbung an anderen Schulen) bis 2. März 2020 Berufsfachschulen Anmeldung direkt bei der jeweiligen Schule Fachoberschulen/ Berufsoberschulen Anmeldung direkt bei der jeweiligen Schule bis zu den Sommerferien BO-Klassen und Praktikumsklassen Anmeldung direkt bei der jeweiligen Schule i i i i i

53 Bewerbung für Schüler/innen mit GyO-Berechtigung
Zwei Bewerbungen mit GyO-Berechtigung sind möglich:

54 Bewerbung für Schüler/innen mit GyO-Berechtigung
Möglichkeit 1 bis zum 10. Februar 2020:

55 Bewerbung für Schüler/innen mit GyO-Berechtigung
Möglichkeit 1: Erstwahl und Ersatzprofil

56 Bewerbung für Schüler/innen mit GyO-Berechtigung
Möglichkeit 1: Ersatzwahl Schulstandort

57 Bewerbung für Schüler/innen mit GyO-Berechtigung
Möglichkeit 2 bis zum 10. Februar 2020 abzugeben direkt an der Europaschule SZ Utbremen

58 für Schüler/innen mit GyO-Berechtigung
Möglichkeit 2 bis zum 10. Februar 2020

59 Anmeldung für Schüler/innen mit MSA
bis zum 2. März 2020 direkt bei den Schulen

60 Anmeldung für Schüler/innen mit EinfBBR oder ErwBBR
bis zum 2. März 2020 direkt bei den Schulen – vorher ZBB in der JBA

61 Anmeldung für Schüler/innen ohne Abschluss und für Praktikumsklassen
bis zu den Sommerferien direkt bei den Schulen – vorher ZBB in der JBA

62 Anmeldung für Schüler/innen mit abgeschlossene Berufsausbildung
bis zum 2. März 2020 direkt bei den Schulen

63 Schulische Ausbildung
Ausbildung / Studium Duale Ausbildung Schulische Ausbildung Duales Studium Studium

64 Was ist eine duale Ausbildung ?

65 Berufsschule: theoretisches sowie allgemeinbildendes
Duale Ausbildung Berufsschule: theoretisches sowie allgemeinbildendes Wissen Betrieb: praktische Kenntnisse und Fertigkeiten

66 Was ist eine duale Ausbildung ?
Ausbil-dungs-berufe ca. 350 Handwerk Freie Berufe Industrie Landwirtschaft Öffentlicher Dienst

67 Handwerk: z.B. Bäcker/in, Fotograf/in, Friseur/in, Maler/in
Duale Ausbildung Industrie und Handel: z.B. Kaufmann/-frau für Büromanagement, Fachinformatiker/in, Industriemechaniker/in, Koch/Köchin, Verkäufer/in Handwerk: z.B. Bäcker/in, Fotograf/in, Friseur/in, Maler/in Landwirtschaft: z.B. Gärtner/in, Hauswirtschafter/in, Landwirt/in Öffentlicher Dienst: z.B. Fachangestellte/r für Bäderbetriebe, Verwaltungsfachangestellte/r Freie Berufe:  z.B. Medizinische/r Fachangestellte

68 Voraussetzungen für eine duale Ausbildung
Jede/r kann eine duale Ausbildung machen, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Schulabschluss  Betriebe entscheiden  Voraussetzungen für die Ausbildungen: siehe BERUFENET-Steckbriefe

69 Bewerbung und Dauer der dualen Ausbildung
Je nach Schulabschluss und Leistungen während der Ausbildung kann es zu einer Ausbildungsverkürzung oder -verlängerung kommen. Bewerbung: Meist mindestens ein Jahr vor Ausbildungsbeginn Bewerbung bei den Betrieben + 3 Jahre

70 Beginn und Vergütung der dualen Ausbildung
Finanzen: Es wird eine vertraglich vereinbarte Ausbildungs-vergütung gezahlt, die abhängig vom Ausbildungsberuf und eventuell vom Tarifgebiet ist. Ausbildungsbeginn: Das Ausbildungsjahr beginnt i.d.R. am 1. August oder 1. September eines Jahres.

71 Schulische Ausbildung
Öffentliche Schulen Private Schulen

72 Schulische Ausbildung
Berufsfachschule: Theorie und Praxis, Vollzeitunterricht und mehrwöchige Praktika

73 Voraussetzungen für eine schulische Ausbildung
Die schulische Ausbildung ist abhängig von der jeweiligen Berufsfachschule an bestimmte Voraussetzungen gebunden:  Schulabschluss (EinfBBR, ErwBBR oder MSA) u.a. einschlägiges Praktikum

74 Bewerbung und Dauer schulische Ausbildung
Je nach Leistungen kann es zu einer Ausbildungsverlängerung kommen. Bewerbung: Staatliche Schulen: vom bis 1.3. des Vorjahres Private Schulen: meist ein Jahr vor Ausbildungsbeginn Bewerbung direkt bei Berufsfachschulen + 2 Jahre 3 Jahre

75 Beginn und Finanzen bei der schulischen Ausbildung
Eine Ausbildungsvergütung wird meist nicht gezahlt. Staatliche Berufsfachschulen sind kostenlos Private Schulen verlangen oft Schulgeld Eventuell Schüler-BAföG Ausbildungsbeginn an staatlichen Schulen: Das Ausbildungsjahr beginnt mit dem ersten Schultag im Schuljahr. Ausbildungsbeginn an privaten Schulen: Das Ausbildungsjahr beginnt i.d.R. am 1. August oder 1. September.

76 ausbildungsintegrierend (inkl. Berufsausbildung)
Duales Studium 4 verschiedene Modelle ausbildungsintegrierend (inkl. Berufsausbildung) praxisintegrierend (inkl. Praxisphasen) berufsintegrierend berufsbegleitend

77 Duales Studium - ausbildungsintegriert

78 Duales Studium - praxisintergriert

79 Voraussetzungen für ein Duales Studium
Zugangsvoraussetzungen:  Schulabschluss (je nach Hochschule: Abitur oder Fachhochschulreife) Ausbildungsvertrag i.d.R. keine Zulassungsbeschränkungen durch Noten

80 Bewerbung und Dauer Duales Studium
Finanzen: Das Unternehmen zahlt eine monatliche Vergütung. Oftmals werden anfallende Studiengebühren vom Unternehmen ganz oder zumindest teilweise übernommen. Bewerbung: Mindestens ein Jahr vor Ausbildungsbeginn Bewerbung bei einem Unternehmen, danach Einschreibung an der Hochschule

81 Allgemeine Hochschulreife - und dann?
Studium an Universitäten Manche Studiengänge sind nur an Universitäten möglich: Medizin Rechtswissenschaft Lehramt Anglistik Dauer: 3 Jahre und mehr Duales Studium Theorie an dualer Hochschule, Verwaltungs- u. Wirtschaftsakademie, Fachhochschulen oder Universitäten und Praxis im Betrieb Dauer: 3 Jahre und mehr Allgemeine Hochschulreife Studium an Fachhoch-schulen/ Hochschule für ang. Wissenschaft Ingenieurwesen Wirtschaft Sozialwesen Informatik Dauer: 3 Jahre und mehr Betriebliche Ausbildung in nahezu allen Berufsfeldern möglich Ausbildung findet dual in Betrieben und Berufsschulen statt Dauer: 2 bis 3,5 Jahre Studium an Musik- und Kunsthochschulen Design Kunst Musik Dauer: 3 Jahre und mehr Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen, Fachschulen/ -akademien Wirtschaft Technik und IT Gestaltung, Musik Fremdsprachen Gesundheit und Soziales Dauer: 1 bis 3,5 Jahre Studium an Fachhoch-schulen/ Hochschulen für öffentliche Verwaltung Allg. innere Verwaltung Auswärtiger Dienst Polizei der Länder Dauer: 3 Jahre und mehr

82 Abschluss MSA Betriebliche (Duale) Ausbildung
FHR Ausbildung Wirtschaft Gestaltung Berufsabschluss + FHR Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ) FHR Technik Gesundheit und Soziales Gestaltung Berufsfach-schule für Assistenten – doppelqualifi-zierend Fachhochschul-reife (FHR) Naturwissenschaften Informatik Gestaltung Fremdsprachen Sozialpädagogik Wirtschaft Praktikum Berufsabschluss Schulischer Teil der Fachhochschulreife (FHR) Berufsfach-schulen für Assistenten Fachober-schule Zweijährige Höhere Handelsschule MSA Praktikums-klasse

83 Praktikum (für Erwerb FHR) nach Zweij. Höherer Handelsschule
Nach der Zweijährigen Höheren Handelsschule mindestens 6-monatiges Praktikum (Vollzeit) in einem kaufmännischen und staatlich anerkannten Ausbildungsberuf  erfolgen. Vorher dem Praktikum: Genehmigung im Praktikantenamt in der Europaschule Schulzentrum Utbremen. Alternativ kann eine Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Beruf absolviert werden.

84 Ausbildung (für Erwerb FHR) nach Zweij. Höherer Handelsschule
Der praktische Teil der Fachhochschulreife kann über eine staatlich anerkannte Berufsausbildung erlangt werden. Die staatlich anerkannte Berufsausbildung kann entweder eine duale oder eine schulische Ausbildung sein. Alternativ kann die "volle" Fachhochschulreife über Praktika erworben werden. .

85 GyO-Berechtigung Wirts./Fremdsprachen Informatik Berufsabschluss + AHR Gesundheit und Soziales Gestaltung Technik Wirtschaft Profil Sprache und Kultur Profil Umwelt u. Verantwortung Profil Individuum u. Gesellschaft Profil Dialog und Dynamik Profil The World on Stage Profil Naturwissens. und Umwelt Profil … Allgemeine Hochschulreife (AHR) Berufsfach-schule für Assistenten – doppelqualifi-zierend Allgemeine Hochschulreife (AHR) Gymnasiale Oberstufe Berufliches Gymnasium GyO-Berechtigung (nach Kl. 9 Gym./ Kl. 10 OS)

86 Abschluss EinfBBR/ErwBBR
Technik Pflegeassistenz Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ) Ernährung und Hauswirtschaft Hauswirtschaft u. Familienpflege Gesundheit und Soziales Kinderpflege Wirtschaft und Verwaltung Metalltechnik Berufsabschluss + ErwBBR/MSA Berufsfach-schule mit Berufsabschluss Anrechnung als 1. Ausbildungsjahr ErwBBR/MSA Bremer Berufs-qualifizierung(BQ) Berufsvorbereitende Berufsfachschule Praktikums-klasse EinfBBR/ErwBBR

87 Ohne Abschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung
Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ) Berufsabschluss EinfBBR/ErwBBR Berufsfachschule mit Berufsab-schluss (BFSq) Werkstufe ohne Abschluss Berufsorien-tierungsklasse

88 Berufsweg einer Personalreferentin für die Personalentwicklung
Maria L. © Pixabay Ich habe mich auf mehrere Berufe beworben – Sozialversicherungs-fachangestellte, Groß- und Außen-handelskauffrau und Industriekauffrau. 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Ausbildung zur Industriekauffrau Höhere Handelsschule Personalreferentin MSA Ich dachte, ich schaffe das Abitur nicht und da ich damals den Berufswunsch zur Sozialversicherungsfach-angestellten hatte, war für mich die HöHa eine gute Alternative. Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: Personalreferentin für die Personalentwicklung Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden? Antwort: 2005 – 2007 Höhere Handelsschule (*Ich dachte ich schaffe das Abitur nicht und da ich damals den Berufswunsch zur Sozialversicherungsfachangestellten hatte, war für mich die HöHa eine gute Alternative) 2007 – 2010 Ausbildung zur Industriekauffrau (*Ich habe mich auf mehrere Berufe beworben – Sozialversicherungsfachangestellte, Groß- und Außenhandelskauffrau und Industriekauffrau) Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Antwort: erweiterten Realschulabschluss Die Antwort auf diese Frage dürfte die Schülerinnen und Schüler besonders interessieren. Sie soll nicht auf der Folie stehen sondern von den Präsentierenden mündlich vorgetragen werden können, um den Dialog mit ihnen anzuregen.

89 Berufsweg einer Hebamme
MFA lernte ich (nach dem Abitur und meinem FSJ im Kindergarten) als Grundlage für meinen heutigen Ausbildungsberuf, Hebamme. © Pixabay Sarah P. 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten Ausbildung zur Hebamme Abitur FSJ im Kindergarten Das Berufliche Bildungssystem in Bremen Bildungswege und Berufskarrieren ehemaliger Schülerinnen und Schüler Fragen: Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: (werdende) Hebamme Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden? Antwort: Schulabschluss in Bremen, Abitur (Abschluss 2007). Gelernter Ausbildungsberuf MFA (Abschluss 2011). MFA lernte ich (nach dem Abitur und meinem FSJ im Kindergarten) als Grundlage für meinen heutigen Ausbildungsberuf, Hebamme. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Antwort: Abitur Bitte fügen Sie Ihren Antworten ein „Selfie“ von Ihrem Arbeitsplatz als Datei bei. (Im Kreißsaal macht man selten Fotos von sich… hier aber ein Foto von einem Einsatz auf der Chirurgischen Station, Isolationszimmer wegen MRSA  ) Die Antwort auf diese Frage dürfte die Schülerinnen und Schüler besonders interessieren. Sie soll nicht auf der Folie stehen sondern von den Präsentierenden mündlich vorgetragen werden können, um den Dialog mit ihnen anzuregen.

90 System der beruflichen Bildung
Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ)

91 Berufsweg einer Berufsschullehrerin
Ich wusste während der Schule nicht, was ich machen soll und habe die Ausbildung als Einstieg in den medizinischen Bereich angesehen, auf den ich dann in verschiedenen Bereichen aufbauen kann. © Pixabay Veronica A. 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten Berufsschul- lehrerin Fachabitur (Soz.-päd.) Studium Gesundheitswissenschaften und Deutsch Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: Noch studiere ich Gesundheitswissenschaften und Deutsch. Wenn ich nächstes Jahr damit fertig bin, werde ich Berufsschullehrerin. Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden? Antwort: Ich habe eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten gemacht (von ), in der Zeit bin ich zur Berufsschule „Lange Reihe“ in Bremen Walle gegangen. Ich wusste während der Schule nicht was ich machen soll und habe die Ausbildung als Einstieg in den medizinischen Bereich angesehen. Auf den ich dann in verschiedene Bereiche aufbauen kann. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Antwort: Ich habe die Schule mit dem Fachabitur (Schwerpunkt Sozialpädagogik) beendet, als ich meine Ausbildung angefangen habe.

92 System der beruflichen Bildung
Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ)

93 Berufsweg eines Studenten Strategic Design / Creative Direction
Die WWS war eine wichtige Grundlage, die ich im Studium anwenden und vertiefen konnte. Die Verbindung aus Design und Management steht bei mir bis heute im Vordergrund. Walid N. © Pixabay 2012 2013 2014 2015 BGY Gestaltung/Multimedia – Abitur Bachelor Studium Designmanagement Master-Studium Strategic Design / Creative Direction Fragen: Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: Master Student an der Design Akademie SRH Berlin Strategic design/ creative direction Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden? Antwort: Bachelor Student der AMD Hamburg Mode & Design, Fach: Designmanagement Die WWS war eine wichtige Grundlage, die ich im Studium anwenden und vertiefen konnte. Die Verbindung aus Design und Management steht bei mir bis heute im Vordergrund. Pures Design ohne Strategie wäre für meine Vision undenkbar, da die Wirtschaft eine gewisse spielt. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Antwort: Allgemeinbildendes Abitur

94 System der beruflichen Bildung
Allgemeine Hochschulreife (AHR) Berufliches Gymnasium

95 Berufsweg eines Groß- und Außenhandelskaufmanns
Ein reines Studium erschien mir damals zu theoretisch, wodurch mir eine Ausbildung mit zeitgleich stattfindendem Studium als beste Lösung erschien. Jan-Philipp T. © Pixabay 2012 2013 2014 2015 Abitur Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann, Fachrichtung Außenhandel Groß- und Außen-handelskaufmann Die Fachrichtung Außenhandel gefiel mir dahingehend, dass es sehr vielfältig ist und nicht territorial begrenzt ist. Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: Groß- und Außenhandelskaufmann Fachrichtung Außenhandel bei der Joh. Achelis & Söhne GmbH Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden? Antwort: : Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Fachrichtung Außenhandel bei der Joh. Achelis & Söhne GmbH; zeitgleich Besuch der Berufsschule für den Großhandel, Außenhandel und Verkehr (BSGAV). Ein reines Studium erschien mir damals zu theoretisch, wodurch mir eine Ausbildung mit zeitgleich stattfindendem Studium als beste Lösung erschien. Die Fachrichtung Außenhandel gefiel mir dahingehend, dass es sehr vielfältig ist und nicht territorial begrenzt ist. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Antwort: Allgemeine Hochschulreife

96 System der beruflichen Bildung
Berufsabschluss Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ)

97 Berufsweg einer Kauffrau im Einzelhandel
Damals habe ich meine Versetzung nicht geschafft. […] Da mich die Schneiderei und das Nähen schon immer interessierten, habe ich mich für den Weg mit der anschließenden schulischen Ausbildung entschieden. Melanie B. © Pixabay 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Ausbildung zur Damen-Maßschneiderin BVJ Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel 2016 Kauffrau im Einzelhandel Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: Kauffrau im Einzelhandel Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden? Antwort: 2011: Damen-Maßschneiderin 2015: Kauffrau im Einzelhandel Berufsvorbereitungsjahr an der Wilhelm -Wagenfeld Schule in Bremen (Hauptschulabschluss) Berufschule für Textil und Bekleidung an der Wilhelm-Wagenfeld Schule in Bremen (Mittlere Reife) Berufschule für Einzelhandel und Logistik an der Carl-Coerdelerstr in Bremen Damals habe ich meine Versetzung nicht geschafft und wollte nicht auf die Hauptschule wechseln aus Persönlichen Gründen. Und habe mich dann daher für eine Alternative entschieden. Die mir von der Senatorin für Schulwesen vorgeschlagen wurde. Da mich die Schneiderei und das Nähen schon immer etwas intressierte habe ich mich für diesen Weg mit der anschließenden Schulischen Ausbildung entschieden. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Antwort: Keinen

98 System der beruflichen Bildung
Berufsabschluss Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ) ohne Abschluss

99 Berufsweg eines Personalsachbearbeiters
Vitali Y. © Pixabay Ich konnte mich bereits früh mit einem Beruf in der Wirtschaft identifizieren und habe daher den Besuch des beruflichen Gymnasiums bewusst passend zu meinem späteren Berufsweg ausgewählt. 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Berufliches Gymnasium Wirtschaft Ausbildung zum Schiffahrtskaufmann 2016 Personal-sachbearbeiter Fort-bildung Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: Personalsachbearbeiter Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden? Antwort: Berufliches Gymnasium für Wirtschaft von , *da mir die Ausrichtung mit wirtschaftlichem Schwerpunkt sehr wichtig war. Ich konnte mich bereits früh mit einem Beruf in der Wirtschaft identifizieren und habe daher den Besuch des beruflichen Gymnasiums bewusst passend zu meinem späteren Berufsweg ausgewählt. Berufsschule für Groß- und Außenhandel und Verkehr, BSGAV *Als Berufsschule für meine duale Ausbildung zum Schifffahrtskaufmann. In dem Beruf Schifffahrtskaufmann habe ich meine Ausbildung gemacht und anschließend habe ich die Fortbildung zum Personalsachbearbeiter an der Wisoak in Bremen absolviert. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Antwort: Abitur

100 System der beruflichen Bildung
Allgemeine Hochschulreife (AHR) Berufsabschluss Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ) Berufliches Gymnasium

101 Berufsweg eines Vertriebsmanagers
Nach der Realschule war mir schon klar, dass ich später mal eine Ausbildung in einem kaufmännischen Beruf machen möchte. Da war die Höhere Handelsschule, mit dieser entsprechenden Ausrichtung, die perfekte Wahl. Raphael S. © Pixabay 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 MSA HöHa Ausb. Kaufm. für Spedition und Logistik Sachbearbeiter / Stellv. Abteilungsleiter / Vertriebsmanager Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: MA der Abteilung „Zentrale Vertriebsleitung“ in einer global operierenden Spedition Position: Route Development Manager (vertiebstätigkeit) Bereich: USA & Südafrika (See-und Luftfracht) Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden? 1997 – 1999 Abschluss Höhere Handelsschule, Grenzstrasse Bremen Ausbildung: Kaufmann für Spedition und Logistik (Berufschule: Elmerstrasse, Bremen) 01/ Sachbearbeiter Export-See (Bereich: Afrika) 04/ /2009 Auslandsaufenthalt in Südafrika bis 12/2012 Stellv. Abteilungsleiter Export-See Afrika 01/ /2014 Route Development Manager South Africa & Sub-Saharan Africa (für Gesamtdeutschland) seit 06/2014 Route Development Manager USA* / South Africa** (*Region Nord, **Gesamtdeutschland) seit 09/ berufsbegleitendes Studium an der VWA* in Frankfurt a. Main Abschluss vorr. 08/2017: Betriebswirt VWA *Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Zusatzfunktionen: 07/ /2012 Ausbildungsbeauftragter Abteilung Export-See Afrika 01/2004 – 06/2015 Beauftragte Person Gefahrgut See seit 10/ Prüfer der Handelskammer Bremen für Abschlussprüfungen im Bereich Speditions- u. Logistikdienstleistungen Grund für die Höhere Handelsschule: Nach der Realschule war mir schon klar, dass ich später mal eine Ausbildung in einem kaufmännischen Beruf machen möchte. Da war die Höhere Handelsschule, mit dieser entsprechenden Ausrichtung, die perfekte Wahl. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Realschulabschluss

102 System der beruflichen Bildung
Fachhochschul-reife (FHR) Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ) Berufs-ausbildung Höhere Handelsschule MSA

103 Berufsweg eines Architekten
Christian D. © Pixabay Ich habe mich so entschieden, weil es mir im Blut liegt und ich es so wollte! 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2004 2003 2002 2001 2000 MSA FOS Architektur Fachhochschule Architektur Architekt 1. Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: ARCHITEKT 2. Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden?* Antwort: FOS Architektur , Fachhochschule Architektur Ich habe mich so entschieden weil es mir im Blut liegt und ich es so wollte! 3. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Antwort: Erweiterter Realschulabschluss

104 System der beruflichen Bildung
Berufsabschluss Fachhochschul-reife (FHR) Fachober-schule MSA

105 Berufsweg einer Berufsschullehrerin
Larissa O. © Pixabay Ich wollte immer etwas mit Fremdsprachen und Wirtschaft machen. 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2004 2003 MSA Höhere Handels-schule Ausbildung Wirtschafts-assistentin Fremdsprachen Au Pair im Ausland Wirtschaftsassistentin Fremdsprachen Berufs-oberschule Wirtschaft Universitätsstudium Lehramt

106 System der beruflichen Bildung
AHR Berufs-oberschule Fachhochschul-reife (FHR) Berufsabschluss Berufs-ausbildung Berufsabschluss Berufsfach-schulen mit Berufs-abschluss Höhere Handelsschule MSA

107 Berufsweg eines Unternehmers
Während des Studiums habe ich begonnen, professionell Webseiten zu erstellen und wollte gern die virtuelle mit der stofflichen Welt verbinden. Da ich ein Faible für Marmelade habe, habe ich diese Idee einfach weitergesponnen. Innerhalb von zwei Monaten ist die erste Webseite von Daily Marmelade online gegangen. Max Z. und Kilian M. © Pixabay 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2004 2003 2002 2001 GyO Doppelqualifikation Informationstechnischer Assistent plus Abitur Firmen-gründung Daily Marmelade Unternehmerische Tätigkeit in zwei eigenen Firmen Studium Bachelor / Master

108 System der beruflichen Bildung
Berufsabschluss + FHR AHR Doppelquali-fizierende Bildungsgänge GyO-Berechtigung

109 Berufsweg eines Grafikers
Mir ist der Weg einer Ausbildung vor dem Studium von einem Lehrer der Wilhelm Wagenfeld Schule empfohlen worden – da für die Aufnahme an Kunsthochschulen praktische Erfahrung (z. B. in Form eines Jahres-praktikums) nützlich ist, mit nur zwei Jahren „Aufwand“ (durch eine verkürzte Ausbildung als Abiturient) aber ein geprüfter Abschluss möglich ist. 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Abitur am BGY Ausbildung zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien 2015 Grafiker (festangestellt) Studium Buchkunst / Grafik-Design, Fachklasse Schrift Rein-zeichner Grafiker (freiberuflich) Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: Fest beschäftigt war ich vor allem in der kurzen Zeit zwischen Ausbildungsende und Studienbeginn. In dem halben Jahr war ich als Reinzeichner in einer hannoverschen mittelständischen Werbeagentur festangestellt. Zur Zeit bin ich noch Student. Letztes Jahr hatte ich eine Festanstellung bei der Universität Leipzig als Grafiker (studentische Hilfskraft), mittlerweile arbeite ich neben dem Studium nur noch freiberuflich und kann mir mein Studium damit zu einem Teil finanzieren. Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden? Nach dem Abitur am BGy 2009 habe ich eine Ausbildung zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien, Fachrichtung Gestaltung und Technik (IHK) gemacht (2009–11). Die praktische Ausbildung war in einer Werbeagentur, der schulische Teil klassisch in einer Berufsbildenden Schule für Multimedia-Berufe. Mir ist der Weg einer Ausbildung vor dem Studium von einem WWS-Lehrer empfohlen worden – da für die Aufnahme an Kunsthochschulen praktische Erfahrung (z. B. in Form eines Jahrespraktikums) nützlich ist, mit nur zwei Jahren „Aufwand“ (durch eine verkürzte Ausbildung als Abiturient) aber ein geprüfter Abschluss möglich ist. Ab 2011 habe ich mein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig begonnen (Studiengang Buchkunst/Grafik-Design), seit 2013 befinde ich mich in der Fachklasse Schrift (Typedesign) bis zu meinem Diplom. Die Fachklasse Schrift war der Grund meiner Entscheidung, die Bewerbung in Leipzig anzugehen: Eine dermaßen fundierte Ausbildung im Bereich Schriftgestaltung ist so in Europa nicht mehr zu finden (mit Ausnahme von postgraduierten Studiengängen in Reading und Den Haag). Im Moment befinde ich mich allerdings in Gent (Belgien) und beginne mein Erasmus-Semester an der KASK. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Die allgemeine Hochschulreife. Bitte fügen Sie Ihren Antworten ein „Selfie“ von Ihrem Arbeitsplatz als Datei bei. Jonas Deuter / Johannisplatz 13 / Leipzig jonasdeuter.de

110 System der beruflichen Bildung
Allgemeine Hochschulreife (AHR) Berufsabschluss Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ) Berufliches Gymnasium

111 Berufsweg einer Media Designerin
Ich war immer kreativ. Die Wilhelm Wagenfeld Schule (FOS & BGY) war die Schule, die mich kreativ gefördert hat und örtlich sehr gut gelegen war. 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 FOS u. BGY Gestaltung/ Multimedia – Abitur Digital Media Design Diploma (Honours), Canada Media Designer Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: Media Designer at Bow Valley College Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden? 2013: Digital Media Design Diploma (Honours), Canada. 2008: ABI, BGY, WWS, Bremen 2007: Fachoberschulreife, WWS, Graphic Design, Bremen 2006 or 07: Graduated from the Gymnasium, Flaemische Strasse Ich war immer eine kreative Person gewesen. Ich wohnte damals in Huchting, Bremen. Die WWS (FOS & BGY) war die Schule, die mich kreative gefoerdert hatte und location wise sehr convenient war. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Antwort: Siehe oben

112 System der beruflichen Bildung
Allgemeine Hochschulreife (AHR) Berufliches Gymnasium Fachhochschul-reife (FHR) Fachober-schule MSA

113 Berufsweg einer Studentin der Tourismuswirtschaft
Die Ausbildung zur Tourismuskauffrau für Privat- und Geschäftsreisen schien genau das Richtige für mich zu sein, da die Berufsvoraussetzungen zu meinen Neigungen und Fähigkeiten passten. © Pixabay Josephine K. 2012 2013 2014 2015 Ausbildung zur Tourismuskauffrau für Privat- und Geschäftsreisen Studium der Tourismuswirtschaft Universitätsstudium (abgebrochen) 2011 Abitur Bei der Planung meiner beruflichen Zukunft habe ich mich nach dem Abitur erst mal gegen eine Berufsausbildung entschieden, da ich auf dem Gymnasium das Gefühl vermittelt bekommen habe, dass man mit der allgemeinen Hochschulreife auf jeden Fall studieren gehen sollte. Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: Ich bin sehr interessiert daran, mich in der Tourismusbranche weiterzubilden und dazuzulernen. Aus diesem Grund habe ich an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven ein Studium der Tourismuswirtschaft begonnen, um eine Karriere in der Touristik anzustreben Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden? Bei der Planung meiner beruflichen Zukunft habe ich mich nach dem Abitur erst mal gegen eine Berufsausbildung entschieden, da ich auf dem Gymnasium das Gefühl vermittelt bekommen habe, dass man mit der allgemeinen Hochschulreife auf jeden Fall studieren gehen sollte. Leider hat sich an der Universität für mich schnell herausgestellt, dass ich den falschen Studiengang gewählt hatte und, dass das reine Theorie Studium mich zu der Zeit nicht glücklich gemacht hat. Somit musste ich mich komplett neu orientieren und habe mich zum ersten Mal intensiv mit der dualen Berufsausbildung beschäftigt. Die Ausbildung zur Tourismuskauffrau für Privat- und Geschäftsreisen schien genau das Richtige für mich zu sein, da die Berufsvoraussetzungen zu meinen Neigungen und Fähigkeiten passten. Da ich mit Vorliebe meine eigenen Reisen plane und ein großes Interesse an fremden Ländern und Kulturen habe, hat mir die Beratung von Kunden sowie das Organisieren von Reisen während meiner Ausbildung viel Freude bereitet. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Antwort: Abitur Die Antwort auf diese Frage dürfte die Schülerinnen und Schüler besonders interessieren. Sie soll nicht auf der Folie stehen sondern von den Präsentierenden mündlich vorgetragen werden können, um den Dialog mit ihnen anzuregen.

