Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Christiane Behling, DFJW Die Möglichkeiten der Anwendungen des Web2.0 im Rahmen von Tandemsprachkursen.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Christiane Behling, DFJW Die Möglichkeiten der Anwendungen des Web2.0 im Rahmen von Tandemsprachkursen."—  Präsentation transkript:

1 Christiane Behling, DFJW Die Möglichkeiten der Anwendungen des Web2.0 im Rahmen von Tandemsprachkursen

2 Web Was ist das überhaupt? Du bist das Netz (Titel Der Spiegel September 2006) Die Person des Jahres: Du (TIME, Januar 2007) Bezeichnet Anwendungen im World Wide Web, die aus eher passiven Konsumenten von Inhalten aktive Produzenten machen (ohne Programmierkenntnisse) Die Benutzer erstellen, bearbeiten und verteilen Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst Mitmachnetz

3 Das Potential der Web2.0 Anwendungen für den Unterricht JIM-Studie 2008 (Jugend, Information, (Multi-)Media): Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren verbringen 120 min täglich im Internet fast die Hälfte ihrer Nutzungszeit im Internet verbringen die Jugendlichen dabei mit Kommunikation" (Online Communities wie SchülerVZ, Facebook, Instant Messenger wie ICQ usw.), der Rest verteilt sich fast gleichmäßig auf die Bereiche Information", Spiele" oder auf Unterhaltungsangebote" wie Musik, Videos oder Filme. Bitte beachten Sie, dass die JIM-Studie nur Daten für Deutschland liefert

4

5

6 Gefahren und rechtliche Aspekte Schutz der Privatsphäre? Copyright und Autorenrechte bei Videos, Fotos, Texten? Netiquette

7 Weblogs Vorteile: Einfach und schnell Schreiben am Computer motiviert per se stärker Öffentlichkeit: Würdigung der schriftlichen Produktionen vor einem breiteren Publikum (Eltern, andere TN, Internetuser) Bereitstellung von Online-Ressourcen (Infos zum Kursort, zum Tagungshaus, zum Organisator...) Interaktivität: Kommentare, Diskussionsforum Multimedialität (Videos, Audiodokumente, Fotos...) Kann evtl. hinterher vom Organisator für Werbezwecke benutzt werden (Verlinkung über die Homepage des Organisators) Praktisches Beispiel: Weblogs als Alternative zum Journal de Bord?

8

9

10

11 Schritt für Schritt zum eigenen Blog 2 Möglichkeiten: Host oder Selbstinstallation Anbieter von Bloghosts: Anmeldung Aktivierung Seite einrichten bloggen! Blogsuchmaschinen:

12 Erstellt in Anlehnung an:

13 Anmelden

14 Name und Domain des eigenen Blogs

15 Blog aktivieren

16 Et voilà: Dein eigener Blog! Jetzt kann es losgehen: Seite einrichten Neue Beiträge schreiben Fotos, Videos und Audio-Beiträge einstellen Blogrolls nutzen Umfragen durchführen Kommentare verwalten und zulassen Kategorien anlegen....

17 Elemente von Blogs Blogeinträge (Posts, Postings): Hauptbestandteile von Blogs, Textbeiträge und Artikel: Datum, Titel, Autor, Kommentare, Rubrik Schlagworte (Tags): dienen dazu, innerhalb eines Blogs bestimmte Einträge einfacher zu finden (über die integrierte Suchmaschine) Kommentare: Anregungen, Kritiken, Ergänzungen von Usern,können vom Administrator bearbeitet werden Permalinks: Links über die direkt auf bestimmte Blogeinträge zugegriffen werden kann, jeder Eintrag erhält automatisch einen Permalink, bleibt immer gleich solange der Blog existiert, wichtig für Verlinkungen Trackback: bilden ein Netzwerk der Blogs untereinander, wenn ich einen Eintrag in den Blog schreibe und mich dabei auf einen Eintrag in einem anderen Blog beziehe Blogroll: eine Linkliste im Blog, die ich selbst einrichten kann und mit der ich auf andere Blogs oder Webseiten verweisen kann. RSS-Feed: Gibt Leserinnen und Leser die Möglichkeit, den Blog zu abonnieren; sobald ein neuer Eintrag veröffentlicht wird, werden die Leser informiert, ohne dass sie auf den Blog schauen müssen

18 Vorüberlegungen Warum will ich einen Blog machen? Welches Ziel verfolge ich mit dem Blog? Information der Teilnehmer und Eltern vor und während des Kurses, gemeinsame Erinnerung für die Gruppe, Schreibanlässe der Teilnehmer fördern, kreativ nutzen und würdigen, Werbung für den Organisator, sich mit Gleichgesinnten über bestimmte Themen austauschen Wen will ich mit dem Blog erreichen? Soll der Blog in Suchmaschinen auftauchen oder nicht? Welche Daten/ Bilder will ich online stellen? Will ich meinen Blog mit anderen Blogs verlinken? Wie viel Feedback möchte ich über die Seite erreichen? Sollen alle Teilnehmer frei auf der Seite veröffentlichen können oder sollen die Texte und Fotos durch einen Administrator freigegeben werden?


Herunterladen ppt "Christiane Behling, DFJW Die Möglichkeiten der Anwendungen des Web2.0 im Rahmen von Tandemsprachkursen."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen