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SAP Best Practices für Discrete Manufacturing V1.606 SAP Best Practices.

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Präsentation zum Thema: "SAP Best Practices für Discrete Manufacturing V1.606 SAP Best Practices."—  Präsentation transkript:

1 SAP Best Practices für Discrete Manufacturing V1.606 SAP Best Practices

2 Allgemeine Informationen SAP Best Practices for Discrete Manufacturing wurde für kleine und mittelständische Produzenten entwickelt, um eine Lösung schnell und einfach implementieren zu können. Durch die Bereitstellung von vorkonfigurierten Szenarien für verarbeitende Unternehmen erhalten Sie gleichzeitig Support für industriespezifische Best Practices. Funktionalitäten Die Lösung SAP Best Practices for Discrete Manufacturing unterstützt Ihr Unternehmen in den folgenden Bereichen: Materialwirtschaft Produktionsplanung und -steuerung Vertrieb Logistik, PLZ-Management, und Qualitätsmanagement Rechnungswesen Controlling Formulare und Berichte

3 SAP BP für Discrete Manufacturing Umfang der Lösung (1 von 2) ProduktionAuftragsabwicklung Forschung und Entw. MaterialwirtschaftFinanzwesen Analytische Funktionen PLM – Interne Produktentwicklung Lagerfertigung – diskrete Fertigung Kundeneinzelfertigung mit Variantenkonfiguration Kundeneinzelfertigung ohne Variantenkonfiguration Serienfertigung PP-Lohnbearbeitung – Fremdbearbeitung Nacharbeitsabwicklung – auf Lager gefertigtes Material Nacharbeitsabwicklung – unfertige Produkte in der Fertigung Qualitätsmanagement in der Diskreten Fertigung Fertigung mit Kanban-gesteuerter Produktionsversorgung Planung und Fertigung von Halbfabrikaten Fertigung von Kuppelprodukten Hilfsmittelfertigung ETO: Projektmontage Lagerfertigung mit Auftragssplit Lean Manufacturing: Heijunka-Glättung Streckengeschäft mit Lieferavis Kreditmanagement Kundenauftragsabwicklung – Verkauf ab Lager Kostenlose Lieferung Retouren und Reklamationen Kundenangebot Kundenauftragsabwicklung – Interessenten Streckengeschäft ohne Lieferavis Verkauf von Zukaufteilen Abwicklung von Lastschriften Exportabwicklung im Außenhandel Konsignationsabwicklung Leihgutabwicklung Chargenrückruf Lean Warehouse Management Kundenauftragsabwicklung mit Anzahlung Periodenabschluss SD Abwicklung von Gutschriften Handling Unit Management (HUM) für Fertigungsaufträge Lieferpläne im Vertrieb Qualitätsmanagement (QM) für Kundenretouren Barverkaufsauftrag Lagerverwaltung: Wareneingang und -ausgang – Full WM Projektfertigung – Angebotsabwicklung Erweiterte Retourenabwicklung für Kundenretouren Chargenverwaltung Serialnummernverwaltung Qualitätsmanagement für Beschaffung mit Lieferantenbeurteilung Beschaffungsangebot Einkauf von Verbrauchsmaterial Beschaffung ohne QM Bestandsverwaltung: Nacharbeit, Ausschuss, Sperre Beschaffungskontrakt Umlagerung mit Lieferung Umlagerung ohne Lieferung Lieferantenretoure Inventur/ Inventurzählung und Bestandskorrektur Lohnbearbeitung Beschaffung und Verbrauch des Konsignationsbestands Importabwicklung im Außenhandel Erweiterte Chargenverwaltung Einkauf mit Feinabrufen Outsourced Manufacturing Streckenabwicklung mit Lohnbearbeitung Hauptbuch Debitorenbuchhaltung Kreditorenbuchhaltung Cash Management Anlagenbuchhaltung Anlagenzugang durch Direktaktivierung Anlagenzugang für Anlagen im Bau (Investitionsaufträge) Online-Split Umsatzkostenverfahren Segmentberichterstattung F&E – Innenaufträge – Ist Gemeinkosten-Controlling – Ist Periodenabschluss in der Finanzbuchhaltung Periodenabschluss Projekte Innenauftragsplanung für Marketing und sonstige Gemeinkosten - Ist Online-Split für Discrete Manufacturing SAP ERP-Berichte für das Rechnungswesen SAP ERP-Berichte für die Logistik Contolling Planung des Einkaufsmaterialpreises Allgemeine Kostenstellenplanung Fertigungskostenstellenplanung F&E – Innenauftragsplanung Innenauftragsplanung für Marketing und sonstige Gemeinkosten Standardkostenberechnung

