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Dr. Brigitte Mathiak Kapitel 5 SQL DDL + DML. Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL22 Lernziele Fähigkeit zur praktischen Anwendung von SQL-Anweisungen.

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1 Dr. Brigitte Mathiak Kapitel 5 SQL DDL + DML

2 Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL22 Lernziele Fähigkeit zur praktischen Anwendung von SQL-Anweisungen in den Bereichen: Schema-Definitionen einschl. referentieller Integrität Einfügen von Daten Ändern von Daten Löschen von Daten Varianten von SQL kennen lernen

3 Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL23 SQL: Komponenten der vollständigen DB-Sprache Datenmanipulation (Data Manipulation Language DML) Einfügen, Löschen und Ändern von individuellen Tupeln und von Mengen von Tupeln Zuweisung von ganzen Relationen Datendefinition (Data Definition Language DDL) Definition von Wertebereichen, Attributen und Relationen Definition von verschiedenen Sichten auf Relationen Datenkontrolle Spezifikation von Bedingungen zur Zugriffskontrolle Spezifikation von Zusicherungen (assertions) zur semantischen Integritätskontrolle Datenabfragen Abbildung von Eingaberelationen durch Auswertung von Bedingungen auf die Ergebnisrelation Kopplung mit einer Wirtssprache (z.B. C++) deskriptive Auswahl von Mengen von Tupeln sukzessive Bereitstellung einzelner Tupeln Das war Kapitel 2 In diesem Kapitel

4 Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL24 Beispiel: Universitätsschema hören StudentenVorlesungen ** MatrNr Name Semester VorlNr Titel SWS Professoren * * PersNr Name Rang Raum voraussetzen lesen * 11 * Prüfen Note Assistenten PersNr Name Fachgebiet arbeitenFür *1

5 Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL25 Professoren PersNrNameRangRaum 2125SokratesC RusselC KopernikusC PopperC AugustinusC CurieC KantC47 Studenten MatrNrNameSemester 24002Xenokrates Jonas Fichte Aristoxenos Schopenhaue r Carnap Theophrastos Feuerbach2 Vorlesungen VorlNrTitelSWSgelesenV on 5001Grundzüge Ethik Erkenntnistheorie Mäeutik Logik Wissenschaftstheori e Bioethik Der Wiener Kreis Glaube und Wissen Die 3 Kritiken42137 voraussetzen VorgängerNachfolger hören MatrNrVorlNr Assistenten PerslNrNameFachgebietBoss 3002PlatonIdeenlehre AristotelesSyllogistik WittgensteinSprachtheorie RhetikusPlanetenbewegung NewtonKeplersche Gesetze SpinozaGott und Natur2126 prüfen MatrNrVorlNrPersNrNote

6 Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL26 Relationale Invarianten Integritätsbedingungen des Relationenmodells Primärschlüsselbedingung (Entity-Integrität) -Eindeutigkeit des Primärschlüssels -keine Nullwerte! Referentielle Integrität: -Darstellung von Beziehungen durch Fremdschlüssel (foreign key): Attribut, das in Bezug auf den Primärschlüssel einer anderen (oder derselben) Relation definiert ist -zugehöriger Primärschlüssel muss existieren, d.h. zu jedem Wert (ungleich Null) eines Fremdschlüsselattributs einer Relation R2 muss ein gleicher Wert des Primärschlüssels in irgendeinem Tupel von Relation R1 vorhanden sein

7 Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL27 Relationale Invarianten (1) Fremdschlüssel und zugehöriger Primärschlüssel tragen wichtige interrelationale Informationen sie sind auf dem gleichen Wertebereich definiert sie gestatten die Verknüpfung von Relationen mit Hilfe von Relationenoperationen Fremdschlüssel können Nullwerte aufweisen, wenn sie nicht Teil eines Primärschlüssels sind. ein Fremdschlüssel ist zusammengesetzt, wenn der zugehörige Primärschlüssel zusammengesetzt ist Eine Relation kann mehrere Fremdschlüssel besitzen, die die gleiche oder verschiedene Relationen referenzieren Zyklen sind möglich (geschlossener referentieller Pfad) Eine Relation kann zugleich referenzierende und referenzierte Relation sein (self-referencing table).

8 Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL28 SQL: DDL Anweisungen DDL-Spezifikation in SQL bei CREATE TABLE: CREATE TABLE Assistenten (PersNr INT PRIMARY KEY, Name VARCHAR2 (100) NOT NULL, Fachgebiet VARCHAR2(100), Boss INT REFERENCES Professoren(PersNr)); Assistenten PersNrNameFachgebietBoss 3002PlatonIdeenlehre AristotelesSyllogistik WittgensteinSprachtheorie RhetikusPlanetenbewegung NewtonKeplersche Gesetze SpinozaGott und Natur2126 Professoren PersNrNameRangRaum 2125SokratesC RusselC KopernikusC PopperC AugustinusC CurieC KantC47

9 Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL29 (Einfache) Datendefinition in SQL CREATE TABLE (, …, … ) Wichtige Datentypen in Oracle: varchar2 (n) für Strings variabler Länge NUMBER(p,s) für Zahlen mit der angegebenen Genauigkeit PLS_INTEGER für Integerwert (bessere Performanz) blob oder raw für sehr große binäre Daten clob für sehr große String-Attribute date für Datumsangaben xml für XML-Dokumente …

10 Constraints Mehr zu Constraints im Kapitel Integritätsbedingungen hier nur kurz die wichtigsten: PRIMARY KEY für den Primärschlüssel REFERENCES rel(col) für einen Fremdschlüssel, der auf die Relation rel und die Spalte col zeigt UNIQUE wenn es keine Duplikate in der Spalte geben darf (PRIMARY KEY ist automatisch UNIQUE) NOT NULL wenn Nullwerte nicht zugelassen sind Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL210

11 Schemaänderungen ALTER TABLE RENAME TO ; Beispiel: ALTER TABLE suppliers RENAME TO vendors; Statt RENAME TO gibt es auch eine Reihe anderer Änderungsmöglichkeiten z.B. ADD MODIFY DROP RENAME COLUMN TO Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL211

12 Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL212 Veränderung am Datenbestand Einfügen von Tupeln: insert into Studenten (MatrNr, Name) values (28121, 'Archimedes'); insert into hören select MatrNr, VorlNr from Studenten, Vorlesungen where Titel= 'Logik' ; Studenten MatrNrNameSemester 29120Theophrastos Feuerbach Archimedes- Null-Wert

13 Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL213 Veränderungen am Datenbestand Löschen von Tupeln delete Studenten where Semester > 13; Verändern von Tupeln update Studenten set Semester = Semester + 1;

14 Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL214 CREATE TABLE Assistenten (PersNr INT PRIMARY KEY, Name VARCHAR2 (100) NOT NULL, Fachgebiet VARCHAR2(100), Boss INT REFERENCES Professoren(PersNr)); Aufgabe: Denken Sie sich eine Insert, eine Delete und eine Update Anweisung aus, die vom System abgelehnt werden. (Jeder für sich mit Zettel und Stift; 5 min) Zusatzaufgabe: Denken Sie sich ein Alter Table aus, dass vom System abgelehnt wird Assistenten PersNrNameFachgebietBoss 3002PlatonIdeenlehre AristotelesSyllogistik WittgensteinSprachtheorie RhetikusPlanetenbewegung NewtonKeplersche Gesetze SpinozaGott und Natur2126 Professoren PersNrNameRangRaum 2125SokratesC RusselC KopernikusC PopperC AugustinusC CurieC KantC47

15 Bootstrapping CREATE TABLE Sekretärin (PersNr INT PRIMARY KEY, … Boss INT REFERENCES Professor(PersNr)); CREATE TABLE Professor (PersNr INT PRIMARY KEY, … Sekräterin INT REFERENCES Sekretärin(PersNr)); Was geht da schief? Welche Tabelle lege ich zuerst an? Welche Daten füge ich zuerst ein? Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL215

