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Bezirkssozialtreffen, 5.11.2015 X-DREAM, BERATUNGSSTELLE FÜR SUCHTFRAGEN.

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Präsentation zum Thema: "Bezirkssozialtreffen, 5.11.2015 X-DREAM, BERATUNGSSTELLE FÜR SUCHTFRAGEN."—  Präsentation transkript:

1 Bezirkssozialtreffen, X-DREAM, BERATUNGSSTELLE FÜR SUCHTFRAGEN

2 Wo: Dierzerstr. 2/ Kirchdorf Wer: Michaela Schröckenfuchs (DSA) Klaus Rauscher (DSA)

3 Wann : Di 14:00 – 16:00 Do 15:00 – 17:00 Tel: 07582/ Mail:

4 Für WEN wir WAS WIE tun…  Zielgruppen: Suchtgefährdete und suchtkranke Menschen, sowie deren soziales Umfeld (Illegalisierte Substanzen und Medikamente)  Angebot: Möglichkeit zur Aussprache, Information, Psychosoziale Beratung und Betreuung, Weitervermittlung, Medizinische Beratung (Dr. Plienegger)  Prinzipien: - Abstinenzorientiert sowie suchtbegleitend - Verschwiegenheit (§15 SMG; nur der jeweilige Klient kann uns davon entbinden!) - Anonymität - Kostenlosigkeit

5 Angebote - konkret  Psychosoziale Beratung und Betreuung bzw. Begleitung von KlientInnen (Ämter & Behörden)  Information und Beratung von Angehörigen  Betreuung von Menschen mit Suchtproblemen im Gefangenenhaus und im Krankenhaus  Hausbesuche  Rechtsberatung  Medizinische Beratung (jeden 3. Dienstag im Monat 14:00 – 15:00)  Praktische Hilfestellung (Hilfe zur Selbsthilfe) bei Wohnungs- und Arbeitssuche, sowie bei finanziellen Schwierigkeiten  Gruppenangebot für Erstauffällige Cannabiskonsumenten  Vermittlung in (abstinenzorientierte) Therapieeinrichtungen

6 Angebote - konkret  Vermittlung und Beratung bei ambulanten Entzügen  Vermittlung zu stationären Entzügen  Vermittlung an die Drogenambulanz der Landesnervenklinik Linz  Durchführung von gesundheitsbezogenen Maßnahmen (Weisungsklientel!)  Unterstützung in Krisenfällen  Informationsveranstaltungen für MultiplikatorInnen und Jugendliche  Bereitstellung von Informationsmaterial  MultiplikatorInnenncoaching  (Einzel-, Paar- und Familientherapie)  (Weiterverschreibung im Rahmen der Substituitionsbehandlung)

7 „Weisheiten“ in der Suchtarbeit  Sucht ist eine chronisch-rezidivierende Erkrankung. Wie bei den meisten chron. Erkrankungen ist eine Heilung (dzt.?) nicht möglich.  Die Abstinenz lässt sich nicht erzwingen.  Die Abstinenz von Opiaten ist kein Garant für eine gute (bessere) Lebensqualität  Opiatabhängigkeit ist kein Widerspruch zu einem geordneten, sozial integrierten und zufriedenen („normalen“) Leben  dennoch lebt ein (großer) Teil von Opiatabhängigen alles andere als ein „normales“ Leben  Ziel der Suchttherapie sollte daher sein, Hilfestellung für ein „normales“ Leben / Verbesserung der Lebensqualität zu geben (und nicht zwingend die Abstinenz)

8 Vernetzungspartner  Sämtliche Therapieeinrichtungen in ganz Ö  Wagner-Jauregg Krankenhaus (Entzugsstation und Drogenambulanz)  Amtsärzte  Verschiedene praktische Ärzte  Verein Substanz  Neustart  Kinder- & Jugendhilfe  Caritassoforthilfe  Sozialer Dienst der Justizanstalt Garsten  Streetwork  Drogenkoordination des Landes OÖ  Notschlafstelle und Tageszentrum  Verschiedene Einrichtungen der Pro Mente OÖ (Wohnen, Arbeit)  AMS  Institut Suchtprävention  etc.

9 Was ist Sucht?  Sucht ist eine schwere chron. Erkrankung mit einem hohen Anteil komorbider (körperlicher/psychischer/sozialer) Störungen und einer hohen Mortalität.  Das Prinzip der Behandlung ist das wie bei jeder anderen (malignen) chron. Erkrankung

10 Zielhierarchie in der Suchtarbeit Verbesserung der Lebensqualität und –bewältigung „Ziel jeglicher Behandlung in der Suchttherapie ist die Verbesserung der Lebensqualität (auf unterschiedlichem Niveau) und nicht die Abstinenz (Heilung).“ (Eckehard Madlung) Ausbau von Fähigkeiten Stabilisieren der Lebenssituation Schadensminderung Sicherung des Überlebens


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