4 Services Ad-hoc-Beratung zum Festpreis Internes Projekt Interne Instandhaltung Service mit aufwandsbezogener Fakturierung Serviceabwicklung zum Festpreis Einkauf Fremdleistung Einkauf Dienstleistung Reparaturen im Werk Periodenabschluss – Serviceaufträge Instandhaltungs- und Garantieabwicklung Einfache Reparatur im Werk SAP BP für Discrete Manufacturing Umfang der Lösung (2 von 2) Integrationsprozesse Periodenabschlussaktivitäten Periodenabschluss Allgemein (Werk) Bestandsbewertung für Jahresabschluss Zeiterfassung Reisemanagement

5 © SAP 2011 / Page 5 Industriespezfische Szenarios (1 von 3) SAP Best Practices for Discrete Manufacturing enthält die folgenden vorkonfigurierten Szenarios : 226: Handling Unit Management (HUM) für Fertigungsaufträge 227: Qualitätsmanagement in der Diskreten Fertigung 229: Erweiterte Chargenverwaltung 230: Einkauf mit Feinabrufen 231: Lieferpläne im Vertrieb 232: Projektfertigung – Angebotsabwicklung 240: ETO – Projektmontage 233: Fertigung mit Kanban-gesteuerter Produktionsversorgung 234: Planung und Fertigung von Halbfabrikaten 235: Fertigung von Kuppelprodukten

6 © SAP 2011 / Page 6 Industriespezfische Szenarios (2 von 3) SAP Best Practices for Discrete Manufacturing enthält die folgenden vorkonfigurierten Szenarios : 236: Hilfsmittelfertigung 237: Qualitätsmanagement (QM) für Kundenretouren 238: Barverkaufsauftrag 239: Lagerverwaltung: Wareneingang und -ausgang – WM 248: Lagerfertigung mit Auftragssplit 249: Outsourced Manufacturing 250: Erweiterte Retourenabwicklung für Kundenretouren 252: Streckenabwicklung mit Lohnbearbeitung 253: Lean Manufacturing: Heijunka-Glättung

7 © SAP 2011 / Page 7 Industriespezfische Szenarios (3 von 3) SAP Best Practices for Discrete Manufacturing enthält die folgenden vorkonfigurierten Szenarios : 245: Online-Split für Discrete Manufacturing 274: Instandhaltungs- und Garantieabwicklung 275: Einfache Reparatur im Werk

8 Einsatzmöglichkeiten Das Handling Unit Management (HUM) dient der Steuerung logistischer Prozesse. Handling Units bilden physische Objekte im SAP-System ab. Eine Handling Unit besteht aus einem Ladungs-träger, einem oder mehreren verpackten Produkten und einer unbegrenzten Menge an Packmitteln. Jede Handling Unit verfügt über eine eindeutige Identifikationsnummer, die in der Regel als Strichcode auf einen Warenanhänger gedruckt wird. Sie können festlegen, welche Menge welchen Materials in einer bestimmten Verpackung (d. h. in einer Handling Unit) verpackt werden soll. Diese Anforderungen werden in einer Packvorschrift abgebildet. Diese Packvorschrift kann zur automatischen Erstellung von Handling Units verwendet werden. Vorteile Automatische Verpackung gemäß Packvorschriften Verfolgung der Bewegungen von Gruppen einzelner Materialien durch die Verfolgung der Handling Units, die diese Materialgruppen enthalten Vollständige Integration in die Logistikkette Im Rahmen des Szenarios kann das Handling Unit Management mit oder ohne Lagerverwaltung demonstriert werden. Wichtige Abläufe im Szenario Fertigungsauftrag für die Handling-Unit-Fertigung anlegen und freigeben Handling-Unit-Verpackung im Fertigungsauftrag Wareneingang für gefertigte HU erfassen HU überwachen Fertigung der HU rückmelden HU-Bearbeitung mit oder ohne Lagerverwaltung Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Handling Unit Management (HUM) für Fertigungsaufträge (226)

