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Z Ü RICH Z ü rich (schweizerdeutsch Z ü ri, französisch Z ü rich, italienisch Zurigo, rätoromanisch Turitg ) die Hauptstadt und die Hauptort des gleichnamigen.

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2 Z Ü RICH

3 Z ü rich (schweizerdeutsch Z ü ri, französisch Z ü rich, italienisch Zurigo, rätoromanisch Turitg ) die Hauptstadt und die Hauptort des gleichnamigen Kantons Z ü rich.

4 Sprachsituation. Die offizielle Amts- und Verkehrssprache ist die schweizerische Variante der standartisierten deutschen Sprache, welche aus als Hochdeutsch ( wie in Deutschland auch ) oder als Schrifftdeutsch bezeichnet wird. Diese wird in den Zeitungen und Zeitschriften, in der Literatur,in Webseiten und in Schriftverkher angewendet. Aber auch an Universit ä ten, Schulen, Theater, am Radio und Fernsehen (Lokalsenden und zum grossen Teil bei offiziellen Veranstaltungen( офиц. Учрежд.),z.B. Parlamentsdebatten, Gericht) auch in gesprochene( разговорн.) Form verwendet. Im alttäglichen Umgang wird die lokale Variante der vielen schweizerdeutschen Dialekte, nähmlich z ü richdeutsch gesprochen.

5 Die Stadt Z ü rich ist rund mit Einwohner die grösste Stadt der Schweiz. Die Bevolkerungsdichte der Stadt weist von ca Einwohner pro Qadratkilometer auf.

6 Z ü rich ist das wichtigste wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum der Schweiz. Die Stadt liegt im östlichen schweizer Mittelland, an der Fluss Limmat, am Ausfluss des Zürichsees. Ihre Einwohner werden Züricher genannt.

7 Man nennt oft Zürich “Limmatstadt”. Zürich liegt am nördlichen Ende des Zürichsees im Tal der Limmat. Die Limmat entspringt dem See.

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9 Das Klima in Zürich. Monatliche Durchschnittstemperatur ( ) Max. Temperatur Januar : 3,1 Grad.C Juli : 24,7 Grad.C Durchschnittsniederschlage (mm) Januar :61 Juli : 112 Regentage Januar : 10Juli : 11

10 Es stammt heute zu rund 70% aus dem Zürichsee, 15% davon ist Grundwasser, und 15% Quellwasser. Mit rund 1200 Brunnen ist Zürich eine der brunnenreichste Städte der Welt.Aus allen öffentlichen Brunnen fliesst Trinkwasser.

11 Seit Jahren wird Zürich neben Genf als eine der Städte mit der weltweit höchsten Lebensqualität und gleichzeitig den höchsten Lebenshaltungs- kosten geliestet. Seit 2012 gilt Zürich als teuerste Stadt der Welt.

12 Verkehr Mit ihrem Hauptbahnhof, dem grössten Bahnhof der Schweiz, und dem Flughafen ist die Stadt Zürich ein kontinentaler Verkehrsknotenpunkt. Die Stadt Zürich besitzt Anschlüsse an alle wichtigen schweizer Autobahnen. Über die A1 belangt man direkt nach Genf oder St-Gallen ; mit A4 – nach Luzern. Diese Autobahnen führen durch einigen Tunnels: Aeschertunnel,Uetliebertunnel, Islisbergtunnel.

13 Fernverkehr Mit dem Hauptbahnhof Z ü rich besitzt Zürich den grössten und wichtigsten Verkehrsknoten der Schweiz.auf 16 Haupt- und 10 Stadt-Bahn- Gleisen werden die Züge auf den Regionen der Schweiz und alle internationale Züge wie EuroCity, TGV ( Trains-Grande-Vitesse),IGE, City Night Line abgefertigt.

14 Auf dem gesamten Zürichsee verkehren Kursschiffe der ZÜRICHSEE- SCHIFFFAHRTS- GESELLSCHAFT ( ZSG) durch Wollishofen und Zürichhorn, welche sich auf Stadtgebiet befinden. Die Rundfahrt der Limmatschiffe führt auf der Limmat von Landesmuseum aus bis zum Bürklipplatz und weiter nach Wollishofen und Zürichhorn.

15 Der FLUGHAFEN ZÜRICH ist der wichtigste Flughafen der Schweiz und zählt zu den grössten Flughafen in Europa. Die Fluggesellschaften Swiss( Swiss international Air-Lines und Swiss European Air-Lines) Deutsche Lufthansa; Die Heimatflughafen der Fluggesellschaften: BELAIR; EDELWEISSS AIR; HELVETIC AIRWAYS

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17 Als Kantonhauptstadt ist Zürich Sitze des Parlaments, der Regierung und Verwaltung des Kantons Zürich.

