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Fertigung mit Kanban-gesteuerter Produktionsversorgung SAP Best Practices for Discrete Manufacturing V1.605 SAP Best Practices.

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Präsentation zum Thema: "Fertigung mit Kanban-gesteuerter Produktionsversorgung SAP Best Practices for Discrete Manufacturing V1.605 SAP Best Practices."—  Präsentation transkript:

1 Fertigung mit Kanban-gesteuerter Produktionsversorgung SAP Best Practices for Discrete Manufacturing V1.605 SAP Best Practices

2 Szenarioüberblick – 1 Einsatzmöglichkeiten Der Schwerpunkt dieses Szenarios liegt auf den unterschiedlichen Möglichkeiten den Fertigungsprozess durch Kanban-gesteuerte Geschäftsprozesse zu unterstützen. Umfangreiche Darstellung der möglichen Kanban-Prozesse Vorteile Der Nachschubprozess in der Fertigung steuert sich selbst, manuelle Buchungen werden auf ein Minimum reduziert. Durchlaufzeit und Bestand werden reduziert. Komponenten werden erst geliefert, wenn sie benötigt werden (Just-in-Time). Überproduktion wird vermieden. Die erforderliche Lagerfläche wird reduziert. Einfaches, durchschaubares Organisationsverfahren Ereignissteuerung und Benachrichtigungen ermöglichen zeitnahe Reaktion auf Änderungen und Probleme im Fertigungsprozess Wichtige Abläufe im Szenario Regelkreise anlegen und verwalten Planprimärbedarfe pflegen und Materialbedarfsplanung auf Werksebene Klassisches Kanban: Beschaffung über Lieferpläne Klassisches Kanban mit Feinabrufen, Kalkulation und Benachrichtigungen Klassisches Kanban: Eigenfertigung (Serienfertigung), mit Mengensignal und Trigger-Punkt Klassisches Kanban mit WM-Umlagerung Ereignisgesteuertes Kanban mit Verpackungsvorschriften und Benachrichtigungen Rückmeldung in der Serienfertigung Einsatzmöglichkeiten und Vorteile:

3 Szenarioüberblick – 2 Erforderlich Enhancement package 5 für SAP ERP 6.0 An den Abläufen beteiligte Benutzerrollen Produktionsplaner Fertigungsbereichsspezialist Lagermitarbeiter Erforderliche SAP-Anwendungen:

4 Szenarioüberblick – 3 Fertigung mit Kanban-gesteuerter Produktionsversorgung Der Schwerpunkt des Szenarios Fertigung mit Kanban-gesteuerter Produktions- versorgung liegt auf einer schlanken Methode der Fertigungssteuerung in einer Geschäfts- umgebung für die Serienfertigung, genauer gesagt auf der Kanban-Abwicklung für einen schlanken Nachschubprozess. Serienfertigung wird in der Regel eingesetzt, wenn folgende Kriterien für den Fertigungsprozess gelten: gleiche oder ähnliche Produkte werden über einen längeren Zeitraum hinweg hergestellt. Die gefertigten Produkte werden nicht in einzeln definierten Losen gefertigt. Stattdessen wird eine Gesamtmenge innerhalb einer bestimmten Zeit mit einer festgelegten Quote pro Zeitintervall hergestellt. Die zu fertigenden Produkte durchlaufen die Maschinen und Arbeitsplätze der Fertigung in festgelegter Reihenfolge. Die Arbeitspläne sind in der Regel einfach und variieren kaum. Die Kanban-Methode zur Steuerung der Produktion und des Materialflusses basiert auf der tatsächlichen Bestandsmenge in der Produktion. Regelmäßig benötigtes Material steht in der Fertigung kontinuierlich in kleinen Mengen zur Verfügung. Der Nachschub oder die Fertigung eines Materials wird nur ausgelöst, wenn eine höhere Fertigungsebene das Material tatsächlich anfordert. Dieser Nachschub wird anhand zuvor gepflegter Stamm- daten direkt in der Fertigung angestoßen. Die im System vorzunehmenden Eingaben beschränken sich auf ein Minimum. Alle anderen Aktionen im System werden automatisch im Hintergrund ausgeführt. Der Fertigungsprozess steuert sich durch Kanban selbst, und manuelle Buchungen werden auf ein Minimum reduziert. Dies führt zu einer Reduzierung der Durchlaufzeiten und der Bestände. Prozessbeschreibung im Detail:

5 Ablaufdiagramm Fertigung mit Kanban-gesteuerter Produktionsversorgung (233) Einkäufer Produktionsplaner Zusätzliche Prozesse Fertigungsbe- reichsspezialist Materialbedarfs planungslauf Wiederverarbei- tungsliste Bestands- verbrauch zu Standardkosten CO-PA =Ergebnis- und Marktsegmentrechnung, WA/ WE = Warenausgang/ Wareneingang Ende des Prozesses Periodenabschluss Allgemein (Werk) (181) Planungs- tableau für die Serienfertigung Serienfertigung Rückmeldung Nachbearbei- tungsliste WA/ WE-Beleg Bestands- eingang zu Standardkosten Lieferpläne im Vertrieb (231) Lieferpläne mit Feinabrufen (230) Nachschub von Lagermaterial benötigt? Nachschub von extern beschafftes Material benötigt? Nachschug von Material aus Serienferti- gung benötigt? Klassisches Kanban über Lieferpläne Klassisches Kanban mit JIT- Abrufen Klassisches Kanban: Eigenfertigung Klassisches Kanban: Eigenfertigung mit Mengensignal und Trigger-Punkt Klassisches Kanban: Umlagerung (Full WM) mit Benachr. Ereignisgesteuer- tes Kanban mit Verpackungs- vorschriften Ereignisgesteuer- tes Kanban: Eigen- fertigung mit Benachr. Klassisches Kanban: Umlagerung (Lean WM) Planprimär- bedarfe Beschaffung von Materialien

6 Ablaufdiagramm Externe Beschaffung über Kanban Zusätzli- che Prozesse Produktionsplaner Lagermitarbeiter WE = Wareneingang Buchung des Wareneingangs WE-Beleg Bestands- eingang zu Standardkosten Lieferpläne mit Feinabrufen (230) LIeferpläne ? Prüfen der abhängigen Bedarfe Kanban auf LEER setzen Kanban auf VOLL setzen JIT-Abrufe ? Kanban auf LEER setzen Kanban auf VOLL setzen Kanban- vorkalkulation Freigabe- vorschlag Prüfen Änderungen und Kalkulation Entsperren der Kanbans Benachrichti- gungen Ereignis- gest. Verp.- Vorschr.? Erzeugen von ereignisgest. Kanbans Kanban auf VOLL setzen Kanban auf LEER setzen Kanban auf VOLL setzen

7 Ablaufdiagramm Eigenfertigung und Umlagerung mit Kanban Produktionsplaner Lager- mitarbei- ter Rückmeldung Transport- auftrag Umlagerung (Lean WM)? Kanban auf LEER setzen Kanban auf VOLL setzen Umlagerung (Full WM)? Kanban auf TRANSP setzen Kanban auf VOLL setzen Benachrichti- gungen Freigabe Regelkreis Eigenfert. Mit Mengensignal und Trigger- Punkt? Entsperren von Kanbans Kanban auf LEER setzen Kanban auf VOLL setzen Kanban- entnahme Eigenferti- gung Kanban auf LEER setzen Kanban auf VOLL setzen Erzeugen ereignisgest. Kanbans Eigen- fertigung (Ereginis- gesteuert)? Prüfen Kanban- Status Kanban auf ARBEIT setzen Kanban auf TRANSP setzen Kanban auf VOLL setzen Kanban auf LEER setzen

