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Familie und Karriere 1. Stunde. Wer ist wer? Wortfeld Familie: Verwandte (Gruppenarbeit) Vater Sohn Eltern Kinder Großeltern Tante Onkel Enkel Schwager.

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Präsentation zum Thema: "Familie und Karriere 1. Stunde. Wer ist wer? Wortfeld Familie: Verwandte (Gruppenarbeit) Vater Sohn Eltern Kinder Großeltern Tante Onkel Enkel Schwager."—  Präsentation transkript:

1 Familie und Karriere 1. Stunde

2 Wer ist wer?

3 Wortfeld Familie: Verwandte (Gruppenarbeit) Vater Sohn Eltern Kinder Großeltern Tante Onkel Enkel Schwager Nichte Schwägerin Neffe Großtante Großonkel Tochter Schwester Bruder Stiefvater Stiefmutter Stiefeltern Stiefschwester …

4 Wie kannst du Familienmitglieder beschreiben? (Gruppenarbeit) Eigenschaften: Äußere: Innere: Sonstiges: (wo, was, wie, mit wem…, Familienstand…) alt, jung, noch ein(e) Baby, Schüler(in), schon alt, Rentner(in), … von Beruf, arbeitet als, wohnt/lebt bei/in, nett/schön/lieb/streng/immer nervös… ist schon gestorben, ledig, geschieden, verheiratet, verwitwet…

5 Wiederholung: Possessivpronomen PersonSingularPlural 1.mein-uns(e)r- 2.dein- / Ihr- *eu(e)r- / Ihr- * 3.sein- / ihr-ihr- Der Vater meiner Mutter ist: ………………….. Der Mann meiner Tante ist: …………………… Der Sohn meines Onkels ist: ……………………. Die Mutter vom Vater ist: ………………………. Stelle ähnliche Aufgaben!

6 Wiederholung: Possessivpronomen SingularPlural maskulinfemininneutrum maskulin/feminin/ neutrum NominativDas ist...mein Freundmeine Freundinmein KindDas sind... meine Freunde/Freundinnen/ Kinder AkkusativIch suche...meinen Freundmeine Freundinmein KindIch suche... meine Freunde/Freundinnen/ Kinder DativIch schreibe...meinem Freundmeiner Freundinmeinem KindIch schreibe... meinen Freunden/Freundinnen/ Kindern Genitivder Name...meines Freundesmeiner Freundinmeines Kindesdie Namen... meiner Freunde/Freundinnen/ Kinder

7 Stelle deine Familie vor!

8 Stelle fünf Verwandte vor! (2-3 Sätze, ca. 20 Wörter pro Person) VerwandteVorstellung

9 Hausaufgabe Wortschatz die eigene Familie vorstellen (mündlich) Possessivpronomen

10 Familie und Karriere zweite Stunde

11 Was ist hier anders als bei uns?

12 Sammle die Arbeiten ums Haus, in der Wohnung, in der Familie. abwaschen Tisch decken aufräumen einkaufen Geräte reparieren Bilder aufhängen im Garten arbeiten Tiere füttern kochen, backen den Kindern essen geben Wäsche waschen das Baby wickeln mit den Kindern spielen staubsaugen Fenster putzen bügeln die Betten machen

13 Sammle die Rollen in der Familie. Vater sein Mutter sein Erziehung Haushalt Hausarbeit Geld verdienen lernen spielen sonntags besuchen (Alten) pflegen Kinder abholen

14 Erzähle über deine Familie! Verwende dabei die folgenden Wörter und Ausdrücke! nach Hause – zu Hausehaza – otthon unterwegsúton, útközben beruflicher Erfolgmunkahelyi siker flexibelrugalmas leistungsbereitteljesítőkész sich kümmern um+Afoglalkozik vvel seinen Beruf als … aufgebenfeladja a foglalkozását, mint … sich voll auf … konzentrierenteljesen valamire összpontosít eine Entscheidung treffendöntést hoz das Zuhauseaz otthon abholen Aelhoz vt jemand/etwas ist dranvki/vmi van soron auf die Welt kommenvilágra jön, születik die Betreuunggondozás der Rollentauschszerepcsere komisch findenfurának talál die Erwartung –enelvárás der Terminmegbeszélt időpont die Entscheidungdöntés Lust dazu habenkedve van hozzá

15 Familie und Karriere 3. Stunde

16 Erzähle über deine Familie! Stelle deine Familie kurz vor! Sprich kurz über die Rollen in deiner Familie!

17 Welche Rollen haben die Familienmitglieder?

18 Beantworte die folgenden Fragen! Was ist Kathrin Hinkel von Beruf? Wann sieht sie ihren Mann und ihre Söhne? Wer kümmert sich um die Söhne? Was ist Felix Hinkel von Beruf?