18 Zürich gilt als Wirtschaftszentrum der Schweiz. Man nennt Zürich die internationale Finanzhauptstadt und Finanzplatz der Schweiz.

19 Die wichtigste Branche in Zürich ist der Finanzdienstleistungssektor, der am der Paraderplatz sein Zentrum hat. Hier sind: die beiden Grossbanken UBS; Credit Suisse; dieSchweizer National Bank; die Züricher Kantonalbank.

20 In Zürich befinden sich viele Medienunternehmen, darunter Schweizer Radio und Fernsehen. Mehrere grosse schweizer Medienhäuser haben ihre Hauptsitz in Zürich : Die Tamedia( Werdstrasse) Ringier(Dufourstrasse) NZZ( Falkenstrasse) Die Stadt ist einer der wichtigsten Medienstandsorte der Deutschschweiz. Dieses Status wird durch die grosse Zahl von handener elektronischer Medien weiter verstärkt.

21 Das Schweizer Fernsehen im Quartier Leutschenbach Im Quartier Leutschenbach befinden sich die zahlreiche Sendenstudios,z.B. : Schweizer Radio und Fernsehen ( S.R.F. )- ihre Sendungen und Fernsehekanale: TeleZuri ; Tele24 ; StarTV. Radiosendungen: Radio SFR1 ; RadioSFR3 ; Radio24 ; MUSIKWELLE und viele andere.

22 Die Printmedien- Landschaft : Neue Züricher Zeitung ; Tages-Anzeigen; Sonntagsausgaben; Tagblatt der Stadt Zürich; Die Wirtschaftzeitschrift; Der Nachrichtenmagasin Die Frauenzeitschrift Bilanz - Weltwoche - Annabella -

23 Aus der Geschichte Zürichs Das aus dem römischem Stutzpunkt Turicum entstandene Zürich wurde 1262 freie Reichsstadt und 1351 Mitglied der Eidgenossenschaft.

24 Из истории города Цюриха План Цюриха, 1581 год

25 Турикум использовался имлянами как таможенный пост на границе между Рецией и Белгикой. Людовик II Немецкий, правитель Восточно - Франкского королевства, построил на месте Турикума замок (in castro Turicino iuxta fluvium Lindemaci). Он же на землях кантона Цюрих в 853 году основал аббатство Фраумюнстер для своей дочери Хильдегарды. Император Священной Римской империи Генрих III увеличил права аббатства ( в том числе разрешил чеканить собственную монету ), фактически сделав аббатису главой города. имлянами Рецией Белгикой Людовик II Немецкий Восточно - Франкского королевства Фраумюнстер Священной Римской империи Генрих III

26 В 1218 году Цюрих получил имперскую привилегию : город подчинялся не феодалу, а непосредственно императору. В х годах была построена городская стена. В 1234 году Фридрих II Гогенштауфен пожаловал аббатису Фраумюнстера титулом герцогини. Она же назначала мэра города. Однако влияние аббатства постепенно падало, в 1336 году первым мэром, не назначенным аббатисой, стал лидер объединения цюрихских цехов Рудольф Брюн. В 1351 году Цюрих стал пятым членом Швейцарского союза. Из - за войны с семью другими кантонами за территориюТоггенбурга, которую город проиграл, он был исключён из конфедерации в 1440 году, но через десять лет восстановил членство. Фридрих II Гогенштауфен Швейцарского союзаТоггенбурга

27 Цюрих стал одним из первых центров Реформации. ОсновоположникРеформации в Швейцарии, настоятель Кафедрального собора ЦюрихаУльрих Цвингли начал свою деятельность одновременно с Лютером. В Цюрихе Реформация победила, после чего Цвингли попытался распространить её по всей Швейцарии. Он был убит в 1531 году в битве при Каппеле. Реформации в Швейцарии Кафедрального собора ЦюрихаУльрих Цвингли Лютером

28 На протяжении XVI—XVIII веков Цюрих сохранял своё богатство и влияние. С 1648 года он сменил статус имперского города на статус республики. Во время Революционных войн конца XVIII века на территории Швейцарии была создана подконтрольная Франции Гельветическая республика, а при Цюрихе французские войска под командованием Массена провели два сражения. Революционных войн Франции Гельветическая республика Массена После путча 1839 года в городе были срыты почти все укрепления. В 1847 году первая железная дорога Швейцарии соединила Цюрих и Базель. путча 1839 года Базель 4 марта 1945 года Цюрих по ошибке подвергся бомбардировке американских ВВС. Было сброшено около 12,5 т бомб и около 12 т зажигательных бомб [5] американских ВВС [5]

29 Первое упоминание названия города в похожей на современную форме датируется концом II века — надпись STA(tio) TURICEN(sis) (« таможенный пост Турикум »), высеченная на найденном могильном камне. Ни этимологию данного названия ( вероятнее всего ретского или кельтского происхождения ), ни значение невозможно достоверно определить. Один из вариантов — это образование от Turīcon, происходящее от галльского имени Tūros [6].II века ретского кельтского галльского [6] Первые знаки изменения названия в сторону его современной германской формы появляются в VI веке в форме Ziurichi. Начиная с X века имя приобретает его современную форму Zürich ( в 963 году — Zürihc) [7]. В современном цюрихском диалекте немецкого языка название потеряло окончание ch ( произносится как Цюри ). Это результат употребления уменьшительной версии полного названия, а не результат его изменения ( например формой прилагательного употребляемого в том же диалекте остаётся zürcher, где ch произносится ). германскойVI векеX века963 году [7] цюрихском диалекте уменьшительной

30 Zürich und seine Vororte um Wappen und Logo Bannertäger der Stadt Zürich 1585 Das Wappentier der Stadt Zürich-der “Zürichleu” ist der Löwe. Traditionelleweise wird der Schild im Vollwappen von zwei stehenden Löwen gehalten, die in Heraldik als Zeichen für Müt, Kraft, Stärke, Tapferheit gelten.

31 Züricher Vororte 1894 und 1934 Die Paradeplatz Später wurde Zürich die Wirtschaftsmetropole der Schweiz, eine wichtige Industriestadt – zuerst dank seiner geographischen und historischen Gegebenheiten.

32 Zu den grünen Lungen der Stadt zählen die Waldgebiete von Adlisberg, Zürichberg, Käferberg, Höngerberg und Uetlibberg. Bedeutende Grünanlagen befinden sich entlang dem Seeufer ( Zürichhorn und Enge).

33 Züricher Altstadt und Limmat bei der Rathausbrücke

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35 Die meisten Sehenswürdigkeiten Zürichs sind in und um die Altstadt gruppiert. Neben Gebäude und Denkmäler ist auch die Lage Zürichs am Zürichsee einen Blick wert. Am Bellevue oder am Bürkliplatz bietet sich bei gutem Wetter ein schöner Blick auf den See und die Alpen. Beide Zürichseeufer mit ihren Promenaden und Parkanlagen sind dann Anziehungspunkte fur viele Einheimische und Touristen.

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37 Die Hauptsehenswürdigkeiten Zürichs sind die gut erhaltenen Altstadt links und rechts der Limmat. Eine Besichtigung beginnt am besten beim Central-Platz gegenüber der Hauptbahnhof, führt zum Bellevue-Platz am See, wo die Limmat überquert wird, via Münster-Platz zur Bahnhofstrasse, via Urania zum Linderhof, via Peterskirche zurück zum Rathaus.

38 Die Schweizerische Landesmuseum Zürich

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40 Grossmünster und Wassermuseum

41 In der rechtsseitigen Altstadt sind das alte Rathaus im Renaissance- Stil, das romantische Grossmünster. Ein Turm des Grossmünster bietet eine gute Aussicht über die Altstadt.

42 Die Altstadt links der Limmat bietet sehenswerte Gasse mitmittelalterische Hausern. Bemerkensert sind Fraumunsterkirche, die Peterskirche mit dem grossen Turmzifferblatt, die gotische Augustinenkirche, der Lindenhof von dem schonen Ausblick auf die Altstadt bietet.

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44 Panorama von der Quaibrücke (von links) : Fraumünster, St.- Peterkirche, Grossmünster und das Limmatquai.

45 Panorama mit Zürichsee und Alpen vom Bürkiplatz aus gesehen.

46 Zürichsee und Alpen.

47 Die Stadt Zürich ist ein wichtiges Zentrum der schweizer Kunst und Kultur. In Zürich arbeiteten und lebten zahlreiche Maler, Komponisten, Schriftsteller: Max Frisch, Hermann Hesse, Thomas Mann.

48 In Zürich kann man zahlreiche verschiedene Museen und Galerien besuchen. Zuerst – das Schweizerische Landesmuseum Zürich; Und noch: Zoologische Museum Zürich; Völkerkundemuseum Zürich; Museum für Gestaltung Zürich; Museum Bellerive; Graphische Sammlung Zürich; Centre Le Corbusier; Tramway Museum Zürich zählt uber 50 Museen und mehr als 100 Galerien.

49 Zürich weist eine grosse Anzahlt von Theatern und Konzertlokalen auf. Dazu kommen: das Opernhaus Zürich,Opernhaus Zürich die TonhalleTonhalle das Schauspielhaus ZürichSchauspielhaus Zürich das Theaterhaus GessneralleeTheaterhaus Gessnerallee das Theater am NeumarktTheater am Neumarkt Bekannte Konzertlokale sind das Volkshaus am Helvetiaplatz, die Rote Fabrik in Wollishofen.VolkshausRote FabrikWollishofen


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