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Nadine KieferNadine Kiefer & Felicia AllgaierFelicia Allgaier Der Mensch ist nur da Mensch, wo er spielt, und er spielt nur da, wo er Mensch ist.

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Präsentation zum Thema: "Nadine KieferNadine Kiefer & Felicia AllgaierFelicia Allgaier Der Mensch ist nur da Mensch, wo er spielt, und er spielt nur da, wo er Mensch ist."—  Präsentation transkript:

1 Nadine KieferNadine Kiefer & Felicia AllgaierFelicia Allgaier Der Mensch ist nur da Mensch, wo er spielt, und er spielt nur da, wo er Mensch ist.

2 Der HandschuhWilhelm Tell Und zu Ritter Delorges spottender Weis Wendet sich Fräulein Kunigund: "Herr Ritter, ist eure Lieb so heiß, Wie Ihr mir´s schwört zu jeder Stund, Ei, so hebt mir den Handschuh auf!" Nun Tell! Weil du den Apfel triffst vom Baume Auf hundert Schritte, so wirst du deine Kunst Vor mir bewähren müssen - Nimm die Armbrust - Du hast sie gleich zur Hand - und mach dich fertig, einen Apfel von des Knaben Kopf zu schießen - doch will ich raten, ziele gut, dass du den Apfel treffest auf den ersten Schuss, denn fehlst du ihn, so ist dein Kopf verloren.

3 Fräulein KunigundGessler Fräulein Kunigund nutzt die Gutherzigkeit und Verliebtheit von Ritter Delorges aus und zwingt ihn, den Handschuh aus dem Käfig der gefährlichen Raubkatzen zu holen. Gessler verlangt von Tell, dass er zu seinem Vergnügen von dem Kopf Seines Sohnes einen Apfel schießen muss, um sein und seines Sohnes Leben zu retten.

4 Ritter Delorges Tell Ritter Delorges hebt zwar den Handschuh für Fräulein Kunigund auf, aber er wirft ihr den Handschuh ins Gesicht und verlässt sie noch zur selben Stund. Er will Fräulein Kunigund nicht heiraten, weil er nicht mit sich spielen lässt! Als Tell auf seinen Sohn schießen musste, hat er gegen die Natur verstoßen müssen. Deswegen rächt sich Tell an Gessler, indem er ihn tötet.

5 Trotz der Hochschätzung des Spiels bei Schiller liegt hier ein ganz anderes Spiel vor: Die Bösen und Mächtigen treiben ein übles, ein böses Spiel mit den Guten, den Edlen, die im Rang unter ihnen stehen. Zu solchen Spielereien verleitet nach Schiller die Macht. Weil es die Unterlegenen zu Spiel-Objekten macht, lehnt Schiller diese Art von Spiel ab.Hochschätzung des Spiels


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