16 Bootstrapping (Lösungen) ALTER TABLE MODIFY COLUMN Boss INT REFERENCES Professor(PersNr); Bei der Datenmodellierung darauf achten, solche zyklischen Abhängigkeiten zu vermeiden Transaktionen (s. spätere Kapitel) Es werden mehrere Operationen gleichzeitig ausgeführt Insert into Sekretärin values (4, …, Null); Insert into Professor values (7, …, 4); Update Sekretärin Set Boss = 7 Where PersNr = 4 ; Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL216

17 Varianten von SQL Nicht alle Versionen von SQL sind identisch Neben syntaktischen Varianten sind insbesondere die verschiedenen Join Operatoren und Lösungen für das Rekursionsproblem relevant. Achtung: Benutzen Sie in der Klausur ausschließlich Standardsyntax !!! Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL217

18 Joins in SQL-92 cross join: Kreuzprodukt select * from R1, R2; natural join: natürlicher Join Join oder inner join: Theta-Join left, right oder full outer join: äußerer Join union join: Vereinigungs-Join (wird hier nicht vorgestellt)

19 Datenbanken, SS 12 Kapitel 2: SQL Anfragen19 Inner Join Anfrage: welcher Professor bietet welche Vorlesungen an? SELECT p.Name, v.Name FROM Professoren p JOIN Vorlesungen v ON p.PersNr = v.gelesenVon ; SELECT p.Name, v.Name FROM Professoren p, Vorlesungen v WHERE p.PersNr = v.gelesenVon ;

20 Datenbanken, SS 12 Kapitel 2: SQL Anfragen20 Natural Join Anfrage: Welcher Student hört welche Vorlesung? SELECT Studenten.Name, Vorlesungen.Name FROM Studenten NATURAL JOIN hören NATURAL JOIN Vorlesungen ; SELECT s.Name, v.Name FROM Studenten s, hören h, Vorlesungen v WHERE s.MatrNr = h.MatrNr AND h.VorlNr = v.vorlNr ;

21 Datenbanken, SS 12 Kapitel 2: SQL Anfragen21 Cross Join Anfrage: alle Paare "Professor – Student" : SELECT Professoren.Name, Studenten.Name FROM Professoren CROSS JOIN Studenten ; SELECT p.Name, s.Name FROM Professoren p, Studenten s ;

22 Datenbanken, SS 12 Kapitel 2: SQL Anfragen22 Outer Joins: Left Outer Join SELECT p.PersNr, p.Name, f.PersNr, f.Note, f.MatrNr, s.MatrNr, s.Name FROM Professoren p LEFT OUTER JOIN ( prüfen f LEFT OUTER JOIN Studenten s ON f.MatrNr = s.MatrNr ) ON p.PersNr = f.PersNr ; p.PersN r p.Name f.PersN r f.Not e f.MatrN r s.Matr Nr s.Name 2126Russel Carnap 2125 Sokrate s Jonas 2137Kant Schopenhauer 2136CurieØØØØØ …………………

23 Datenbanken, SS 12 Kapitel 2: SQL Anfragen23 Outer Joins: Right Outer Join SELECT p.PersNr, p.Name, f.PersNr, f.Note, f.MatrNr, s.MatrNr, s.Name FROM Professoren p RIGHT OUTER JOIN (prüfen f RIGHT OUTER JOIN Studenten s ON f.MatrNr = p.MatrNr) ON p.PersNr = f.PersNr ; p.PersN r p.Namef.PersNrf.Note f.MatrN r s.MatrNrs.Name 2126Russel Carnap 2125Sokrates Jonas 2137Kant Schopenhau er ØØØØØ 26120Fichte …………………

