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Argumentationstraining gegen rechte Parolen Peercoach-Ausbildung.

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Präsentation zum Thema: "Argumentationstraining gegen rechte Parolen Peercoach-Ausbildung."—  Präsentation transkript:

1 Argumentationstraining gegen rechte Parolen Peercoach-Ausbildung

2 I. EINSTIEG INS TRAINING

3 Kennenlernen: Bingo 1.Fülle den Bingo-Bogen für dich aus. 2.Tausche dich mit den anderen Teilnehmer/innen aus und findet Gemeinsamkeiten. Trage jeweils den Namen der Person, mit der du etwas gemeinsam hast, in das entsprechende Kästchen ein. 3.Sobald du 4 Gemeinsamkeiten (mit einer Person oder verschiedenen Personen) gefunden hast, rufst du laut „Bingo!“. Dann ist die Übung beendet und alle nehmen wieder im Kreis Platz.

4 Kennenlernen: Speeddating Tauscht euch zu verschiedenen Themen 60 Sekunden aus. 1. Runde:  Mein Zimmer …  Was ich sehr gut kann …  Warum ich gern im Team arbeite …  Mein Idol …  Was mir zum Thema Diskriminierung einfällt …  Meine Lieblingsbeschäftigung …  Was Familie für mich bedeutet …  Was ich nach dem Schulabschluss unbedingt machen möchte …  Was ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde … 2./3. Runde:  Was ich am meisten hasse …  Die peinlichste Situation, die ich je erlebt habe …

5 Erwartungen 1.Notiere deine Gedanken zu folgenden Fragen:  Was erwartest du von der Ausbildung?  Was wünschst du dir für die kommenden 2 Tage?  Was brauchst du noch, um das Training selbst durchführen zu können? 2.Tausche dich nach ca. 5 Minuten mit 3 weiteren Personen darüber aus. 3.Notiert gemeinsam die wichtigsten Punkte auf Moderationskarten: 1 Punkt pro Karte, GROß geschrieben. 4.Stellt eure Punkte der Gesamtgruppe vor.

6 Programm I.Einstieg ins Training: Kennenlernen und Erwartungen II.Vertiefung, Reflexion und Üben der Trainingsinhalte III.Fit für die Praxis IV.Abschluss und Ergebnissicherung

7 II. VERTIEFUNG, REFLEXION UND ÜBEN DER TRAININGSINHALTE

8 Reflexion der einzelnen Bausteine 1.Welche Ziele sollen mit dem Baustein erreicht werden? 2.Was ist für die Durchführung wichtig? 3.Worauf sollte ich hierbei als Peer-Coach/in besonders achten?

9 III. FIT FÜR DIE PRAXIS

10 Was für ein/e Peercoach/in möchte ich sein? 1. Einzelarbeit: Erstelle ein Bild von dir selbst als „idealem/r Peer-Coach/in“ und notiere an den verschiedenen Körperteilen, wie du als Peer-Coach/in sein möchtest bzw. wie du dich verhalten möchtest. Hände: Was tue ich? Mund: Wie spreche ich? Kopf: Welche Einstellungen habe ich gegenüber den Teilnehmer/innen? Bauch: Was fühle ich? Füße: Wie stehe ich? Wie trete ich auf?

11 Was für ein/e Peercoach/in möchte ich sein? 2. Gruppenarbeit: Stellt euch eure Bilder gegenseitig vor und überlegt  Wo sind Gemeinsamkeiten/Unterschiede?  Welches sind für euch die 2 bis 3 wichtigsten Punkte? Umkreist diese. Hände: Was tue ich? Mund: Wie spreche ich? Kopf: Welche Einstellungen habe ich gegenüber den Teilnehmer/innen? Bauch: Was fühle ich? Füße: Wie stehe ich? Wie trete ich auf?

12 Ein Team werden 1.Geht gemeinsam das Trainingsmaterial durch und überlegt:  Wie wollt ihr die Rollen im Team verteilen?  Wer übernimmt welche Teile/Aufgaben?  Welche Fragen habt ihr noch? 1.Haltet eure Absprachen in der „Checkliste für Peer-Coaches“ fest und notiert eure Fragen. 2.Nehmt euch 45 Minuten Zeit dafür.

13 Zum Abschluss ein Bonbon 1.„Ich schenke dir dieses Bonbon, weil … (z.B. es Spaß gemacht hat, den Baustein XY mit dir durchzuführen/du eine sehr kreative Rede gehalten hast…) ODER 2.„Ich schenke dir dieses Bonbon, damit du … (z.B. auch im Peertraining so selbstbewusst auftrittst…)

14 Optionaler Baustein „Was ist an dem Spruch wirklich dran?“ 1.Wählt aus folgenden Sprüchen jeweils einen unterschiedlichen aus:  „Roma klauen.“  „Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg.“  „Juden haben zu viel Einfluss in der Welt.“  „Die Deutschen sind fleißig, ordentlich und sauber.“ 2.Eignet euch mit Hilfe des Materials Hintergrundwissen dazu an. 3.Führt paarweise ein Rollenspiel durch:  A ist Diskriminator/in, B ist Argumentator/in; tauscht danach.  B kann zur Argumentation alle im Training gelernten Strategien anwenden und das Hintergrundwissen einbringen.


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