Die Charta Oecumenica Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa.

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 Präsentation transkript:

Die Charta Oecumenica Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa

1. Die Geschichte der Charta 1.1. Der Auftrag 1997 fand in Graz die 2. Europäische Ökumenische Versammlung mit dem Thema „Versöhnung“ statt. Die Delegierten verabredeten, eine „Charta Oecumenica“ zu schreiben, die Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa formulieren sollte. Tausende von Menschen, Kirchenleitenden und Menschen von der Basis der Kirchen aus Gemeinden und Gruppen in ganz Europa, Ost und West, Nord und Süd, waren in Graz zusammengekommen, um über ihren Beitrag als Christinnen und Christen zur Versöhnung in dem von Konflikten zerrissenen Europa zu beraten.

Der erste Entwurf wurde überarbeitet. 1.2. Die Entstehung Eine Arbeitsgruppe von acht Personen, je 4 Personen von der KEK und der CCEE erstellte einen ersten Entwurf. Die Leitungsgremien von CCEE und KEK brachten ihn auf den Weg in ihre Mitgliedskirchen, wo er diskutiert wurde. Der erste Entwurf wurde überarbeitet. Und so hatten die Veranstalter der 2. EÖV, der Rat der Europäischen römisch-katholischen Bischofskonferenzen (CCEE) und die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) in den nächsten Monaten die schwierige Aufgabe dieses Vorhaben umzusetzen. In Deutschland haben auch die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Stellungnahmen verabschiedet, letztere nachdem viele Landeskirchen den Entwurf ausführlich kommentiert haben. Auf Basis der Reaktionen aus den Mitgliedskirchen der KEK wie denen der Europäischen Bischofskonferenzen wurde der erste Entwurf überarbeitet.

1.3. Die Unterzeichnung Ostern 2001 wurde die Charta vom Präsidenten der Konferenz Europäischer Kirchen, Metropolit Jeremie und vom Präsidenten der Europäischen Bischofskonferenz, Monsgr. Grab in Straßburg unterzeichnet.

Straßburg, 22. April 2001 Die Unterzeichnung geschah anlässlich einer ökumenischen Begegnung von jungen Menschen und den Mitgliedern der Leitungsgremien von KEK und CCEE, die sich drei Tage lang gemeinsam mit der Zukunft der Ökumene in Europa befassten.

Dies geschah in einem feierlichen Rahmen. 1.4. Kirchentag Vom 30. Mai – 1. Juni 2003 fand in Berlin der erste Ökumenische Kirchentag statt. Dabei wurde die Charta von den leitenden Geistlichen aller Mitgliedskirchen der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) unterzeichnet. Dies geschah in einem feierlichen Rahmen.

Fotos vom Kirchentag Mit der Unterzeichnung verpflichten sich auch die Kirchen in Deutschland, „auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens eine ökumenische Kultur des Dialogs und der Zusammenarbeit zu fördern“. Nur so kann die Charta ihre volle Wirksamkeit entfalten.

2. Die Rezeption der Charta Die Charta ist zum weit verbreitetsten und diskutierten Text in Europa seit vielen Jahren geworden. Die Charta ist bis jetzt in über 30 Sprachen übersetzt worden. Die Charta hat der ökumenischen Bewegung in vielen Teilen Europas neuen Auftrieb gegeben oder diese überhaupt erst angeregt. In Deutschland hat der Rat der EKD die endgültige Fassung der Charta begrüßt. Er sieht in der Charta ein hilfreiches Dokument, das zur Vertiefung der ökumenischen Zusammenarbeit, gerade angesichts von Spannungen innerhalb und unter den Konfessionen, beitragen kann. Außerdem hat der Rat der EKD in seiner Sitzung am 18. Mai 2001 erste Beschlüsse zum Prozess der Aneignung gefasst und beschlossen, den Gliedkirchen zu empfehlen, auf landeskirchlicher Ebene die Aneignung und Umsetzung der Charta Oecumenica zu initiieren. Auch die Synode der EKD hat in ihrer Sitzung im November 2001 die Charta Oecumenica „als Ausdruck einer gewachsenen Gemeinschaft der Kirchen in Europa“ begrüßt. Europaweit finden Aktionen, Projekte und Dialogprozesse in Orden, Gemeinden, Schulen und Akademien statt. Die Charta ist Bezugspunkt in vielen neueren ökumenischen Texten, Beiträgen und Veröffentlichungen. Die Charta ist in vielen Ländern als Anstoß erlebt worden, eine wachsende Verantwortung für Europa als Ganzes zu entwickeln.