24 Datenbanken, SS 12 Kapitel 2: SQL Anfragen24 p.PersN r p.Namef.PersNrf.Notef.MatrNrs.MatrNrs.Name 2126Russel Carnap 2125 Sokrate s Jonas 2137Kant Schopenhauer ØØØØØ 26120Fichte ………………… 2136Curie ØØØØØ ………………… SELECT p.PersNr, p.Name, f.PersNr, f.Note, f.MatrNr, s.MatrNr, s.Name FROM Professoren p FULL OUTER JOIN (prüfen f FULL OUTER JOIN Studenten s ON f.MatrNr = s.MatrNr) ON p.PersNr = f.PersNr ; Outer Joins: Full Outer Join

25 Datenbanken, SS 12 Kapitel 2: SQL Anfragen25 Outer Joins: Oracle-Syntax SELECT * FROM Studenten LEFT OUTER JOIN hören USING (MatrNr) SELECT * FROM Studenten s, hören h WHERE s.MatrNr = h.MatrNr (+) Anfrage: welche Studenten hören welche Vorlesungen

26 Äußere Joins select p.PersNr, p.Name, f.PersNr, f.Note, f.MatrNr, s.MatrNr, s.Name from Professoren p left outer join (prüfen f left outer join Studenten s on f.MatrNr= s.MatrNr) on p.PersNr=f.PersNr; PersNrp.Namef.PersNrf.Notef.MatrNrs.MatrNrs.Name 2126Russel Carnap 2125Sokrates Jonas 2137Kant Schopen- hauer 2136Curie-----

27 Äußere Joins select p.PersNr, p.Name, f.PersNr, f.Note, f.MatrNr, s.MatrNr, s.Name from Professoren p right outer join (prüfen f right outer join Studenten s on f.MatrNr= s.MatrNr) on p.PersNr=f.PersNr; PersNrp.Namef.PersNrf.Notef.MatrNrs.MatrNrs.Name 2126Russel Carnap 2125Sokrates Jonas 2137Kant Schopen- hauer Fichte

28 Äußere Joins select p.PersNr, p.Name, f.PersNr, f.Note, f.MatrNr, s.MatrNr, s.Name from Professoren p full outer join (prüfen f full outer join Studenten s on f.MatrNr= s.MatrNr) on p.PersNr=f.PersNr;

29 p.PersNrp.Namef.PersNrf.Notef.MatrNrs.MatrNrs.Name 2126Russel Carnap 2125Sokrates Jonas 2137Kant Schopen- hauer Fichte 2136Curie-----

30 Rekursion select Vorgänger from voraussetzen, Vorlesungen where Nachfolger= VorlNr and Titel= `Der Wiener Kreis´

31 Der Wiener Kreis WissenschaftstheorieBioethik ErkenntnistheorieEthikMäeutik Grundzüge

32 Rekursion select v1. Vorgänger from voraussetzen v1, voraussetzen v2, Vorlesungen v where v1.Nachfolger= v2.Vorgänger and v2.Nachfolger= v.VorlNr and v.Titel=`Der Wiener Kreis´

33 select v1.Vorgänger from voraussetzen v1 voraussetzen vn_minus_1 voraussetzen vn, Vorlesungen v where v1.Nachfolger= v2.Vorgänger and vn_minus_1.Nachfolger= vn.Vorgänger and vn.Nachfolger = v.VorlNr and v.Titel= `Der Wiener Kreis´ Vorgänger des Wiener Kreises der Tiefe n Wollen wir das wirklich?