114 System der beruflichen Bildung
Berufsabschluss Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ)

115 Berufsweg einer Berufsschullehrerin
Der Ausbildungsgang gab mir die Möglichkeit zwei wichtige Bereiche, Technische Informatik (Computerhardware) und Softwareprogrammierung, zu erlernen. So konnte ich meinen Schwerpunkt im Bereich Softwareprogrammierung erkennen und im späteren Berufsleben umsetzen. Daniela R. © Pixabay 2000 2005 2010 2015 MSA 1992 1994 Ausbildung zur techn. Assistentin für Informatik Berufsschullehrerin (Studienrätin) Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: Berufsschullehrerin in Bremen (Studienrätin) Welche(n) Beruf haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden?* Antwort: Ausbildung zur techn. Assistentin für Informatik im Schulzentrum des Sekundarbereichs II Vegesack, Bremen( ). Ich habe mich für diesen Ausbildungsgang entschieden, da ich im Bereich der Informatik arbeiten wollte. Der Ausbildungsgang gab mir die Möglichkeit zwei wichtige Bereich, Technische Informatik (Computerhardware) und Softwareprogrammierung, zu erlernen. So konnte ich meinen Schwerpunkt im Bereich Softwareprogrammierung erkennen und im späteren Berufsleben umsetzen. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Antwort: MSA

116 System der beruflichen Bildung
Berufsabschluss Berufsfach-schulen mit Berufs-abschluss MSA

117 Berufsweg eines Schulleiters
Das konnte es noch nicht gewesen sein, d.h. es bestand der Wunsch, die Elektrotechnik auch wirklich zu verstehen. Hartmut G. © Pixabay 1990 2000 2015 1980 1995 2005 2010 1985 Elektro-ingenieur Berufsschullehrer Schulleiter MSA Ausbildung zum Radio- und Fernseh-techniker Lehramts-studium Berufsschule Zivil-dienst FOS Fachhochschul-studium der Elektrotechnik Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: Schulleiter (seit 8/2005) Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden? Antwort: -Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker (3,5 Jahre, d.h. 8/1979-1/1983) wg. Interesse an dieser Technik (Lautsprecherbau etc.) -Zivildienst (3/ /1984) Wehr- oder Zivildienst musste man damals halt machen -Fachoberschule (2/1985-1/1986) wg. schlechter Entwicklungsperspektive im erlernten Ausbildungsberuf -Fachhochschulstudium der Elektrotechnik ( ) Das konnte es noch nicht gewesen sein, d.h. es bestand der Wunsch, die Elektrotechnik auch wirklich zu verstehen. -Elektroingenieur ( ) gutes Einkommen und anspruchsvolle Arbeit -Lehramtsstudium Berufsschule ( ) Im Beruf des Ingenieurs steht die Technik und das kommerzielle Verwertungsinteresse dieser Technik sehr im Mittelpunkt. Für mich rückte dabei der Mensch und der Sinn der Arbeit zu sehr in den Hintergrund. Daher erfolgte nochmals eine Umorientierung bei den beruflichen Entwicklungszielen. -Referendariat ( ) -wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen (1998/1999) -Berufsschullehrer (ab 3/1999) Die Arbeit in der Schule und dabei der Umgang mit jungen Menschen bereitet mir nun schon seit einigen Jahren Freude und Befriedigung. Hierbei kann man eine sinnvolle Arbeit machen, die auch noch Spaß macht - meistens jedenfalls. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Antwort: Mittlere Reife (7/1979) Die Antwort auf diese Frage dürfte die Schülerinnen und Schüler besonders interessieren. Sie soll nicht auf der Folie stehen sondern von den Präsentierenden mündlich vorgetragen werden können, um den Dialog mit ihnen anzuregen.

118 System der beruflichen Bildung
FHR Fachober-schule 12 Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ) MSA

119 Berufsweg einer Mitarbeiterin im Bereich Visual Merchandising
Lara U. © Pixabay Mit dem erweiterten Realschulabschluss habe ich mich an der Wilhelm-Wagenfeld-Schule beworben und im Juni 2012 die Schule mit der allgemeinen Hochschulreife abgeschlossen. 2011 2012 2015 Mitarbeiterin Visual Merchandising 2013 2014 2010 Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing bei IKEA BGY Gestaltung/Multimedia – Abitur GyO 1. Ich arbeite als Gestalterin für visuelles Marketing im Bereich 'Visual Merchandising' 2/3. Im August 2012 habe ich meine Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing bei IKEA begonnen. Im Januar 2015 habe ich diese in Oldenburg erfolgreich abgeschlossen und arbeite nun als feste Mitarbeiterin im Bereich VM (Visual Merchandising). Nach der Orientierungsstufe habe ich die Realschule der Lise-Meitner-Schule in Stuhr besucht. Mit dem erweiterten Realschulabschluss habe ich mich an der Wilhelm-Wagenfeld-Schule beworben und im Juni 2012 die Schule mit der allgemeinen Hochschulreife abgeschlossen.

120 System der beruflichen Bildung
Allgemeine Hochschulreife (AHR) Berufsabschluss Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ) Berufliches Gymnasium GyO-Berechtigung

121 Berufsweg eines Assistenten der Geschäftsführung
Ich habe nach dem Abitur am beruflichen Gymnasium für Gestaltung und Multimedia eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation gemacht. Nach dem Abschluss der Ausbildung habe ich 5 Jahre im E.ON Konzern als Sekretär und Assistent von Führungskräften gearbeitet. Aktuell habe ich neu als PA der Geschäftsführung bei einem Unternehmensberater angefangen. Berat U. © Pixabay Abitur Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation Sekretär und Assistent von Führungskräften Persönlicher Assistent der Geschäftsführung 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Welche Berufstätigkeit üben Sie heute aus? Antwort: Persönlicher Assistent der Geschäftsführung eines Unternehmensberaters im Bereich Marketing Welche(n) Beruf(e) haben Sie wann erlernt? Welche Schulform(en) im Berufsbildenden System haben Sie wann besucht? Warum hatten Sie sich damals so entschieden? Antwort: Ich habe nach dem Abitur (2007) an dem beruflichen Gymnasium für Gestaltung und Multimedia (Wilhelm-Wagenfeld-Schule HB-Huchting) eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation gemacht. Nach dem Abschluss der Ausbildung (2010) habe ich 5 Jahre im E.ON Konzern als Sekretär und Assistent von Führungskräften gearbeitet. Aktuell habe ich neu als PA der Geschäftsführung bei einem Unternehmensberater angefangen. Welchen Bildungsabschluss hatten Sie, als Sie die allgemeinbildende Schule verließen? Antwort: Allgemeine Hochschulreife

122 System der beruflichen Bildung
Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Optional: Einstiegsqualifizierung (EQ)

123 Berufsweg einer Erzieherin
© Pixabay Lena S. EBBR MSA am SZ Neustadt Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistenz Fachschule für Sozialpädagogik; Abschluss: Staatlich geprüfte Erzieherin Berufspraktikum; Abschluss: Staatlich anerkannte Erzieherin 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Ein Weg zur Erzieherin in einer Beruflichen Schule Lena S. kam mit einem Zeugnis der erweiterten Berufsbildungsreife ins Schulzentrum Neustadt. Hier legte sie nach einem Jahr erfolgreich die Prüfung zum Mittleren Schulabschluss ab. Lena bewarb sich in der Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistenz und bestand die Prüfung zur Sozialpädagogischen Assistentin nach zwei weiteren Jahren. Nach dem zweijährigen Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik wurde Lena Staatlich geprüfte Erzieherin. Gegenwärtig absolviert sie ihr Berufspraktikum, das sie im Sommer des kommenden Jahres abschließt. Sie ist dann Staatlich anerkannte Erzieherin – ein Berufsabschluss der der Bachelor gleichgestellt ist.

124 System der beruflichen Bildung
Fachschule Berufsabschluss Berufsfach-schulen mit Berufs-abschluss Mit MSA BA + EBBR/MSA Berufsfach-schule mit Berufsabschluss Mit BBR/EBBR

125 Berufsweg einer Betriebswirtin Fachrichtung Personenbezogene Dienstleistungen
Mir wurde klar, dass ich die praktische Arbeit zwar liebe und beherrsche, jedoch gerne als Ausbilderin oder Leitungskraft tätig sein möchte. © Pixabay Hauswirtschafterin in einer Senioreneinrichtung Inessa G. MSA Zweijährige Handelsschule Ausbildung zur Bürokauffrau (abgebrochen) Praktika Küche/ Gemeinschafts-verpflegung Ausbildung zur Hauswirtschafterin Fachschule für Personenbezogene Dienstleistungen; angestrebter Abschluss: Betriebswirtin 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Ich habe die Ausbildung abgebrochen und mir Praktika im Bereich Küche/Gemeinschaftsverpflegung gesucht. Die personenorientierte Arbeit entsprach mehr meinen Neigungen als ein reiner Bürojob. Von der Bürokauffrau zur Hauswirtschafterin und weiter zur Betriebswirtin Mein Name ist Inessa G., ich bin jetzt 27 Jahre alt und besuche die Fachschule für Personenbezogene Dienstleistungen am Schulzentrum Neustadt in Bremen. Meine Schul- und Berufslaufbahn zeigt einige Umwege auf, jetzt glaube ich am richtigen Platz angekommen zu sein. Nach der Grundschule habe ich die Integrierte Stadtteilschule an der Carl-Goerdeler-Straße besucht. Mit einigem Ringen und einer freiwilligen Wiederholung der 8. Klasse habe ich den Mittleren Schulabschluss erworben. So habe ich dann die zweijährige Handelsschule an der Walliser Straße gewählt um meine Fachhochschulreife zu erwerben. Mein Ziel war es eine Ausbildung als Bürokauffrau zu beginnen, da ich mir den Beruf abwechslungsreich vorstellte. Ich fand einen Ausbildungsplatz und war glücklich. Nach 2 Jahren änderte sich die Atmosphäre im Betrieb, es fehlte an Verständnis und Unterstützung, da ich mit familiär bedingten psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Daraufhin habe ich diese Ausbildung abgebrochen und mir Praktika in einem anderen Bereich gesucht: Küche/Gemeinschaftsverpflegung. Die personenorientierte Arbeit entsprach mehr meinen Neigungen als ein reiner Bürojob. Ich wurde auch psychisch stabiler und ausgeglichener. Schließlich habe ich nach knapp zwei Jahren einen Ausbildungsplatz zur Hauswirtschafterin erhalten. Während der dreijährigen Ausbildung hatte ich die Chance drei verschiedene Betriebe kennen zu lernen: Kindertagesstätte, Hotel und Senioreneinrichtung. Ich konnte mich ausprobieren und mir einen Schwerpunkt suchen, dieser liegt weiterhin im Bereich Gemeinschaftsverpflegung. Jedoch wurde mir klar, dass ich die praktische Arbeit zwar liebe und beherrsche, jedoch gerne als Ausbilderin oder Leitungskraft tätig sein möchte. So habe ich direkt nach meinem Abschluss 2014 die berufsbegleitende Fortbildung an der Fachschule für Personenbezogene Dienstleistungen angeschlossen. Ideal für mich, da ich Teilzeit arbeite und dennoch weiter lernen kann. Das ist nicht immer leicht, aber ich habe mit Durchhaltevermögen bereits nach eineinhalb Jahren die Prüfung zur Fachwirtin und die Ausbildereignungsprüfung bei der Zuständigen Stelle geschafft. Jetzt heißt es weiter lernen und dann im Sommer 2017 als Betriebswirtin Fachrichtung Personenbezogene Dienstleistungen einen neuen Job suchen, da ich leider in meiner Senioreneinrichtung wenig Gelegenheit bekommen werde aufzusteigen und als Ausbilderin tätig zu sein. Aber ich bin zuversichtlich, dass dies auch klappt

126 System der beruflichen Bildung
Fachschule Fachhochschul-reife (FHR) Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Höhere Handelsschule Praktikum oder Ausbildung Mit MSA

127 Berufsweg eines Geflüchteten
© Pixabay Lynel 2012 2013 2014 2015 2017 2011 1993 Ausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informations-dienste (FAMI) Oberschule Lesum, Abschluss: MSA Schulische Ausbildung zum mathematisch-technischen Assistenten Geboren in Guinea Ankunft in Bremen Praktikum in der Stadt-bibliothek Bremen 2016 ESF-Projekt: 1. Ausbildungs-jahr in der Stadtbibliothek Bremen

