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Allgemeine Kostenstellenplanung SAP Best Practices.

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Präsentation zum Thema: "Allgemeine Kostenstellenplanung SAP Best Practices."—  Präsentation transkript:

1 Allgemeine Kostenstellenplanung SAP Best Practices

2 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.2 Einsatzmöglichkeiten, Vorteile und wichtige Abläufe im Szenario Einsatzmöglichkeiten  Während der jährlichen Budgetierung führen die Leiter der nichtoperativen Kostenstellen (wie z. B. Vertrieb, Marketing, Verwaltung, Forschung und Entwicklung usw.) die Kostenplanung für verschiedene Kostenarten ihrer jeweiligen Kostenstellen durch. Vorteile  Vergleich von Plan- und Istkosten sowie Überwachung der Kosten nach Kostenstellen möglich Wichtige Abläufe im Szenario  Kostenstellenstammdaten prüfen  Versionsgültigkeit für laufende Budget-Periode prüfen  Istdaten oder Budget des Vorjahres als Planungsgrundlage kopieren  Planabschreibung aus Vermögensgegenständen übernehmen  Planerprofil setzen  Kostenarten für das Aufwands-/Ertragsbudget in Tabellenkalkulation herunterladen  Budgetwerte für Aufwand und Ertrag aktualisieren (mit Ausnahme von operativen Aufgaben)  Kostenelemente für Aufwand und Ertrag laden (mit Ausnahme von operativen Aufgaben)  Kalkulatorische Kosten, statistische Kennzahlen und Umlagen planen  Kostenstellenbudget für Finanzaufwendungen bestätigen  AOP-Version auf Istversion 0 kopieren und beide Versionen für die Planung sperren

3 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.3 Erforderliche SAP-Anwendungen und Benutzerrollen Erforderlich  Enhancement package 6 for SAP ERP 6.0 Benutzerrollen  Enterprise Controller

4 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.4 Prozessbeschreibung im Detail Allgemeine Kostenstellenplanung  Nachdem Sie Kostenstellen-Stammdaten und Versionen geprüft haben, können Sie die Istausgaben des Vorjahres für diese Kostenstellen auf eine AOP-Budgetversion (AOP: operativer Jahresplan) in der Kostenstellen-rechnung kopieren. Alternativ lassen sich auch die Budgetdaten des Vorjahres als Grundlage für die Planung verwenden.  Die Planabschreibung auf Anlagen wird getrennt auf die Kostenstellenplanversion übertragen.  Die Daten in dieser Version werden für jede Kostenart und jede Kostenstelle in Tabellenkalkulationen heruntergeladen. Die jeweiligen Kostenstellenleiter prüfen und aktualisieren die Budgetwerte gemäß ihren Bedarfszahlen und Plänen. Die überarbeiteten Zahlen werden dann zurück in das SAP-System geladen.  Die Kostenstellenplanung im SAP-System wird geprüft und verabschiedet (kalkulatorische Kosten, statistische Kennzahlen, Umlagen).  Die Plandaten der AOP-Version werden in die aktive Version 0 kopiert. Die Planung wird in beiden Versionen blockiert.

5 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.5 Ablaufdiagramm Allgemeine Kostenstellenplanung Ereignis Enterprise Controller Upload von Kostenelemen- ten für Aufwand und Ertrag Herunterladen Kostenstellen- budget und Excel Datei erzeugen AOP in die aktive Version übergeben AOP= Operativer Jahresplan Finale Planungsschritte Kostenstellenleiter: Budgetwerte in Excel-Arbeitsblatt aktualisieren und an Enterprise Controller zuückschicken Statistische Plankennzah- len Planumlage ausführen (Gemein- kosten) Abgrenzungs- kosten planen Budget für nichtoperative Kostenstellen bestätigen Berichte Kostenstellen: Ist/Plan/Abwei- chung Excel an Kosten- stellen- leiter senden Istwerte des Vorjahres oder Budget für AOP übernehmen Planabschrei- bung aus Anlagen übernehmen Fertigungs- kostenstellen- planung(176) AOP und aktive Version für Planung sperren Operativer Jahresplan (AOP)