9 Einsatzmöglichkeiten Dieses Szenario beschäftigt sich mit den Qualitätsprüfungen während des Produktionsprozesses. Prüfaktivitäten sind sowohl dann erforderlich, wenn ein Produkt unternehmensintern hergestellt wird, als auch dann, wenn ein Lohnbearbeiter in den Fertigungsprozess involviert ist. Vorteile Zwei Teilprozesse um sowohl die Warenannahme/ -rückweisung als auch die Annahme/ Rückweisung der Fremdbearbeitung abdecken zu können Qualitätsmeldung um Qualitätsprobleme zu erfassen und weitere Aktionen anzustoßen, wie die Nachbearbeitung oder die Verschrottung Wichtige Abläufe im Szenario QM für Wareneingang zum Fertigungsauftrag QM während des Produktionsprozesses QM für Wareneingang bei Fremdbearbeitung Sowohl die Annahme als auch die Rückweisung von Produkten/ Femdarbeiten werden behandelt Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Qualitätsmanagement (QM) in der diskreten Fertigung (227)

10 Einsatzmöglichkeiten Sie verwenden die Anwendung der Chargenhistorie, um die vollständigen Daten zum Werdegang einer Charge inklusive deren Entwicklung abzurufen. Dabei werden alle erforderlichen chargenbezogenen Objekttypen (CBO-Typen) berücksichtigt, die in verschiedenen SAP- und Fremdsystemen gepflegt wurden Vorteile Prüfung der chargenabhängigen Transaktionsdaten Chargenanalyse: Wo wurde eine Charge verwendet? Ist ein Chargenrückruf notwendig? Auswertungen zur Charge eine zentrale Pflege für Chargen Wichtige Abläufe im Szenario Batch Information Cockpit mit Chargenhistorie Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Erweiterte Chargenverwaltung (229)

11 Einkauf mit Feinabrufen (230) Einsatzmöglichkeiten Dieses Szenario behandelt primär den Einkauf mit Feinabrufen. Es beschreibt einen Eingangsprozess in einer typischen Geschäftsumgebung für die Serienfertigung. Vorteile Optimierter Fluss der Bedarfe vom Kunden zum Lieferanten Hohe Integrationsfähigkeit der über kumulative Mengen gesteuerten Logistikketten des Kunden und des Lieferanten Kürzere Prozesszeiten Reduktion der Bestände auf ein Minimum Wichtige Abläufe im Szenario Lieferplan für Lieferantenmaterial anlegen Lieferplan mit Lieferabrufen und Feinabrufen fortschreiben Durch die Zuordnung von Chargen- bzw. Serialnummern Rückverfolgbarkeit ermöglichen Lieferplanabrufe erstellen Ausdruck und Transfer von Lieferplanabrufen zum Lieferanten Wareneingang buchen mit direktem Bezug zum Lieferplan Positionen fakturieren und an das Rechnungswesen übergeben Automatische Wareneingangsabrechnung Übertragen der Abrechnungsinformation an den Lieferanten Einsatzmöglichkeiten und Vorteile:

12 Lieferpläne im Vertrieb (231) Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Einsatzmöglichkeiten Lieferpläne finden in der Fertigungsindustrie breite Verwendung. Dieses Szenario behandelt einen Zyklus vom Auftrag bis zur Rechnung. Es beschreibt einen Ausgangsprozess in einer typischen Geschäftsumgebung für die Serienfertigung. Vorteile Optimierter Fluss der Bedarfe vom Kunden zum Lieferanten Hohe Integrationsfähigkeit der über kumulative Mengen gesteuerten Logistikketten des Kunden und des Lieferanten Kürzere Prozesszeiten Druckformulare zur Unterstützung der Basisanforderungen in der Fertigungsindustrie Wichtige Abläufe im Szenario Basiskundenkontrakt (Lieferplan) anlegen Lieferplan mit Lieferabrufen und Feinabrufen fortschreiben Versandfällige Positionen anzeigen und Auslieferung für verfügbare Teile anlegen Durch die Zuordnung von Chargen- bzw. Serialnummern Rückverfolgbarkeit ermöglichen Über dezentrales WMS gesteuerte Kommissionierung; Verpackung gemäß Packvorschrift des Kunden Positionen fakturieren und an das Rechnungswesen übertragen Empfang der Wareneingangsabrechnungsdaten vom Kunden