34 Grundproblem: Transitive Hülle trans A,B (R)= {(a,b) k IN ( 1,..., k R ( 1.A= 2.B k-1.A= k.B 1.A= a k.B= b))}

35 Der Wiener Kreis WissenschaftstheorieBioethik ErkenntnistheorieEthikMäeutik Grundzüge

36 Die connect by-Klausel (Oracle) select Titel from Vorlesungen where VorlNr in (select Vorgänger fromvoraussetzen connect by Nachfolger=prior Vorgänger start with Nachfolger= (select VorlNr from Vorlesungen where Titel= `Der Wiener Kreis´)); Grundzüge Ethik Erkenntnistheorie Wissenschaftstheorie

37 Rekursion in DB2/SQL99: gleiche Anfrage with TransVorl (Vorg, Nachf) as (select Vorgänger, Nachfolger from voraussetzen union all select t.Vorg, v.Nachfolger from TransVorl t, voraussetzen v where t.Nachf= v.Vorgänger) select Titel from Vorlesungen where VorlNr in (select Vorg from TransVorl where Nachf in (select VorlNr from Vorlesungen where Titel= `Der Wiener Kreis´) )

38 zuerst wird eine temporäre Sicht TransVorl mit der with- Klausel angelegt Diese Sicht TransVorl ist rekursiv definiert, da sie selbst in der Definition vorkommt Aus dieser Sicht werden dann die gewünschten Tupel extrahiert Ergebnis ist natürlich wie gehabt

39 Datenbanken, SS 12 Kapitel 2: SQL Anfragen39 Fazit Rekursion/transitive Hülle In SQL nur mühsam lösbar Vorhandene Lösungen sind technologieabhängig Die praktisch beste Lösung ist fast immer das Ändern der Datenstruktur oder das Anlegen von Hilfstabellen voraussetzen_rec VorgängerNachfolger Achtung! Solche Datenstrukturen sind oft schwer aktuell zu halten -> Datenintegrität

40 Datenbanken, SS 12 Kapitel 2: SQL Anfragen40 Syntaktische Beschreibung einer Select Anweisung "Grobsyntax": select_block { { UNION | INTERSECT | EXCEPT } [ALL] select_block...} [ORDER BY result_column [ASC | DESC] {, result_column [ASC | DESC] …} mit select_block ::= SELECT [ALL | DISTINCT] {column | {expression [AS result_column]}} {, {column | {expression [AS result_column]}} …} FROM table [correlation_var] {, table [correlation_var] …} [WHERE search_condition] [GROUP BY column {, column …} [HAVING search_condition] ]

41 Typische Select-Pattern Paare von gleichartigen Objekten (z.B. Welche Paare von Studenten haben …?) SELECT a1.name, a2.name FROM a a1, a a2 WHERE a1.ID < a2.ID AND …. Aggregation (z.B. Wer hört wie viele Vorlesungen?) SELECT a.name, aggr(b.ID) FROM a,b WHERE a.ID=b.Fkey GROUP BY a.name Choosing group (z.B. Wer hört mehr als zwei Vorlesungen?) SELECT a.name FROM a,b WHERE a.ID=b.Fkey GROUP BY a.name HAVING … Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL241 Verhindert, dass Paare zweimal vorkommen

42 Doppelte Aggregation Double aggregation ( z.B. Wie viele Vorlesungen hören Studenten im Durchschnitt?) Warum doppelt? Ich muss erst die Vorlesungen zählen und dann den Durchschnitt bestimmen. Einfachste Variante: SELECT aggr1(aggr2(b.ID)) FROM a,b WHERE a.ID=b.Fkey GROUP BY a.ID System unabhängig: SELECT aggr1(t.temp) FROM (SELECT aggr2 AS temp FROM a,b WHERE a.ID=b.Fkey GROUP BY a.ID) t Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL242 Leider nicht durch den Standard vorgesehen!!!

43 Choice-by-aggregate (z.B. Welche Vorlesungen haben die meisten SWS?) SELECT a.name, x FROM a WHERE x = ( SELECT aggr(x) FROM a) Allerdings müssen beide a exakt identisch sein (inkl. WHERE, GROUP BY und HAVING Klauseln), sonst kann es zu einem Mismatch kommen. Bei komplexen a kann es sich daher lohnen eine View anzulegen (Kap. 8) Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL243

44 Datenbanken, WS 12/13 Kapitel 5: SQL244 Constraints and Views.....to be continued.


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