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Zu meinem Vortrag über Vulkane.  Woher Vulkane ihren Namen haben  Bestandteile eines Vulkans  Vulkanarten  Temperaturen im inneren der Erde  In wie.

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Präsentation zum Thema: "Zu meinem Vortrag über Vulkane.  Woher Vulkane ihren Namen haben  Bestandteile eines Vulkans  Vulkanarten  Temperaturen im inneren der Erde  In wie."—  Präsentation transkript:

1 Zu meinem Vortrag über Vulkane

2  Woher Vulkane ihren Namen haben  Bestandteile eines Vulkans  Vulkanarten  Temperaturen im inneren der Erde  In wie vielen Länder es Vulkane hat  Anzahl Vulkane auf der Erde  Neulich ausgebrochene Vulkane ( in Chile )  Erkennungsmale ob ein Vulkan ausbricht  Vulkan-Ausbruch

3 Vulkane haben ihren Namen von dem römischen Gott des Feuers und der Schmiedekunst VULCANUS. Die Feuerberge ( Vulkane ) werden übrigens erst seit dem 17. Jahrhundert als Vulkane benannt.

4 Schlote beginnen Kilometer tief in der Erdkruste einer Magmakammer. Verglichen mit einem Gebäude, ist die Magmakammer der Keller. Ist die Magmakammer voll, steigt das Magma durch den Schlot zur Erdoberfläche auf. Der Schlot endet in einer kesselförmigen Vertiefung, die Krater genannt wird. Aus den Kratern wird das Magma auf die Erdoberfläche ausgeworfen.

5 Schildvulkane : Schildvulkane sind die grössten Vulkane. Sie zeichnen sich durch ihre breite und eher flache Form aus. Bei jedem neuen Ausbruch bilden sich jeweils nur Meter mächtige Lavadecken.

6 Schichtvulkane : Schichtvulkane sind mit weltweit 600 der häufigste Vulkantyp. Ein Schichtvulkan hat eine ziemlich steile, komische Form, weil er von eher zahlflüssigen Lavaströmen aufgebaut wird. Der Wachstum dauert zehn- bis hunderttausende von Jahren.

7 Aschenkegel : Aschenkegel entstehen, wenn Grundwasser in die Magmakammer eindringt. Durch den entstandenen Wasserdampf baut sich ein gewaltiger Druck auf, der beim Ausbruch des Vulkans die Füllung des Förderschlotes zertrümmert. Dabei entstehen Lockerprodukte wie Bimsstein, die sich in der Nähe des Kraters ablagern und einen Aschenkegel Bilden. Sie haben fast immer eine regelmäßige konische Form mit steilen Flanken und stumpfer Spitze und sind von diesen Arten die kleinsten.

8 Die Temperatur der Erdkruste liegt bei 1.200˚ C, die Temperatur im Erdmantel liegt bei 3.000˚ C, Die Temperatur im Erdkern liegt bei 7.000˚ C und die Temperatur auf der Sonne liegt bei ˚ C.

9 Es hat in ca. 84 Ländern Vulkane z. B in Australien, Chile, Frankreich, Indien, Kolumbien, Brasilien, Italien, China, Japan, Argentinien usw.

10 Es gibt auf der Erde ca. 550 aktive Vulkane aber die Anzahl der erloschenen ist noch VIEL mehr.

11 Am 3. März, 2015 um 16:25 in Chile ist der Vulkan Villarrica ausgebrochen. Es gab aber keine Opfer. Rund 3600 Bewohner der umliegenden Orte wurden in Sicherheit gebracht.

12 Nach mehr als 50 Jahren Ruhe hat sich der Vulkan Calbuco mit einem gewaltigen Ausbruch zurückgemeldet. Zwei überraschende Ausbrüche versetzten den Süden Chiles in den Ausnahmezustand.

13 Erste Anzeichen vor einem grossen Vulkan-Ausbruch sind viele kleinere Erdbeben. An vielen Stellen um den Vulkan strömt immer mehr Gas aus dem Boden.

14 Wenn die Magmakammer voll ist, steigt das Magma durch den Schlot zur Erdoberfläche auf. Der Schlot endet in einer kesselförmigen Vertiefung, die Krater genannt wird. Aus den Kratern wird das Magma auf die Erdoberfläche rausgeworfen. Und übrigens wenn das Magma an der Oberfläche ist nennt man es Lava. Und irgendwann erkaltet das Lava und wird fest, so gibt es immer mehr Lavaschichten und der Vulkan wird grösser.

15 THE END


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