13 Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Projektfertigung – Angebotsabwicklung (232) Einsatzmöglichkeiten In diesem Szenario wird die Angebotsabwicklung in einer Standardumgebung für die Projektfertigung beschrieben. Der gesamte Prozess von der Kundenanfrage bis hin zur Annahme des Angebots wird über die SAP- Komponenten SD (Vertrieb) und PS (Projektsystem) gesteuert. Das Ausrufen geeigneter Berichte und das Ausführung von Beschaffungsfunktionen (spezielle Aktivität Langläuferbeschaffung) sind Bestandteil des Prozesses. Vorteile Die tiefe Integration in die Projektstrukturierung und -kalkulation erlaubt eine kontinuierliche Überwachung sämtlicher Vorgänge und Werte. Kopierfunktionen, z. B. zum Kopieren der Anfrage in das Angebot, erleichtern die Einhaltung der Prozessregeln. Alle Werte und Parameter für den Folgeprozess (Szenario ETO – Projektmontage (240)) sind als Vorschlagsparameter verfügbar. Die Option zum Anlegen von Projektversionen ermöglicht die kontinuierliche Erfassung aller relevanten Werte über den gesamten Prozess hinweg sowie den späteren Vergleich der verschiedenen erfassten Situationen. Mithilfe des Prozesses zur Langläuferbeschaffung wird sichergestellt, dass benötigte Teile rechtzeitig verfügbar sind. Kostenplanung, Budgetierung und umfassende Reportingfunktionalität erlaubt ein detailliertes Controlling des Projektes. Wichtige Abläufe im Szenario Anlegen der Anfrage und Verknüpfung mit Projekt Easy Cost Planning Mehrere Schritte zum Anlegen von Angeboten mit Bezug auf die Anfrage Integration in das Projekt einschließlich Ausführung von Kalkulations- und Terminierungsfunktionen Lückenlose Überwachung des gesamten Prozesses und Ausführen entsprechender Berichte

14 Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: ETO – Projektmontage (240) Einsatzmöglichkeiten In diesem Szenario wird die Auftragsabwicklung in einer ETO-Standardumgebung beschrieben. Das gesamte Verfahren wird mithilfe des SAP-Projektsystems gesteuert – vom SD-Bedarf über die Planung und den Einkauf bis hin zu Fertigung und Auslieferung. SAP Project-Oriented Procurement (ProMan) wird als Werkzeug zur Steuerung der Planung und des Einkaufs in der Auftragsabwicklung eingesetzt. Vorteile Mithilfe von Projektaufbau/-abwicklung über das Projektsystem wird die Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen gesteuert. Mit der Fakturierung über Meilensteine wird das Teilfakturierungsverfahren gesteuert und der Status des Projekts verfolgt. Verwendung von ProMan zur zentralen Steuerung und Überwachung des Fertigungs- und Beschaffungsverfahrens Dem Projekte können Personalressourcen und technische Dokumente zugewiesen werden Lieferung der Halbfabrikate über das Projekt Ausführung der Endmontage beim Kunden über Netzplanvorgänge im Projekt Wichtige Abläufe im Szenario Kundenauftrag mit Bezug zum Angebot anlegen Verwendung von ProMan für Beschaffungsprozess Zuordnung von Personalressourcen und Zeiterfassung Zuordnung von technischen Dokumenten Berichtswesen für Meilensteine Projektaktivitäten rückmelden Auslieferung an den Kunden

15 Einsatzmöglichkeiten Der Schwerpunkt dieses Szenarios liegt auf den unterschiedlichen Möglichkeiten den Fertigungsprozess durch Kanban-gesteuerte Geschäftsprozesse zu unterstützen. Umfangreiche Darstellung der möglichen Kanban-Prozesse Vorteile Der Nachschubprozess in der Fertigung steuert sich selbst, manuelle Buchungen werden auf ein Minimum reduziert. Durchlaufzeit und Bestand werden reduziert. Komponenten werden erst geliefert, wenn sie benötigt werden (Just-in-Time). Überproduktion wird vermieden. Die erforderliche Lagerfläche wird reduziert. Einfaches, durchschaubares Organisationsverfahren Ereignissteuerung und Benachrichtigungen ermöglichen zeitnahe Reaktion auf Änderungen und Probleme im Fertigungsprozess Wichtige Abläufe im Szenario Regelkreise anlegen und verwalten Planprimärbedarfe pflegen und Materialbedarfsplanung auf Werksebene Klassisches Kanban: Beschaffung über Lieferpläne Klassisches Kanban mit Feinabrufen, Kalkulation und Benachrichtigungen Klassisches Kanban: Eigenfertigung (Serienfertigung), mit Mengensignal und Trigger-Punkt Klassisches Kanban mit WM-Umlagerung Ereignisgesteuertes Kanban mit Verpackungsvorschriften und Benachrichtigungen Rückmeldung in der Serienfertigung Fertigung mit Kanban-gesteuerter Produktionsversorgung (233) Einsatzmöglichkeiten und Vorteile:

16 Einsatzmöglichkeiten Planung von Halbfabrikaten mit Planprimärbedarfen Im Fertigungsszenario wird ein Halbfabrikat in Lagerfertigung (MTS) produziert. Die Herstellung des Fertigerzeugnisses wird durch Kundenaufträge (MTO) angestoßen, bei denen das Halbfabrikat, für das eine Prognose durchgeführt wurde, als eine Komponente in der Stückliste auftaucht. Außerdem stützt sich dieses Szenario auf die wichtigsten für die Kostenträgerrechnung erforderlichen Funktionen, wie Vorkalkulation und Periodenabschluss. Vorteile durch Produktionsplan angestoßene Fertigung Chargenverwaltung Prognose von Halbfabrikaten Einzelfertigungs- und Lagerfertigungsprozesse in einem Szenario Wichtige Abläufe im Szenario Planprimärbedarfe anlegen Materialbedarfsplanung auf Werksebene Eigenfertigung (Unterbaugruppe – Lagerfertigung) Abschließende Eigenfertigung (Montage – Kundeneinzelfertigung) Montagevorgänge rückmelden Kundenauftragsabwicklung Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Planung und Fertigung von Halbfabrikaten (234)

17 Einsatzmöglichkeiten Dieses Szenario gibt Ihnen die Möglichkeit, Hilfsmittel mit der Abwicklung von Lagerfertigungsaufträgen zu produzieren. Das Hilfsmittel wird anonym gefertigt und als Fertigungshilfsmittel an das Lager geliefert. Vorteile Hilfsmittelfertigung mit Abwicklung von Lagerfertigungsaufträgen Materialbedarfsplanung für die Komponenten Materialbereitstellung für Hilfsmittelkomponenten Serialnummer für das Hilfsmittel Equipment-Wartung für das Hilfsmittel Wichtige Abläufe im Szenario Fertigungsaufträge für die Hilfsmittelproduktion anlegen Materialverfügbarkeit prüfen Fertigungsauftrag für die Hilfsmittelproduktion ausführen Equipment-Bearbeitung für das Hilfsmittel Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Fertigung von Kuppelprodukten (235)

18 Einsatzmöglichkeiten Dieses Szenario gibt Ihnen die Möglichkeit, Hilfsmittel mit der Abwicklung von Lagerfertigungsaufträgen zu produzieren. Das Hilfsmittel wird anonym gefertigt und als Fertigungshilfsmittel an das Lager geliefert. Vorteile Hilfsmittelfertigung mit Abwicklung von Lagerfertigungsaufträgen Materialbedarfsplanung für die Komponenten Materialbereitstellung für Hilfsmittelkomponenten Serialnummer für das Hilfsmittel Equipment-Wartung für das Hilfsmittel Wichtige Abläufe im Szenario Fertigungsaufträge für die Hilfsmittelproduktion anlegen Materialverfügbarkeit prüfen Fertigungsauftrag für die Hilfsmittelproduktion ausführen Equipment-Bearbeitung für das Hilfsmittel Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Hilfsmittelfertigung (236)

19 Einsatzmöglichkeiten In diesem Szenario wird die Bearbeitung von Kundenauftragsretouren mit Qualitätsmanagement-Prüflosen beschrieben. Das Anlegen eines Retourenauftrags erfolgt mit Bezug zur ursprünglichen Faktura für die Waren. Die Waren werden zurückgesandt, und eine Retourenlieferung mit Bezug zum Kundenauftrag wird angelegt. Nach der Qualitätsprüfung werden die Waren entweder in den Bestand zurückgeführt, verschrottet oder an den Lieferanten zurückgesandt. Über den Fakturierungslauf wird eine Gutschrift angelegt und auf das Debitorenkonto gebucht. Vorteile Volle Integration von Retouren und Qualitätsmanagement Retouren werden anhand des Bezugs des Kundenauftrags zum ursprünglichen Fakturabeleg bearbeitet. Die Gutschrift wird angelegt und auf das Debitorenkonto gebucht. Wichtige Abläufe im Szenario Anlegen eines Retourenauftrags Retourenlieferung anlegen Qualitätsprüfung Retouren für Fakturierung freigeben und fakturieren Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Qualitätsmanagement (QM) für Kundenretouren (237)