128 System der beruflichen Bildung
Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung mit Einstiegs-qualifizierung Berufsabschluss Berufsfach-schulen mit Berufs-abschluss Mit MSA

129 Berufsweg eines Geflüchteten
Die Berufsfachschule für Gesundheit in Bremen-Walle hat Chidi als Zweitbester der Klasse mit dem Mittleren Schulabschluss abgeschlossen. © Pixabay Chidi 2011 2013 2014 2015 2017 2009 Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger (Bremer Krankenpflegeschule) Sprachförder-klasse an der Wilhelm-Olbers-Oberschule 8., 9. und 10. Klasse: Erweiterte Berufsbildungsreife (Jahrgangsbester) Geboren in Lomé (Togo) Ankunft in Deutsch-land BFS Gesundheit: Abschluss MSA 2016 2012 2010

130 System der beruflichen Bildung
Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Berufsabschluss MSA BA + ErwBBR/MSA Berufsquali-fizierende Berufsfach-schule EinfBBR/ErwBBR

131 Gymnasiale Oberstufe Profil z.B.
Leistungskurs Englisch Grundkurs 1: Geschichte Grundkurs 2: Biologie Sprache und Kultur Grundkurs 1: Politik Grundkurs 2: Chemie Umwelt und Verantwortung Leistungskurs Deutsch Grundkurs1: Pädagogik Grundkurs 2: Politik Individuum und Gesellschaft Grundkurs 2: Darstellendes Spiel Dialog und Dynamik (bilingual) Leistungskurs Mathematik Grundkurs 1: Physik Chaos und Ordnung

132 Bremer Berufsqualifizierung (BQ)
Industriemechaniker/in Feinwerkmechaniker/in Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik Elektroniker/in Kauffrau/Kaufmann für Einzelhandel Kauffrau/ Kaufmann für Büromanagement i keinen Ausbildungsplatz (durch Praktikum gesicherte berufliche Orientierung) -erfolglose Bewerbungen für die duale Ausbildung; Beratung durch ZBB in der JBA; Wohnsitz in Bremen; bis zum 25. Lebensjahr vorrangig schulpflichtige Jugendliche

133 Standorte: Bremer Berufsqualifizierung (BQ)
358 Schulzentrum Vegesack 602 Schulzentrum Bördestraße 369 Technisches Bildungszentrum Mitte (TBZ) 359 BS für Einzelhandel und Logistik

134 Berufsorientierungsklassen
Wirtschaft und Verwaltung Ernährung/Verkauf Elektrotechnik, Holztechnik, Metalltechnik Gastgewerbe/Ernährung Personenbezogene Dienstleistungen Hauswirtschaft/Textiltechnik Berufsorientierungsklassen Technik Hauswirtschaft und Ernährung Erfahrungs- und Motivationsklassen Holztechnik Metalltechnik und Gastronomie Ernährung und Gastronomie Hauswirtschaft und Gastronomie Metalltechnik i schulpflichtig, mind. 10 Jahre an einer allg. Schule, Beratungsgespräch ZBB in der JBA

135 Standorte: Berufsorientierungsklasse
603 Schulzentrum Blumenthal 358 Schulzentrum Vegesack 351 Allgemeine Berufsschule (ABS)

136 Berufsfachschule mit Berufsabschluss
Altenpflegeassistenz (2 Jahre) Heilerziehungspflegeassistenz (2 Jahre) Pflegeassistenz (mit EinfBBR oder ErwBBR) Fachkraft für Hauswirtschaft und Familienpflege (2 Jahre) Hauswirtschaft und Familienpflege (mit EinfBBR oder ErwBBR) Kinderpfleger/in (3 Jahre) Kinderpflege (mit ErwBBR) Konstruktionsmechaniker/in (3,5 Jahre) Metallbearbeiter/in (3 Jahre) Fachkraft für Metalltechnik (2 Jahre) Metalltechnik (BFSq) (ohne Abschluss, EinfBBR, ErwBBR) i EinfBBR: mit mindestens Note 3 in Deutsch/Englisch/ Mathematik, Beratungsgespräch ErwBBR: mit mindestens Note 4 in Deutsch/ Englisch/ Mathematik, i EinfBBR: mit mindestens Note 3 in Deutsch/Englisch/ Mathematik, Beratungsgespräch ErwBBR: mit mindestens Note 4 in Deutsch/ Englisch/ Mathematik, i ErwBBR: Mit mindestens Note 3 in Deutsch und mindestens Note 4 in Mathematik und einer Fremdsprache; Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes i Konstruktionsmechaniker/in und Metallbearbeiter/in: nur unter bestimmten Rahmenbedingungen möglich; Fachkraft für Metalltechnik: kein Abschluss, EinfBBR oder nach dem Abschluss der Werkschule oder eines Förderzentrums

137 Standorte: Berufsfachschule Pflegeassistenz
603 Schulzentrum Blumenthal 618 Schulzentrum Walle

138 Standorte: Berufsfachschule für Kinderpflege
364 Inge-Katz-Schule

139 Standorte: Fachkraft für Hauswirtschaft und Familienpflege
603 Schulzentrum Blumenthal

140 Standorte Berufsqualifizierende Berufsfachschule (BFSq)
352 Berufsbildende Schule für Metalltechnik 369 Technisches Bildungszentrum Mitte (TBZ)

141 Personenbezogene Dienstleistungen
Praktikumsklasse Personenbezogene Dienstleistungen Wirtschaft und Verwaltung Technik i Mind. EinfBBR; schulpflichtig, mind. 10 Jahre an einer allg. Schule, Beratungsgespräch ZBB in der JBA i Mind. EinfBBR; schulpflichtig, mind. 10 Jahre an einer allg. Schule, Beratungsgespräch ZBB in der JBA i Mind. EinfBBR; schulpflichtig, mind. 10 Jahre an einer allg. Schule, Beratungsgespräch ZBB in der JBA

142 Standorte Praktikumsklasse: Personenbezogene Dienstleistungen
603 Schulzentrum Blumenthal 618 Schulzentrum Walle 351 Allgemeine Berufsschule (ABS) 364 Inge-Katz-Schule

143 Standorte Praktikumsklasse: Wirtschaft und Verwaltung
602 Schulzentrum Bördestraße Allgemeine Berufsschule (ABS) 351 361 Schulzentrum Grenzstraße 359 BS für Einzelhandel und Logistik 698 Helmut Schmidt Schule

144 Standort Praktikumsklasse Technik
352 Berufsbildende Schule für Metalltechnik 351 Allgemeine Berufsschule (ABS)

145 Einjährige berufsvorbereitende Berufsfachschule
Bautechnik, Farbtechnik, Holztechnik Metalltechnik Elektrotechnik Lebensmitteltechnik (nur mit ErwBBR, z.Zt. kein Angebot) Informationsverarbeitung (nur mit ErwBBR) Technik Hauswirtschaftliche Dienstleistungen Hauswirtschaft und Soziales (nur mit ErwBBR) Nahrungsgewerbe Hotel- und Gaststättengewerbe (nur mit ErwBBR) Ernährung und Hauswirtschaft Gesundheit (nur mit ErwBBR) Gesundheit und Soziales Handelsschule (nur mit ErwBBR) Wirtschaft und Verwaltung i EinfBBR: Beratungsgespräch ZBB in der JBA, Bewerbungsschreiben und einschlägiges Praktikum ErwBBR: mit mindestens Note 3,0 in Deutsch/ Englisch/Mathematik im G-Kurs; mit mind. Note 3,4 in Deutsch/ Englisch/Mathematik bei zwei Fächern G-Niveau und einem Fach E-Niveau; mit mind. Note 3,7 in Deutsch/ Englisch/Mathematik bei einem Fach G-Niveau und zwei Fächern E-Niveau; mit mindestens Note 4,0 in Deutsch/ Englisch/Mathematik im E-Kurs, Beratungsgespräch ZBB in der JBA, Bewerbungsschreiben und einschlägiges Praktikum

146 Berufsvorbereitende Berufsfachschule SP Bau-, Farb-, Holztechnik
601 Schulzentrum Alwin-Lonke-Straße

147 Standorte Berufsvorbereitende Berufsfachschule: Metalltechnik
369 Technisches Bildungszentrum Mitte (TBZ)

148 Standorte Berufsvorbereitende Berufsfachschule: Elektrotechnik
369 Technisches Bildungszentrum Mitte (TBZ)

149 Berufsvorbereitende Berufsfachschule: SP Informationsverarbeitung
358 Schulzentrum Vegesack

150 Berufsvorbereitende Berufsfachschule SP Hauswirtschaftl. Dienstleistung
364 Inge-Katz-Schule

151 Berufsvorbereitende Berufsfachschule SP Hauswirtschaft u. Soziales
603 Schulzentrum Blumenthal 364 Inge-Katz-Schule

152 Berufsvorbereitende Berufsfachschule SP Nahrungsgewerbe
699 Schulzentrum Am Rübekamp

153 Berufsvorbereitende Berufsfachschule SP Hotel- u. Gaststättengewerbe
699 Schulzentrum Am Rübekamp

154 Berufsvorbereitende Berufsfachschule SP Gesundheit
618 Schulzentrum Walle

155 Berufsvorbereitende Berufsfachschule SP Handelsschule
602 Schulzentrum Bördestraße 361 Schulzentrum Grenzstraße 698 Helmut Schmidt Schule

156 Duale Berufsausbildung – an zwei Lernorten
Im Handwerk In Industrie und Handwerk In der Schifffahrt In der Landwirtschaft Bei Freiberuflern (z.B. Ärzten, Apothekern, Rechtsanwälten und Steuerberatern) Im Öffentlichen Dienst Insgesamt zur Zeit ca. 330 anerkannte Ausbildungsberufe, davon 120 in Bremen

157 Berufsfachschulen für Assistenten
Biologisch-technische/r Assistent/in Chemisch-technische/r Assistent/in Gestaltungstechnische/r Assistent/in Informationstechnische/r Assistent/in Mathematisch-technischer/ Assistent/in Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in Physikalisch-technische/r Assistent/in Sozialpädagogische/r Assistent/in Wirtschaftsassistent/in Fremdsprachen Wirtschaftsassistent/in Informationsverarbeitung i MSA mit mind. Note 3,0 in zwei relevanten Fächern (Naturwissenschaften und Mathematik); für Absolventen der Oberschulen gelten gesonderte Bedingungen: E-Niveau je Fach mindestens die Note 4,0, G-Niveau je Fach mindestens die Note 3,0 MSA mit mind. Note 3,0 in zwei relevanten Fächern (Naturwissenschaften und Mathematik); für Absolventen der Oberschulen gelten gesonderte Bedingungen: E-Niveau je Fach mindestens die Note 4,0, G-Niveau je Fach mindestens die Note 3,0 i i MSA mit mind. Note 3,0 in zwei relevanten Fächern; für Absolventen der Oberschulen gelten gesonderte Bedingungen: E-Niveau je Fach mindestens die Note 4,0, G-Niveau je Fach mindestens die Note 3,0 und Bewerbungsgespräch i MSA mit mind. Note 3,0 in zwei relevanten Fächern (Naturwissenschaften und Mathematik); für Absolventen der Oberschulen gelten gesonderte Bedingungen: E-Niveau je Fach mindestens die Note 4,0, G-Niveau je Fach mindestens die Note 3,0 i MSA mit mind. Note 3,0 in Deutsch und Mathematik; für Absolventen der Oberschulen gelten gesonderte Bedingungen: E-Niveau je Fach mindestens die Note 4,0, G-Niveau je Fach mindestens die Note 3,0 i MSA mit mind. Note 3,0 in Chemie und Mathematik; für Absolventen der Oberschulen gelten gesonderte Bedingungen: E-Niveau je Fach mindestens die Note 4,0, G-Niveau je Fach mindestens die Note 3,0 i MSA mit mind. Note 3,0 in zwei relevanten Fächern (Naturwissenschaften und Mathematik); für Absolventen der Oberschulen gelten gesonderte Bedingungen: E-Niveau je Fach mindestens die Note 4,0, G-Niveau je Fach mindestens die Note 3,0 i MSA mit mind. Note 3 in den naturwissenschaftlichen Fächern und Mathematik: Biologisch-technische/r Assistent/in; Chemisch-technische/r Assistent/in; Physikalisch-technische/r Assistent/in; Informationstechnische/r Assistent/in MSA mit mind. Note 3 in Chemie und Mathematik: Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in MSA mit mind. Note 3 in Deutsch und Mathematik: Mathematisch-technische/r Assistent/in; Wirtschaftsassistent/in Informationsverarbeitung MSA und 2. Fremdsprache Spanisch oder Französisch: Wirtschaftsassistent/in Fremdsprachen MSA mit mind. Note 3 in Deutsch und gesundheitliche Eignung: Sozialpädagogische/r Assistent/in MSA und Bewerbungsgespräch: Gestaltungstechnische/r Assistent/in MSA und Note 3 in zwei Fremdsprachen: Fremdsprachenkorrespondent/in MSA mit mind. Note 3,0 in Deutsch; für Absolventen der Oberschulen gelten gesonderte Bedingungen: E-Niveau in Deutsch mindestens die Note 4,0, G-Niveau in Deutsch mindestens die Note 3,0 und gesundheitliche Eignung und erweitertes polizeiliches Führungszeugnis i MSA mit mind. Note 3,0 in zwei relevanten Fächern; für Absolventen der Oberschulen gelten gesonderte Bedingungen: E-Niveau je Fach mindestens die Note 4,0, G-Niveau je Fach mindestens die Note 3,0 und 2. Fremdsprache Spanisch oder Französisch i MSA mit mind. Note 3,0 in Deutsch und Mathematik; für Absolventen der Oberschulen gelten gesonderte Bedingungen: E-Niveau je Fach mindestens die Note 4,0, G-Niveau je Fach mindestens die Note 3,0 Private Berufsfachschulen

158 Standorte: Berufsfachschulen für Assistenten (nach MSA)
603 Schulzentrum Blumenthal 358 Schulzentrum Vegesack 602 601 Schulzentrum Bördestraße Schulzentrum Alwin-Lonke-Straße 368 Schulzentrum Utbremen (Europaschule) 364 Inge-Katz-Schule

159 Standorte: BTA, CTA, MATA, PTA, PhyTA, WiaF
368 Schulzentrum Utbremen (Europaschule)

160 Standorte: Wirtschaftsassistent/in Informationsverarbeitung (WiA IV)
602 Schulzentrum Bördestraße 368 Schulzentrum Utbremen (Europaschule)

161 Standorte: Informationstechnische/r Assistent/in (ITA)
358 Schulzentrum Vegesack 368 Schulzentrum Utbremen (Europaschule)

162 Standorte: Getaltungstechnische/r Assistent/in (GTA)
601 Schulzentrum Alwin-Lonke-Straße

163 Standorte: Sozialpädagogische/r Assistent/in
603 Schulzentrum Blumenthal 364 Inge-Katz-Schule

164 Private Berufsfachschulen mit staatlicher Abschlussprüfung
Achtung: im Aufbau Altenpflegehelfer/in (1 Jahr) Altenpfleger/in (3 Jahre) Bewegungspädagoge/Bewegungspädagogin (2,5 Jahre) Ergotherapeut/in (3 Jahre) Gesundheits- und Krankenpfleger/in (3 Jahre) Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in (3 Jahre) Grafik- und Kommunikationsdesigner/in (3,5 Jahre) Kosmetiker/in (2 Jahre) Logopäde/ Logopädin Medizinische-technische/r Assistent/in - Labor Medizinisch-technische/r Assistent/in - Radiologie Physiotherapeut/in Visagist/in (2 Jahre) i i i i i i i i i i MSA mit mind. Note 3 in den naturwissenschaftlichen Fächern und Mathematik: Biologisch-technische/r Assistent/in; Chemisch-technische/r Assistent/in; Physikalisch-technische/r Assistent/in; Informationstechnische/r Assistent/in MSA mit mind. Note 3 in Chemie und Mathematik: Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in MSA mit mind. Note 3 in Deutsch und Mathematik: Mathematisch-technische/r Assistent/in; Wirtschaftsassistent/in Informationsverarbeitung MSA und 2. Fremdsprache Spanisch oder Französisch: Wirtschaftsassistent/in Fremdsprachen MSA mit mind. Note 3 in Deutsch und gesundheitliche Eignung: Sozialpädagogische/r Assistent/in MSA und Bewerbungsgespräch: Gestaltungstechnische/r Assistent/in MSA und Note 3 in zwei Fremdsprachen: Fremdsprachenkorrespondent/in i i i

165 Standorte: private Berufsfachschulen Altenpflegehelfer/in
Friedehorst – Berufsförderungswerk 910 Bildungszentrum der Bremer Heimstiftung 909 924 Wirtschafts- und Sozialakademie (wisoak) 919 Institut für Berufs- und Sozialpädagogik e.V.

166 Standorte: private Berufsfachschulen Bewegungspädagoge/in
impuls e.V. 923

167 Standorte: private Berufsfachschulen Grafik- u
Standorte: private Berufsfachschulen Grafik- u. Kommunikationsdesigner/in Kunstschule Wandsbek 824

168 Standorte: private Berufsfachschulen Kosmetiker/in u. Visagist/in
Joli Visage 913

169 Standorte: schulische Ausbildung in Gesundheitsberufen
Wirtschafts- und Sozialakademie (wisoak) 924

170 Standorte: schulische Ausbildung in Gesundheitsberufen
Bremer Heimstiftung Bremer Lehrinstitut für Physiotherapie

171 Berufsfachschule für Assistenten – doppelqualifizierend (FHR)
Gestaltungstechnische/r Assistent/in, Schwerpunkt Mode + Design Mathematisch-technische/r Assistent/in, Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsinformatik i Mittlerer Schulabschluss (MSA) mit mindestens Note 3 in zwei Fächern, die für die Zulassung zum jeweiligen Bildungsgang von besonderer Bedeutung sind; für Absolventen der Oberschulen: E-Niveau in zwei Fächern, die für die Zulassung zum Bildungsgang von besonderer Bedeutung sind je Fach mindestens die Note 4,0 G-Niveau in zwei Fächern, die für die Zulassung zum Bildungsgang von besonderer Bedeutung sind je Fach mindestens die Note 3,0 ggfs. Teilnahme am Beratungsgespräch, wenn die Voraussetzungen nicht erfüllt sind. i Mittlerer Schulabschluss mit mindestens Note 3 in zwei Fächern, die für die Zulassung zum jeweiligen Bildungsgang von besonderer Bedeutung sind (Deutsch und Mathematik); für Absolventen der Oberschulen: E-Niveau in zwei Fächern, die für die Zulassung zum Bildungsgang von besonderer Bedeutung sind je Fach (Deutsch und Mathematik) mindestens die Note 4,0 G-Niveau in zwei Fächern, die für die Zulassung zum Bildungsgang von besonderer Bedeutung sind je Fach (Deutsch und Mathematik) mindestens die Note 3,0 ggfs. Teilnahme am Beratungsgespräch, wenn die Voraussetzungen nicht erfüllt sind.

172 Standorte: Doppelqualifikation mit Fachhochschulreife
Zur Zeit kein Angebot in Bremen

173 Standorte: Doppelqualifikation mit Fachhochschulreife
368 Schulzentrum Utbremen (Europaschule)

174 Berufsfachschule für Assistenten - doppelqualifizierend (AHR)
Informationstechnische/r Assistent/in Wirtschaftsassistent/in Fremdsprachen i Berechtigung zum Besuch der Gymnasialen Oberstufe und mindestens Note 3 in zwei Fächern, die für die Zulassung zum jeweiligen Bildungsgang von besonderer Bedeutung sind (naturwissenschaftliche Fächer und Mathematik); für Absolventen der Oberschulen: E-Niveau in zwei Fächern, die für die Zulassung zum Bildungsgang von besonderer Bedeutung sind je Fach mindestens die Note 4,0 G-Niveau in zwei Fächern, die für die Zulassung zum Bildungsgang von besonderer Bedeutung sind je Fach mindestens die Note 3,0 i Berechtigung zum Besuch der Gymnasialen Oberstufe und mindestens Note 3 in zwei Fächern, die für die Zulassung zum jeweiligen Bildungsgang von besonderer Bedeutung sind (naturwissenschaftliche Fächer und Mathematik); für Absolventen der Oberschulen: E-Niveau in zwei Fächern, die für die Zulassung zum Bildungsgang von besonderer Bedeutung sind je Fach mindestens die Note 4,0 G-Niveau in zwei Fächern, die für die Zulassung zum Bildungsgang von besonderer Bedeutung sind je Fach mindestens die Note 3,0 und Nachweis über Kenntnisse in Spanisch oder Französisch als zweite Fremdsprache im Umfang eines mindestens vierjährigen Unterrichts in der Sekundarstufe I.

175 Standorte: Doppelqualifikation mit Abitur
368 Schulzentrum Utbremen (Europaschule)

176 Zweijährige Höhere Handelsschule
Mittlerer Schulabschluss (MSA) Prüfungsleistung (nicht Zeugnisnote) in Deutsch, Englisch und Mathematik je Fach mindestens „ausreichend“ (E-Niveau) je Fach mindestens „befriedigend“ (G-Niveau) und Teilnahme am Beratungsgespräch

177 Standorte Zweijährige Höhere Handelsschule
602 Schulzentrum Bördestraße 361 Schulzentrum Grenzstraße 698 Helmut Schmidt Schule

178 Fachschule i i i i Fachschule für Heilerziehungspflege
Ausbildung in Teilzeitform – dreijährig Fachschule für Heilerziehungspflege Fachschule für Personenbezogene Dienstleistungen Fachschule für Sozialpädagogik Fachschule für Technik Private Fachschule für Wirtschaft: Betriebswirt/in Private Fachschule für Sozialpädagogik: Erzieher/in Private Fachschule für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege Private Fachschule für Gymnastik, Tanz und Bewegungstherapie: Gymnastik- und Tanzpädagoge i Mittlerer Schulabschluss (MSA), eine mindestens einjährige einschlägige Vorbildung, dies kann sein: ein durch die Fachschule begleitetes Vorpraktikum oder eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung im einschlägigen Tätigkeitsfeld oder Abschluss einer anerkannten Berufsausbildung plus einjähriger einschlägiger Tätigkeit oder eine mindestens vierjährige einschlägige berufliche Tätigkeit oder die Hochschulzugangsberechtigung und ein einjähriges einschlägiges Praktikum, gesundheitliche Eignung Teilnahme am Beratungsgespräch i Mittlerer Schulabschluss (MSA) Abschluss einer einschlägigen Berufsausbildung mit einer Regelausbildungsdauer von 3 Jahren eine mindestens einjährige einschlägige Berufstätigkeit Nachweis eines Teilzeitarbeitsvertrages mit einer halben Stelle in einem Unternehmen der personenorientierten Dienstleistungsbranche i Mittlerer Bildungsabschluss (MSA) mit der mindestens „befriedigend“ lautenden Gesamtnote in Deutsch eine einschlägige einjährige Vorbildung, dies kann sein: ein durch die Schule begleitetes Vorpraktikum (oder eine entsprechende Berufsausbildung/-erfahrung) oder der Besuch der Berufsfachschule für Gesundheit, Hauswirtschaft und Sozialwesen oder eine Hochschulzugangsberechtigung und ein einjähriges einschlägiges Praktikum i Mittlerer Schulabschluss (MSA), Abschlusszeugnis der Berufsschule, der erfolgreiche Abschluss einer für die Zielsetzung der Fachrichtung einschlägigen Berufsausbildung Nachweis einer einschlägigen Berufstätigkeit von mindestens einem Jahr Unklar, welche es noch gibt

179 Fachschule für Sozialpädagogik
603 Schulzentrum Blumenthal 364 Inge-Katz-Schule

180 Fachschule für Heilerziehungspflege
603 Schulzentrum Blumenthal

181 Fachschule für Personenbezogene Dienstleistungen
364 Inge-Katz-Schule

182 Fachschule für Technik
812 Technikerschule Bremen

183 Private Fachschule für Wirtschaft
912 Deutsche Außenhandelshandels- und Verkehrsakademie 914 Wirtschafts- und Sozialakademie (wisoak)

184 Private Fachschule für Sozialpädagogik
922 Paritätisches Bildungswerk e.V. 919 Institut für Berufs- und Sozialpädagogik e.V.

185 Private Fachschule für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege
922 Paritätisches Bildungswerk e.V.

186 Fachschule für Gymnastik, Tanz und Bewegungstherapie
923 impuls e.V.

187 Zweijährige Fachoberschule (Klasse 11 + 12)
Produkt und Kommunikation Kunst, Design und Medien Gestaltung Gesundheit Soziales Gesundheit und Soziales Technik/ MINT Architektur und Bau Technik i MSA mit einem Notendurchschnitt von mind. Note 3,3 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik für Absolventen der Oberschulen gelten gesonderte Bedingungen: MSA mit E-Niveau in Deutsch, Englisch, Mathematik je Fach mindestens die Note 4,0; G-Niveau in Deutsch, Englisch, Mathematik je Fach mindestens die Note 3,0; ggf. Praktikumsvertrag Beratungsgespräch i MSA mit einem Notendurchschnitt von mind. Note 3,3 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik für Absolventen der Oberschulen gelten gesonderte Bedingungen: MSA mit E-Niveau in Deutsch, Englisch, Mathematik je Fach mindestens die Note 4,0; G-Niveau in Deutsch, Englisch, Mathematik je Fach mindestens die Note 3,0; ggf. Praktikumsvertrag Beratungsgespräch i MSA mit einem Notendurchschnitt von mind. Note 3,3 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik für Absolventen der Oberschulen gelten gesonderte Bedingungen: MSA mit E-Niveau in Deutsch, Englisch, Mathematik je Fach mindestens die Note 4,0 G-Niveau in Deutsch, Englisch, Mathematik je Fach mindestens die Note 3,0 ggf. Praktikumsvertrag Beratungsgespräch

188 Standorte: Fachoberschule (Klasse 11 +12) Gestaltung
601 Schulzentrum Alwin-Lonke-Straße 355 Wilhelm Wagenfeld Schule

189 Standorte: Fachoberschule (Klasse 11 +12) Gesundheit und Soziales
603 Schulzentrum Blumenthal 618 Schulzentrum Walle 364 Inge-Katz-Schule

190 Standorte: Fachoberschule (Klasse 11 +12) Technik
358 Schulzentrum Vegesack 601 Schulzentrum Alwin-Lonke-Straße

191 Einjährige Fachoberschule (Klasse 12)
Ernährung und Hauswirtschaft Kunst, Design und Medien Produkt und Kommunikation Gestaltung Gesundheit Soziales Gesundheit und Soziales Architektur und Bau Informatik Mechatronik Naturwissenschaften Technik Wirtschaft und Verwaltung i Mittlerer Schulabschluss (MSA), der Nachweis einer abgeschlossenen und für die Fachrichtung einschlägigen mindestens zweijährigen Berufsausbildung, Beratungsgespräch

192 Standorte: Fachoberschule (Klasse 12) Ernährung und Hauswirtschaft
699 Schulzentrum Am Rübekamp

193 Standorte Fachoberschule (Klasse 12) Gestaltung
601 Schulzentrum Alwin-Lonke-Straße 355 Wilhelm Wagenfeld Schule

194 Standorte Fachoberschule (Klasse 12) Gesundheit und Soziales
603 Schulzentrum Blumenthal 618 Schulzentrum Walle 364 Inge-Katz-Schule

195 Standorte Fachoberschule (Klasse 12) Technik
358 Schulzentrum Vegesack 601 Schulzentrum Alwin-Lonke-Straße 368 Schulzentrum Utbremen (Europaschule) 369 Technisches Bildungszentrum Mitte (TBZ)

196 Standorte Fachoberschule (Klasse 12) Wirtschaft und Verwaltung
602 Schulzentrum Bördestraße 368 Schulzentrum Utbremen (Europaschule)

197 Fachoberschule (Klasse 13)
Gestaltung Gesundheit und Soziales i Abschlusszeugnis der zweijährigen Fachoberschule (Fachhochschulreife) mit einem Notendurchschnitt von mindestens 2,5, keines der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch darf die Note „mangelhaft“ aufweisen.