3. Der Inhalt der Charta Kapitel 1: Wir glauben an die „eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“ Kapitel 2: Auf dem Weg zur sichtbaren Gemeinschaft der Kirchen in Europa Kapitel 3: Unsere gemeinsame Verantwortung in Europa

3.1. Wir glauben an die „eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“ Gemeinsam zur Einheit im Glauben berufen Wir verpflichten uns: der apostolischen Mahnung des Epheserbriefes zu folgen und uns beharrlich um ein gemeinsames Verständnis der Heilsbotschaft Christi im Evangelium zu bemühen; in der Kraft des Heiligen Geistes auf die sichtbare Einheit der Kirche Jesu Christi in dem einen Glauben hinzuwirken, die ihren Ausdruck in der gegenseitig anerkannten Taufe und in der eucharistischen Gemeinschaft findet sowie im gemeinsamen Zeugnis und Dienst. Die Charta Oecumenica beginnt damit, die gemeinsame Basis im Glaubens zu beschreiben: Wir glauben 'die eine heilige katholische und apostolische Kirche' so heißt es im Nicenum. Im dritten Abschnitt verpflichten sich die Kirchen für die gemeinsame Verantwortung in Europa einzustehen und Europa mitzugestalten. Gerade auf dieser europäischen Ebene gibt es eine Fülle von Irritationen, ökumenische Stolpersteine und schier unüberwindbare Abgrenzungen zwischen den Konfessionen. Deshalb ist es wichtig, sich behutsam und beharrlich an das zu erinnern, was im Kapitel I als gemeinsame Basis im Glauben benannt ist.

Gemeinsam das Evangelium verkünden Aufeinander zugehen 3.2. Auf dem Weg zur sichtbaren Gemeinschaft der Kirchen in Europa Gemeinsam das Evangelium verkünden Aufeinander zugehen Gemeinsam handeln Miteinander beten Dialoge fortsetzen

Die wichtigste Aufgabe der Kirchen in Europa ist es, gemeinsam das Evangelium durch Wort und Tat für das Heil aller Menschen zu verkündigen. Im Geiste des Evangeliums müssen wir gemeinsam die Geschichte der christlichen Kirchen aufarbeiten. Wir verpflichten uns anzuerkennen, dass jeder Mensch seine religiöse und kirchliche Bindung in freier Gewissensentscheidung wählen kann. Niemand darf durch moralischen Druck oder materielle Anreize zur Konversion bewegt werden; ebenso darf niemand an einer aus freien Stücken erfolgenden Konversion gehindert werden. Nur wenn die Kirchen ihre eigene Geschichte, bzw. ihre Konflikte miteinander sichten und klären, können sie auch zur Versöhnung in Europa beitragen.

Belgrad, 14.-16. Sep. 2003 Die 5. Serbien-Konferenz, bei der Vertreter der Serbischen Orthodoxen Kirche, der Katholischen Kirche und der Evangelischen Kirche zusammenkamen und mit Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft über das Thema „Kirche und Identität“ berieten, ist ein Beispiel von ökumenischer Zusammenarbeit. Bei diesem Treffen im September 2003 in Belgrad wurde erstmals die Charta Oecumenica in serbischer Sprache veröffentlicht.