20 Einsatzmöglichkeiten In diesem Szenario wird die reine Barzahlungsabwicklung für den Verkauf von Material an einen Kunden behandelt. Der Barverkaufsprozess wird eingesetzt, wenn der Kunde den Kundenauftrag erteilt und gleichzeitig die Waren abholt und bezahlt. Das System schlägt im Kundenauftrag automatisch das aktuelle Datum für Auslieferung und Fakturierung vor. Wenn der Kundenauftrag gesichert wird, legt das System automatisch eine Auslieferung an. Vorteile Verkauf und Auslieferung erfolgen in einem Schritt. Optionale Chargenführung Wichtige Abläufe im Szenario Kundenauftrag und Auslieferung (automatisch) anlegen Chargen prüfen (optional) Warenausgang buchen Fakturierung Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Barverkaufsauftrag (238)

21 Einsatzmöglichkeiten Dieses Szenario bietet ein Beispiel für die Verwendung der Lagerverwaltung (WM). Es werden allerdings nicht alle möglichen Lagerverwaltungsprozesse einer vollständigen WM- Implementierung abgedeckt (die Inventur ist z. B. nicht Teil dieses Szenarios). WM wird für die Lagerung von Rohstoffen und Fertigerzeugnissen verwendet. Innenaufträge werden für Einlagerungen, Umlagerungen sowie Auslagerungen aus dem Lager verwendet. Vorteile Dieses Szenario zeigt die Integration von WM mit Eingangslogistik, Produktion und Ausgangslogistik. Wichtige Abläufe im Szenario Einkaufsvorgang mit Transportaufträgen Fertigungsauftrag erstellen und Bearbeitung von Materialbewegungen mit WM Kundenauftragsbearbeitung und WM-Transportaufträge Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Lagerverwaltung: Wareneingang und –ausgang –WM (239)

22 Einsatzmöglichkeiten Das Szenario Fertigungsaufträge mit Auftragssplit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, einen bestehenden und eventuell schon angearbeiteten Fertigungsauftrag in zwei voneinander getrennte Fertigungsaufträge aufzuteilen. Diese Fertigungsaufträge werden aus logistischer Sicht getrennt voneinander durchgeführt. Vorteile Der Produktionsplaner kann besser auf ungeplante Ereignisse im Fertigungsbereich, sich ändernde Kundenanforderungen oder eine neue Priorisierung der Fertigungsaufträge reagieren Bessere Kostentransparenz bei tatsächlichen Planänderungen aus dem Fertigungsbereich Verlässliche Chargennachverfolgung auch nach dem Auftragssplit Wichtige Abläufe im Szenario Auftragssplit bei teilrüchgemeldetem Fertigungsauftrag Auftragssplit, um Material in den Bestand zu legen Visualisierung der Splithistorie sinnvoller Vergleich geplanter und tatsächlicher Kosten in Mutter- und Tochterauftrag nachvollziehbarer Kostensplit zwischen Mutter- und Tochterauftrag Chargennachverfolgung wird beim Split aktualisiert Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Lagerfertigung mit Auftragssplit (248)

23 Einsatzmöglichkeiten Das Oursourced Manufacturing erweitert die typischen Prozesse der Lohn- und Fremdbearbeitung mit den neuen Funktionen in EhP 4. Vorteile Serialnummernvergabe in der Beschaffung Lieferavis für Lohnbearbeitung mit Komponenten Monitoring des Prozesses mit Lohnbearbeitungsprozess Materialnummern können in Bestellungen übernommen werden Verwendung eines Lohnbearbeitungsbestand Zeitnahe Verbrauchsbuchung der Komponenten Bestandsliste Monitoring der Chargen Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Outsourced Manufacturing (249)

24 Einsatzmöglichkeiten Dieses Szenario beschreibt die erweiterte Retourenabwicklung für Kundenaufträge mit Materialinspektion. Der Retouren-Kundenauftrag wird mit Bezug auf die ursprüngliche Faktura für das Material angelegt. Die Waren werden zurückgesendet und eine Rücklieferung mit Bezug zum Retouren- Kundenauftrag wird angelegt. Nach der Materialinspektion und der Entscheidung über logistische Folgeaktionen eine Gutschrift wird erzeugt und auf das Debitorenkonto gebucht. Vorteile Verwaltung von Kundenretouren mit erweiterten Funktionen, die den Retourenprozess durchgängig unterstützen Kundenauftrags-Retouren werden mit Bezug zur ursprünglichen Faktura angelegt Automatisches Anlegen der Folgebelege nach Materialinspektion Gutschrift wird angelegt und auf das Debitorenkonto gebucht Monitoring des gesamten Retourenprozesses Wichtige Abläufe im Szenario Anlegen des Retourenauftrags und der Rücklieferung Qualitätsbewertung und automatisches Anlegen der Folgebelege Gutschriftsanforderung für die Fakturierung freigeben Monitoring des Prozesses Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Erweiterte Retourenabwicklung für Kundenretouren (250)