8 Legende SymbolBeschreibungVerwendungs- hinweise Band: Kennzeichnet eine Benutzerrolle, wie z. B. Rechnungsprüfer oder Vertriebsbeauftragter. Dieses Band kann statt einer bestimmten Rolle auch eine Organisationseinheit oder eine Gruppe kennzeichnen. Die anderen Ablaufsymbole in dieser Tabelle befinden sich in diesen Zeilen. Ihnen stehen genügend Zeilen für alle Rollen im Szenario zur Verfügung. Das Rollenband enthält die für diese Rolle üblichen Aufgaben. Externe Ereignisse: Enthält Ereignisse, die das Szenario starten bzw. beenden oder den Ablauf der Ereignisse im Szenario beeinflussen. Ablauflinie (durchgehend): Diese Linie kennzeichnet die normale Abfolge der Schritte und die Richtung des Ablaufs im Szenario. Ablauflinie (gestrichelt): Diese Linie zeigt den Ablauf seltener oder bedingter Aufgaben in einem Szenario an. Die Linie kann auch auf mit dem Ablauf verbundene Dokumente verweisen. Verbindet zwei Aufgaben in einem Szenario- ablauf oder einem Ereignis, das keinen Schritt darstellt. Geschäftsaktivität/-ereignis: Kennzeichnet eine Aktion, die entweder in das Szenario hinein oder aus dem Szenario hinaus führt oder einen externen Prozess, der sich während des Szenarios ereignet. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument. Einheitenprozess: Kennzeichnet eine Aufgabe, die in dem Szenario Schritt für Schritt behandelt wird. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessreferenz: Wenn das Szenario insgesamt auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer und den Namen dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Teilprozessreferenz: Wenn das Szenario teilweise auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer, den Namen und die Schrittnummer dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessentscheidung: Kennzeichnet einen Entscheidungs-/Verzweigungspunkt, an dem der Anwender eine Wahl treffen muss. Linien stellen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten dar, die von den verschiedenen Eckpunkten des Rhombus ausgehen. Entspricht i. d. R. keinem Aufga- benschritt im Dokument; steht für eine Wahl, die nach der Durch- führung eines Schrittes getrof- fen werden muss. SymbolBeschreibungVerwendungshinweise Zum nächsten/vom letzten Diagramm: Führt zur nächsten/vorherigen Seite des Diagramms. Ablaufdiagramm wird auf der nächsten/vorherigen Seite fortgeführt. Papierausdruck/Dokument: Kennzeichnet ein gedrucktes Dokument, einen gedruckten Bericht oder ein gedrucktes Formular. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Finanzielle Istdaten: Kennzeichnet einen Finanzbuchungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Budgetplanung: Kennzeichnet einen Budgetplanungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Manueller Prozess: Stellt eine Aufgabe dar, die manuell durchgeführt wird. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine Aufgabe darzustellen, die manuell ausgeführt wird und den Prozessablauf beeinflusst, wie z. B. das Entladen eines LKW im Lager. Bestehende Version/Daten: Dieser Block stellt Daten dar, die durch einen externen Prozess eingespeist werden. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; stattdessen bildet diese Form Daten ab, die aus einer externen Quelle stammen; dieser Schritt enthält keine eingehenden Ablauflinien. Systementscheidung Pass/Fail: Dieser Block stellt eine automatische, durch die Software getroffene Entscheidung dar. Entspricht keinem Aufgaben- schritt im Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine automatische Systement- scheidung darzustellen, die getroffen wird, nachdem ein Schritt ausgeführt wurde. SAP- extern Geschäfts- aktivität/ -ereignis Einheiten- prozess Prozess- referenz Teil- prozess- referenz Prozes s- entsch ei-dung Diagramm- verbindung Papierausdruck/ Dokument Finanzielle Istdaten Budgetplanung Manuell er Prozess Bestehend e Version/ Daten System - entsch ei- dung: Pass/F ail

9 © 2011 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Outlook, Excel und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z10, System z9, z10, z9, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, eServer, z/VM, z/OS, i5/OS, S/390, OS/390, OS/400, AS/400, S/390 Parallel Enterprise Server, PowerVM, Power Architecture, POWER6+, POWER6, POWER5+, POWER5, POWER, OpenPower, PowerPC, BatchPipes, BladeCenter, System Storage, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA, AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli und Informix sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern. Adobe, das Adobe Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. ORACLE® ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. UNIX®, X/Open®, OSF/1® und Motif® sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix®, das Citrix-Logo, ICA®, Program Neighborhood®, MetaFrame®, WinFrame®, VideoFrame®, MultiWin® und andere hier erwähnte Namen von Citrix-Produkten sind Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, Clear Enterprise, SAP BusinessObjects Explorer und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business-Objects-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP France in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die in dieser Publikation enthaltene Information ist Eigentum der SAP. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch SAP AG gestattet. Bei dieser Publikation handelt es sich um eine vorläufige Version, die nicht Ihrem gültigen Lizenzvertrag oder anderen Vereinbarungen mit SAP unterliegt. Diese Publikation enthält nur vorgesehene Strategien, Entwicklungen und Funktionen des SAP®-Produkts. SAP entsteht aus dieser Publikation keine Verpflichtung zu einer bestimmten Geschäfts- oder Produktstrategie und/oder bestimmten Entwicklungen. Diese Publikation kann von SAP jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. SAP übernimmt keine Haftung für Fehler oder Auslassungen in dieser Publikation. Des Weiteren übernimmt SAP keine Garantie für die Exaktheit oder Vollständigkeit der Informationen, Texte, Grafiken, Links und sonstigen in dieser Publikation enthaltenen Elementen. Diese Publikation wird ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Dies gilt u. a., aber nicht ausschließlich, hinsichtlich der Gewährleistung der Marktgängigkeit und der Eignung für einen bestimmten Zweck sowie für die Gewährleistung der Nichtverletzung geltenden Rechts. SAP haftet nicht für entstandene Schäden. Dies gilt u. a. und uneingeschränkt für konkrete, besondere und mittelbare Schäden oder Folgeschäden, die aus der Nutzung dieser Materialien entstehen können. Diese Einschränkung gilt nicht bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die gesetzliche Haftung bei Personenschäden oder Produkthaftung bleibt unberührt. Die Informationen, auf die Sie möglicherweise über die in diesem Material enthaltenen Hotlinks zugreifen, unterliegen nicht dem Einfluss von SAP, und SAP unterstützt nicht die Nutzung von Internetseiten Dritter durch Sie und gibt keinerlei Gewährleistungen oder Zusagen über Internetseiten Dritter ab.


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