Völker und Kulturen versöhnen Die Schöpfung bewahren 3.3. Unsere gemeinsame Verantwortung in Europa Europa mitgestalten Völker und Kulturen versöhnen Die Schöpfung bewahren Gemeinschaft mit dem Judentum vertiefen Beziehungen mit dem Islam pflegen Begegnungen mit anderen Religionen und Weltanschauungen

Die Kirchen fördern eine Einigung des europäischen Kontinents. Ohne gemeinsame Werte ist die Einheit dauerhaft nicht zu erreichen. Die Kirchen sind überzeugt, dass das spirituelle Erbe des Christentums eine inspirierende Kraft zur Bereicherung Europas darstellt. Aufgrund unseres christlichen Glaubens setzen wir uns für ein humanes und soziales Europa ein, in dem die Menschenrechte und Grundwerte des Friedens, der Gerechtigkeit, der Freiheit, der Toleranz, der Partizipation und Solidarität zur Geltung kommen.

Als Kirchen und als internationale Gemeinschaften müssen wir der Gefahr entgegentreten, dass Europa sich zu einem integrierten Westen und einem desintegrierten Osten entwickelt. Zugleich ist jeder Eurozentrismus zu vermeiden und die Verantwortung Europas für die ganze Menschheit zu stärken, besonders für die Armen in der ganzen Welt. Wir verpflichten uns, uns über Inhalte und Ziele unserer sozialen Verantwortung miteinander zu verständigen und die Anliegen und Visionen der Kirchen gegenüber den säkularen europäischen Institutionen möglichst gemeinsam zu vertreten.

4. Die Bedeutung der Charta Die Charta Oecumenica ist ein europäischer Text – der erste dieser Art! Die Charta respektiert die Verschiedenheit, aber ruft zur Verantwortung auf für das Zusammenleben im eigenen Land, wie in ganz Europa.

Die Charta bekräftigt, dass die Herausforderungen im zusammenwachsenden Europa eine Aufgabe für Menschen aller Konfessionen bedeuten, denen sich die Kirchen gemeinsam stellen müssen – sowohl in Bezug auf die Verkündigung der frohen Botschaft als auch im Engagement für Gerechtigkeit und Versöhnung.

5. Die Charta Oecumenica und die EU Sowohl die Charta Oecumenica wie auch die europäische Charta der Grundrechte, gehen davon aus, dass gemeinsame Werte eine grundlegende Bedeutung für den europäischen Einigungsprozess haben. Fast zeitgleich mit dem Prozess um die Entstehung der Charta Oecumenica arbeitete der von der Europäischen Union berufene Konvent an der Grundrechte-Charta der EU.

Vergleich: Präambel der Grundrechte- Charta und Charta Oecumenica „Die Völker Europas sind entschlossen, auf der Grundlage gemeinsamer Werte eine friedliche Zukunft zu teilen, indem sie sich zu einer immer engeren Union verbinden.“ „Die Kirchen fördern eine Einigung des europäischen Kontinents. Ohne gemeinsame Werte ist die Einheit dauerhaft nicht zu erreichen.“

Herleitung der Werte „In dem Bewusstsein ihres geistig-religiösen und sittlichen Erbes gründet sich die Union auf die unteilbaren und universellen Werte der Würde der Person, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität.“ „Wir sind überzeugt, dass das spirituelle Erbe des Christentums eine inspirierende Kraft zur Bereicherung Europas darstellt.“ „Schöpfend aus den kulturellen, religiösen und humanistischen Überlieferungen Europas, deren Werte in seinem Erbe weiter lebendig sind.“ Innerhalb der Kirchen, unter ihnen und im Gespräch mit Menschen in den Europäischen Institutionen, ist es ein zentrales Gesprächsthema, woher diese Werte abgeleitet sind. Gegenüberstellung der Ableitung dieser Werte in der Charta Oecumenica der Präambel der Grundrechte-Charta der Präambel der Europäischen Verfassung