25 Einsatzmöglichkeiten Der Schwerpunkt dieses Szenarios liegt auf der Kombination des Streckengeschäfts mit der Lohnbearbeitung Das Verkaufsmaterial wird von einem Lohnbearbeiter gefertigt und von diesem direkt an den Kunden versendet. Vorteile Reduktion von Beständen und Kosten, Erhöhung der Effizienz Kombination des Streckengeschäfts mit der Lohnbearbeitung Direkte Übergabe der Kundenbedarfe an den Lohnbearbeiter Rechnungsstellung durch den Lohnbearbeiter für die extern erbrachten Dienstleistungen Wichtige Abläufe im Szenario Streckenauftrag Umwandlung Bestelanforderung in Bestellung Beistellung der Komponenten für Lohnbearbeiter Buchung eines statistischen Wareneingangs mit gleichzeitiger Buchung des Komponentenverbrauchs Rechnungsprüfung Fakturierung Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Streckenabwicklung mit Lohnbearbeitung (252)

26 Einsatzmöglichkeiten Der Schwerpunkt dieses Szenarios liegt auf der Kanban-unterstützten Produktionsplanung und –optimierung in der Serienfertigung Durch Verwendung eines speziellen Alogrithms werden der Fertigungsprozess optimiert und Nachfrageschwankungen geglättet Vorteile Stabilisierung und Optimierung des Fertiungsprozesses Übertragung schwankender Kundenbedarfe in einen geglätteten, stabilen und vorhersagbaren Produktionsplan Optimierung der Bestände und des Werteflusses Komponenten werden erst bei Bedarf beschafft (just in time). Vermeidung von Überproduktion und Reduktion der benötigten Lagerfläche Ereignissteuerung ermöglicht die zeitnahe Reaktion auf Änderungen und Probleme im Fertigungsprozess Wichtige Abläufe im Szenario Anlegen von stark schwankenden Planprimärbedarfen Materialbedarfspalnung in der Serienfertigung Heijunka-Glättung und Optimierung Kanbanabwicklung mit Rückmeldung in der Serienfertigung Prüfung des Produktionsplans Nacharbeit Schlanke Fertigung: Heijunka-Glättung (253) Einsatzmöglichkeiten und Vorteile:

27 Einsatzmöglichkeiten Die Hauptbuchhaltung (neu) umfasst auch die Online-Split-Funktion. Belege werden durch zusätzliche Kontierungsobjekte erweitert, oder es werden zusätzliche Buchungen vorgenommen, mit denen die ursprünglichen Buchungen auf Positionen aufgeteilt werden, die sich auf die Kontierungsobjekte beziehen. Kontierungsobjekte können entsprechend den ausgewählten Dimensionen definiert werden. In SAP Best Practices stellen die Dimensionen Profitcenter und Segmente dar. Vorteile Die Buchungen werden in Echtzeit (online) verarbeitet. Es können jederzeit vollständige Abschlüsse für die ausgewählten Dimensionen aufgestellt werden (Segmentberichterstattung). Zentrale Merkmale Die Hauptbuchhaltung (neu) umfasst auch die Online-Split-Funktion. Der Online-Split basiert auf Segmenten. Der Online-Split muss im Customizing des CRM-Systems aktiviert werden, bevor mit den Buchungen begonnen wird. Vorher vorgenommene Buchungen können zu Online-Split- Fehlern führen (siehe auch Hinweis ). Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Discrete Manufacturing Online Split (245)