6 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.6 Legende SymbolBeschreibungVerwendungs- hinweise Band: Kennzeichnet eine Benutzerrolle, wie z. B. Rechnungsprüfer oder Vertriebsbeauftragter. Dieses Band kann statt einer bestimmten Rolle auch eine Organisationseinheit oder eine Gruppe kennzeichnen. Die anderen Ablaufsymbole in dieser Tabelle befinden sich in diesen Zeilen. Ihnen stehen genügend Zeilen für alle Rollen im Szenario zur Verfügung. Das Rollenband enthält die für diese Rolle üblichen Aufgaben. Externe Ereignisse: Enthält Ereignisse, die das Szenario starten bzw. beenden oder den Ablauf der Ereignisse im Szenario beeinflussen. Ablauflinie (durchgehend): Diese Linie kennzeichnet die normale Abfolge der Schritte und die Richtung des Ablaufs im Szenario. Ablauflinie (gestrichelt): Diese Linie zeigt den Ablauf seltener oder bedingter Aufgaben in einem Szenario an. Die Linie kann auch auf mit dem Ablauf verbundene Dokumente verweisen. Verbindet zwei Aufgaben in einem Szenario-ablauf oder einem Ereignis, das keinen Schritt darstellt. Geschäftsaktivität/-ereignis: Kennzeichnet eine Aktion, die entweder in das Szenario hinein oder aus dem Szenario hinaus führt oder einen externen Prozess, der sich während des Szenarios ereignet. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument. Einheitenprozess: Kennzeichnet eine Aufgabe, die in dem Szenario Schritt für Schritt behandelt wird. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessreferenz: Wenn das Szenario insgesamt auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer und den Namen dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Teilprozessreferenz: Wenn das Szenario teilweise auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer, den Namen und die Schrittnummer dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessentscheidung: Kennzeichnet einen Entscheidungs-/Verzweigungspunkt, an dem der Anwender eine Wahl treffen muss. Linien stellen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten dar, die von den verschiedenen Eckpunkten des Rhombus ausgehen. Entspricht i. d. R. keinem Aufga- benschritt im Dokument; steht für eine Wahl, die nach der Durch-führung eines Schrittes getrof- fen werden muss. SymbolBeschreibungVerwendungs-hinweise Zum nächsten/vom letzten Diagramm: Führt zur nächsten/vorherigen Seite des Diagramms. Ablaufdiagramm wird auf der nächsten/vorherigen Seite fortgeführt. Papierausdruck/Dokument: Kennzeichnet ein gedrucktes Dokument, einen gedruckten Bericht oder ein gedrucktes Formular. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Finanzielle Istdaten: Kennzeichnet einen Finanzbuchungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Budgetplanung: Kennzeichnet einen Budgetplanungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Manueller Prozess: Stellt eine Aufgabe dar, die manuell durchgeführt wird. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine Aufgabe darzustellen, die manuell ausgeführt wird und den Prozessablauf beeinflusst, wie z. B. das Entladen eines LKW im Lager. Bestehende Version/Daten: Dieser Block stellt Daten dar, die durch einen externen Prozess eingespeist werden. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; stattdessen bildet diese Form Daten ab, die aus einer externen Quelle stammen; dieser Schritt enthält keine eingehenden Ablauflinien. Systementscheidung Pass/Fail: Dieser Block stellt eine automatische, durch die Software getroffene Entscheidung dar. Entspricht keinem Aufgaben- schritt im Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine automatische Systement- scheidung darzustellen, die getroffen wird, nachdem ein Schritt ausgeführt wurde. SAP-extern Geschäfts- aktivität/ -ereignis Einheiten- prozess Prozess- referenz Teil- prozess- referenz Prozess- entschei -dung Diagramm- verbindung Papierausdruck/ Dokument Finanzielle Istdaten Budgetplanung Manuell er Prozess Bestehend e Version/ Daten System- entschei- dung: Pass/Fail

7 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.7 Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Einige der von der SAP AG und ihren Distributoren vermarkteten Softwareprodukte enthalten proprietäre Softwarekomponenten anderer Softwareanbieter. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die vorliegenden Unterlagen werden von der SAP AG und ihren Konzernunternehmen („SAP-Konzern“) bereitgestellt und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Der SAP-Konzern übernimmt keinerlei Haftung oder Gewährleistung für Fehler oder Unvollständigkeiten in dieser Publikation. Der SAP-Konzern steht lediglich für Produkte und Dienstleistungen nach der Maßgabe ein, die in der Vereinbarung über die jeweiligen Produkte und Dienstleistungen ausdrücklich geregelt ist. Keine der hierin enthaltenen Informationen ist als zusätzliche Garantie zu interpretieren. SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und verschiedenen anderen Ländern weltweit. Weitere Hinweise und Informationen zum Markenrecht finden Sie unter


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