19 Sage mit einem zusammengesetzten Satz: Freitagabend, Flughafen Frankfurt. Kathrin Hinkel kommt nach Hause. Leben aus dem Koffer, die ganze Woche unterwegs. Für die Unternehmensberaterin völlig normal. Ihren Ehemann Felix und ihre Jungs sieht die Managerin nur am Wochenende. Der Preis für beruflichen Erfolg.

20 Richtig oder falsch? Kathrin würde es auch jetzt so machen. Sie weiß, dass das auch in zehn Jahren so bleiben wird. Sie verpasst Dinge.

21 Wie sagt sie es anders? ich fühle jetzt ich entscheide mich nicht alles miterlebe

22 Ergänze die fehlenden Wörter! Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich so wieder machen würde, wie ich es jetzt mache. Ich weiß nicht, wie das in zehn oder fünfzehn Jahren ist. Aber im Moment ist das in Ordnung. Ich weiß natürlich, dass ich Dinge verpasse, und das ist eine sehr bewusste Entscheidung, die ich da treffe. Dass ich weiß, dass ich nicht alles mitbekomme, dafür aber dann in meiner Arbeit wieder was erlebe, was ich sonst nicht erleben würde.

23 Ergänze die fehlenden Wörter! Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich so wieder machen würde, wie ich es jetzt mache. Ich weiß nicht, wie das in zehn oder fünfzehn Jahren ist. Aber im Moment ist das in Ordnung. Ich weiß natürlich, dass ich Dinge verpasse, und das ist eine sehr bewusste Entscheidung, die ich da treffe. Dass ich weiß, dass ich nicht alles mitbekomme, dafür aber dann in meiner Arbeit wieder was erlebe, was ich sonst nicht erleben würde.

24 Ergänze die fehlenden Wörter! Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich so wieder machen würde, wie ich es jetzt mache. Ich weiß nicht, wie das in zehn oder fünfzehn Jahren ist. Aber im Moment ist das in Ordnung. Ich weiß natürlich, dass ich Dinge verpasse, und das ist eine sehr bewusste Entscheidung, die ich da treffe. Dass ich weiß, dass ich nicht alles mitbekomme, dafür aber dann in meiner Arbeit wieder was erlebe, was ich sonst nicht erleben würde.

25 Ergänze die fehlenden Wörter! Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich so wieder machen würde, wie ich es jetzt mache. Ich weiß nicht, wie das in zehn oder fünfzehn Jahren ist. Aber im Moment ist das in Ordnung. Ich weiß natürlich, dass ich Dinge verpasse, und das ist eine sehr bewusste Entscheidung, die ich da treffe. Dass ich weiß, dass ich nicht alles mitbekomme, dafür aber dann in meiner Arbeit wieder was erlebe, was ich sonst nicht erleben würde.

26 Ergänze die fehlenden Wörter! Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich so wieder machen würde, wie ich es jetzt mache. Ich weiß nicht, wie das in zehn oder fünfzehn Jahren ist. Aber im Moment ist das in Ordnung. Ich weiß natürlich, dass ich Dinge verpasse, und das ist eine sehr bewusste Entscheidung, die ich da treffe. Dass ich weiß, dass ich nicht alles mitbekomme, dafür aber dann in meiner Arbeit wieder was erlebe, was ich sonst nicht erleben würde.

27 Ergänze die fehlenden Wörter! Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich so wieder machen würde, wie ich es jetzt mache. Ich weiß nicht, wie das in zehn oder fünfzehn Jahren ist. Aber im Moment ist das in Ordnung. Ich weiß natürlich, dass ich Dinge verpasse, und das ist eine sehr bewusste Entscheidung, die ich da treffe. Dass ich weiß, dass ich nicht alles mitbekomme, dafür aber dann in meiner Arbeit wieder was erlebe, was ich sonst nicht erleben würde.

28 Ergänze die fehlenden Wörter! Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich so wieder machen würde, wie ich es jetzt mache. Ich weiß nicht, wie das in zehn oder fünfzehn Jahren ist. Aber im Moment ist das in Ordnung. Ich weiß natürlich, dass ich Dinge verpasse, und das ist eine sehr bewusste Entscheidung, die ich da treffe. Dass ich weiß, dass ich nicht alles mitbekomme, dafür aber dann in meiner Arbeit wieder was erlebe, was ich sonst nicht erleben würde.

29 Ergänze die fehlenden Wörter! Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich so wieder machen würde, wie ich es jetzt mache. Ich weiß nicht, wie das in zehn oder fünfzehn Jahren ist. Aber im Moment ist das in Ordnung. Ich weiß natürlich, dass ich Dinge verpasse, und das ist eine sehr bewusste Entscheidung, die ich da treffe. Dass ich weiß, dass ich nicht alles mitbekomme, dafür aber dann in meiner Arbeit wieder was erlebe, was ich sonst nicht erleben würde.