28 Legende SymbolBeschreibungVerwendungs- hinweise Band: Kennzeichnet eine Benutzerrolle, wie z. B. Rechnungsprüfer oder Vertriebsbeauftragter. Dieses Band kann statt einer bestimmten Rolle auch eine Organisationseinheit oder eine Gruppe kennzeichnen. Die anderen Ablaufsymbole in dieser Tabelle befinden sich in diesen Zeilen. Ihnen stehen genügend Zeilen für alle Rollen im Szenario zur Verfügung. Das Rollenband enthält die für diese Rolle üblichen Aufgaben. Externe Ereignisse: Enthält Ereignisse, die das Szenario starten bzw. beenden oder den Ablauf der Ereignisse im Szenario beeinflussen. Ablauflinie (durchgehend): Diese Linie kennzeichnet die normale Abfolge der Schritte und die Richtung des Ablaufs im Szenario. Ablauflinie (gestrichelt): Diese Linie zeigt den Ablauf seltener oder bedingter Aufgaben in einem Szenario an. Die Linie kann auch auf mit dem Ablauf verbundene Dokumente verweisen. Verbindet zwei Aufgaben in einem Szenario- ablauf oder einem Ereignis, das keinen Schritt darstellt. Geschäftsaktivität/-ereignis: Kennzeichnet eine Aktion, die entweder in das Szenario hinein oder aus dem Szenario hinaus führt oder einen externen Prozess, der sich während des Szenarios ereignet. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument. Einheitenprozess: Kennzeichnet eine Aufgabe, die in dem Szenario Schritt für Schritt behandelt wird. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessreferenz: Wenn das Szenario insgesamt auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer und den Namen dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Teilprozessreferenz: Wenn das Szenario teilweise auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer, den Namen und die Schrittnummer dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessentscheidung: Kennzeichnet einen Entscheidungs-/Verzweigungspunkt, an dem der Anwender eine Wahl treffen muss. Linien stellen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten dar, die von den verschiedenen Eckpunkten des Rhombus ausgehen. Entspricht i. d. R. keinem Aufga- benschritt im Dokument; steht für eine Wahl, die nach der Durch- führung eines Schrittes getrof- fen werden muss. SymbolBeschreibungVerwendungshinweise Zum nächsten/vom letzten Diagramm: Führt zur nächsten/vorherigen Seite des Diagramms. Ablaufdiagramm wird auf der nächsten/vorherigen Seite fortgeführt. Papierausdruck/Dokument: Kennzeichnet ein gedrucktes Dokument, einen gedruckten Bericht oder ein gedrucktes Formular. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Finanzielle Istdaten: Kennzeichnet einen Finanzbuchungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Budgetplanung: Kennzeichnet einen Budgetplanungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Manueller Prozess: Stellt eine Aufgabe dar, die manuell durchgeführt wird. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine Aufgabe darzustellen, die manuell ausgeführt wird und den Prozessablauf beeinflusst, wie z. B. das Entladen eines LKW im Lager. Bestehende Version/Daten: Dieser Block stellt Daten dar, die durch einen externen Prozess eingespeist werden. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; stattdessen bildet diese Form Daten ab, die aus einer externen Quelle stammen; dieser Schritt enthält keine eingehenden Ablauflinien. Systementscheidung Pass/Fail: Dieser Block stellt eine automatische, durch die Software getroffene Entscheidung dar. Entspricht keinem Aufgaben- schritt im Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine automatische Systement- scheidung darzustellen, die getroffen wird, nachdem ein Schritt ausgeführt wurde. SAP- extern Geschäfts- aktivität/ -ereignis Einheiten- prozess Prozess- referenz Teil- prozess- referenz Prozes s- entsch ei-dung Diagramm- verbindung Papierausdruck/ Dokument Finanzielle Istdaten Budgetplanung Manuell er Prozess Bestehend e Version/ Daten System - entsch ei- dung: Pass/F ail

29 © 2011 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Excel, Outlook, und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z10, System z9, z10, z9, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, eServer, z/VM, z/OS, i5/OS, S/390, OS/390, OS/400, AS/400, S/390 Parallel Enterprise Server, PowerVM, Power Architecture, POWER6+, POWER6, POWER5+, POWER5, POWER, OpenPower, PowerPC, BatchPipes, BladeCenter, System Storage, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA, AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli und Informix sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern. Adobe, das Adobe-Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems Incorporated in den USA und/oder anderen Ländern. Oracle und Java sind eingetragene Marken von Oracle. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame und MultiWin sind Marken oder eingetragene Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, XML, XHTML und W3C sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP BusinessObjects Explorer, StreamWork, SAP HANA und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und ­ Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business- Objects-Produkte und ­Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Business Objects Software Ltd. Business Objects ist ein Unternehmen der SAP AG. Sybase und Adaptive Server, iAnywhere, Sybase 365, SQL Anywhere und weitere im Text erwähnte Sybase-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Sybase Inc. Sybase ist ein Unternehmen der SAP AG. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die in dieser Publikation enthaltene Information ist Eigentum der SAP. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch SAP AG gestattet.


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