198 Standorte: Fachoberschule (Klasse 13) Gestaltung
601 Schulzentrum Alwin-Lonke-Straße

199 Standorte: Fachoberschule (Klasse 13) Gesundheit und Soziales
618 Schulzentrum Walle

200 Berufsoberschule (BOS)
Gestaltung Gesundheit und Soziales Technik Wirtschaft i das Zeugnis der Fachhochschulreife, der Nachweis einer abgeschlossenen einschlägigen Berufsausbildung. An die Stelle der vorgenannten Berufsausbildung kann eine einschlägige Berufstätigkeit von mindestens fünf Jahren treten.

201 Standorte: Berufsoberschule Gestaltung
601 Schulzentrum Alwin-Lonke-Straße

202 Standorte: Berufsoberschule Gesundheit und Soziales
618 Schulzentrum Walle

203 Standorte: Berufsoberschule Technik
368 Schulzentrum Utbremen (Europaschule)

204 Standorte: Berufsoberschule Wirtschaft und Verwaltung
368 Schulzentrum Utbremen (Europaschule)

205 Berufliches Gymnasium
Gesundheit Sozialpädagogik Gesundheit und Soziales Informationstechnik Luft- und Raumfahrttechnik Mechatronik Architektur und Bautechnik Gestaltungs- und Medientechnik Technik Multimedia Gestaltung Betriebswirtschaft/Rechnungswesen/Controlling Recht Wirtschaftsinformatik Wirtschaft MSA mit mind. der Note 3,0 in Deutsch, Mathematik und erster Fremdsprache sowie mindestens 3,0 über alle Fächer oder der an der Oberschule erworbene MSA mit mindestens drei differenziert unterrichteten Fächern auf E-Niveau (zwei davon Deutsch, Mathematik, erste Fremdsprache) die Durchschnittsnote 3,0, die Durchschnittsnote 2,0 in den entsprechenden Fächern auf G-Niveau, im Durchschnitt ausreichende Leistungen in den restlichen Fächern mit E-Niveau und in integriert unterrichteten Fächern mindestens die Durchschnittsnote 3,0. oder bei durchgängigen Gymnasien: Vermerk über Versetzung in die Einführungs-Phase der GyO; bei einer der folgenden Bedingungen ist eine GyO-Versetzung nicht möglich die Note „ungenügend“ in einem Kernfach (Deutsch, Mathematik oder Englisch), die Note „ungenügend“ in einem der übrigen Fächer in Kombination mit der Note „mangelhaft“ in einem weiteren Fach, die Note „ungenügend“ ohne Ausgleich, die Note „mangelhaft“ in zwei der drei Kernfächer (Deutsch, Mathematik, Englisch), die Note „mangelhaft“ in zwei Fächern ohne Ausgleich für beide Fächer oder die Note „mangelhaft“ in drei oder mehr Fächern. i

206 Standorte: BGy Gesundheit und Soziales
618 Schulzentrum Walle 364 Inge-Katz-Schule

207 Standorte: BGy Technik
601 Schulzentrum Alwin-Lonke-Straße 369 Technisches Bildungszentrum Mitte (TBZ)

208 Standorte: BGy Wirtschaft
361 Schulzentrum Grenzstraße

209 Standorte: BGy Gestaltung
355 Wilhelm Wagenfeld Schule

210 System der allgemeinen Bildung
13 12 11 10 9 8 7 6 5 Q1 Q2 E Q1 Q2 E Gymnasiale Oberstufe Gymnasiale Oberstufe Q1 Q2 E Werkschule Gymnasium Oberschule i i Unterricht auf einem Anforderungsniveau Maximale Klassengröße: 30 Eine zweite Fremdsprache ist verpflichtend Unterricht auf zwei Anforderungsniveaus Maximale Klassengröße: 25 Eine zweite Fremdsprache ist nicht verpflichtend

211 System der allgemeinen Bildung
Allg. Hochschulreife 13 12 11 10 9 8 7 6 5 Q1 Q2 E Allgemeine Hochschulreife (AHR) Schulischer Teil FHR i Schulischer Teil der Fachhochschulreife nach Q1: 1. mindestens zwei Schulhalbjahre der Qualifikationsphase 2. in den beiden Leistungskursen (LK) insg. mind. 40 Punkte (2fache Wertung), 3. in 11 Grundkurse (GK) insg. mind. 55 Punkte (1fache Wertung), 4. je zwei Kurse in Deutsch, einer fortgesetzten Fremdsprache, einer Gesellschaftswissenschaft, Mathematik und einer Naturwissenschaft (Biologie, Physik oder Chemie). Außer den genannten Fächern können aus weiteren Fächern höchstens je zwei Halbjahreskurse angerechnet werden. 5. In zwei der vier anzurechnenden LK und in sieben der elf anzurechnenden GK müssen jeweils fünf Punkte der einfachen Wertung erreicht sein. Mit null Punkten bewertete Kurse gelten als nicht belegt. Themengleiche oder ähnliche Fächer werden nur einmal angerechnet. 6. Leistungen aus der Einführungsphase werden nicht angerechnet. Schulischer Teil der Fachhochschulreife nach Q2: Es gelten die gleichen Bedingungen wie nach Q1 mit der Maßgabe, dass nur Leistungen eingebracht werden dürfen, die in zwei aufeinander folgenden Halbjahren erbracht wurden. Q1 Q2 E Schulischer Teil Fachhochschulreife (FHR) i ErwBBR Werkschule Schulischer Teil der Fachhochschulreife nach Q1: 1. mindestens zwei Schulhalbjahre der Qualifikationsphase 2. in den beiden Leistungskursen (LK) insg. mind. 40 Punkte (2fache Wertung), 3. in 11 Grundkurse (GK) insg. mind. 55 Punkte (1fache Wertung), 4. je zwei Kurse in Deutsch, einer fortgesetzten Fremdsprache, einer Gesellschaftswissenschaft, Mathematik und einer Naturwissenschaft (Biologie, Physik oder Chemie). Außer den genannten Fächern können aus weiteren Fächern höchstens je zwei Halbjahreskurse angerechnet werden. 5. In zwei der vier anzurechnenden LK und in sieben der elf anzurechnenden GK müssen jeweils fünf Punkte der einfachen Wertung erreicht sein. Mit null Punkten bewertete Kurse gelten als nicht belegt. Themengleiche oder ähnliche Fächer werden nur einmal angerechnet. 6. Leistungen aus der Einführungsphase werden nicht angerechnet. Schulischer Teil der Fachhochschulreife nach Q2: Es gelten die gleichen Bedingungen wie nach Q1 mit der Maßgabe, dass nur Leistungen eingebracht werden dürfen, die in zwei aufeinander folgenden Halbjahren erbracht wurden. MSA EinfBBR/ ErwBBR MSA GyO-B. i Für Schülerinnen und Schüler, die bei Eintritt in die Gymnasiale Oberstufe noch keinen MSA erworben haben und deren Versetzung in die Q-Phase gefährdet ist, nehmen am Ende der E-Phase an einer MSA Prüfung teil. GyO-Berechtigung Gymnasium Oberschule i i Unterricht auf einem Anforderungsniveau Maximale Klassengröße: 30 Eine zweite Fremdsprache ist verpflichtend Unterricht auf zwei Anforderungsniveaus Maximale Klassengröße: 25 Eine zweite Fremdsprache ist nicht verpflichtend

212 Gymnasiale Oberstufe Doppelquali-fizierende Bildungsgänge
Wirts./Fremdsprachen Informatik Berufsabschluss + AHR Gesundheit und Soziales Gestaltung Ernährung Technik Wirtschaft Profil Sprache und Kultur Profil Umwelt u. Verantwortung Profil Individuum u. Gesellschaft Profil Dialog und Dynamik Profil The World on Stage Profil Naturwissens. und Umwelt Profil … Allgemeine Hochschulreife (AHR) Doppelquali-fizierende Bildungsgänge Allgemeine Hochschulreife (AHR) Gymnasiale Oberstufe Berufliches Gymnasium GyO-Berechtigung (nach Kl. 9 Gym./ Kl. 10 OS)

213 Allgemeine Hochschulreife
Allgemeine Hochschulreife (Abitur) – und was dann ? Abitur und dann ? Studium an Universitäten Manche Studiengänge sind nur an Universitäten möglich: Medizin Rechtswissenschaft Lehramt Anglistik Dauer: 3 Jahre und mehr Duales Studium Theorie an dualer Hochschule, Verwaltungs- u. Wirtschaftsakademie, Fachhochschulen oder Universitäten und Praxis im Betrieb Dauer: 3 Jahre und mehr Allgemeine Hochschulreife Studium an Fachhoch-schulen/ Hochschule für ang. Wissenschaft Ingenieurwesen Wirtschaft Sozialwesen Informatik Dauer: 3 Jahre und mehr Betriebliche Ausbildung in nahezu allen Berufsfeldern möglich Ausbildung findet dual in Betrieben und Berufsschulen statt Dauer: 2 bis 3,5 Jahre Studium an Musik- und Kunsthochschulen Design Kunst Musik Dauer: 3 Jahre und mehr Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen, Fachschulen/ -akademien Wirtschaft Technik und IT Gestaltung, Musik Fremdsprachen Gesundheit und Soziales Dauer: 1 bis 3,5 Jahre Studium an Fachhoch-schulen/ Hochschulen für öffentliche Verwaltung Allg. innere Verwaltung Auswärtiger Dienst Polizei der Länder Dauer: 3 Jahre und mehr

214 Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge für Geflüchtete
EinfBBR/ErwBBR Berufsorientierung mit Sprachförderung (BOSP) Sprachförderung mit Berufsorientierung

215 Abschlüsse in der Berufsorientierung mit Sprachförderung (BOSP)
Prüfung ErwBBR Prüfung bestanden: Abschlusszeugnis ErwBBR Prüfung nicht bestanden und Ziel des Bildungsganges nicht erreicht: Wiederholung Prüfung nicht bestanden; in allen Fächern bis auf eins mind. ausreichende Leistungen: Abschlusszeugnis EinfBBR Prüfung nicht bestanden, aber Ziel des Bildungs-ganges erreicht: Allgemeines Zeugnis mit ausgewiesenen Kompetenzen

216 Weitere Wege im Überblick
Berufsausbildung Arbeit Einstiegs- qualifizierung (EQ) ausbildungsreif nicht ausbildungsreif i ohne Abschluss/ EinfBBR/ ErwBBR

217 Einstiegsqualifizierung (EQ)
Voraussetzungen für EQ: Ausbildungsreife vorhanden oder über EQ herstellbar EQ muss durch die Ausländerbehörde gestattet sein stabiler Berufswunsch dualer Ausbildungswunsch Inhalt: Praktikum beim Arbeitgeber paralleler Besuch der Berufsschule gewünscht Dauer mind. 6 Monate, max. 12 Monate AG erhält derzeit 231 Euro + Sozialversicherungsbeitrag von der Agentur für Arbeit EQ ist evtl. auf Ausbildungszeit anrechenbar Zertifikat bei Abschluss

218 Zukunftschance Ausbildung / AFZ Bremen
Informationsveranstaltung im Aus- und Fortbildungszentrum (AFZ) Bremen

219 Einstiegsqualifizierung
EQ-Plätze in Bremen z.B. als: Berufskraftfahrer/in Elektroniker für Betriebstechnik Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste Fachinformatiker Industriemechaniker Fachkraft für Metalltechnik Mechatroniker

220 Einstiegsqualifizierung
Bewerbung: Anschreiben Lebenslauf Zeugnisse (sofern vorhanden) Praktikumsbescheinigung (sofern vorhanden) Kontaktdaten (Telefon/ ) EQ-Pass von der Jugendberufsagentur  Mehrere Bewerbungen für verschiedene Berufe

221 EQ-Pass

222 Einstiegsqualifizierung
Duale Ausbildung / EQ

223 Einstiegsqualifizierung

224 Bremer Berufsqualifizierung (BQ)

225 Bremer Berufsqualifizierung (BQ)

226 Voraussetzungen für BQ
Jugendliche und junge Erwachsene bis zum 25. Lebensjahr, vorrangig werden schulpflichtige Jugendliche aufgenommen Berufswahlentscheidung oder Entscheidung für das Berufsfeld: durch Praktikum gesicherte berufliche Orientierung Erfolglose Bewerbungen für die reguläre duale Ausbildung (Nachweise) Bewerbung direkt bei den Schulen mit ausführlichem Bewerbungsschreiben Beratungsbescheinigung durch ZBB in der JBA Schulabschluss ist nicht zwingend erforderlich! Chance für Jugendliche mit Stärken/ Interesse im/am praktischen Arbeiten Chance für Geflüchtete (B1 Sprachzertifikat)

227 Im Vorfeld der Bewerbung: Beratung
Eugen Nordloh (Sozialpädagogische Betreuung der Bremer Berufsqualifizierung) Tel.: Zuständig für SZ Bördestr. und SZ Vegesack Jennifer Paul-Göke (Sozialpädagogische Betreuung der Bremer Berufsqualifizierung) Tel.: Zuständig für Technisches Bildungszentrum Mitte (TBZ) und BS EhL

228 Unterstützung während der Ausbildung
Assistierte Ausbildung (AsA) oder Ausbildungsbegleitende Hilfen (AbH): Voraussetzungen: Betriebliche Ausbildung oder EQ Ausländerrechtliche Voraussetzungen Inhalt: Nachhilfe in Fachtheorie Sozialpädagogische Betreuung Prüfungsvorbereitung mind. 3 bis 4 Stunden pro Woche

229 Ausbildungsreif Laut BIBB setzt sich die Ausbildungsreife aus fünf Merkmalsbereichen zusammen, die Jugendliche befähigt, eine Berufsausbildung aufzunehmen und erfolgreich zu beenden: Schulische Basiskenntnisse Psychologische Leistungsmerkmale Physische Merkmale Psychologische Merkmale des Arbeitsverhaltens und der Persönlichkeit Berufswahlreife

230 Private Berufsfachschulen

231 Präsentation und Plakat: www.lis.bremen.de/info/uebergaenge

232 Berufliche Orientierung in Bremen:
Berufliche Orientierung in Bremen:

233

234

235

236 www

237 www

238 www

239 Itslearning-Kurs: Berufliche Orientierung

240 Itslearning-Kurs: Berufliche Orientierung

241 Itslearning-Kurs: Berufliche Orientierung

242 Wege für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf
Werkstufe BO-Klasse, Praktikumsklasse, Berufsfachschule … abhängig vom Abschluss sonderpäd. Förderbedarf W+E alle Förderbedarfe (Status entfällt) Schulpflichtige Jugendliche mit Förderbedarf Schulpflichtige Jugendliche ohne Förderbedarf Oberschule mit Förderbedarf Wahrnehmung und Entwicklung (W+E) mit Förderbedarf Lernen, Sprache, Verhalten (LSV)

243 z.B. Zulassungsvoraussetzung: Berufsorientierungsklasse (BO-Klassen)

244 Wege für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf
Arbeit und Beschäftigung Duale Ausbildung mit spezieller Unterstützung durch einen Bildungsträger Unterstützte Beschäftigung (UB) Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) Tagesstätte oder Fördergruppe der WfbM Diagnosemaßnahmen (DIA-AM und TOP) Berufsvorberei-tung (Reha-BVB) Ende Schulpflicht Feststellung Reha-Bedarf

245 theoriereduzierte Fachpraktiker- Vollausbildung Ausbildung ??? ???
Ausbildungsformen theoriereduzierte Fachpraktiker- Ausbildung ??? Vollausbildung ???

