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Romea und Julian Teil 2 – Ganz Normal. TEIL 2: GANZ NORMAL Personen: – Julian – Romea – Professor Schock – zwei männliche Patienten der Nervenklinik.

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Präsentation zum Thema: "Romea und Julian Teil 2 – Ganz Normal. TEIL 2: GANZ NORMAL Personen: – Julian – Romea – Professor Schock – zwei männliche Patienten der Nervenklinik."—  Präsentation transkript:

1 Romea und Julian Teil 2 – Ganz Normal

2 TEIL 2: GANZ NORMAL Personen: – Julian – Romea – Professor Schock – zwei männliche Patienten der Nervenklinik

3 Aussen. Es donnert und fängt an, heftig zu regnen. R: Auch das noch! J: Was noch? R: Es regnet! Du bist schon ganz nass! J: Du auch! R: Da ist die Klinik. Komm schnell!

4 Geräusch einer Türklingel. Dann die Stimme des Professors aus der Türsprechanlage: Professor: Willkommen in der Nervenklinik Professor Dr. Schock. Wie kann ich Ihnen helfen? R: Machen Sie auf! Es regnet. Die Tür wird geöffnet. Romea und Julian treten in die Eingangshalle. Professor: Guten Tag. Ich bin Professor Schock. R: Ich heisse Romea. J: Und ich bin… äh… ich… R: Er hat alles vergessen. Er hat sein Gedächtnis verloren. Können Sie ihm helfen, Herr Professor? Professor: Kein Problem. Das dauert nur ein paar Minuten. Setzt euch. Ich hypnotisiere dich.

5 Das Ticken eines Metronoms. Von draussen hört man ab und zu noch Donner. Professor: Du bist ganz entspannt. Gaaaanz locker. Schau mir in die Augen. Guuut. Du bist müüüde… gaaanz müüüde… sehr gut. Aber nicht einschlafen! Das Metronom hört auf zu ticken.

6 Professor: Wie heisst du? J: Ich… ich weiss nicht. Professor: Was ist der Sinn des Lebens? J: Keine Ahnung. Professor: Wieviel ist zwei plus zwei? J: Ich äh… zwei plus zw… also, ich weiss es nicht. Professor: Alles klar. Du kannst aufwachen. Hallo! Wach auf! Aufwachen!!! J: Wo bin ich?

7 R: Keine Angst, alles ok. Ich bin bei dir. Und, Herr Professor, was ist los mit ihm? Professor: Nichts. Gar nichts. Er ist ganz normal. R: Normal? Aber er hat doch alles vergessen! Professor: Eben. Das ist ganz normal. Die Jugend von heute hat keine Motivation. Er sagt seinen Namen nicht. Die Jugend von heute hat keine Religion. Er weiss nicht, was der Sinn des Lebens ist. Und die Jugend von heute hat keine Bildung. Er weiss nicht, wieviel zwei plus zwei ist. Also: Er ist ganz normal.

8 R: Sind Sie verrückt? Was sind Sie denn für ein Psychiater! Mein Freund braucht Hilfe! Professor: Nein. Er braucht keine Hilfe. Er ist ganz normal. R: (sehr wütend) Was? Sie haben ja nicht alle Tassen im Schrank! Professor: Aber du bist nicht ganz normal. Du brauchst Hilfe. Du bist ja total hysterisch, liebes Mädchen. Einen Moment, ich gebe dir eine Spritze. Gleich fühlst du dich besser… R: Loslassen! Lassen Sie mich sofort los!! Hilfe!!!

9 Vom Korridor hört man plötzlich einen wilden Kampf, Möbel werden zerschmettert, Glas oder Porzellan zersplittert. Zwei männliche Patienten der Klinik streiten. Einer singt: Patient 2: Ich kann nachts nicht mehr schlafen und ich träum den ganzen Tag… Patient 1: Halt den Mund! Das ist mein Lied! Patient 2: Das ist mein Lied! Ich habe das selbst komponiert! Patient 1: Du? Du spinnst ja! Ich bin Julian! Patient 2: Nein, ich bin Julian! Die Eisbrecher sind meine Band! Du gehörst in die Nervenklinik! Professor: Aufhören! Sofort aufhören! Seid still, ihr zwei, oder ich hole die Zwangsjacken!!!

10 Der Professor und die zwei Patienten streiten im Hintergrund weiter. J: (flüstert) Romea? R: (flüstert) Ja? J: (flüstert) Los, wir hauen ab. R: (flüstert) Ja! Achtung, fertig, los!! Aussenakustik. Es donnert und regnet in Strömen.


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