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1 Der Sohn fragt seinen Vater: Papi, was ist eigentlich Politik ?

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Präsentation zum Thema: "1 Der Sohn fragt seinen Vater: Papi, was ist eigentlich Politik ?"—  Präsentation transkript:

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2 1 Der Sohn fragt seinen Vater: Papi, was ist eigentlich Politik ?

3 2 Darauf antwortet der Vater :

4 3 Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist. Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist. Darauf antwortet der Vater :

5 4 Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist. Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Darauf antwortet der Vater :

6 5 Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist. Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Der Opa passt auf, daß alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Der Opa passt auf, daß alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Darauf antwortet der Vater :

7 6 Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist. Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Der Opa passt auf, daß alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Der Opa passt auf, daß alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Darauf antwortet der Vater :

8 7 Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist. Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Der Opa passt auf, daß alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Der Opa passt auf, daß alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich Dein Wohlergehen. Folglich bist Du das Volk. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich Dein Wohlergehen. Folglich bist Du das Volk. Darauf antwortet der Vater :

9 8 Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist. Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Der Opa passt auf, daß alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Der Opa passt auf, daß alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich Dein Wohlergehen. Folglich bist Du das Volk. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich Dein Wohlergehen. Folglich bist Du das Volk. U nd Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. U nd Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Darauf antwortet der Vater :

10 9 Hast Du das verstanden mein Sohn ?

11 10 Der Kleine überlegt und sagt: Ich möchte erst noch eine Nacht darüber schlafen.Ich möchte erst noch eine Nacht darüber schlafen.

12 11 In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und deshalb furchtbar brüllt.

13 12 Da er nicht weiß was er tun soll, geht er ins Schlaf- zimmer seiner Eltern.

14 13 Da liegt aber nur die Mutter und die schläft so fest, daß er sie nicht wecken kann.

15 14 So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt, während Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut !!!!

16 15 Alle sind so beschäftigt, daß sie gar nicht mitbekommen, daß der kleine Junge vor ihnen steht.

17 16 Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.

18 17 Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn noch einmal: Hast Du jetzt begriffen, was Politik ist ?

19 18 JA antwortet der Sohn.

20 19 Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse.

21 20 Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse. Die Gewerkschaft schaut dabei zu…… Die Gewerkschaft schaut dabei zu……

22 21 Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse. Die Gewerkschaft schaut dabei zu…… Die Gewerkschaft schaut dabei zu…… ……während die Regierung schläft. ……während die Regierung schläft.

23 22 Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse. Die Gewerkschaft schaut dabei zu…… Die Gewerkschaft schaut dabei zu…… ……während die Regierung schläft. ……während die Regierung schläft. Das Volk wird vollkommen ignoriert……Das Volk wird vollkommen ignoriert……

24 23 Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse. Die Gewerkschaft schaut dabei zu…… Die Gewerkschaft schaut dabei zu…… ……während die Regierung schläft. ……während die Regierung schläft. Das Volk wird vollkommen ignoriert……Das Volk wird vollkommen ignoriert…… ……und die Zukunft liegt in der Scheiße. ……und die Zukunft liegt in der Scheiße.

25 24 Das ist Politik !

26 25 kostenlos mit Newsletter beliefert werden Der Newsletterverteiler ist eine kostenlose und unverbindliche Leistung, die Dir, ca 3 mal die Woche, Mails mit unterschiedlichen Themen zustellt. Lustig, Witzig, Herzlich, Wissenswert ect. Vergeblich müht sich ab, wer allen zu gefallen sucht. Falls du auch mit unserem Newsletter beliefert werden möchtest, dann geh auf und trag Dich ein. Du kannst dich jederzeit wieder abmelden und gehst keine Verpflichtungen ein. Der Verteiler ist frei von Viren und Spam und kann jederzeit wieder abbestellt werden. Wünsch Dir was In unserem Newsletter gibt es Witze, Lustiges, Herzliches und Wissenswertes


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