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DasGroßarltal ist kein geschichtlicher Boden, vorgeschichtliche Spuren gibt es keine. Auch die Römer hinterließen kein Zeugnis ihrer Anwesenheit. Um.

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3 DasGroßarltal ist kein geschichtlicher Boden, vorgeschichtliche Spuren gibt es keine. Auch die Römer hinterließen kein Zeugnis ihrer Anwesenheit. Um 930 n. Chr. wurde das Gebiet des Großarltales erstmals in einer Urkunde erwähnt. Das Großarltal ist das östlichste der Tauerntäler, die fast genau parallel aus dem Alpenhauptkamm zur Salzach verlaufen, es zählt mit dem benachbarten Gasteiner Tal und dem Rauriser Tal zu den längsten. Ab 1971 stieg die Fremdenverkehrswirtschaft sprunghaft an und brachte einen wirtschaftlichen Aufschwung für das ganze Tal.

4 Wer von St. Johann auf der Großarler Landesstraße ungefähr den halben Weg zurückgelegt hat, musste früher an der Stelle, wo sich jetzt die 196 Meter lange Brücke befindet, durch ein Haus hindurchfahren, genannt die „Alte Wacht“. Heute ist die „Alte Wacht“ die älteste noch erhaltene Mautstelle im Salzburger Land. Seit 2001 wird das Gebäude als Außenstelle des Hüttschlager Talmuseums genutzt.

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14 Großarl ist Hauptort und namensgebend für das Tal. Großarl ist eine touristisch orientierte Gemeinde und zugleich Ausgangspunkt für viele schöne Almwanderungen zu den bewirtschafteten Hütten des Tales, die diesem auch den Beinamen "Tal der Almen" eingebracht haben. Im Winter ist der Ort für seine Skischaukel ins benachbarte Gasteinertal, einem der modernsten und am besten ausgebauten Skigebiete der Region Ski amadé bekannt.

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25 Hüttschlag die ehemalige Bergbaugemeinde, liegt auf 1020 m Höhe. Hier soll bereits im 14. und 15. Jhdt. Kupfer- und Schwefelbergbau betrieben worden sein. Der Bergbau brachte für den Ort eine wirtschaftliche Blütezeit. Nach Beendigung des Bergbaus wanderten viele Bergknappen mit ihren Familien ab und das Tal verarmte zusehends. Der Haupterwerb musste auf Land- und Forstwirtschaft umgestellt werden. Hüttschlag hat seit dem Jahr 1991 Anteil am Nationalpark Hohe Tauern.

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31 Die Großarler Ache durchfließt, aus einer Höhe von ca m vom Keeskogel kommend, das Tal bis sie sich in die Enge der Liechten- steinklamm stürzt und danach in die Salzach mündet.

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