246 Duale (betriebliche) Ausbildung Ausbildung bei einem Träger
Ausbildungsformen Duale (betriebliche) Ausbildung Ausbildung bei einem Träger Ausbildung?

247 Ausbildung bei einem Bildungsträger
Ausbildungsformen Ausbildung bei einem Bildungsträger Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) Fachpraktiker-Ausbildungen (mit leichterer Theorie)

248 Fachpraktikerausbildung z.B. im Berufsbildungswerk Bremen (z.B. BBW)
Berufsabschluss Berufsabschluss Berufsabschluss Berufsabschluss Berufsabschluss Wirtschaft und Verwaltung Ernährung und Hauswirtschaft Handwerk Agrarwirt-schaft sonstige Ausbildungs-berufe Ende Schulpflicht

249 Berufsqualifizierende Berufsfachschule
Altenpflegeassistenz Heilerziehungspflegeassistenz Pflegeassistenz Fachkraft für Hauswirtschaft und Familienpflege Hauswirtschaft und Familienpflege Kinderpfleger/in Konstruktionsmechaniker/in Fachkraft für Metalltechnik Metalltechnik

250 Berufsvorbereitende Berufsfachschule
Bautechnik, Farbtechnik, Holztechnik Metalltechnik Elektrotechnik Lebensmitteltechnik (nur mit EBBR, z.Zt. kein Angebot) Informationsverarbeitung (nur mit EBBR) Technik Hauswirtschaftliche Dienstleistungen Hauswirtschaft und Soziales (nur mit EBBR) Nahrungsgewerbe Hotel- und Gaststättengewerbe (nur mit EBBR) Ernährung und Hauswirtschaft Handelsschule (nur mit EBBR) Wirtschaft und Verwaltung Gesundheit (nur mit EBBR) Gesundheit und Soziales

251 Werkstufe Förderbereich an berufsbildenden Schulen für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf Wahrnehmung und Entwicklung Werkstufe an der Inge-Katz-Schule Werkstufe am Schulzentrum Walle Werkstufe am Schulzentrum Vegesack Werkstufe an der Berufsbildenden Schule für den Einzelhandel und Logistik Werkstufe an der Helmut Schmidt Schule Standort

252 Allgemeine Berufsschule (ABS)
Wirtschaft und Verwaltung Ernährung/Verkauf Elektrotechnik, Holztechnik, Metalltechnik Gastgewerbe/Ernährung Personenbezogene Dienstleistungen Hauswirtschaft/Textiltechnik Berufsorientierungsklassen

253 Abschluss MSA Betriebliche (Duale) Ausbildung
Fachhochschul-reife (FHR) Wirtschaft Gestaltung Berufsabschluss + FHR Berufsabschluss Betriebliche (Duale) Ausbildung Technik Gesundheit und Soziales Gestaltung Praktikum oder Ausbildung Doppelquali-fizierende Bildungsgänge Fachhochschul-reife (FHR) Naturwissenschaften Informatik Gestaltung Fremdsprachen Sozialpädagogik Wirtschaft Berufsabschluss Schulischer Teil der Fachhochschulreife (FHR) Berufsfach-schulen mit Berufs-abschluss Fachober-schule Fachober-schule Mit MSA

254 … mit besonderem Förderbedarf nach Beendigung der Schulpflicht
Berufsvorbereitung (BVB): Vorbereitung auf eine Ausbildung Diagnose Arbeitsmarkt (DIA-AM und TOP): Klärung der Leistungsfähigkeit Unterstützte Beschäftigung (UB): Integration in Arbeit auf dem Allgemeinen Arbeitsmarkt Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM): Qualifizierung und Integration in Arbeit und Beschäftigung Tagesförderstätten und Fördergruppen: Beschäftigung von Menschen, die die Vorauss. für die WfbM nicht mitbringen i i.d.R Monate, 40 Wochenstunden je 3 Monate i bis zu 24 Monate i 27 Monate i

255 Fachpraktikerausbildung: Ernährung/Hauswirtschaft
Fachpraktiker/in im Bäckerhandwerk Fachpraktiker/in Hauswirtschaft Hauswirtschafter/in Fachkraft im Gastgewerbe Fachpraktiker/in im Gastgewerbe Koch/Köchin Beikoch/Beiköchin

256 Fachpraktikerausbildung: Wirtschaft/Verwaltung
Informatikkaufmann/frau Fachpraktiker/in für Informationstechnik Fachpraktiker/in für Bürokommunikation Kaufmann/frau für Büromanagement Kaufmann/frau im Einzelhandel Verkäufer/in Fachpraktiker/in im Verkauf

257 Fachpraktikerausbildung: Handwerk
Fachpraktiker/in für Maler und Lackierer Fachpraktiker/in im Ausbaufachwerk Tischler/in Holzmechaniker/in Fachpraktiker/in für Holzverarbeitung Metallbauer/in - Konstruktionstechnik Fachpraktiker/in für Metallbau Raumausstatter/in Polster- und Dekorationsnäher/in Zahntechniker/in

258 Fachpraktikerausbildung: Agrarwirtschaft
Gärtner/in – im Garten- und Landschaftsbau Werker/in – Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Werker/in im Gartenbau – Fachrichtung Friedhofsgärtnerei

259 Fachpraktikerausbildung: sonstige Ausbildungsberufe
Fachkraft für Lagerlogistik Fachlagerist/in Fachpraktiker/in für Lagerlogistik Fachpraktiker/in für Baugruppenmechanik Fachpraktiker/in für Haus- und Gebäudedienste Fahrzeugpfleger/in Fachpraktiker/in für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice

260 Schule: 302 Altes Gymnasium
Kleine Helle Bremen altes-gymnasium-bremen.de Gymnasium The World is our Stage (ENG/deu/ges) Literatur und Gesellschaft (DEU/ges/pol) Historische und politische Welterklärung (GES/deu/geg) Modell und Umwelt (MAT/inf/geg) Natur und Umwelt (BIO/mat/geg) dazu wählbare LK: ENG, FRZ, MUS, KUN, CHE, BIO, LAT (auch 3. LK)

261 Schule: 305 Gymnasium Vegesack Kerschensteinerstr. 2 28757 Bremen
gymnasium-vegesack-bremen.de Gymnasium page and stage (ENG/dar/ges) Global Studies - Anforderungen der Zukunft (GEG/pol/eng) Dem Menschen auf der Spur (BIO/kun/geg) Öffentlichkeit als Bühne (DEU/dar/pol) Grenzen überwinden (Luft- und Raumfahrt) (MAT/PHY/eng/wir) dazu wählbare LK: DEU, ENG, PHI, MUS (auch 3. LK), MAT, BIO

262 Schule: 306 Gymnasium an der Hamburger Straße Hamburger Straße Bremen habu.schule.bremen.de Gymnasium Interkuturelles Profil (ENG/mus/pol) Literarisches Profil (DEU/dar/pol) Mathematisch-naturwissenschaftl. Profil (MAT/deu/geg) Naturwissenschaftliches Profil (BIO/mat/geg) Dazu wählbare LK: DEU, ENG, KUN, GES, CHE, BIO

263 Schule: 307 Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Delfter Str  Bremen humboldtgymnasium-bremen.de Gymnasium The World on Stage (ENG/dar/pol) Literatur und Ästhetik (DEU/phi/dar) Chaos und Ordnung (MAT/phy/pol) Naturwissenschaft und Umwelt (BIO/che/deu) Raum und Zeit (GEG/ges/deu) Verstand in Bewegung (SPO/bio/deu) Dazu wählbare LK: ENG, KUN, GES, MAT, REL, INF, BIO

264 Schule: 308 Hermann-Böse-Gymnasium Hermann-Böse-Str  Bremen hbg-bremen.de Gymnasium International Baccalaureate (IB) Bilinguales Profil (ENG/ges (b) /bio( b) ) Wirtschaftliches Profil (WIR/pol/mat) Mathematisch-naturwissenschaftl. Profil (MAT/bio/deu) Naturwissenschaftliches Profil (BIO/mat/che) Dazu wählbare LK: DEU, ENG, WIR, PHY, SPA, GES

265 Schule: 309 Gymnasium Horn Vorkampsweg  Bremen Gymnasium Sprache und Kultur (DEU/phi/dar) Sprache, Kunst und Leben (ENG/deu/soz) Ökonomie und Entwicklung (WIR/mat/ges) Argumentation in Zahl und Wort (MAT/deu/phi) Natur, Umwelt und Verantwortung (BIO/mat/che) dazu wählbare LK: ENG, FRZ (auch mit ABIBAB), GES, GEG, KUN, PHY, CHE

266 Schule: 312 Kippenberg-Gymnasium Schwachhauser Heerstraße Bremen kippenberg.schule.bremen.de Gymnasium Kommunikation – in Wort und Bild (DEU/dar/pol) Cultures in Context (ENG/deu/pol) Global Issues an Human Resources (ENG/bio/wir) Welt der Mathematik – Mathematik der Welt (MAT/deu/wir) Wissenschaft vom Leben – lebendige Wissenschaft (BIO/deu/geg) Dazu wählbare LK: ENG, MAT, MUS (auch 3.LK), KUN, GES, PHY, FRZ

267 Schule: 324 Gymnasium Links der Weser Alfred-Faust-Straße Bremen gymnasium-ldw.de Gymnasium Kreatives Gestalten in Wort und Bild (DEU/kun/ges) All the World´s a Stage (ENG/dar/ges) In welcher Gesellschaft wollen wir leben? (SOZ/kun/ges) Alles Wirtschaft oder was?! (WIR/dar/pol) Mensch und Natur – Chancen und Risiken (BIO/kun/pol) Sport, Gesundheit, Fitness (SPO/pol/bio) Dazu wählbare LK: DEU, ENG, WIR, MAT, BIO, SOZ

268 Schule: 351 Allgemeine Berufsbildende Schule Steffensweg  Bremen abs-bremen.de Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge Berufsorientierungsklasse Ernährung und Hauswirtschaft Technik und Naturwissenschaft Wirtschaft und Verwaltung Praktikumsklasse Personenbezogene Dienstleistungen Technik

269 Schule: 352 Berufsbildende Schule für Metalltechnik Reiherstr  Bremen bfm-bremen.de Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge Praktikumsklasse Berufsfachschule mit berufsqualifizierendem Abschluss (BFS/q) Metallbearbeiter/in (3jährig) Konstruktionsmechaniker (3,5jährig)

270 Schule: 355 Wilhelm Wagenfeld Schule Delfter Str Bremen wilhelm-wagenfeld-schule.de Berufsfachschule FOS Gestaltung (Klasse ) FOS Gestaltung (Klasse 12) Berufliches Gymnasium Multimedia (MUM/ges/binf) Gestaltung (GST/ges/binf) Dazu wählbare LK: DEU, ENG

271 Schule: 358 Schulzentrum Vegesack Kerschensteinerstr Bremen szv.schule.bremen.de Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge Werkstufe Berufsorientierungsklasse Bremer Berufsqualifizierung (BG) Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Elektroniker/in Berufsfachschule Technik (Informationsverarbeitung) Informationstechnische/r Assistent/in FOS Technik (MINT) Klasse und Klasse 12

272 Schule: 361 Schulzentrum Grenzstraße Grenzstraße Bremen sz-grenzstrasse.de Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge Praktikumsklasse Berufsfachschule Handelsschule Zweijährige Höhere Handelsschule Berufliches Gymnasium Betriebswirtschaft/Rechnungswesen/ Controlling (BRC/vwl/binf) Wirtschaftsinformatik (WIN/bvw/rew) Recht (REC/bvw/binf) Dazu wählbare LK: DEU, ENG, MAT

273 Schule: 359 Berufsbildende Schule für Einzelhandel und Logistik Carl-Goerdeler-Straße 27 28327 Bremen Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge Werkstufe Praktikumsklasse Bremer Berufsqualifizierung Kauffrau/-mann im Einzelhandel

274 Schule: 364 Inge-Katz-Schule Berufsbildende Schule für Sozialpädagogik und Hauswirtschaft Delmestr. 141 b Bremen szn-bremen.de Ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge Werkstufe Praktikumsklasse Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft Kinderpflege Sozialpädagogischer Assistent/in FOS Gesundheit und Soziales (Klasse und Klasse 12) Berufliches Gymnasium Gesundheit (GSD/bio/binf) Sozialpädagogik (PÄP/bio/binf) Dazu wählbare LK: DEU, ENG, BIO (nur im Profil Sozialpädagogik)