30 Ergänze die fehlenden Wörter! Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich so wieder machen würde, wie ich es jetzt mache. Ich weiß nicht, wie das in zehn oder fünfzehn Jahren ist. Aber im Moment ist das in Ordnung. Ich weiß natürlich, dass ich Dinge verpasse, und das ist eine sehr bewusste Entscheidung, die ich da treffe. Dass ich weiß, dass ich nicht alles mitbekomme, dafür aber dann in meiner Arbeit wieder was erlebe, was ich sonst nicht erleben würde.

31 Ergänze die fehlenden Wörter! Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich so wieder machen würde, wie ich es jetzt mache. Ich weiß nicht, wie das in zehn oder fünfzehn Jahren ist. Aber im Moment ist das in Ordnung. Ich weiß natürlich, dass ich Dinge verpasse, und das ist eine sehr bewusste Entscheidung, die ich da treffe. Dass ich weiß, dass ich nicht alles mitbekomme, dafür aber dann in meiner Arbeit wieder was erlebe, was ich sonst nicht erleben würde.

32 Ergänze die fehlenden Wörter! Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich so wieder machen würde, wie ich es jetzt mache. Ich weiß nicht, wie das in zehn oder fünfzehn Jahren ist. Aber im Moment ist das in Ordnung. Ich weiß natürlich, dass ich Dinge verpasse, und das ist eine sehr bewusste Entscheidung, die ich da treffe. Dass ich weiß, dass ich nicht alles mitbekomme, dafür aber dann in meiner Arbeit wieder was erlebe, was ich sonst nicht erleben würde.

33 Aufgabe 5. Entscheiden Sie, was in den Aussagen falsch ist. Unterstreichen Sie beim Hören diese falschen Informationen in der linken Spalte. Korrigieren Sie diese Informationen und schreiben Sie Ihre Lösung in die rechte Spalte.

34 Kathrin Hinkel wohnt in Heidelberg. Torben muss heute helfen. Felix Hinkel arbeitet heute als Arzt. Er arbeitet viel in der Computerbranche. Felix findet die Nachbarn komisch. Felix ist neidisch auf die Karriere seiner Frau. Sie wohnt in de Nähe von Heidelberg Torben muss heute nicht helfen. Felix Hinkel war früher Arzt. Er arbeitet ein bisschen Die Nachbarn finden Felix manchmal komisch Neid ist kein Thema für Felix.

35 Kathrin Hinkel wohnt in Heidelberg. Torben muss heute helfen. Felix Hinkel arbeitet heute als Arzt. Er arbeitet viel in der Computerbranche. Felix findet die Nachbarn komisch. Felix ist neidisch auf die Karriere seiner Frau. Sie wohnt in de Nähe von Heidelberg Torben muss heute nicht helfen. Felix Hinkel war früher Arzt. Er arbeitet ein bisschen Die Nachbarn finden Felix manchmal komisch Neid ist kein Thema für Felix.

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38 Kathrin Hinkel wohnt in Heidelberg. Torben muss heute helfen. Felix Hinkel arbeitet heute als Arzt. Er arbeitet viel in der Computerbranche. Felix findet die Nachbarn komisch. Felix ist neidisch auf die Karriere seiner Frau. Sie wohnt in de Nähe von Heidelberg Torben muss heute nicht helfen. Felix Hinkel war früher Arzt. Er arbeitet ein bisschen Die Nachbarn finden Felix manchmal komisch Neid ist kein Thema für Felix.

39 Kathrin Hinkel wohnt in Heidelberg. Torben muss heute helfen. Felix Hinkel arbeitet heute als Arzt. Er arbeitet viel in der Computerbranche. Felix findet die Nachbarn komisch. Felix ist neidisch auf die Karriere seiner Frau. Sie wohnt in de Nähe von Heidelberg Torben muss heute nicht helfen. Felix Hinkel war früher Arzt. Er arbeitet ein bisschen Die Nachbarn finden Felix manchmal komisch Neid ist kein Thema für Felix.

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45 Kathrin Hinkel wohnt in Heidelberg. Torben muss heute helfen. Felix Hinkel arbeitet heute als Arzt. Er arbeitet viel in der Computerbranche. Felix findet die Nachbarn komisch. Felix ist neidisch auf die Karriere seiner Frau. Sie wohnt in de Nähe von Heidelberg Torben muss heute nicht helfen. Felix Hinkel war früher Arzt. Er arbeitet ein bisschen Die Nachbarn finden Felix manchmal komisch Neid ist kein Thema für Felix.

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47 Hausaufgabe Wortschatz Thema: Stelle deine Familie kurz vor! Erzähle über die Rollenverteilung in deiner Familie! Wie stellst du dir deine zukünftige Familie vor! Wie würdest du deine Karriere, die Karriere deiner Frau und das Familienleben vereinbaren?


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