275 Schule: 368 Schulzentrum Utbremen Meta-Sattler-Str Bremen szut.de Berufsfachschule Biologisch-technische/r Assistent/in Chemisch-technische/r Assistent/in Informationstechnische/r Assistent/in Mathematisch-technische/r Assistent/in Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in Physikalisch-technische/r Assistent/in Wirtschaftsassistent/in Fremdsprachen Wirtschaftsassistent/in Informationsverarbeitung Doppelqualifizierende Bildungsgänge Mathematisch-technische/r Assistent/in (FHR) Informationstechnische/r Assistent/in, Wirtschaftsassistent/in Fremdsprachen (AHR)

276 Schule: 369 Technisches Bildungszentrum Mitte (TBZ) An der Weserbahn 4
28195 Bremen Bremer Berufsqualifizierung (BQ)  Industrie- u. Feinwerkmechaniker/in Berufsfachschule mit berufsqualifizierendem Abschluss (BFS/q) Fachkraft für Metalltechnik Berufsfachschule Technik (Elektrotechnik, Metalltechnik) FOS Technik Berufliches Gymnasium Informationstechnik (IFT/ges - pol/ binf) Mechatronik (MRT/ ges - pol/ binf) Luft- und Raumfahrttechnik (LRT/ ges - pol/ binf) Dazu wählbare LK: ENG, MAT

277 Schule: 404 Wilhelm-Olbers-Oberschule Drebberstraße Bremen wilhelm-olbers-schule.de Oberstufe an Oberschule Literatur und Zeit (DEU/ges/mat) Kommunikation und Politik (ENG/pol/deu) Strukturen erfassen, logisch verstehen (MAT/ges/deu) dazu wählbare LK: BIO, WIR, ENG

278 Schule: 410 Oberschule an der Lerchenstraße Lerchenstraße Bremen oberschule-lerche.de Oberstufe an Oberschule Internationales Sportmanagement (ENG/wir/spo) Journalismus (POL/deu/phi) Kommunikation und Design (KUN/psy/ges) Dazu wählbare LK: DEU, ENG, BIO, GES, MAT

279 Schule: 416 Oberschule Rockwinkel Uppe Angst Bremen rockwinkel.schule.bremen.de Oberstufe an Oberschule Umwelt und Gesellschaft (BIO/che/pol) English in Performance (ENG/dar/pol) Sprache, Medien, und Journalismus (DEU/eng/pol) Wirtschaftsprofil (WIR/deu/ges) dazu wählbare LK: ENG, WIR, BIO, GES, MAT

280 Schule: 418 Oberschule an der Ronzelenstraße Ronzelenstraße Bremen sz-ronzelen.de Oberstufe an Oberschule Sport und Gesundheit (SPO/bio/pol) Mathematik und Wirtschaft (MAT/wir/ges) Deutsch und Gesellschaft (DEU/dar/pol) dazu wählbare LK: DEU, SPO, ENG, GES

281 Schule: 428 Oberschule Findorff Gothaer Str Bremen oberschule-findorff.de Oberstufe an Oberschule Language and Culture (ENG/mus/pol) Literatur und Medienpraxis (DEU/kun/pol) Nachhaltige Technologie (PHY/che/eng) Mensch und Umwelt (BIO/psy/mat) dazu wählbare LK: GES, MAT, BIO, DEU, ENG, GEG

282 Schule: 443 Oberschule an der Egge Eggestedter Str Bremen oberschuleanderegge.de Oberstufe an Oberschule Kultur und Kommunikation (DEU/kun/ges) Sprache und Kultur (ENG/ges/bio) Erziehung und Gesellschaft (PAE/pol/bio) Umwelt und Verantwortung (BIO/pol/che) Sport und Gesundheit (SPO/pae/bio) dazu wählbare LK: DEU, ENG, PAE, MAT, BIO

283 Schule: 445 Oberschule an der Kurt-Schumacher Allee Kurt-Schumacher-Allee Bremen ksa-bremen.de Oberstufe an Oberschule English rules – Communication an cultures around the World (ENG/geg/mat) Geography matters – Im Spannungsfeld einer globalsierten Welt und nachhaltiger Entwicklung (GEG/ges/mat) Das Ich und die Welt – Erziehung – Sozialisation und Entwicklung (PAE/pol-ges/mat) Mathematik – Mit allem Rechnen! _Kalkulieren, Modellieren, Programmieren (MAT/inf/pol-ges) Leben unter allen Umständen (BIO/che/mat) dazu wählbare LK: ENG, DEU, GES, PAE, PHY, BIO, MUS (auch 3. LK)

284 Schule: 502 Gesamtschule Bremen-Ost Walliser Str Bremen gso-bremen.de Oberstufe an Gesamtschule Das Kulturprofil: Literatur, Kunst, Musik und Theater (DEU/dar/ges) Englisch – Globalization, an Adventure from Past to Present (ENG/deu/ges) Pädagogik – Auf dem Weg zur Selbstständigkeit (PAE/deu/ges) Biologie/NW – Ökologische und gesellschaftliche Zukunft (BIO/deu/pol) Modellierung der Wirklichkeit (MAT/deu/pol) dazu wählbare LK: ENG, PAE, WIR, BIO, INF, MUS (auch 3. LK), SPO

285 Schule: 506 Oberschule am Leibnizplatz Schulstraße Bremen leibnizplatz.de Oberstufe an Oberschule Kultur unter der Lupe (DEU/ges/mat) Identität und Verständigung – Offenheit und Vielfalt (ENG/bio/mat) Im Fokus – Menschen in einer Welt (GES/kun/mat) Evolution, Zukunft, Verantwortung (BIO/deu/mat) Eine Welt voller Strukturen (MAT/pol/phy) dazu wählbare LK: DEU, ENG, DAR, GES, WIR, BIO, SPO

286 Schule: 601 Schulzentrum an der Alwin-Lonke-Straße Alwin Lonke Straße Bremen szals.de Berufsfachschule Technik (Bau-, Farb-, Holztechnik) Gestaltungstechnische/r Assistent/in FOS/BOS Gestaltung FOS Technik Berufliches Gymnasium Architektur und Bautechnik (ABT/ges - pol/binf) Gestaltungs- und Medientechnik (GMT/ges – pol/binf) Dazu wählbare LK: DEU, ENG, MAT

287 Schule: 602 Schulzentrum an der Bördestraße Bördestraße Bremen sz-boerde.de Berufsfachschule Handelsschule, Höhere Handelsschule Wirtschaftsassistent/in Informationsverarbeitung FOS Wirtschaft und Verwaltung Oberstufe an Schulzentren Welten, Kulturen, Religionen (REL/kun/pol) Ourselves in Europe and global markets (ENG/wir/bio) BWL 1 – Menschen, Märkte, Unternehmen (WIR/pol/phi) BWL 2 – Unternehmen und Gesellschaft im Wandel (WIR/ges/rec) LebensWelten (BIO/dar/geg) dazu wählbare LK: DEU, ENG, MAT, BIO, REL, RUS

288 Schule: 603 Schulzentrum Blumenthal Eggestedter Str Bremen sz-blumenthal.de Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft Hauswirtschaft und Familienpflege Pflegeassistenz Sozialpädagogische/r Assistent/in FOS Gesundheit und Soziales Fachschule Fachschule für Heilerziehungspflege Fachschule für Sozialpädagogik

289 Schule: 618 Schulzentrum Walle Langen Reihe 81 28219 Bremen szwalle.de
Berufsfachschule Pflegeassistenz Gesundheit und Soziales FOS/ BOS Gesundheit und Soziales Oberstufe an Schulzentren Literatur – Politik – Medien (DEU/pol/kun) English around the world (ENG/geg/dar) Zusammenhänge verstehen und berechnen (MAT/inf/deu) Medizin verstehen – Umwelt erfassen (BIO/psy/mat) Erde – Mensch - Umwelt (GEG/mat/bio) + LK: DEU, ENG, GES, GEG, PHY, TUE, MUS (auch 3. LK), WIR, SPO, BIO, CHE Berufliches Gymnasium: Gesundheit (GSD/bio/bvw) dazu wählbare LK: DEU, ENG

290 Schule: 698 Helmut Schmidt Schule Walliser Straße Bremen helmut-schmidt.schule.bremen.de Berufsfachschule Handelsschule Zweijährige Höhere Handelsschule

291 Schule: 699 Schulzentrum Am Rübekamp Rübekamp Bremen ruebekamp.de Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft FOS Ernährung und Hauswirtschaft Oberstufe an Schulzentren Literatur und Gesellschaft (DEU/ges/mat) A Globalized World (ENG/ges/mat) Politik und Gesellschaft in historischer Perspektive (GES/pol/mat) Mathematisch modellieren (MAT/deu/ges) Gesellschaftin politischer Perspektive (POL/ges/mat) dazu wählbare LK: ENG, BIO, DEU, GEG, PHY, TUE, MUS, WIR, SPO, CHE

292 Schule: 805 Freie Evangelische Bekenntnisschule Bremen Habenhauser Brückenstraße Bremen freie-evangelische-bekenntnisschule.de Oberstufe an Oberschule Gymnasium Aufgabenfeld 1 (sprachlich-künstlerisch): Deutsch*, Englisch*, Spanisch*, Französisch, Latein, Kunst*, Musik*, Darstellendes Spiel Aufgabenfeld 2 (gesellschaftswissenschaftlich): Geschichte*, Politik, Geographie, Philosophie, Religion, Wirtschaft* Aufgabenfeld 3 (mathematisch-naturwissenschaftlich): Mathematik*, Biologie*, Chemie*, Physik*, Informatik Sport* In den drei Aufgabenfeldern, in die alle Fächer bis auf Sport eingeteilt sind, bietet die Schule die aufgelisteten Fächer an, die meisten auch als Leitungskurse (*)  

293 Schule: 806 Freie Waldorfschule Bremen Touler Str Bremen freie-waldorfschule-bremen.de Oberstufe an Oberschule Gymnasium

294 Schule: 807 Privatschule Mentor Schwarzer Weg Bremen privatschule-mentor.de Oberstufe an Gesamtschule

295 Schule: 810 St.-Johannis-Schule Dechanatstr Bremen johannis.kshb.de Oberstufe an Oberschule Gymnasium sprachliches Profil: DEU naturwissenschaftliches Profil: MAT Profil Umwelt/Gesellschaft: BIO Dazu wählbare LK: ENG, PHY, GEG

296 Schule: 811 Ökumenisches Gymnasium zu Bremen Oberneulander Landstraße 143A Bremen Gymnasium

297 Schule: 820 Nebelthau-Gymnasium Lesumer Heerstraße Bremen friedehorst.de/gymnasium Gymnasium

298 Schule: 812 Technikerschule Bremen Schongauer Straße Bremen Staatl. genehmigte und anerkennte Ersatzschule Fachschule für Technik (Dauer 2 Jahre) Fachrichtung: - Chemietechnik - Elektrotechnik - Lebensmitteltechnik - Maschinentechnik - Mechatronik

299 Schule: 824 Kunstschule Wandsbek Private Berufsfachschule für Grafik- und Kommunikationsdesign Außer der Schleifmühle Bremen Private Berufsfachschule Grafik- und Kommunikationsdesigner/in (Dauer 3,5 Jahre)

300 Schule: 909 Bildungszentrum der Bremer Heimstiftung private Schule für Altenpflege Fedelhören Bremen Private Berufsfachschule Staatlich geprüfte/r Altenpflegehelfer/in (Dauer 1 Jahr)

301 Schule: 910 Friedehorst – gGmbH Berufsförderungswerk e.V. Private Schule für Altenpflege Rotdornallee Bremen Private Berufsfachschule Staatlich geprüfte/r Altenpflegehelfer/in (Dauer 1 Jahr)

302 Schule: 912 Deutsche Außenhandels- und Verkehrs-Akademie (DAV) Private Schule für Wirtschaft Universitätsallee Bremen Private Fachschule Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in (Dauer 2 Jahr)

303 Schule: 913 Joli Visage Private Berufsfachschule für Kosmetik und Visagistik Norderoog Bremen Private Berufsfachschule Kosmetiker/in (Dauer 2 Jahre) Visagist/in (Dauer 2 Jahre)

304 Schule: 914 Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen gGmbH Private Schule für Wirtschaft Bertha-von-Suttner-Str Bremen Private Fachschule Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in (Dauer 2 Jahr)

305 Schule: 919 Institut für Berufs- und Sozialpädagogik e.V. Private Schule für Altenpflege An der Silberpräge Bremen Private Berufsfachschule Staatlich geprüfte/r Altenpflegehelfer/in (Dauer 1 Jahr) Private Fachschule (genehmigte Ersatzschule) Erzieher/in (Dauer Vollzeitform 2 Jahr)

306 Schule: 922 Paritätisches Bildungswerk e.V. Landesverband Bremen e.V. Private Fachschule für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege Faulenstr Bremen Private Berufsfachschule Sozialassistent/in (berufsbegleitend) (Dauer 2 Jahre) Private Fachschule Erzieher/in (berufsbegleitende Ausbildung Dauer 2 Jahre) Heilerziehungspfeger/in (berufsbegleitende Ausbildung Dauer 2 Jahre)

307 Schule: 923 impuls e.V. Private Berufsfachschule für
Gymnastik, Tanz und Sport Fleetrade Bremen Private Berufsfachschule Bewegungspädagoge/in (Dauer 2,5 Jahre) Private Fachschule Gymnastik- und Tanzpädagoge/in mit Schwerpunkt Bewegungstherapie (Dauer 2 Jahre)

308 Schule: 924 Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen gGmbH Private Schule für Altenpflege Schule für Logopädie Dölvestr Bremen Private Berufsfachschule Staatlich geprüfte Altenpflegehelfer/in (Dauer 1 Jahr) Logopädin/Logopäde

309 Schule: Schule für Technische Assistenten in der Medizin
Schule für Technische Assistenten in der Medizin Klinikum Bremen-Mitte gGmbH St-Jürgen Str Bremen Schulische Ausbildung Medizinisch-technische/r Assistent/in - Labor Medizinisch-technische/r Assistent/in – Radiologie

310 Schule: Bremer Lehrinstitut für Physiotherapie - Blipht
Bremer Lehrinstitut für Physiotherapie - Blipht Westerstr Bremen Schulische Ausbildung Physiotherapeut/in

311 Schule: Bremer Heimstiftung
Bremer Heimstiftung Fachschule für Physiotherapie Fedelhören Bremen Schulische Ausbildung Physiotherapeut/in


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